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Patentraub' 1945 Bis heute wird weltweit
verschwiegen, daß die USA ihren steilen Aufstieg vom
technisch weitgehend veralteten Massenhersteller, der keine
Grundlagenforschung betrieben hatte, zur 'einzigen
Weltmacht' nach 1945 dem aus dem vollkommen besetzten
Deutschland gewaltsam mitgenommenen geistigen Eigentum
verdanken. Die amerikanische Führung hatte früh
bemerkt, daß das Deutsche Reich in Wissenschaft und
Technik den anderen Nationen um Jahre voraus war und eine
unglaubliche Fülle neuer Forschungsergebnisse und
Verfahrensweisen zu bieten hatte. Unter Leitung und
ausdrücklicher Genehmigung von US-Präsident
Friedrich
Georg: Tausende von US-Spezialisten kamen
im Frühjahr 1945 dicht hinter der Front ins Reich und
durchkämmten die deutschen Betriebe nach neuen
Maschinen, Verfahren und technischen Erfindungen.
Außer der vollständigen Wegnahme von
Hunderttausenden von deutschen Patenten, Gebrauchsmustern
und Entwicklungsskizzen nahmen die Amerikaner dazu noch
Tausende von deutschen Forschern und Technikern einfach mit,
die dann jahrelang zur Forschungsarbeit und zur Bedienung
der neuen deutschen Geräte in den USA gezwungen wurden.
Die Überführung neuartiger Technologien - ein
einmaliger und mehrere Jahre währender skrupelloser
Raubzug in Deutschland - sollte auf diese Weise die
amerikanische Industrie revolutionieren und den Absturz in
eine neue Depression verhindern, wie es der
US-Wirtschaftsminister 1946 erklärte. Das 'Unternehmen Patentenraub' war
so erfolgreich, daß das moderne Leben in den USA von
den Halbleitern bis zum Container, vom Fernsehen bis zum
Raumflug ohne die aus Deutschland mitgenommene Technik gar
nicht denkbar wäre. Dasselbe gilt für die
militärischen Neuerungen wie Raketen,
Düsenjäger, U-Boote und Nuklearwaffen. Trotz aller
Vertuschungsversuche ist es in dem vorliegenden Buch
gelungen, den Versuch einer Bilanz dieses größten
Wissensraubes aller Zeiten zu ziehen. Mit dem Diebstahl der
Hunderttausenden von deutschen Patenten und Erfindungen
gelang den USA nach Ende des Zweiten Weltkrieges ein absolut
beispielloser Coup. Seine Auswirkungen sind auch noch im 21.
Jahrhundert deutlich spürbar. Folgende Fragen
drängen sich auf:
Erteilte
US-Präsident Truman in Kenntnis der
Rückständigkeit der USA seinen
Besatzungstruppen eine rückwirkende 'Lizenz zum
Stehlen' aller nutzbaren deutschen
Erfindungen?
Kannte man schon Jahre
vorher in Washington die wissenschaftliche und technische
Überlegenheit der Deutschen, und hatte man deswegen
früh mit den generalstabsmäßigen
Planungen für die 'Operation Patentenraub'
begonnen?
Wie lief die
systematische Jagd auf Deutschlands geistiges Eigentum
sowie auf seine Forscher und Techniker wirklich
ab?
Trifft es zu,
daß schweigsamen deutschen Erfindern noch 1948 die
Todesstrafe drohte, wenn sie ihre Geheimnisse nicht
verraten wollten?
Wird die Zahl der 1945
in Berlin eingesackten Patente nachweisbar viel zu
niedrig angegeben?
Warum war Professor
Ferdinand Porsche so wichtig?
Welches Geheimnis
versteckt sich bis heute im massenhaften Import von
deutschen Spitzenwissenschaftlern zur Forschungsarbeit in
die USA?
Wie sind wichtige
Zukunftstechnologien wie Magnetband, Computer, Fernsehen
und Transistortechnik wirklich entstanden?
War die synthetische
Benzinherstellung von Leuna ein
Kriegsgrund?
Ist Präsident
Bushs sensationeller Weltraumbomber wirklich so
neu?
Ist der Wert der von
den USA aus Deutschland mitgenommenen Patente und
Erfindungen so astronomisch, daß heute niemand aus
Wirtschaft und Politik darüber sprechen
darf? Quelle:
Grabert Verlag
Die
Geheimgeschichte des größten Technologieraubs
aller Zeiten
Truman kam es nach Kriegsende zum größten
Technologieraub aller Zeiten. Höchste amerikanische
Gremien aus Industrie und Wissenschaft hatten vorher die
Operation zur Ausbeutung der deutschen Wirtschaft und
Technik von langer Hand gemeinsam
generalstabsmäßig geplant und
durchgesetzt.
'Unternehmen Patentraub' 1945
368 Seiten, Lexikonformat, Leinen,
194 Abbildungen, EU 19,80
Bestellen bei
Grabert
Wären die USA 1945 trotz ihres
überwältigenden Sieges ohne den geistigen Raub
an den Deutschen zum zweitklassigen Technologieland
abgestiegen?