LEITSEITE | ARCHIV-DEUTSCH | ARCHIV-ENGLISCH | DEUTSCHE VERLUSTE | DEUTSCHE GESCHICHTE | SPENDEN | BRIEFKASTEN | KONTAKT
|
Schuldkult: "Nicht ein positives Wort über das Vaterland" Von Albert von Königsloew Schuldkomplexe und Selbsthass auf alles Deutsche ziehen sich wie ein roter Faden durch das Leben der Bundesrepublik. Der deutsche Selbsthass ist inzwischen weltweit bekannt und geachtet - in Polen, weil man von der Vertreibung ablenken kann. In Brüssel, weil man hofft, die Deutschen als besten Nettozahler der EU-Bürokratie zu halten. In Israel, weil man Deutschland weiter zahlen lassen möchte. So bemerkte der Grünenpolitiker Volker Beck in bezug auf deutsche Zahlungen an Israel: "Wer nicht zahlt, muss öffentlich als geschichtsloser Lump an den Pranger gestellt werden." Allerdings mehren sich auch im
Ausland Stimmen, die den deutschen Selbsthass für
pathologisch und krank halten. So bemerkte die berühmte
Historikerin und Holocaust-Überlebende Hannah Arendt:
Der Schuldkult als Holocaust-Religion Der Schuldkult als Holocaust-Religion ist heute die Staatsreligion der Bundesrepublik. Wie das Christentum kennt der Schuldkult religiöse oder zivilreligiöse Riten: es gibt Priester, einen Dom, Tempel, Feiertage, Weihestätten, Gedenkorte, Pilgerreisen, Konversionserlebnisse und Initiationsriten. Ein kulturhistorischer Vergleich des Schuldkultes, der Staatsreligion der Bundesrepublik, mit dem Christentum, der Staatsreligion des deutschen Reiches im Mittelalter zeigt überraschende Paralellen. Jede Religion beansprucht die absolute Wahrheit. Zweifler werden nicht geduldet und Ketzer verfolgt. Wer im Mittelalter die biblische Geschichte der Erschaffung der Welt in sieben Tagen und das Dogma der Welt als Scheibe bezweifelte, wurde als Ketzer öffentlich auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Wer heute Elemente der Holocaustreligion anzweifelt, gilt auch als Ketzer und muss mit dem Gefängnis rechnen. Man sollte meinen, dass die Ermordung der Juden ein geschichtliches Ereignis sei, dass wie jedes andere Ereignis der Geschichte rational und kontrovers anhand von Quellen diskutiert werden dürfe, doch gerade dieses geschichtliche Ereignis ist per Gesetz über jeden Zweifel gestellt und zwingt zu 'Glauben' anstatt zu 'Wissen'. Die Priester der Holocaustreligion Jede Religion braucht Priester. Hatten im christlichen Mittelalter die katholischen Priester die Aufgabe, jeden Sonntag in den Kirchen die Christen an ihre durch Geburt erworbene "Erbsünde" zu erinnern, so tun dies heute Politiker und Intellektuelle in ihren Sonntagsreden. Die ewig gleichen Phrasen von deutscher Schuld und der "schlimmen deutschen Vergangenheit" zielen darauf ab, jeder neuen Generation noch 70 Jahre nach Kriegsende ein Schuldgefühl einzuimpfen für Dinge, mit denen selbst ihre Eltern nichts zu tun hatten. Die Feiertage der Holocaustreligion Jede Religion braucht Feiertage. Im Mittelalter war das Jahr durch christliche Feiertage geordnet, die die biblische Geschichte von Jesu Geburt an Weihnachten über Jesu Tod zu Ostern und Christi Himmelfahrt erzählten. Heute beginnt das Trauerjahr mit dem Auschwitz-Gedenktag am 27. Januar über den "Tag der Befreiung" am 8. Mai bis zum Tag des Kriegsbeginns und dem der Reichskristallnacht. An jedem dieser Tage sind Zeitungen und Fernsehen voller Schuldkult-Predigten. Die Tempel der Holocaustreligion Jede Religion braucht einen zentralen Tempel oder Dom. Im christlichen Mittelalter war es die ewige Stadt Rom, der Sitz des Papstes im Vatikans als Oberhaupt der weltweiten Christenheit. Der Petersdom war der zentrale Tempel des Christentums. Im Petersdom zu Rom wurden die katholischen Dogmen verkündet, bevor sie von hier unter der gesamten Christenheit verbreitet wurden. Diese Funktion erfüllt heute das Holocaust-Mahnmal in Berlin als zentrale Trauerstätte des Schuldkultes und der Holocaust-Religion. Pilgerreise nach Auschwitz Jede Religion kennt Pilgerreisen. Das Pilgern in die Fremde soll zu Einsicht führen und Buse zeigen. In der mittelalterlichen, christlichen Gesellschaft wurden Pilger besonders respektiert. Sie galten als besonders gläubig und religiös und erfuhren in ihrer Heimat viel Achtung. Heute noch findet sich diese Praxis im Islam. Muslime sollen wenigstens einmal im Leben nach Mekka gepilgert sein und dürfen bei ihrer Rückkehr eine Kopfbedeckung tragen, die andere Muslime auf die Pilgerreise aufmerksam machen und Respekt heischen soll. Der zeitgenössische Schuldkult kennt die Pilgerreisen als Bustouren nach Auschwitz oder zu anderen Orten der sogenannten "deutschen Schuld". Ein Schuldkultpilger darf in Deutschland im Freundeskreis mit Wohlwollen rechnen, wenn er von seiner Reise nach Auschwitz berichtet. Selbsthass und Schuldkult Jede Religion kennt die Buse. Die Buse - das öffentliche Eingestehen von Schuld - ist ein typisches Element des Christentums. Das öffentliche Eingestehen von Schuld findet sich im Mittelalter überall: jeden Sonntag betete jedes Dorf gemeinsam in der Kirche "...und vergib uns unsere Schuld", und jeder Christ musste die Beichte beim Priester ablegen, selbst wenn man sich keiner Sünden bewusst war. Eine weitere Form des Schuldgeständnisses konnte man öffentlich zeigen, in dem man sich selbst auspeitschte. Über Jahrhunderte zogen in den katholischen Ländern Spanien und Portugal die sogenannten Flagellanten durch die Städte und peitschen sich selbst bis auf das Blut aus. Auch der Schuldkult erwartet die Buse. Jeder Bundeskanzler und jeder Bundespräsident muss bei Amtsantritt eine Reise zur jüdischen Trauerstätte Yad Vashem vornehmen und dort stellvertretend für alle Deutschen seine Schuld eingestehen. Die Bilder des schuldbewussten Vertreter des deutschen Volkes werden dann im Fernsehen ausgestrahlt. Jede Religion kennt sogenannte Konversionserlebnisse. Das sind Momente, in denen der bisher nur wenig Gläubige plötzlich seinen falschen Weg erkennt und sich bekehrt. Im Christentum waren das plötzliche Erscheinungen, die die Menschen von der Gegenwart des Herrn überzeugten und sie zu besonders gläubigen Christen werden ließ. In der Holocaust-Religion sind Konversionserlebnisse meist die sogenannter 'Rechtsextremisten', die sich nach einem Besuch in Auschwitz plötzlich dem Schuldkult unterwerfen und fortan besonders wenig deutsch sein wollen. Opfer erster und zweiter Klasse Jede Religion ist eifersüchtig. Da Religion auf dem alleinigen Wahrheitsanspruch beruht, wird die Existenz eines anderen Glaubens oft als Bedrohung empfunden. Die Kreuzzüge zur Verbreitung des wahren Glaubens und zur Ausrottung der Ungläubigen geben beredet Kenntnis vom Absolutheitsanspruch. Auch die Holocaustreligion kennt diese religiöse Eifersucht. Die ständige Phrase von der "Einzigartigkeit des Holocaustes" zeugt von der Eifersucht des Opferstatus. Ähnlich wie in Deutschland wird auch in Israel der Völkermord an den Armeniern in Schulbüchern kaum erwähnt; man fürchtet, die Erwähnung anderer Völkermorde könnte von der "Einzigartigkeit des Holocaustes" ablenken. Der Schuldkult im Reichstag Der Schuldkult findet seine Entsprechung im Reichstag. Hier wurde der Schriftzug "Dem Deutschen Volk" durch die Installation "Der Bevölkerung" des linken Künstlers Haake ersetzt. Doch damit nicht genug: im Andachtsraum für die Abgeordneten gibt es eine Gebetsmarkierung gen Mekka für Muslime und eine Klagemauer für Juden, doch kein Kreuz für Christen. Im Ruheraum für Abgeordnete stehen Pulte mit aufgeschlagenen Büchern, die die Namen verfolgter Reichstagsabgeordneten enthalten. An der Wand des Raumes hängt ein Gemälde, dass einen Blick in ein Krematorium darstellen soll. Den ständigen Schuldvorwurf vor Augen, haben manche Politiker ihre Auftritte entsprechend angepasst. Der Grünenpolitiker und ehemalige Umweltminister Jürgen Trittin verwendet vor lauter Schuldbewusstsein auf seinen Briefen nicht mehr die offizielle Bezeichnung "Mitglied des Deutschen Bundestages", sondern nur "Mitglied des Bundestages". Trittin ist der Meinung, dass Nationalstolz und Heimatliebe rassistisch seien. Das Deutschlandlied singt er grundsätzlich nicht. Der Schuldkult hat den Selbsthass der Deutschen auf alles Deutsche in alle Poren unserer Gesellschaft einsickern lassen. Hass auf die deutsche Geschichte und ihre Kultur sowie gegenüber jeder selbstbewussten und gesunden Haltung zu unserer Heimat sind politisch legitim und werden von Politik und Medien aktiv gefördert. Der Schuldkult - ein psychotisches Krankheitsbild Der Schuldkult, den jedes deutsche
Schulkind jahrelang eingetrichtert bekommt und der sich
jeden Tag in allen Zeitungen wiederfindet, behindert die
Normalisierung und Gesundung Deutschlands. Sogar der
englische Schriftsteller Frederick Forsyth beklagte in einem
Interview im Focus (16/2002):
|