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2. |: Und
als der Bauer nach Hause kam :|
Da wollt' er was zu fressen ha'm.
Falitiritiritumta, falitira!
3. |:
"Ach, Lischen, koch mir Hirsebrei :|
Mit Bratkartoff, ein Spiegelei."
Falitiritiritumta, falitira!
4. |: Und
als der Bauer saß und fraß :|
Da rumpelt in der Kammer was.
Falitiritiritumta, falitira!
5. |:
"Ach, liebe Frau, was ist denn das? :|
Da rumpelt in der Kammer was."
Falitiritiritumta, falitira!
6. |:
"Ach, lieber Mann, das ist der Wind :|
Der raschelt da am Küchenspind."
Falitiritiritumta, falitira!
7. |: Der
Bauer sprach: "Will selber sehn :|
Will selber 'naus in d' Kammer gehn."
Falitiritiritumta, falitira!
8. |: Und
als der Bauer in d' Kammer kam :|
Stand der Pfaff da, zog sein Hosen an.
Falitiritiritumta, falitira!
9. |: "Ei
Pfaff, was machst in meinem Haus? :|
Ich werf dich ja sogleich hinaus."
Falitiritiritumta, falitira!
10. |:
Der Pfaff, der sprach: "Was ich verricht? :|
Dein' Frau, die kann die Beicht' noch nicht."
Falitiritiritumta, falitira!
11. |:
Da
nahm der Bauer ein'n Ofenscheit :|
Und schlug den Pfaffen, daß er schreit.
Falitiritiritumta, falitira!
12. |:
Der
Pfaffe schrie: "O Schreck, o Graus!" :|
Und hielt den Arsch zum Fenster raus.
Falitiritiritumta, falitira!
13. |:
Da
kamen die Leut' von nah und fern :|
Und dachten, es sei der Morgenstern.
Falitiritiritumta, falitira!
14. |:
Der
Morgenstern, der war es nicht :|
Es war des Pfaffen Arschgesicht.
Falitiritiritumta, falitira!
15. |:
So
soll es allen Pfaffen gehn :|
Die nachts zu fremden Weibern gehn.
Falitiritiritumta, falitira!
16. |:
Und die Moral von der Geschicht: :|
Trau nicht des Pfaffen Arschgesicht!
Falitiritiritumta, falitira!
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