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Kosovo-Albaner erklären Unabhängigkeit Knapp 8 1/2 Jahre nach dem Ende des Kosovo-Krieges erklärten die albanischen Zivilokkupanten am 18. Februar 2008 den Kosovo für unabhängig. Nominell gehört der Kosovo immer noch zu Serbien, steht aber seit Kriegsende unter der Verwaltung der Vereinten Nationen, die seit jeher an einem albanischen Kosovo werkelten, obwohl UN-Resolution 1244 festschreibt, daß der Kosovo fester Bestandteil Serbiens ist. So sind im Parlament gerade einmal 10 von 120 Sitzen für Serben vorgesehen. Nachdem die meisten Serben während des Krieges vertrieben wurden, setzt sich die Bevölkerung nunmehr aus schätzungsweise 88% Albanern und 7% Serben zusammen. 53% der Fläche des Kosovo dient der Landwirtschaft und ist somit ein wichtiger Faktor in der Ernährung. Die im Kosovo ansässigen Albaner fühlen und fühlten sich nie als Serben und hatten von Beginn an kaum Interesse sich zu integrieren. Vergleiche mit türkischen Zivilokkupanten auf deutschem Boden sind rein zufällig. Seitdem der Kosovo in albanische
Hände gelegt wurde, erhielt die Region rund 2
Milliarden Euro an Entwicklungshilfe. Dennoch ist es den
Albanern bis dato nicht gelungen, ein funktionierendes
Wirtschaftssystem aufzubauen. Während die Region auf
jährliche Importe von über 1 Milliarde Euro
angewiesen ist, beträgt der Export nur wenige Millionen
Euro. Nach Angaben des Finanzministeriums sind die
Überweisungen durch die etwa 400.000 Kosovo-Albaner aus
dem Ausland, vor Die Unesco hat einen Gefahrenbericht zum Weltkulturerbe im Kosovo herausgegeben, da die Albaner nach und nach serbische Bauten, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreichen, zerstören. Die Serben siedelten im 10. Jahrhundert etwas nördlich des Kosovo und begründeten im 13. Jahrhundert einen serbischen Staat, zu dem auch das Kosovo gehörte. Im 15. Jahrhundert ging die Regierungshoheit an das Osmanische Reich über. Im Zuge dieser Übernahme begannen die Albaner sich auf dem Balkan auszubreiten, da die Albaner zum Islam konvertierten und dadurch von den Türken bevorzugt behandelt wurden. Viele Serben flüchteten daraufhin in die Habsburger Monarchie, welche im 17. Jahrhundet die Türken zurückstieß und von den Serben als Befreier empfangen wurden. Mit dem Zerfall des Osmanischen Reiches, gründete sich im 19. Jahrhundert erneut ein serbischer Staat. Das Osmanische Reich versuchte weiterhin den Islam in Europa in Form der Albaner zu behalten, die in der Gegend um das Kosovo (das heutige Albanien) siedelten. Im Verlauf des Balkankrieges von 1912 fiel das Kosovo endgültig an Serbien. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges revoltierte die albanische Bevölkerung gegen die serbische Regierung, was die Österreicher den Albanern damit dankten, daß die lokale Verwaltung unter österreichischer Besetzung an die Albaner übergeben wurde. Mit dem Ende des Krieges 1918 nahmen sich die Serben den Kosovo zurück. 1919 zogen die Albaner nach Paris um dort für einen Anschluß des Kosovo an Albanien zu plädieren. Da auf diesen Vorschlag nicht eingegangen wurde, beschränkten sich die Albaner auf das, was man heutzutage als Terroranschläge bezeichnet. 1921 zogen die Albaner vor den Völkerbund um die Mißachtung ihrer Menschen- und Minderheitenrechte zu beklagen, was jedoch ignoriert wurde. In den Folgejahren kam es zu einer starken Ansiedelung von Serben in den Kosovo, die aber kurz darauf wieder abwanderten. Schuld daran gab die serbische Regierung der orientalischen Lebensweise der Albaner und des albanischen Widerstandes gegen die Serben. Infolgedessen begann die serbische Regierung unter Absprache mit der albanischen Regierung damit, ab 1937 die Umsiedlung der im Kosovo lebenden Albaner zu planen, was allerdings erst in den späten 40er Jahren teilweise umgesetzt wurde. Mit dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges erteilte Italien den Albanern die Verwaltung über das Kosovo, die nun versuchten, die serbische Bevölkerung zu vertreiben und zu unterdrücken. Nach dem Krieg einigten sich Albaner und Jugoslawen, daß der Kosovo zu dem neu-entstandenen Jugoslawien gehöre, was die Albaner wieder dazu veranlaßte, Terroranschläge gegen die serbische Bevölkerung zu verüben. Die Aufstände der Albaner konnten durch die kommunistische Partei jedoch problemlos niedergeschlagen werden. Ende der 40er Jahre begann die Kommunistische Partei mit der Vertreibung der Albaner in die Türkei, da sich Albanien partout weigerte, die Kosovo-Albaner aufzunehmen. Im Zuge des Wiederaufbaus des Kosovo zogen so viele Serben in die Gegend, daß es wirtschaftlich zu keinem Zeitpunkt möglich war, das Bevölkerungswachstum mit einem Wachstum an Arbeitsplätzen zu decken, insofern schaffe es das Kosovo nie, eine ökonomisch selbstragende Provinz zu sein. Die übriggebliebenen Albaner begannen langsam sich zu integrieren. Ab 1966 gewährte die Kommunistische Partei mehr Autonomie. Albanisch wurde die zweite Amtssprache des Kosovo und die Kommunistische Partei steckte viel Geld in die Förderung der albanischen Kultur, was schrittweise zu einer Albanisierung des Kosovo führte und viele Serben dazu veranlaßte, den Kosovo zu verlassen, da sie sich nun fremd im eigenen Land fühlten. Mit einer schleichenden Übernahme aller Ämter durch Albaner begann eine stetige Steigerung von Mißwirtschaft, Korruption und Arbeitslosigkeit, was den wirtschaftlichen Abstieg manifestierte. In dessen Folge kam es immer öfter zu Ausschreitungen gegen die serbische Bevölkerung. Erst ein Eingreifen des serbischen Militärs konnte die gewalttätigen Albaneraufstände beenden. 1989 hob das serbische Parlament einstimmig den Status des Kosovo als autonome Provinz auf, was wiederum zu gewaltsamen Ausschreitungen der Albaner führte, die diesmal jedoch in bisher ungewohnter Härte niedergeschlagen wurden. Die serbische Regierung übernahm die totale Kontrolle über das Kosovo und begann eine restriktive Ausgrenzungspolitik gegenüber den Albanern, was die albanischen Abgeordneten des serbischen Parlaments dazu veranlaßte, eine eigene Republik auszurufen, die aber noch zu Jugoslawien gehören sollte. Wenige Monate später erklärten die Albaner dann ihre Unabhängigkeit in einer eigenständigen Republik Kosovo, die allerdings immer noch unter serbischer Herrschaft stand. Die Albaner begannen daraufhin mit der Einrichtung eines gewaltfreien Schattenstaates. In den Folgejahren äußerten die Albaner jedoch zunehmend Kritik an der gewaltfreien Politik, was seit 1996 abermals zu Terroranschlägen von Albanern gegen Serben führte. Unter anderem mehrere Bombenanschläge auf serbische Flüchtlinge aus Bosnien. Mit dem Zusammenbruch der Staatsautorität in Albanien 1997 begannen die Kosovo-Albaner sich zu bewaffnen und errichteten Trainingslager, die in anderen Zusammenhängen heutzutage oft 'Terrorcamps' genannt werden. Im Laufe des Jahres kam es immer wieder zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Albanern und Serben. Erst mit einem Gegenschlag Serbiens 1998 interessierten sich internationale Gruppen für die Zustände im Kosovo. Die UNO drohte Serbien sogleich mit Luftschlägen, sollten sich serbische Einheiten nicht aus dem Kosovo zurückziehen, was für die serbische Bevölkerung des Kosovo mit einem Genozid gleichbedeutend gewesen wäre. Es kam zu einer weiteren Eskalation der Auseinandersetzungen, nachdem der amerikanische Leiter der Kosovo Mission, William Walker, den Serben vorwarf in Raãak ein Massaker an Zivilisten verübt zu haben. Als Beleg für diese Anschuldigung nannte Walker, daß 45 Albaner mit serbischer Munition exekutiert wurden. Mittlerweile läßt sich die These Walkers jedoch in Zweifel ziehen, da das Massaker zwar wie eine Hinrichtung aussah, aber keiner der Toten aus naher Distanz erschossen wurde. Man kann also von einer Stellung des Massakers ausgehen. Die NATO legte daraufhin ein Friedensabkommen vor, welches das Kosovo unter Selbstverwaltung stellen würde und daß besagte, daß eine internationale Konferenz über die Unabhängigkeit des Kosovo entscheiden werde. Angesichts der einseitigen Politik der NATO zugunsten der Albaner und einer Besetzung des Landes durch die NATO, weigerte sich Serbien dieses Abkommen zu unterschreiben. Erst eine massenhafte Bombardierung der zivilen Infrakstruktur brachte Serbien unter Slobodan Milosevic zum Einlenken. Die Bombardierungen durch die NATO beschränkten sich nicht nur auf militärische Ziele sondern auch auf Kraftwerke, Fabriken, Bürogebäude, Krankenhäuser und Wohngebäude, was durch die NATO später als Fehlabwürfe relativiert wurde. Ebenso rechnete die NATO die Anzahl der getöteten Zivilisten durch NATO-Bomben auf 500 herunter. Die geschätzte Anzahl der Toten insgesamt beträgt zwischen 9.000 und 15.000. Weitere 4.000 Menschen werden weiterhin vermißt, davon mindestens 2.500 Serben. Bei der Aushebung von Massengräbern stellten Kfor-Truppen fest, daß es sich bei einem Großteil der Toten um Serben handelt. Dies steht im krassen Gegensatz zu der Medien-Berichterstattung während und kurz nach dem Krieg, die davon ausging, daß nur Serben Massaker verübten. Seit dem Jahre 2000 wurden über 65 Massengräber gefunden. Daß sich die NATO oder gar die Albaner für Kriegsverbrechen verantworten müßten, ist nicht abzusehen, was nicht zuletzt am mysteriösen Tod von Slobodan Milosevic in Haft in Den Haag zu verdanken sein dürfte. Während seines Prozeßes ging Milosevic immer wieder auf die Kriegsverbrechen der NATO und ihrer Vasallen, namentlich Deutschland, an der serbischen Bevölkerung ein. Immer wieder bezeichnete er das Verfahren gegen ihn "skrupellose Lüge und Verdrehung der Geschichte", mit dem Zweck "diejenigen zu schützen, die in Wahrheit verantwortlich sind". Selbst das ARD-Magazin Monitor sprach in der Berichterstattung und der Anklage gegen Milosevic von "bewußten Fälschungen". Monitor deckte zusätzlich auf, daß sich die Anklage gegen Milosevic auf Meineide von Zeugen der Anklage stütze und daß ca. 1.000 entlastende Beweismittel für Milosevic durch den Gerichtshof in Den Haag nicht zugelassen wurden. Milosevic litt unter Herzproblemen und nahm Herzmedikamente, so war sein Tod am 11. März 2006 durch einen Herzinfarkt auch keine große Überraschung, hätte ein behandelnder Arzt nicht kurz zuvor Spuren des Antibiotikums Rifampicin in seinem Blut festgestellt. Dieses Antibiotikum hat die Eigenschaft eine Enzyminduktion in der Leber auszulösen und hebt somit die Wirkung von Herzmedikamenten auf. Nachdem diese Information an die Öffentlichkeit gelangte, wurde die These verbreitet, daß Milosevic dieses Medikament selbst genommen hätte um entweder Selbstmord zu begehen oder um eine Verlegung zu veranlassen. Erwähnt wird dabei freilich nicht, daß das Gefängnis in Den Haag ein Hochsicherheitsgefängnis ist, in dem kaum eine Fliege husten kann ohne daß das Wachpersonal davon Wind bekommt. In Demokratien scheint jedoch spätestens seit der unmöglichen Selbststrangulierung von Rudolf Heß jede Form von Suizid möglich zu sein. Interessanterweise trifft es dabei immer nur diejenigen, die wirklich etwas aufdecken oder ändern könnten.
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