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6. Februar 2005

Die Wahrheit läßt sich nicht verbieten

Von Waldemar Maier

Kaum jemand verkörperte jemals so inbrünstig die "westlichen Werte" wie der frühere englische Premierminister Winston Churchill, der in aller Offenheit bekannte: "Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen, ja zu einer Wüste." In diesem Zusammenhang hatte er auch ausdrücklich von "Ausrottungsangriffen" ("extermination attacks") gesprochen, denn, so Churchill im April 1941 über die Deutschen: "Es gibt knapp 70 Millionen bösartige Hunnen, die einen sind heilbar und die anderen zum Schlachten." Bekanntlich wurden diese perversen Massenmordphantasien des Musterdemokraten Churchill anschließend mit dem völker- und kriegsrechtswidrigen Bombenkrieg gegen Frauen und Kinder und der Einäscherung der deutschen Städte in die Tat umgesetzt.

Als der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel am 21. Januar 2005 im sächsischen Landtag unter anderem die angloamerikanische Gangsterpolitik anprangerte, die am 13. Februar 1945 für den feigen Massenmord an vermutlich weit mehr als 250.000 deutschen Zivilisten in Dresden verantwortlich gewesen sei, wurde der Nerv der Umerziehungspolitik in der BRD getroffen.

Umso mehr noch, als dieses monströse Kriegsverbrechen, die planmäßige Ermordung unschuldiger deutscher Zivilisten im Namen von "freedom and democracy", als "Bomben-Holocaust" bezeichnet wurde. Damit sagten die NPD-Vertreter zwar nichts gänzlich Neues, doch erstmals konnte der feige Massenmord von Dresden in angemessener Art und Weise auf die Tagesordnung der Politik gesetzt werden.

In der Parlamentsdebatte warf die NPD den Vertretern der Blockparteien vor, trotz der Fülle von Veranstaltungen zum 60. Jahrestag der Zerstörung Dresdens die deutschen Opfer der Luftangriffe nicht gebührend zu würdigen.

Nachdem schließlich der NPD-Abgeordnete Jürgen Gansel den "Kampf gegen die Schuldknechtschaft des deutschen Volkes und für die historische Wahrhaftigkeit" ankündigte und die NPD-Abgeordneten geschlossen den Plenarsaal verließen, weil sie sich nicht dem verordneten antinationalen Schuld- und Sühnekult unterwerfen wollten, war es für die etablierten Übeltäter an der Zeit, sich mediengerecht zu entrüsten und ihre Unterwürfigkeit gegenüber den wirklichen Herren in der BRD zu demonstrieren.

Es versteht sich von selbst, daß von jüdischer Seite auch sogleich reagiert und die weitere Ausrichtung vorgegeben wurde. Noch am selben Tage meldete sich der Direktor der Stiftung "Topografie des Terrors" in Berlin, Andreas Nachama, über die Nachrichtenagenturen zu Wort und bezeichnete die aufrechte nationale Haltung der NPD-Abgeordneten als einen "Zivilisationsbruch". Wer sich wie die NPD dem Gedenken der NS-Opfer verweigere, stelle sich "außerhalb der zivilisierten Völkergemeinschaft", meinte dieser gewiß über jeden Zweifel erhabene Herr.

Nun ist es natürlich zunächst einmal die Sache des Herrn Nachama, was dieser möglicherweise so alles unter einer "zivilisierten Völkergemeinschaft" versteht. Denn gerade der israelische Staatsterrorismus mit seinen "vorbeugenden Liquidationen" verdeutlicht durchaus eigenwillig, was gewisse Leute auch unter "zivilisiert" verstehen können.

Es darf natürlich vorausgesetzt werden, daß Nachama selbstverständlich auch die sogenannte "Schutzmacht der freien Welt", die USA, zur "zivilisierten Völkergemeinschaft" zählt. Jene Macht also, die bis zum heutigen Tage unter den wohltönendsten Phrasen von "freedom and democracy" mit ihren Bomberflotten Schneisen der Verwüstung und des Todes in der Welt hinterläßt.

Allerdings kann ebenfalls vorausgesetzt werden, daß es nicht wenige normale Menschen gibt, die keinen besonderen Wert auf die Zugehörigkeit zu dieser feinen "zivilisierten" Gesellschaft legen, wozu sicher auch die Aufklärungsarbeit der NPD nicht unwesentlich beigetragen hat.

Der eingangs schon erwähnte angloamerikanische Kriegsverbrecher und Oberschurke Winston Churchill, der bezeichnenderweise in der Nachkriegs-BRD mit einem Friedenspreis ausgezeichnet wurde, bekannte während des Vernichtungskrieges gegen das Deutsche Reich, worum es den "zivilisierten" westlichen Gesellschaften immer ging: "Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geführt wird, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt." [Emrys Hughes, "Winston Churchill - His Career in War and Peace", S. 145]

Angesichts dieser satanischen Bosheit darf auch sicher Churchills Äußerung "Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können" [Juan Maler, "Die Unvollendete", S. 27] als authentisch eingestuft werden. Das alles kann die erkenntnisresistente Oligarchie der volksfernen etablierten Übeltäter nicht erschüttern. Selbst die größten Offenkundigkeiten, die die massenmörderische Täterschaft der ach so "zivilisierten" atom- und brandbombenden Alliierten belegen, lösen lediglich die Pawlowschen Reflexe eines quasireligiösen Schuld- und Sühnekultes aus, der in seinem Wahn ausschließlich das eigene Volk beschließmuskelt.

Tatsächlich entblödeten sich etliche Vertreter sogenannter "gesellschaftlich relevanter Gruppen" nicht, zu behaupten, daß man aus deutschen Tätern keine Opfer machen könne, weil Dresden eine "Nazi-Stadt" wie jede andere in Deutschland gewesen sei. Es versteht sich von selbst, daß jemand, der sich von solchen Wahnvorstellungen leiten läßt, auch heute problemlos jeden Massenmord an wehrlosen Frauen und Kindern legitimieren könnte, wenn es dabei nur um "freedom and democracy", dem Kampf des "Guten" gegen das "Böse", geht.

Wer anders als die systemoppositionelle nationalistische NPD hätte also in einem Landesparlament die äußerst unangenehme Wahrheit über die angloamerikansiche Gangsterpolitik aussprechen können? Kein Wunder, daß jetzt auf Grund argumentativer Hilflosigkeit wieder verschärft diskutiert wird, diese Wahrheit mittels Verbot der NPD mundtot zu machen, denn nichts fürchten die antinationalen Nutznießer des Systems mehr als die inhaltliche politische Auseinandersetzung mit dem nationalen Deutschland. Dabei hat die rattenhafte Wut, mit der jede Normalisierung bis aufs Messer bekämpft wird, längst krankhafte Züge angenommen.

Welche Worte sollte man dabei für die im Grunde unanständigen geistig und politisch ferngesteuerten Marionetten der USA finden, wenn ausgerechnet diese jetzt wieder vermehrt zum "Aufstand der Anständigen" gegen die in Wirklichkeit anständigen Vertreter deutscher Interessen aufrufen? Was soll man darunter verstehen, wenn Bundespräsident Köhler nach seinem viertägigen Israelbesuch im Kampf gegen die NPD "Tatkraft" und "gute Überlegung" anmahnt?

Meint er damit statt eines risikoreichen Verbotsverfahrens die subtileren Methoden neuer Sondergesetze wie eine Verschärfung des Versammlungsrechts speziell für die Deutschen, die es noch sein wollen? Dabei scheint es schon beinahe unerheblich zu sein, daß das Versammlungsrecht natürlich grundsätzlich beschnitten wird, auch wenn es vordergründig nur die NPD treffen soll.

Oder die weitere Verschärfung des schon bestehenden Gesinnungsstrafrechts, das schon bald auch die harmloseste deutschfreundliche Äußerung selbst im Parlament als "Volksverhetzung" verfolgbar machen soll? Bekanntlich ist heute schon vieles, was als "Volksverhetzung" gilt, nur eine Frage des persönlichen Standpunktes. Aber es soll wohl noch wesentlich stärker an der Repressionsschraube gedreht werden, denn ganz offenkundig war die freie Rede den Herrschenden schon lange nicht mehr so sehr ein Dorn im Auge wie heute.

Das sieht wohl auch der saarländische Ministerpräsident Peter Müller (CDU) so, der prüfen lassen will, ob es rechtlich möglich sei, daß sogenannte verfassungsfeindliche Parteien keine staatliche Finanzierung mehr erhalten, damit man speziell die NPD von der Parteienfinanzierung ausschließen könne. Wie man hieran sieht, gibt es auch Ministerpräsidenten, denen die Unterscheidung von "verfassungsfeindlich" und "verfassungswidrig" schwerfällt, was natürlich nicht unbedingt für das geistige Niveau der herrschenden politischen Klasse spricht.

Ganz gleich aber, was den etablierten Übeltätern im Kampf gegen das nationale Deutschland noch so alles einfallen wird, eines steht schon jetzt fest: die Wahrheit läßt sich zwar kurzzeitig unterdrücken, aber sie läßt sich nicht verbieten und schon gar nicht aufhalten. Und der Aufstand der wahrhaft Anständigen kommt ganz bestimmt - früher oder später!


Quelle: Radio Freiheit

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