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Das deutsche
Paradoxon Wenn ein unabhängiger Erdenbürger die Lage Deutschlands und das Handeln dessen Politiker betrachten würde, käme er aus dem Verwundern nicht heraus. Er würde nicht nur über die beispiellose Freigebigkeit der Bundesregierung für alle Völker dieser Erde erstaunt sein. Er würde nicht nur über den beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg des total besiegten Deutschlands von 1945 zur ersten Wirtschaftsmacht des Kontinents sich verwundern. Er würde nicht nur über den leidenschaftlichen Fanatismus der herrschenden Klasse zum Belasten des deutschen Volkes durch übertriebene Kriegsverbrechen den Kopf schütteln. Er würde auch das für ihn deutlich erkennbare deutsche Paradoxon der Gegenwart nicht verstehen: Auf der einen Seite wird die kleine Wiedervereinigung am nationalen Feiertag jedes Jahres am 3. Oktober gefeiert und dabei mit großen Worten zu verdecken versucht, daß man vorher gegen sie war oder die Hoffnung auf die Wiedervereinigung längst aufgegeben hatte. Auf der anderen Seite wird mit allen politischen Mitteln versucht, das nationale Deutschland abzubauen und es in Europa aufgehen zu lassen. Das begann mit Konrad Adenauers strikter Westpolitik, setzte sich unter dessen Schüler Helmut Kohl mit Maastricht fort und gipfelte bisher in dem Gewähren beispielloser Garantien für die hoch verschuldeten Südeuropäer. Das alles wird durchgesetzt, um angeblich den Euro gegen seine Abschaffung mit allen Mitteln zu erhalten. Man will die Europäische Union zu einem Bundesstaat machen, der von der Brüsseler EU-Kommission diktatorisch beherrscht wird. Die einzelnen Nationen sollen, als der Vergangenheit zugehörig, zerstört werden. Maastricht sollte der deutsche Preis für die Wiedervereinigung sein, die Großbritannien und Frankreich nicht wollten. Das 'Versailles ohne Krieg!' von 1990 sollte den Machtzuwachs der Bundesrepublik, der durch den Anschluß der mitteldeutschen Länder erfolgte, wieder beschneiden. Und Kohl stimmte dem Landesschacher zu, ohne sich für das eigentliche Ostdeutschland östlich von Oder und Neiße einzusetzen.: Er gab die harte Deutsche Mark auf und schaffte den stabilen Währungsblock um Deutschland ab. Die EU nahm dann in ihrer Stabilität zweifelhafte Kandidaten wie Griechenland auf, was eine gewaltige Geldübertragung von wirtschaftlich blühenden mittel- und nordeuropäischen Ländern in die armen süd- und osteuropäischen Staaten zur Folge hatte. Obwohl Kanzler und Minister den Eid geschworen hatten, zum Wohle des deutschen Volkes zu handeln, haben sie Entwicklungen eingeleitet und durchgesetzt, die Deutschenhasser wie Morgenthau oder Kaufman nicht besser hätten durchsetzen können. Es ist seit langem bekannt, daß das deutsche Volk sich in der Todesspirale befindet: Überfremdung und Geburtenmangel drohen. Dennoch wird von den maßgebenden Politikern nicht nur nichts dagegen unternommen, sondern die Einwanderung wird weiter gefördert, und die Integration der 'Migranten' wird immer noch unterstützt, obwohl mehrfach ihr Scheitern festgestellt wurde. Mit den Bürgschaften im Rahmen des EU-Finanzschirmes wird die deutsche Zukunft auf Generationen belastet; ein 'Super-Versailles'. Warner vor dieser Entwicklung und Kämpfer gegen den deutschen Selbstmord werden sogar mit einer politisierten Justiz verfolgt. Es ist wirklich paradox: Politisch korrekt ist in Deutschland das, was zur Vernichtung des deutschen Volkes führt. Die Erfolge der Grünen verstärken diese Entwicklung noch.
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