In die offenen Messer
der Kriegspartei
1. Wahr ist, dass mit dem
Schießbefehl des 1. September 1939 Hitler das
deutsche Volk in die offenen Messer der schon längst
zum großen Krieg gigantisch rüstenden
Kriegspartei in London und New York stürzte. Es
geschah zu einem Zeitpunkt, da Deutschland weitgehend in
den Grenzen des Ersten Reiches und des Deutschen Bundes
wiederhergestellt war und auch Danzig unter deutscher
Kontrolle stand.
2. Wahr ist leider auch, dass die
weitgehende Aufhebung des Rechtsstaats, wie sie nach der
NS-Machtergreifung u.a. durch Einführung von
Konzentrationslagern und Ermordung politischer Gegner,
z.B. des früheren Reichskanzlers Schleicher und
seiner Ehefrau erfolgte, direkt der antideutschen
Propaganda diente. Dies trifft z.B. auch für
Wahnsinnstaten wie den Boykott jüdischer
Geschäfte oder die Bücherverbrennungen in
einigen Stunden im Mai 1933 zu.
Entscheidung in
Dünkirchen
3. Die Judenverfolgung, die vor
treudeutschen und sogar um unser Vaterland hochverdienten
Persönlichkeiten nicht Halt machte, war die
Ausgeburt kranker Gehirne. Ausgerechnet der dem
Widerstand angehörende Canaris steuerte die Anregung
zur Einführung des "Judensterns" bei, der das
Deutsche Reich zusätzlich bloßstellte. Auch
eine Elite von Wissenschaftlern wurde in die Emigration
getrieben, anstatt sie zu einer Mobilisierung aller
Kräfte einzusetzen.
4. Als das britische
Expeditionskorps und französische Divisionen bei
Dünkirchen eingekesselt waren, gab der in
Großbritannien vernarrte Hitler der Wehrmacht den
Haltebefehl und ließ 400.000 gegnerische Soldaten
entkommen. Das schwächte nicht, sondern stärkte
die Kriegspartei um Churchill und machte die geplante
deutsche Landung in Großbritannien schwieriger oder
gar unmöglich. Mit Dünkirchen war die
Vorentscheidung nicht für den deutschen Sieg,
sondern für die deutsche Niederlage im Zweiten
Weltkrieg gefallen.
Demobilisierung statt
Rüstung
5. Während in den USA eine
gigantische Rüstungsindustrie bereits seit Mitte der
dreißiger Jahre in drei Schichten produzierte,
ließ Hitler in Deutschland und im besetzten Europa
demobilisieren. Zu großen Kraftanstrengungen kam es
erst, als es zu spät war, nämlich 1944, als
dann ungeachtet des alliierten Luftterrors in einem Monat
mehr Waffen hergestellt werden konnten als im ganzen Jahr
1943.
Totale Überdehnung der
Fronten
6. Die Forderungen führender
Luftkriegsexperten wie des - übrigens
"halbjüdischen" - Feldmarschalls Milch nach
Sicherung des Luftraums über Deutschland durch
Zehntausende Jagdmaschinen bei Einstellung der Produktion
von Bombern wurden erst begriffen, als es zu spät
war und der Mangel an Benzin die Luftabwehr überaus
erschwerte. Aber auch noch 1944 wurden den Terrorbombern
in einer ganzen Reihe von Luftschlachten so schwere
Verluste zugefügt, dass die gegnerischen
Einsätze teilweise erhebliche Einbußen
erfuhren.
7. Die von Hitler befohlene
Überdehnung der Fronten musste zu Katastrophen wie
der von Stalingrad, dem sowjetischen Durchbruch in der
Ukraine und schließlich dem Abfall Rumäniens
und Bulgariens führen. Gegen eine gewaltige
Übermacht verfügte die Wehrmacht nicht mehr
über die unbedingt notwendigen Reserven.
8. Italien als militärischer
Alliierter brachte Deutschland nur Nachteile vom
missglückten Überfall auf Frankreich über
den gescheiterten Einmarsch in Griechenland bis zu den
Niederlagen in Afrika. Die gewaltige Schlachtflotte Roms
kam praktisch nicht zum Einsatz. Gegen diese
tödlichen Fehler Mussolinis war deutscherseits kein
Kraut gewachsen. Der Einsatz des Afrikakorps in Libyen,
Ägypten und Tunesien erwies sich angesichts der
irrwitzigen alliierten Übermacht als furchtbarer
Fehler, wie die Kapitulation von 250.000 deutschen und
italienischen Soldaten 1943 bewies.
"Hintertür zum Krieg"
aufgestoßen
9. Der beinahe grenzenlosen
Begeisterung von Russen, Ukrainern und so gut wie allen
Völkern der Sowjetunion beim Einmarsch der deutschen
Wehrmacht folgte häufig eine bittere
Ernüchterung, als den von der Sowjetherrschaft
Befreiten die Selbstbestimmung vorenthalten wurde.
Millionen wollten auf deutscher Seite in den Krieg
für ihre Freiheit ziehen. Doch Hitler
fürchtete, dass sie daraus Ansprüche ableiten
könnten, die seine Expansionspläne
behinderten.
10. Dass Roosevelt schon seit den
dreißiger Jahren die USA gegen den Willen der
großen Mehrheit ihrer Bevölkerung in den Kampf
gegen Deutschland führen wollte, wird heute kaum
mehr bestritten. Wie der berühmte Historiker Tansill
feststellte, suchte Roosevelt über Japan die
"Hintertür zum Krieg". Allen möglichen
Provokationen des US-Präsidenten war Hitler
ausgewichen, bis er nach Pearl Harbour durch seine
Kriegserklärung an die USA Roosevelts Träume
voll erfüllte.