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Das Geheimnis des
gelösten Energieproblems. Von Thomas Mehner In meinem Artikel "Auf zum letzten Gefecht! - Erdölpanik, Preistreiberei, Rüstungswahn und das Knarren im Gebälk des kapitalistischen Systems" hatte ich auf die fatalen Folgen der bisherigen globalen Energiepolitik aufmerksam gemacht, die meines Erachtens in Chaos und Anarchie enden wird, wenn in einer begrenzten Welt - die die Erde nun einmal darstellt - laufendes Wachstum propagiert wird unter Verwendung möglichst billiger, aber nicht beliebig erneuerbarer Energien. Das ist aber nur die eine Seite der Medaille Die zweite Seite beinhaltet die Lösung in Form von sogenannter freier Energie, über die bereits seit Jahrzehnten diskutiert und spekuliert wird. Augenscheinlich haben aber jene Mächte, die das Ölkartell schufen und das Schwarze Gold als das Non plus Ultra erst des westlichen und nun des globalen Wirtschaftssystems propagierten, auf diesem Sektor nichts getan bzw. erste, positiv anmutende Ergebnisse diverser Erfinder, Forscher und Tüftler aufgekauft und weggeschlossen. Sie taten das einerseits, um ihr hoch profitables (Monopol-)System am Leben zu erhalten, und andererseits damit Macht und Kontrolle über einen immer größer werdenden Teil der Weltbevölkerung ausüben zu können. Menschen, die an externe Energielieferungen gebunden sind, hängen an einem unsichtbaren Faden, der sich - wenn nötig - auch als Strick eines Galgens erweisen kann. Ich will an dieser Stelle keine Wiederholungen vortragen, sondern verweise stattdessen auf das Buch von F. William Engdahl Mit der Ölwaffe zur Weltmacht, das die Hintergründe der Ölpolitik, die geostrategische Züge hat, allgemeinverständlich aufzeigt. Im Zusammenhang mit den seit zehn Jahren andauernden Recherchen zur deutschen Atomwaffe haben einige Partner und ich auch deutliche Hinweise zur Energieproblematik erhalten, die weitaus brisanter sind als es die Atomwaffenentwicklung unter den Nationalsozialisten je sein kann. Für uns steht außer Frage, dass die deutschen Atomwaffen fertig waren - nicht nur in Form von Kleinstwaffen -, sondern dass im Zusammenhang mit dahingehenden Forschungen auch andere Projekte betrieben wurden, die zuerst das deutsche und dann auch das weltweite Energieproblem lösen sollten - und offensichtlich von Erfolg gekrönt wurden. Und nun wird es kompliziert - nicht, weil es das Thema an sich ist -, sondern weil die heutige Öffentlichkeit die Zusammenhänge nicht versteht - und damit auch die sich daraus ergebenden Konsequenzen. Ich bin in den letzten Jahren immer wieder gefragt worden, weshalb ich dem Thema, ob Deutschland (einsatzbereite) Atomwaffen hatte, überhaupt nachginge. Das sei doch alles längst Geschichte - und uninteressant für die Gegenwart Von wegen! Mancher Zeitgenosse wundert sich über das, was heute in Politik und Wirtschaft geschieht - und insbesondere Deutschland betrifft. Die Ursachen dafür sind aber nicht nur in gegenwärtigen Entwicklungen zu suchen, sondern haben auch etwas damit zu tun, dass Deutschland bei Kriegsende über Systeme verfügte, die, hätte der Krieg nur wenige Wochen länger gedauert, die Alliierten vor unlösbare Probleme gestellt hätte. Dass diese Darstellung keine Erfindung meinerseits ist, wurde bereits mehrfach (auch durch alliierte militärische und politische Kreise) aufgezeigt und zuletzt in dem Buch Die Angst der Amerikaner vor der deutschen Atombombe ausführlich dargestellt. Das, was die Alliierten vorwiegend in unterirdischen Entwicklungs- und Produktionseinrichtungen Deutschlands fanden, ist bis heute nicht vollständig offengelegt worden. Viele der wichtigsten Informationen sind immer noch "Top Secret" und scheinen den Verantwortlichen in den USA, Großbritannien und auch Russland unendliche Bauschmerzen zu bereiten. Man mag es kaum glauben - es ist aber dennoch Tatsache: In Kew/London, wo sich das National Archive Großbritannien befindet (frühere Bezeichnung: Public Record Office) existieren Personalunterlagen von an der geheimen deutschen Atomforschung beteiligten SS-Offizieren, die für 100 (in Zahlen: einhundert) Jahre gesperrt sind! Ein unglaublicher Umstand. Offensichtlich gibt es Dinge, die der mündige, in einer Demokratie lebende Bürger auf gar keinen Fall nicht wissen darf - jedenfalls nicht bevor alle in Frage kommenden Zeitzeugen das Zeitliche gesegnet haben. Man kann davon ausgehen, dass, wenn etwas 100 Jahre vor der Öffentlichkeit verborgen wird, ganz erstaunliche Dinge zurückgehalten werden, die bestimmte zeitgeschichtliche Thesen - wie sie von Historikern aufgestellt wurden - auf den Müllhaufen der Geschichte befördern würden. Nicht nur der Teufel fürchtet die Wahrheit wie das Weihwasser, nein, auch anderen, oberirdisch lebenden Personen scheint es nicht anders zu gehen. Was es mit der abnormen Geheimhaltung zu schützen gilt, ist ziemlich klar: Dass die Alliierten-Streitkräfte in Deutschland das fanden, was ihnen den Sieg im Pazifik-Krieg gegen Japan sicherte. Entweder wurden komplette Atomwaffen geborgen oder Teile davon, z.B. in Form von Zündern, über die die USA noch nicht einmal im April 1945 verfügten. Das ist aber nicht alles. Es wurden auch Entwicklungen gefunden, die die Alliierten nicht verstanden - und wahrscheinlich bis heute nicht begreifen. Die Suche nach der deutschen Atomwaffe (und anderen Geheimwaffen der zweiten Generation) hat also etwas mit der Richtigstellung der (deutschen) Geschichte zu tun. Ihr Vorhandensein würde auch Sinn und Zweck des Einsatzes Tausender KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter erklären, die heute oftmals vergessen sind, jedoch die Untertage-Produktionsstätten errichten mussten, in denen an dem geforscht wurde, was es bis heute in der veröffentlichten Geschichtsschreibung nicht geben darf. Darüber hinaus ergibt sich ein mögliches Bedrohungsszenario für all jene Teile Deutschlands, in denen unterirdisch an derartigen Waffensystemen gearbeitet wurde, wie beispielsweise bestimmte Areale in Thüringen. Zeitzeugen meinten immer wieder, dass die wichtigsten unterirdischen Anlagen bis heute nicht gefunden worden seien. Was also steckt im Boden, was rostet vor sich hin, was wird möglicherweise für uns heute Lebende oder nachfolgende Generationen gefährlich? Das offiziell demonstrierte Interesse an diesen Dingen ist in Deutschland gleich null. Seltsam, wo doch angenommen werden müsste, dass jeder souveräne Staat über die im Boden liegenden Altlasten informiert sein sollte - schon aus Gründen der Gefahrenabwehr und Staatshaftung. Aber auch die soeben aufgezeigten Fragestellungen decken noch nicht alle Facetten der Recherchen ab. Bekanntermaßen - und ich verweise hier auf entsprechende Darstellungen aus den 1930er- und 1940-er-Jahren, die keiner Geheimhaltung unterliegen, sondern in den deutschen Archiven zugänglich sind -, war eines der Hauptziele der deutschen Führung, das Land von ausländischen Energielieferungen unabhängig zu machen. Was kaum einer weiß: Es handelte sich dabei um kein langfristiges, sondern um ein kurz- bis mittelfristiges Ziel, bei dem auch die kernphysikalischen Forschungen eine bestimmte Rolle spielten. Zum Zwecke der Realisierung dieser Aufgabe wurde seitens der wissenschaftlich-technischen Experten aber auch über den berühmten Tellerrand geschaut, also nach für die damalige Zeit ganz unkonventionellen Lösungen gesucht. Und diese wurden, allem Anschein nach, gefunden. Wenn ich mich im Moment vorsichtig zu gewissen Dingen äußere, so hat das seinen Grund: Manche der vorliegenden Informationen unterminieren das derzeit bestehende Weltbild vollkommen, weil sie darauf hindeuten, dass - wenn man so will - bei Kriegsende eine neue Physik betrieben wurde, die beim Zusammenbruch des Deutschen Reiches verschwand. Interessanterweise kommt nicht nur meine Wenigkeit zu diesem Schluss, sondern auch andere Rechercheure, wie beispielsweise der Pole Igor Wittkowski, vertreten diese Auffassung (wobei zu betonen ist, dass wir unabhängig voneinander arbeiten). Soviel aber sei gesagt: Das Energieproblem wurde Ende 1944 deutscherseits als gelöst betrachtet! In einem Dokument, das zwischenzeitlich aufgefunden wurde, heißt es denn auch sinngemäß, dass nach dem Ende des Krieges (der Verfasser ging - illusorischer Weise? - von einem deutschen "Endsieg" aus), "kein deutsches Flugzeug, keine deutsche Lokomotive, kein deutsches Schiff und mittelfristig auch sonst kein anderes deutsches Transportmittel" mehr mit konventioneller Energie angetrieben werde. Stattdessen käme eine beliebig verfügbare Energieform zum Einsatz, die nicht nur das Transportwesen, sondern auch die Energieversorgung revolutionieren würde. Besonders interessant: Der Verfasser des Papiers, das er an eine hohe deutsche Dienststelle richtete, ließ wissen, dass die Prototypen, mit denen die Experimente realisiert wurden, ohne Probleme funktionieren würden und nach dem Ende des Krieges daher mit einer Großserienfertigung begonnen werden könne. Nun wird man natürlich die Frage stellen, in welcher Richtung diese Technologie zu suchen ist - insofern man das Geschriebene überhaupt zur Kenntnis nehmen will, ist der geBILDete Deutsche von heute doch in der Regel davon überzeugt, dass nur das gut und überlegen ist, was heute erfunden und produziert wird. Diese Auffassung ist aber schon im Ansatz falsch. Vieles von dem, was als "moderne Technologie" bezeichnet wird, hatte seine Grundlagen im Deutschland der Kriegszeit. Danach gab es Weiterentwicklungen der Basiserfindungen und jede Menge Detailverbesserungen. Wo aber blieben die entscheidenden technologischen Durchbrüche? Was nützt das beste Auto, das im Innenraum beinahe einem Wohnzimmer gleicht, wenn unter der Motorhaube immer noch ein umweltverschmutzendes Antriebsaggregat vor sich hinwerkelt? Warum sind bis heute keine Nurflügel-Passagierflugzeuge oder gar solche in Scheibenform entwickelt worden, die eindeutig über bessere aerodynamische Eigenschaften verfügen? Kann man nicht? Oder will man nicht? Oder: will man, kann aber nicht?! Oder befassen sich unsere Wissenschaftler und Ingenieure nur mit dem, was sie verstehen? Wo bleiben die Visionäre? Sind diese ausgestorben? Was nun die angewendeten Technologien zur Lösung des Energieproblems anbetrifft, so sei dazu gesagt, dass bisher nur ein Bruchteil dessen offengelegt wurde, was zum Verständnis der damaligen (energietechnischen) Gesamtsituation und daraus resultierender Forschungsanstrengungen notwendig ist. Ich kann und will hier also im Moment nur bruchstückhafte Hinweise geben. Zum einen - das ist aber nur eine Art Zwischenschritt gewesen - wurde an einem Katalyseverfahren gearbeitet, das es ermöglichen sollte, energie- und kostengünstig Wasser in seine elementaren Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zu zerlegen, die dann wiederum in Motoren verbrannt werden sollten, wobei es zur Bildung von Wasser kam, das wiederum in den Katalyseprozess einging. Kein perpetuum mobile, aber ein geschlossener Kreislauf. Ich darf an dieser Stelle darauf verweisen, dass auch hierzulande und heute intensiv nach Katalysatoren gesucht wird, die es erlauben, Wasser zu zerlegen - und zwar mit Methoden, die nicht mit denen vergleichbar sind, die bisher benutzt wurden und werden. Wer das nicht glauben will, schaue sich eine zweiseitige Anzeige an, die im Spiegel, Ausgabe 18/2008, unter der Überschrift "Die Spaltung von Wasser könnte unser Energieproblem lösen" erschien. Dort äußerte sich der Leibnitzpreisträger Prof. Dr. Matthias Beller zu den Chancen der Katalyse. Als ich diese Anzeige entdeckte, konnte ich mir ein gewisses Schmunzeln nicht verkneifen, wusste ich doch, dass die betreffenden Katalysatoren längst schon gefunden worden waren - wovon unsere heutige Forschung allerdings nichts weiß. Wie gesagt: Die erfolgreiche Katalyseforschung war in den 1940er-Jahren nicht mehr als eine unterstützende oder Übergangsvariante, was die Lösung der Energiefrage anbetraf. Als Ergänzung zum Thema "Katalyse" nur noch soviel: Etwa im Herbst 1944 wurde auf Basis eines solchen Verfahrens auch ein Herstellungsmodus (kein Anreicherungsverfahren!) für die "Bombenstoffe" entwickelt, mit dem es letztlich beinahe ein Kinderspiel war, die deutschen Atomwaffen, von denen es mehrere Typen gab, herzustellen (im Vergleich zu den bisher bekannten Verfahren: Ultrazentrifuge, Diffusion, Erbrütung im Reaktor etc. pp.). Heutige Physiker, mit denen ich über diesen Sachverhalt sprach, behaupteten, dass dieses Verfahren theoretisch machbar sei, eine praktische Umsetzung sei in Ermangelung geeigneter (chemischer) Katalysatoren aber noch nicht geglückt und läge wohl auch noch in weiter Ferne. Um etwas mehr Licht in die Angelegenheit zu bringen, gebe ich folgenden Tipp: Man befasse sich mit der deutschen Silikatforschung während der 1930er- und 1940er-Jahre, dann wird das Licht am Ende des Tunnels vielleicht etwas schneller auftauchen! (Oder - angesichts des eingeschränkten Blickwinkels der heutigen Wissenschaft - auch nicht ) Nach weiteren vorliegenden Informationen gelang es - und das ist das eigentlich Erstaunliche, weil der Durchbruch - die Gravitationsfeldenergie nutzbar zu machen, wobei es sich, und das soll nicht verschwiegen werden, um eine Art Abfallprodukt aus einer militärischen Nutzanwendung handelte. Auf beiden Sektoren waren die Ergebnisse im wahrsten Sinne des Wortes durchschlagender Natur, und man kann von Glück reden, dass die militärische Komponente von dem Wissenschaftsteam, das sie entwickelte, zurückgehalten wurde. Es handelte sich dabei um die dritte Wunderwaffe des Reiches, mit der Hitlers "Götterdämmerung" Realität geworden wäre - und gegen die eine normale Kernspaltungswaffe ein Spielzeug war. Was aus der zivilen Anwendung wurde, ist bisher nicht bekannt, nicht, weil es dazu keine weiteren Informationen gibt, sondern weil die Personen, die schon vor Jahren dazu befragt wurden und die diese Informationen haben, sie nicht preiszugeben wollten. Nach den Gründen für dieses Verhalten befragt, erhielten wir keinerlei Antwort. Was muss es für ein Gefühl für einen "Wissenden" sein, die Lösung für das "Weltproblem Energie" zu kennen, diese aber der "modernen Zivilisation" vorzuenthalten? Hat das Ganze mit später Rache zu tun oder gibt es einen, noch in der Zukunft der Menschheit liegenden Grund, der uns unbekannt ist bzw. uns vorenthalten wird? Ich komme gleich noch einmal darauf zurück. Wie immer die Antwort auf diese Fragen auch lauten mag, es existieren nunmehr Hinweise, dass eine Lösung für das Energieproblem, die Wissenschaftler und Ingenieure noch zu finden hoffen, in der Vergangenheit schon längst geliefert wurde. Eine groteskere Situation ist kaum vorstellbar: Während die einen nach dem Schlüssel suchen, haben ihn die anderen längst gefunden - sind aber unter keinen Umständen bereit, das öffentlich zuzugeben. Dass dieser Zustand so grotesk erscheint, hat aber auch etwas mit der Eingleisigkeit des heutigen Wissenschaftssystems zu tun. Statt das unmöglich erscheinende anzupacken, um daraus das Maximum an Möglichkeiten zu extrahieren, befasst man sich in weiten Teilen mit der Verbesserung von Verfahren, Geräten und Methoden, die man schon lange kennt. Das ist nichts weiter als Erbsenzählerei. Hätten unsere frühesten Vorfahren so agiert - wir würden heute noch auf den Bäumen schaukeln Zum Schluss noch eine (erklärende) Überlegung meinerseits, warum das Wissen zurückgehalten wird: In schon vor Jahren geführten Gesprächen wurde mir mitgeteilt, dass einige der "Wunderwaffen"-Teams im Chaos des Kriegsendes entschieden, bestimmte Dinge niemals offen zu legen bis zu dem Tag, an dem die Menschheit geistig-moralisch soweit gereift sei, dass sie die richtigen Lehren aus dem Vorhandensein alles zerstörender Waffensysteme ziehen könne. Das klingt wie ein Widerspruch in sich angesichts der Ankündigungen einiger NS-Protagonisten, Deutschland nur vollkommen zerstört den Feinden zu überlassen. Dennoch blieben bestimmte Entwicklungen der nationalsozialistischen Führung unbekannt, beispielsweise solche, die im Raum Prag angesiedelt waren. Möglicherweise ist der moralische Abstieg der Menschheit seit den 1940er-Jahren, der besonders in den Rüstungsausgaben nach 1945 bis heute gut zu erkennen ist, ein Grund, warum die "Wissenden" auch weiterhin schwiegen und schweigen. Genau genommen würde nämlich die Offenlegung neuartiger Energiegewinnungstechnologien auch sofort dazu führen, dass in den militärischen Forschungslaboratorien der Welt genügend verrückte "Dr. Seltsams" waffentechnische Nutzanwendungen entwickeln würden - ist die Angst vor tatsächlichen oder eingebildeten Feinden mittlerweile doch so groß, dass überall Gespenster und Bedrohungen gesehen werden. Die Stufe der Zerstörung, die über den Kernspaltungs- und Fusionswaffen - die ja bereits Großstädte bis hin zu ganzen Nationen vernichten können -, rangiert, wäre die der kompletten Auslöschung des gesamten Planeten. Sind wir Menschen des beginnenden 21. Jahrhunderts reif genug, das seit den 1940er-Jahren existierende Wissen friedlich anzuwenden? Nein, wir sind es nicht - im Gegenteil, wir sind weiter denn je vom Idealbild des modernen Menschen als Vertreter einer moralisch-ethisch hoch stehenden Zivilisation, die wir heute haben sollten, entfernt. Man werfe nur einen Blick in Richtung der Vereinigten Staaten, um zu verstehen, was ich meine. Wäre diese Führungsnation, wie sie sich selbst gern bezeichnet, im Besitz des von mir erwähnten Wissens - wir würden wohl längst als Staubpartikel in unserem um den Planeten Erde reduzierten Sonnensystem kreisen
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