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22. Mai 2004

Ausbruch aus der Sklavengeneration

Den Jugendlichen wird bewußt eine Heimat verwehrt, das Recht auf eine Herkunft, auf die sie sich berufen können, die ihnen Halt und Kraft gibt. Statt dessen werden sie mit Minderwertigkeits- und Schuldkomplexen gefüttert, die eine normal geartete Entwicklung unmöglich macht. Gerade dieser Aspekt ist einzigartig auf der Welt und bezieht sich leider geographisch gesehen nur auf Deutschland. Kein Mongole schämt sich wegen Dschingis Khan und kein Franzose wegen Napoleon. Trotz Ausrottung der Indianer, Sklaverei, Hiroshima, Nagasaki und Vietnam soll es sogar noch Menschen geben, die Amerika unterstützen! Man sieht "moderne" junge Menschen mit weiten Hosen, umgedrehten Kappen, einem krummen Gang, der wohl auf ihre innere Geisteshaltung zurückzuführen ist. Dazu kommt ein Maß an Respektlosigkeit, welche durch Scheinwerte wie der grenzenlosen Freiheit eines jeden Einzelnen propagiert wird. Eben die hochgepriesene amerikanische Lebensweise. Vorbilder werden durch diverse Musiksender gleich mitgeliefert. Kriminelle Farbige, die in ihren Texten Bandentum, Kriminalität und Drogenkonsum propagieren und teilweise zur Vergewaltigung weißer Frauen aufrufen. Alles natürlich politisch korrekt und vom Regime legitimiert.

Neben der Berieselung durch die Medien spielt der Schulunterricht eine große Rolle. Fächer wie Politik und Geschichte, aber auch das Fach der Religionslehre werden mißbraucht, Haß gegen Deutschland zu schüren. Was das Fach Religion angeht, so könne man dies noch psychologisch so begründen, daß der lehrende Christ da vorne am Lehrerpult seine verdrängten Komplexe bezüglich seiner menschenfeindlichen Religion auf die gesamte deutsche Geschichte zu projizieren versucht, um eben so die entarteten Inhalte seines artfremden Glaubens zu vertuschen. Rassenhaß gegen rothaarige Frauen, die als Sündenbock herhalten mußten, falschverstandenes Rassenbewußtsein verkörpert durch den Ku Klux Klan, Zerstörung gewachsener Kulturen, Kindesmißbrauch durch Pfarrer und Pastoren, Vaginalsalbung, abartige Sexspiele im Vatikan, Inquisition sowie über 2000 Jahre Mord an Leib und Seele sind die Merkmale, die dem objektiven Betrachter ins Auge springen. Was will man also von einem Anhänger dieser Lehre anderes erwarten als solch ein verdrehtes Selbstbewußtsein?

Was das Gros der Politik- und Geschichtslehrer angeht, so handelt es sich meistens um Geschädigte der sogenannten 68er Generation, denen auf der Uni schon die Köpfe mit absurden Theorien verdreht wurden. Diesen BRD-lern mangelt es nach eigenen Erfahrungen an der Fähigkeit, objektiv zu kritisieren und kritisiert zu werden. Denn das Christentum wie auch die Demokratur hält keiner Hinterfragung stand. Das zu erkennen ist wichtig, denn darin begründet sich deren Streben nach unumstößlichen Dogmen und Gesetzen.

Ein BRD-Bundespräsident erklärte einmal, daß es Sinn einer Demokratie sein, eine kritische Jugend zu erziehen, damit sich so etwas wie das Dritte Reich nicht wiederholen kann. Doch eben diese Kritikfähigkeit wird durch einen Urwald von Paragraphen (Volksverhetzung, Aufstachelung zum Rassenhaß, Antirassismusparagraphen, etc...) niedergerungen. Jeder darf sagen, was er will, wo er will und wann er will. Es muß nur demokratisch sein. Ansonsten gefährdet es ja den Staat und dessen Grundordnung. Dann stellt sich natürlich die Frage, wie man denn dann überhaupt Kritik äußern darf. Denn wenn ich mich, wenn überhaupt, nur positiv über ein herrschendes Regime auslassen darf, ist dies keine Kritik, sondern nur noch ein Tolerieren bis Zustimmen. Und somit ist die allseits beschworene Herrschaft des Volkes abgeschafft bzw. eben diese in seinen Grundrechten beschnitten, um nicht zu sagen nichtig.

Die Freiheit, von der man so oft hört ist eine gänzlich andere. Denn die Freiheit, auf die sich junge Menschen in der BRD berufen können, ist die Freiheit zu konsumieren. Also die freie Entscheidung, in welcher Disko ich zu welcher Musik wie lange mit dem Arsch wackle, oder ob ich einen Hamburger Royal mit oder ohne Käse esse. Das ist die ganze Freiheit. Der Leib ist frei und der Geist liegt in Ketten. Und wie glücklich scheinen doch viele heute darüber zu sein, im Materialismus und Oberflächlichen schwelgen zu können. "Verantwortung? -Ich doch nicht."

Wir als germanische Heiden bejahen das Leben in seinen vielseitigen Schattierungen. Dazu gehört Verantwortung, an der wir wachsen, aber auch Nöte, an der unser Charakter geschliffen wird, erfüllen ihren Zweck. Wir bejahen die Familie als Keimzelle einer gesunden Gemeinschaft und verabscheuen den krassen Gegensatz der krankhaften "Gesellschaft". Opferbereitschaft, Ritterlichkeit und Gemeinnutz statt Ellbogengesellschaft. Das sind Werte, die es der Jugend zu vermitteln gilt. Aber wie schützen wir unsere eigenen Kinder vor den mentalen Seuchen heutiger Tage? Wir müssen dafür sorgen, daß unsere Nachkommen nicht in die Fänge dieser "Gesellschaft" geraten und dadurch versaut werden. Wir werden nicht unser Blut für Minder- bis Mittelmäßigkeit verschwenden. Soll sich doch das Regime mit seiner selbstgezüchteten Bevölkerung das eigene Grab schaufeln. Wir wollen nicht erst abwarten, daß das eintritt, was wir schon längst erkannt haben.

Unzählige Beispiele vergangener Tage künden von dem drohenden Unheil. Wenn die anderen mit Blindheit geschlagen sind, so ist es deren Angelegenheit, welche wir nicht zu unserer machen werden. Unter Berücksichtigung dieser Tatsachen bekommt die Erziehung unserer Kinder einen noch entscheidenderen Term. Es muß möglich sein, Anstalten wie Kindergärten und Schulen zu umgehen, wie dies schon teilweise religiöse Gruppen in Österreich tun. Viele Eltern würden jetzt zurückschrecken, da sie um die Bildung ihrer Kinder besorgt sind. Doch dank der Pisa-Studie wissen wir, daß die Kinder schon fast dümmer die Schule verlassen, als sie diese betreten haben. Da scheint es an sich sinnvoller, auf eine pensionierte Lehrkraft "der alten Schule" zurückzugreifen, die neben den fachlichen Inhalten auch gleich menschliche Werte zu vermitteln in der Lage ist. Dieses Beispiel wird durchaus schon in die Praxis umgesetzt. Natürlich ist dieser Weg mit Umständen verbunden, aber durchweg nicht unmöglich, wie schon bewiesen. Packen wir es an!


Quelle: Heimatschutznetzwerk Sachsen

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