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9. April
2004
Macht der
Zentralbanken
Der Aufstieg jüdischer
Bankhäuser ist eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte,
die ihresgleichen sucht. Getreu der Maxime, daß sich
der Rest der Macht von allein regeln wird, wenn man nicht
nur über das Kapital verfügt, sondern auch
über Schuldner als erpreßbare Lakaien, gestaltet
sich die Machtübernahme seit der Ausschaltung der
traditionellen "Clans" (z. B. Adel) durch die Einsetzung
mehr oder weniger käuflicher Polit-Marionetten
fließend. Sicher, das bolschewistische "Experiment"
ist mißglückt, dafür aber wurde der
Nationalsozialismus als bisher größte Gefahr
für die Weltplutokratie in einem Vernichtungskrieg und
nachfolgender Radikal-Umerziehung zunächst besiegt. Als
Gegner der Weltplutokratie sind jedoch immer noch alle
tradierten Gemeinschaftsformen anzusehen, mögen sie
sich auf kulturelle (Volks- und Religionsgemeinschaften)
oder biologische (rassische) Grundlagen stützen, die
andere (bewährte) Herrschaftsformen als die des
Weltkapitalismus noch anerkennen bzw. zumindest potentiell
anerkennen könnten. Diese traditionellen
Gemeinschaftsformen werden von den Individualismus-Predigern
als Handlanger der Großkapitalisten zwangsläufig
mit allen Mitteln bekämpft und zersetzt.
Ein Beispiel, wie sich das "raffende
Kapital" die Politik untertan machte, ist die "Federal
Reserve Bank" in den USA: Gegen Ende des 19. Jahrhunderts
starteten jene Banken, die durch Rothschild kontrolliert
waren, eine große Kampagne, um die reiche
US-Wirtschaft unter ihre Kontrolle zu bekommen. Die
europäischen Rothschilds finanzierten die J.P. Morgan
& Co. Bank, die Bank von Khun Loeb & Co, John D.
Rockefellers Standard Oil Co., Edward Harrimans Eisenbahn
und Andrew Carnegie's Stahlwerke. Diese Verbindung war
sicherlich mehr als nur ein Standbein in der US-Wirtschaft.
Um 1900 sandten die Rothschilds einen anderen Agenten in die
USA, Paul Warburg, um mit der "Khun Loeb & Co. Bank"
zusammenzuarbeiten. Jacob Schiff und Paul Warburg starteten
eine Kampagne für die Errichtung der "Federal Reserve
Bank" als fest installierte private Zentralbank in Amerika.
Jacob Schiff ließ die New Yorker Handelskammer bei
einer Rede 1907 wissen: "Wenn wir keine Zentralbank mit
einer ausreichenden Kontrolle über die
Kreditbeschaffung bekommen, dann wird dieses Land die
schärfste und tiefgreifendste Geldpanik seiner
Geschichte erleben."
Gesagt, getan. Bald stürzten
die USA in eine Währungskrise, deren daraus
resultierende Panik am Kapitalmarkt das Leben zehntausender
Menschen im ganzen Land ruinierte. Die Panik an der New
Yorker Börse brachte den Rothschilds neben mehreren
Milliarden US-Dollar auch den gewünschten Erfolg.
Schlau ausgedacht, benutzte man die Panik als Argument, nun
endlich eine Zentralbank zu errichten, um Vorfälle wie
diesen zu vermeiden. Paul Warburg sagte dann dem Bank- und
Währungskomitee: "Das erste, was mir auf die Panik hin
in den Kopf kam, ist, daß wir eine nationale
Clearing-Bank (Zentralbank) brauchen ... " Die
endgültige Version des Beschlusses, das "Federal
Reserve System" (die private Zentralbank Amerikas)
einzuführen, entstand auf einem Privatgrundstück
J.P. Morgans, auf Jekyll Island, Georgia. Die Anwesenden des
Treffens waren den Recherchen von Herbert G. Dorsey zufolge:
A. Piatt Andrew, Senator Nelson Aldrich, Frank Vanderlip,
(Präsident der Khun Loeb & Co); Henry Davidson,
(Senior Partner der J.R Morgan Bank), Charles Norton,
(Präsident von Morgans First National Bank), Paul
Warburg und Benjamin Strong, (Präsident von Morgans
Bankers Trust Co).
Am 22.12.1913 wurde die FED
gegründet. Ihr Zustandekommen war ein beispielloser
Hasardstreich der Bankenlobby: Am letzten Parlamentstag vor
Weihnachten, als die meisten Parlamentarier schon im Urlaub
waren, wurde das heiß umstrittene Zentralbankprojekt
("Reserve Act") kurzfristig auf die Tagesordnung gesetzt und
mit 298 zu 60 Stimmen des Abgeordnetenhauses bzw. mit 43 zu
25 Stimmen des Senats beschlossen. Die Einführung der
"Federal Reserve" ermöglichte nun den internationalen
Bankiers, ihre finanzielle Macht in den USA sehr zu
festigen. Paul Warburg wurde der erste Vorsitzende der "New
York Federal Reserve Bank". Dem "Federal Reserve"
Beschluß folgte der 16. Zusatzartikel der
amerikanischen Verfassung, der es nun dem Kongreß
ermöglichte, das persönliche Einkommen der
US-Bürger zu besteuern. Das war die Konsequenz, nachdem
die US-Regierung nun kein eigenes Geld mehr drucken durfte,
um ihre Operationen zu finanzieren. Dies war das erste Mal
in der Geschichte seit der Gründung der USA, daß
das Volk Einkommenssteuer bezahlen mußte.
Die wichtigsten Aktienbesitzer der
"Federal Reserve" (Fed) waren:
1. Rothschild-Banken aus London und
Paris
2. Lazard Brothers Bank aus Paris
3. Israel Moses Seif Bank aus Italien
4. Warburg Bank aus Amsterdam und Hamburg
5. Lehmann Bank aus New York
6. Khun Loeb Bank aus New York
7. Rockefellers Chase Manhattan Bank aus New York.
8. Goldman Sachs Bank aus New York
Kongreßmitglied Charles
Lindbergh beschrieb schon damals die neu entstandene Federal
Reserve Bank als die "unsichtbare Regierung" durch ihre
Geldmacht. Das Gesetz dazu etabliere "den gigantischsten
Trust auf Erden." Und auch der Kongreßabgeordnete
Wright Patman führte viele Jahre lang einen
Ein-Mann-Kreuzzug gegen die Federal Reserve Bank. Er sagte:
"In den USA von heute haben wir effektiv zwei Regierungen
... wir haben die verfassungsmäßige Regierung...
und dann haben wir eine unabhängige, unkontrollierte
und unkoordinierte Regierung im Federal Reserve System, die
die Geldmacht ausübt, die eigentlich durch die
Verfassung der Regierung vorbehalten ist." Kurz vor seiner
dubiosen Ermordung erließ der damalige
US-Präsident John F. Kennedy ein Gesetz, welches das
Fed durch eine staatliche Zentralbank ersetzen sollte. Sein
Nachfolger Lyndon B. Johnson revidierte das Gesetz aber
sogleich. Derzeitiger Vorsitzender des Fed ist der Jude Alan
Greenspan.
Die "Federal Reserve Bank"
funktioniert derart, daß das "Komitee des offenen
Marktes" der Fed "Federal Reserve Noten" (Dollar-Scheine)
produziert. Diese Noten werden dann für Obligationen
(Schuldverschreibungen) der US-Regierung verliehen, die der
Fed als Sicherheit dienen. Diese Obligationen werden durch
die zwölf Fed-Banken gehalten, die wiederum die
jährlichen Zinsen darauf beziehen.
Entsprechende Anmerkung zur heutigen
Situation: 1982 nannte das US-Finanzamt den Schuldbetrag von
rund 1.070.241.000.000 Dollar. Die Fed sammelte also rund
115.800.000.000 Dollar Zinsen in nur einem Jahr von den
amerikanischen Steuerzahlern ein. Dieses Zinskapital geht
ganz allein in die Taschen der Fed, und damit zu den
internationalen privaten Bankiers. 1992 waren die
Obligationen, die durch die Fed gehalten werden, bei rund
5.000.000.000.000 Dollar, und die Zinszahlungen der
Steuerzahler steigen ständig. Und dieses ganze
Vermögen hat die Fed durch hohe Zinsen kassiert, indem
sie der US-Regierung Geld verleiht, welches die Fed an sich
nur Farb- und Druckgebühren kostet. Das ist einer der
größten Schwindel in der Geschichte der USA und
kaum einem fällt es auf. Man muß nämlich
dabei immer bedenken, daß der Gegenwert des Geldes
auch erarbeitet werden muß. Bestohlen wird also immer
derjenige, der Werte schafft: der Arbeiter.
Dazu kommt, daß die Fed durch
die Obligationen der US-Regierung das Pfandrecht, staatlich
und privat, auf den Grundbesitz der gesamten Vereinigten
Staaten von Amerika hat. Zahllose Gerichtsverfahren waren
bisher ohne Wirkung, um das "Federal Reserve"-Gesetz
rückgängig zu machen. Es gibt auch rechtlich
keinen Weg für die Bürger, das Geld
zurückzubekommen, da die Fed keine Abteilung der
US-Regierung, sondern eine private Einrichtung ist.
Angeblich ist die Fed verfassungsrechtlich nicht erlaubt und
damit gar nicht existenzberechtigt. Neun US-Staaten haben
deshalb bereits "Staatsverfahren" laufen, um die Fed
aufzuheben. Doch wohin es führen kann, wenn sich ein
Volk vom raffenden Kapital befreit, stellte schon Churchill
fest: "Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem
Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaft aus dem
Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes
Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht
mehr mitverdienen konnte."
Quelle:
Heimatschutznetzwerk Sachsen
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