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13. Juni
2008
Ein N&E-Redakteur
als Münchner Stadtrat:
Allein in
Feindgebiet
Von Karl Richter
Eigentlich könnte der
Münchner SPD-Oberbürgermeister Christian Ude
zufrieden sein: Bei der Kommunalwahl am 2. März wurde
er mit stattlicher Mehrheit im Amt bestätigt. Eine
nennenswerte CSU-Opposition gibt es im Münchner
Stadtrat nicht. Und am Beginn seiner letzten Amtszeit kann
der SPD-Mann auf eine vergleichsweise erfolgreiche
Stadtpolitik verweisen; so gilt Ude als eines der wenigen
deutschen Stadtoberhäupter, das sich einer
Privatisierung des kommunalen Wohnraums mit Nachdruck
widersetzt und auch vom Ausverkauf der Stadtwerke, der
städtischen Wasser- und Energieversorgung nichts wissen
will.
Andererseits ist München dank
Ude und seinen grünen Bündnispartnern heute die
Stadt mit dem höchsten Ausländeranteil in
Deutschland, eine der Städte mit der höchsten
Pro-Kopf-Verschuldung und einmal im Jahr - unter Udes
persönlicher Schirmherrschaft - deutsche Schwulen- und
Lesben-Hauptstadt. Eine durchwachsene, eine fragwürdige
Bilanz. Nach 17 Jahren Ude und Co. sind die Zeiten, in denen
München leuchtete, vorbei. München schmuddelt,
kränkelt und zeigt alle Anzeichen des auch andernorts
sichtbaren Bevölkerungsaustausches. Die Errichtung
einer islamischen Großmoschee im Alt-Münchner
Stadtteil Sendling ist dem OB Herzensanliegen; die Proteste
der betroffenen einheimischen Anwohner bügelte er auf
mehreren Bürgerversammlungen brüsk ab.
"Widerlicher Vorposten"
Und das hat Ude jetzt davon: Als er
am 2. Mai im gotischen Saal des Alten Rathauses den
neugewählten Stadtrat begrüßt, verzieht es
ihm hörbar das Maß. Ude lamentiert über den
"widerlichen Vorposten der NPD" im Münchner
Stadtparlament. Gemeint ist der Autor dieser Zeilen: seit 2.
März 2008 ehrenamtlicher Stadtrat der
"Bürgerinitiative Ausländerstopp".
Der Wahlerfolg in der bayerischen
Landeshauptstadt war längst überfällig. Es
gibt trotz der demonstrativen "Weltoffenheit" der Stadt und
ihrer politisch-medialen Kaste - einen Restbestand an
konservativer Normalbevölkerung, der von der
rot-grünen Schicki-Micki-Politik längst genug hat.
Und es gibt eine ernstzunehmende rechte Szene, die sich
allerdings in den letzten Jahren immer wieder maßlos
zerstritten und zum Teil für fragwürdige Aktionen
hat
mißbrauchen lassen.
Seitens des etablierten
Münchner Parteienkartells gab es bemerkenswerte
Störversuche - bemerkenswert, weil man Vergleichbares
bislang nur aus dem Fernsehen, von halbtotalitären
Regimen in Schwarzafrika oder Weißrußland
kannte: massive Versuche der Stadtverwaltung,
unterstützungswilligen Bürgern noch im Rathaus die
Unterschriftsleistung für unseren Wahlantritt wieder
auszureden ("Sie wollen doch nicht bei den Nazis
unterschreiben..."); die Gleichschaltung der
öffentlichen Meinung gegen uns nach bester DDR-Manier -
Ude läßt eigens die "Sportfreunde Stiller"
einfliegen und im Rahmen eines Konzerts vor der
Feldherrnhalle (!) gegen uns dudeln. Und das Ganze garniert
mit regelmäßigen "Warnungen" der
Zentralratschefin an die Adresse der Münchner
Wahlbevölkerung. Allerdings: Charlotte Knobloch ist
keine Sympathieträgerin.
Also bleibt Ude in seiner
Begrüßungsrede zur Vereidigung der neuen
Stadträte nur das Lamentieren: über die konsequent
inländerfreundliche Oppositionskraft, die es am 2.
März geschafft hat und die jetzt sechs Jahre lang im
Rathaus Präsenz zeigen und die Augen offenhalten wird.
Das ist der augenfälligste Begleiteffekt des
Wahlergebnisses: Das Kartell der Etablierten ist nicht mehr
unter sich. Dinge, die am besten ohne viel Aufhebens und
unter Ausschluß der Öffentlichkeit abgemacht
werden, drohen jetzt aufzufliegen. Im Bereich der
Ausländerpolitik. Der tagtäglichen
millionenschweren Alimentierung von Minderheiten auf Kosten
der Normalbevölkerung. Im Bereich der
Schwulenförderung und des "Gender Mainstreaming". Das
tut weh.
Zwei Monate lang, zwischen dem
Wahlabend und der konstituierenden Sitzung des
neugewählten Stadtrats am 2. Mai, liegt der Einzug der
Bürgerinitiative Ausländerstopp wie ein langer
Schatten auf dem rot-grünen Ude-Kartell. Altparteien
und Lokalpresse, letztere zum Gutteil in der Hand des
linkslastigen Süddeutschen Verlags, halluzinieren
Seltsamstes, versuchen, geplante Provokationen, ja einen
"Eklat" in der ersten Rathaus-Vollversammlung
herbeizuschreiben.
Doch der ist gar nicht nötig.
Ude und seine 79 Abnick-Stadträte einschließlich
derjenigen von der CSU demaskieren sich von der ersten
Sitzung an selbst - wirkungsvoller und augenfälliger,
als es jede Opposition könnte. Die befürchtete
"Verhöhnung der Demokratie", die Ude noch in der
konstituierenden Sitzung an die Wand malt - diesen Part
übernimmt der alte neue OB höchstselbst:
läßt sich in bester Volkskammermanier eine
Generalvollmacht für eine Änderung der
Rathaus-Geschäftsordnung geben, damit künftig
bestimmte Anträge und Anfragen gar nicht erst zur
weiteren geschäftsmäßigen Behandlung
angenommen werden müssen - etwa, wenn sie
"rassistisches" oder "menschenverachtendes" Gedankengut
erkennen lassen. Die Entscheidung darüber soll sich
künftig der Ältestenrat vorbehalten. Ude selbst
muß einräumen, daß die Formulierung des
Passus fundamentalen juristischen Anforderungen nicht
genügt. Natürlich bekommt er seine 79 Ja-Stimmen.
Demokratie zum Abgewöhnen.
Das Münchner Etabliertenkartell
igelt sich ein. Verbarrikadiert sich. Legt sicherheitshalber
für zwei Wochen das elektronische
Rathaus-Informationssystem (RIS) lahm, möglicherweise
um heikle, instrumentalisierbare Informationen klammheimlich
zu entfernen, ehe auch die ungeliebte neue
Ein-Mann-Opposition Zugriff darauf hat.
Kein Büro und weniger
Geld
Egal. Der Tag der Vereidigung am 2.
Mai folgt einem gediegenen Zeremoniell: um 9.45 Uhr
Gottesdienst im Münchner Dom, um 11 Uhr Vereidigung, um
12 Uhr gemeinsames Mittagessen der Stadträte im
Ratskeller. Auf letzteres verzichte ich. Weil ich erfahren
habe, daß ich unmittelbar nach meiner Vereidigung die
ersten Anträge und Anfragen in den Geschäftsgang
bringen kann. Darauf habe ich mich ein wenig vorbereitet.
Und bringe um Viertel nach zwölf zusammen mit ein paar
Mitarbeitern ein Paket mit 25 Drucksachen in die
Annahmestelle des Direktoriums. Die anderen tafeln, wir
arbeiten. So wollen wir es die nächsten sechs Jahre
halten.
Da wird auch eine andere Trickserei
nichts helfen. Denn flugs und noch vor der ersten
Vollversammlung des Stadtrats hat sich Ude eine weitere
Änderung der Geschäftsordnung ausarbeiten lassen,
der zufolge eine Neuregelung der Personal- und
Raumausstattung der im Rathaus vertretenen Fraktionen und
Einzelstadträte für "erforderlich" gehalten wird.
Das ist sie natürlich nicht. Sie soll aber
sicherstellen, daß fortan - anders als in den
zurückliegenden Amtsperioden - Einzelstadträte
nicht mehr über ein eigenes Büro und nur noch
über einen halbierten Personalkosten-Zuschuß
verfügen sollen. Sie hätten, fabuliert der
Referentenentwurf, schließlich "keinen (...) Aufwand
für die Vor- und Nachbereitung von Stadtratssitzungen"
und könnten deshalb auch keinen Raumbedarf "für
die Beschäftigung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
zur Wahrnehmung koordinierender Büroaufgaben" geltend
machen. Das werden in den nächsten Wochen die Gerichte
entscheiden müssen. Andererseits: Mit Kürzungen
beim Bürobedarf hat sich noch keine politische Bewegung
aufhalten lassen.
"Stolze 43 000 Seiten"
Als sich herumspricht, daß die
neue Ein-Mann-Opposition noch am Tag ihres politischen
Einstandes mit stattlichen 25 Drucksachen im
Rathaus-Geschäftsgang aufschlägt, ist das der
linkslinken "Süddeutschen Zeitung" einen larmoyanten
Kommentar wert. Denn das Viertelhundert Drucksachen hat zur
Folge, "daß die Montagnummer der 'Rathaus-Umschau' auf
eine rekordverdächtige Dicke anschwoll. Richter (...)
beansprucht für seine gesammelten Werke 43 Seiten, was
67 Prozent dieser Ausgabe des städtischen
Mitteilungsblattes ausmacht. Das ergibt, bei einer Auflage
von 1000 Exemplaren, stolze 43 000 Blatt Papier in
Rechtsextremisten-Diktion, bezahlt aus dem städtischen
Etat. (...) Das Ansehen der Stadt hat Richter schon
beschädigt. Nun wird er auch noch zum Kostenfaktor,
denn mit der Beantwortung so vieler Fragen werden etliche
Beamte wochenlang beschäftigt sein."
Rechtsextremisten-Diktion? Die
"Süddeutsche" mokiert sich etwa über die Anfrage,
wie die Liegezeiten auf den Münchner Friedhöfen
geregelt seien, und zwar für Bestattete christlichen,
muslimischen und mosaischen Glaubens. Man braucht aber in
einer solchen Anfrage an den Münchner OB nicht
zwanghaft "Rechtsextremismus" zu wittern. Hintergrund ist
vielmehr die Tatsache, daß es offenbar unterschiedlich
lange Liegezeiten gibt - für Christen zwischen 20 und
30 Jahren, für Muslime dagegen bei 50 Jahren; und
für Bestattete mosaischen Glaubens gibt es
scheinbar
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Wie hoch darf sich die
Schwurhand heben?
Kein Witz: Weil das neugewählte Münchner
Stadtratsmitglied Karl Richter
("Bürgerinitiative Ausländerstopp") bei
der Vereidigung den rechten Arm zum Schwur anhob,
zeigte ihn die CSU-Fraktion wegen "Verwendung des
Hitler-Grußes" an. Und der Leitende
Oberstaatsanwalt Christian Schmidt-Sommerfeld
erklärte gegenüber der Presse: "Es
scheint gewisse Anhaltspunkte dafür zu geben,
daß er (Richter) die Hand höher gehalten
hat, als es für eine Vereidigung nötig
ist." Freilich hielten auch die anderen
Stadträte ihre rechte Schwurhand in gleicher
Höhe - das zeigen Photos. Nun wird der Winkel
vermessen, in dem Richters Arm abknickte.
Allerdings fehlt eine verbindliche Norm des
Hitler-Grußes. Selbst der "Führer"
entbot ihn mal zackig, mal lässig.
Höchste Zeit, den Schlendrian abzustellen und
eine allseits anerkannte Form zu finden - in
strikter Abgrenzung zur Eidesleistung. Denn §
86a StGB verbietet auch Gesten, die dem
Hitler-Gruß "zum Verwechseln ähnlich
sind". Möglicherweise haben sich alle
Münchner Stadträte strafbar
gemacht.
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überhaupt keine Beschränkungen. Hierher
paßt, daß der Stadtrat im schweizerischen Luzern
erst kürzlich ein "integrationspolitisches Signal"
setzen wollte und für ein neues muslimisches
Friedhofsareal die dort bestatteten Einheimischen kurzerhand
in einer Baugrube entsorgen ließ. Möglicherweise
droht Vergleichbares auch in München.
Es sind die vielen kleinen
Mosaiksteinchen, aus denen sich auch in der bayerischen
Landeshauptstadt das Vollbild des schleichenden
Bevölkerungsaustausches, einer ausufernden
Minderheiten-Privilegierung, einer von der Stadt
geförderten und auf tausend Kanälen
vorangebrachten Veränderung des
Breitenbewußtseins ergibt. Schon was das
Online-Informationssystem des städtischen
Statistik-Amtes dazu hergibt, ist entlarvend. Allein 68
Initiativen widmen sich, zum Gutteil öffentlich
finanziert, "Aufgaben (...), die sich mit
Integrationsaufgaben beschäftigen (Rechtshilfe,
psychologische Beratung etc.)". Ein Netzwerk der
Multikulti-Lobby, dem Millionen und Abermillionen Euro aus
dem städtischen Sozialhaushalt zur Verfügung
stehen - Geld, das an anderer Stelle fehlt. Hier gilt es
nachzufragen, Informationen abzufassen, die das
rot-grüne Rathauskartell gerne unter den Tisch kehren
möchte. Man kann als Einzel-Stadtrat nichts
verändern, gewiß. Aber man kann genau jene
"Transparenz" schaffen, die die anderen ständig im
Munde führen - und bei jeder Gelegenheit hintertreiben.
Es hat etwas von einem Robin-Hood-Spiel.
"Gesicht zeigen"
Und noch etwas kann getan werden -
ebenfalls etwas, was zeitgeistschnittige Gutmenschen
ständig wie eine Monstranz vor sich hertragen,
allerdings ohne jedes Risiko: "Gesicht zeigen" - gegen
Rechts natürlich. Das erfordert heute, im Jahr 2008,
ungefähr so viel Mut, wie 1938 jemanden mit "Heil
Hitler" zu grüßen. Und es funktioniert nur
deshalb, weil dank der medialen Lufthoheit der Gegenseite
"Rechts" immer noch stigmatisiert ist. Tatsächlich
kennen die wenigsten Bundesbürger in den
Alt-Bundesländern "Rechte" aus eigener Erfahrung - und
schenken deshalb der Verteufelung durch Etablierte und
Medien Glauben.
Das ändert sich, wenn sich der
"Nazi" plötzlich als vorzeigbar und umgänglich
erweist. Insofern ist "Gesicht zeigen" genau das, was neben
der Kärrnerarbeit im Rathaus getan werden muß,
und zwar überall dort, wo es die andere Seite nicht
vermutet: bei den Stadtwerken, der Polizei, der Feuerwehr,
in Altenheimen, Krankenhäusern, bei der Bundeswehr, in
den Firmen. Zumindest in diesem Punkt hat Ude mit seinem
Diktum vom "Vorposten" im Münchner Rathaus das Richtige
getroffen.
Das Hauptproblem
Aber man muß mit Blick auf das
allenthalben tonangebende, sich selbst alimentierende
Etablierten-Kartell immer wieder sagen: Unser Problem sind
nicht in erster Linie die Millionen Zugewanderter, die sich
längst in Deutschland etabliert haben. Unser
Hauptproblem ist der maßlose, an Fanatismus grenzende
Wille "unserer" Parteien und der meisten Politiker, den
Deutschen im eigenen Lande den Garaus zu machen. Für
alles und jedes zeigen bundesdeutsche Politiker
Verständnis, für alles und jedes ist Geld da. Aber
wo es um die Bewahrung des Eigenen, um seinen Schutz, um
seine Überlebensgrundlagen geht, da herrscht fanatische
Ablehnung, die etwas Irrationales hat.
Das ist der Gegner, mit dem die
inländerfreundliche Opposition zu Rande kommen
muß, speziell im Westen, wo sich Machtkartelle und
Seilschaften in Jahrzehnten zementieren konnten. Das ist in
Städten wie München, Nürnberg und Frankfurt
anders als in den neuen Bundesländern, wo nach dem
Niederbruch der DDR die politischen Machtverhältnisse
immer noch um vieles flüchtiger und instabiler sind (so
daß der Wähler eben auch eine Protestpartei wie
die NPD hin und wieder in nennenswerter Stärke in ein
Länderparlament wählt, so geschehen in Sachsen
2004 und in Mecklenburg-Vorpommern 2006). Im Westen dagegen
ist viel Findigkeit und Geduld vonnöten, um die in
Jahrzehnten zementierten Steilungen des Etabliertenkartells
aufzuknacken.
Wenn nicht alles täuscht, geht
die Herrschaft der Überfremder und Volksbetrüger
aber selbst in West-Metropolen wie München unmerklich
und spürbar zu Ende. Auch in der bayerischen
Landeshauptstadt herrscht Überdruß am ewigen
Stadtrats-Einerlei - bei der Wahl am 2. März gaben nur
noch 47 Prozent der Wähler ihre Stimme ab. Das
heißt: Ude, der sich von der hauseigenen Hofpresse wie
ein Sonnenkönig feiern läßt, vertritt gerade
noch rund 20 Prozent der Stadtbevölkerung.
Das Ende der Zivilisation?
Gegen Konkurrenz aus dem volkstreuen
Lager verspricht in solchen Situationen nur die alte
Nazi-Keule Erfolg. Also wird aus der Gelöbnisgeste am
Tag der Vereidigung rasch ein "halber Hitlergruß"
gezaubert. Lokalpresse und Rathauskartell füllen
tagelang ganze Kolumnen mit der Frage: "hat" er, oder hat er
nicht? Da ist er, der langerwartete "Eklat" des
"Nazi-Stadtrats". Auch die 25 Einstands-Drucksachen mit der
Frage nach den Friedhofs-Liegezeiten passen perfekt ins
schlimme Bild. CSU-Stadtrat Marian Offman, zufällig
auch Vize der jüdischen Kultusgemeinde, halluziniert in
der "Abendzeitung", es sei "derart ekelhaft, wie (...) die
Liegezeiten der Toten für rassistische
Überlegungen mißbraucht" würden. "Das ist
das Ende der Zivilisation."
Wirklich? Wohl eher das übliche
Begrüßungstheater, wenn Konkurrenz in die
Karpfenteiche der Etablierten einbricht. Das ist am 2.
März endlich auch in der bayerischen Landeshauptstadt
passiert. Das "Ende der Zivilisation" sieht anders aus.
Quelle: Nation &
Europa
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