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Der Briefkasten
The Mailbox
Hallo liebe Leute,
Unten angeführt sind Zuschriften, welche RAAI bisher erhalten hat.
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Briefe/Letters 1-100 Briefe/Letters 101-200
288
25. Dezember 2011Lieber Erwin,
Wir, gleichgesinnte Landsleute hier in Australien, wünschen Dir ein frohes Weinachtsfest und alles Gute für das Neue Jahr!
Wir hoffen, dass Du weitermachen kannst in 2012 wie bisher .
Recht viele Grüsse,Werner Fischer
Australia/South-Australia/AdelaideHallo Werner -- Vielen Dank für Deine guten Wünsche. Auch Dir und Deiner Familie das erdenklich Beste für besinnliche Weihnachten und für das kommende Jahr, welches allem Anschein nach nicht weniger turbulent sein wird als 2011.
Auch bedanke ich mich für Deine treffenden Zuschriften der letzten Monate, die ich nicht immer beantworte, da dieses Forum für die grosse Anzahl der vielen Besucher gedacht war, zu angeführten Kommentaren möglicherweise Stellung zu nehmen und vielleicht eigene Ansichten zu den unterschiedlichsten Themen anzusprechen. Bedauerlicherweise ist das "wishful thinking" geblieben!
Nochmals alles Gute
--Erwin
287
3. Dezember 2011Kommentar zu 286
Es muss schon schwer sein in einem Land aufgewachsen zu sein deren Geschichte völlig auf den Kopf gestellt wurde und heute noch, seit 1945, von den Siegern besetzt ist. Bei der bekannten Potsdamkonferenz damals wurde festgelegt, dass ein kommender Friedensvertrag Deutschlands Grenzen endgültig festlegen wird. Solch ein Vertrag hat es bislang noch nicht gegeben, also kein Frieden!
Was der Günter Schwabe da schreibt bezieht sich alles auf die heutigen Zustände. Ja, Pfui Deibel, nicht noch einmal, aber tausendmal! Wie ich schon anfangs sagte, es ist doch schwer, fast unmöglich, die Wahrheit zu finden im besetzten Restdeutschland, da muss man sich schon im freieren Ausland bemühen.
Was ist nicht alles verboten in der BRD? Nicht einmal die erste Strophe unseres heiligen Nationalliedes darf gesungen werden! Ist doch alles ein grosser Schwindel. Man ist gekommen uns angeblich die Freiheit zu bringen, für die wir ja auch gekämpft haben, und dann diese Unfreiheit -
Vorsicht! Nicht den rechten Arm heben, usw. ...
Nein Günter Schwabe, tausendmal Nein! Du bist auf dem Holzwege!Dir, lieber Erwin, die besten Grüsse und viel Erfolg noch für deine ausgezeichnete Seite.
Werner Fischer
Australia/South-Australia/Adelaide
286
16. November 2011Guten Tag, ich bin wirklich froh, dass diese Seite kaum noch geklickt wird, und die wenigen Gestrigen werden auch bald Geschichte sein. Noch nie hat Deutschand eine so lange Geschichte des Friedens erlebt wie seit Ende des 2. Weltkriegs, Tatsachen, die hier immer und immer wieder zugeschüttet werden durch Lügen, Verbrämungen und Geschichtsklitterungen.
Ich kann nur sagen: Pfui Deibel noch einmalGünter Schwabe
Deutschland/Baden-Württemberg/StuttgartHallo Günter -- Danke für Ihre Zuschrift. Da sich leider bisher niemand angesprochen fühlt, will ich jedenfalls versuchen, dem einigermassen abzuhelfen. Ich vermute, dass man Sie in das Heer der Gutmenschen einstufen kann, den Leuten also, die den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen wollen. Teilweise haben Sie mit Ihrer Häme ja recht - der Briefkasten erfreut sich in letzter Zeit keiner grossen Beliebtheit. Allerdings trifft das nicht auf die Eingangseite zu - da kommen täglich viele hunderte von "Gestrigen" vorbei, der Grossteil davon aus Ihrer BRD, die, Ihren Worten gemäss, seit Ende des Krieges noch nie eine so lange Geschichte des Friedens erlebt hat. Diese Naivität muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Lieber Günter, der Krieg gegen das deutsche Volk hat 1945 nicht aufgehört, auch wenn keine Bomben mehr auf deutsche Städte fallen. Er wird jetzt nur "mit anderen Mitteln" weitergeführt.
--Erwin
285
August 1, 2011Dear Erwin,
Just as I finished listening to our beautiful German Volkslieder which you kindly send via "Lied zum Wochenende" which always stir up deep emotions for my Heimatland Germany and for which we fought so hard and lost so many of our brave people, and one third of our country. What makes me very angry however (and lifts my fighting spirit!), are the continuous hate and lie storys regarding the two World Wars of the last century.
I am not a historian but have read many books, experienced and seen a great many things myself, born in 1926, makes me belong to the Hitler-Youth-Generation. As one Professor from the University of Goettingen wrote to Spiegel-Magazin in 1952: "The best generation Germany has ever had"!
I salute you Erwin! Will write more on this important subject soon.
Werner Fischer
Australia/South-Australia/AdelaideHello Werner -- Thank you and also Jason (#284) kindly for your encouragements. The mailbox is looking forward to more missives from you. You are so right - there are nothing but misconceptions regarding the 2 wars. It appears the lies and distortions are increasing in magnitude the longer these events are in the past. Here is a quote attributed to the most revered US General, George S. Patton, after the war: "Actually the Germans are the only decent people left in Europe."
--Erwin
284
July 30, 2011Reply to 283
Hello Erwin
I really like your answer you gave to JR. This bottom feeder parroted all the key words we have been subjected to for generations. "Genocidal war", "madman", the ubiquitous "6 million" - it's all there. And off course let's not forget the bible, especially quotes from the Old Testament, are essential for these righteous zealots. Just keep up the good work. I enjoy reading the selections you pick.
Jason G. Wilson
USA/Florida/Sarasota
283
July 23, 2011What caused the destruction of Dresden?
Simple. They way your ancestors supported a madman named Adolf Hitler and he pushed your country into a genocidal war on Europe and the world. And the Allies forced to use deadly force to stop Nazi Germany, your country under this madman Hitler, by air firebombing. And don't forget the six millions Jews your Nazis exterminated, too, with the support of many of your ancestors, if not all. "You reap what you sowed", says the Bible.
P.S.: I admire your country for Johann Sebastian Bach and Ludwig van Beethoven. But NOT for Hitler and his Nazis.JR Ortiz, Jr
USA/Michgan/LansingHello JR -- Thanks for writing to the mailbox, ending the long dry spell since the last entry. The cliché you used I heard numerous times before to somewhat justify the mass murder of nearly 300,000 civilians in the waning days of the war when there was no question as to the outcome. There were no strategic targets to eliminate - just masses of civilians, fleeing from Stalin's hordes, crowding the city. If this wasn't a war crime of the highest magnitude - what was it then?
Since you bring up the bible to perhaps give this barbaric act some legitimacy among your ilk - permit me to reciprocate from Romans 12:19: "It is mine to avenge; I will repay," says the Lord.
--Erwin
282
29. Mai 2011Betrifft: Deutsche Geschichte
Guten Tag,
Es ist mir ein drängendes Anliegen, Ihnen meinen Dank und meine Achtung auszusprechen, dafür, dass Sie eine Website geschaffen haben, die nicht nur aufräumt mit all den Lügen, die seit Beginn des vorigen Jahrhunderts systematisch und ohne nennenswerte Proteste der Historiker und Menschenrechtler dem deutschen Volk aufgezwungen wurden.
Die Richtigstellung und Ergänzung historischer Fakten bezüglich der verschwiegenen Verbrechen an deutschen Männern, Frauen und Kindern und vor allem das Ausmaß der Grausamkeit sind von ausserordentlicher Bedeutung für all die Menschen in Deutschland, die nie das merkwürdige Gefühl losgeworden sind, dass irgendetwas nicht stimmt mit unserem Land und mit den Menschen.
Ich denke, dass es Ihr Verdienst ist, wenn bis dato Unwissende auf den Gedanken kommen, dass am kollektiven Gedächtnis der Deutschen mit satanischem Kalkül herumgedoktert wurde, und das über einen Zeitraum von gut einhundert Jahren. Es wird vielen Menschen in Deutschland begreiflich machen, dass wir hier eine Dimension von Bosheit erkennen, mit welcher die Alliierten noch heute gegen Deutschland vorgehen, um es endgültig und unwiderruflich verstummen zu lassen.
Nur noch wenige wissen, dass das Deutschland, in dem sie heute leben nicht einen Hauch des Glanzes mehr widerspiegelt, der noch zur Zeit der vorletzten Jahrhundertwende die Menschen aus aller Welt angezogen hat.
Ich werde mich mit Ihrem Einverständnis regelmässig zu Wort melden und in überaus offener, jedoch niemals unangemessener Weise meinen Senf dazugeben.Dieser ist von der allerschärfsten Sorte, der geistigen Gesundheit jedoch alles andere als abträglich.
Ich grüsse Sie in dem Bewusstsein, dass alle aufrichtigen Menschen dieser Welt göttlicher Herkunft sind und dass jene, auf die in offensichtlichster Weise das Gegenteil zutrifft, die Krebsgeschwüre der Welt darstellen und es einzig verdienen, von den Annehmlichkeiten dahingerafft zu werden, welche sie sich für uns ausgedacht haben.
Karl-Heinz Graf
Deutschland/Baden-Württemberg/MannheimHallo Karl-Heinz -- Ich bin zutiefst gerührt über Ihre netten Worte und bedanke mich im Namen des Briefkastens dafür recht herzlich. Ihre Bereitwilligkeit, uns regelmässig Ihre Meinung über die aktuellen Zustände in der BRD zu übermitteln, würden wir sehr zu schätzen wissen.
--Erwin
281
26 April 2011Subject: Expulsion & Ethnic Cleansing of Danube Swabians
Thank you for the very descriptive accounts of the history and treatment of the Danube Swabians. My mother came from Djakovo in Croatia. Her father was ethnic German (Reich) and her mother was ethnic German/Hungarian. My mother married an ethnic German (Leopold Schmidt).
Piecing together snippets of stories she told, I understand her husband joined the Home Guard during WW2. Toward the end of the war, she recounted how men in uniform called on her home, and demanded that she and my sister, pack whatever they could in five minutes, in order to board a train. This train was destined for Austria. On reaching Austria, my mother and sister, were among many people uprooted from their home and settled into Displaced Persons camps in Austria (Leibnitz). As she had a German name and considered to be a "Schwabo", she was an undesirable.
Her husband was believed to be among those who Tito appealed to return home. When they did, they were summarily executed. My mother and sister, like so many like them, did it tough in those times, and all for being ethnic German. They spent five years in that camp, after which they emigrated to Australia to commence a new life. They found it very hard to discuss their life beforehand, hence my appreciation for your articles, which filled in so many gaps in my understanding. Can you please advise if there is a Danube Swabian Association in Australia ?
Thank you very much for these articles, I needed to read.
Sincerely,
Thomas Aberlic
Australia/Victoria/MoeHello Thomas -- Thank you very much for your kind letter and your generous donation. I don't know if there are Danube Swabian Associations in Australia. If any of the many visitors to RAAI know anything, please write so I can forward any information to Thomas.
--Erwin
280
10. April 2011Gruß aus der Bunten Republik Deutschland.Wenn ich jünger wäre würde ich diese BRD verlassen. Dieses Land geht vor die Hunde.
Erich Fuller
Deutschland/Hessen/Frankfurt
279
March 20, 2011Subject: Letter 278
Please read # 278!
This is a message to all people that take advantage of the information provided by RAAI and never think of contributing.Step up and support this website!
As stated in the letter, we not only owe Erwin a "hats-off" wholehearted well deserved thanks for his effort to inform, educate and re-educate in some instances, but for all the wonderful little things as well, a poem, an almost forgotten song or a story reminding us of days gone by.
Remember: " Nothing comes from nothing. Nothing ever could "!
It takes time AND MONEY to maintain a site like this.As always, my appreciation to you Erwin.
Irmgard Haas
Canada/Alberta/EdmontonThank you, Ingrid. I really appreciate the sentiment and your donations over the past several years. RAAI couldn't be here without people like yourself. Thanks again.
--Erwin
278
17. March 2011Dear Erwin,
Thank you for the opportunity to contribute to your diligent efforts to bring other views - especially true ones - to the attention of your many readers. It is indeed a privilege to throw my full support in the financial sector of your strenuous, dedicated endeavor to create a most eye-opening portion of life - both in German and in English. All readers, surely, owe you a "hats-off" wholehearted well deserved thanks.
The few contributors, such as RAAI, of sorely needed educational or re-educational services as you provide are rare. It is beyond me how readers, who receive a historical view, fail to flock to your cause and contribute in some way to allow you to defray the many cost associated with your work. But how does the old Germans express this: "Undank ist der Welten Lohn!"
It is my desire that other readers sit back and digest the valuable work produced by you and do their part to keep these messages alive.
Out there: Evaluate what this publication truly means to you and allocate a few dollars per month to keep Erwin's task alive. Do be generous. If you smoke, give up a pack. If you don't, forfeit a hamburger; besides it is good for your health!
My hope is that you, Erwin, continue to supply your fine publication, knowing in your heart that you are right. Having been blessed with enviable talents you step up and do your work. Congratulations.
With best wishes,
Walter Kern
USA/Ohio/CincinnatiHello Walter -- I am deeply touched by your warmhearted, eloquent message and your generous contribution. Please accept my sincere appreciation from the bottom of my heart. Words are simply not sufficient to express what I feel.
--Erwin
277
14. March 2011Searching for Adam Sokola
I am trying to find the father (Adam Sokola born 10/1/1890 in Orijek, Croatia) of a friend of mine who was taken from Weprowatz, Yugoslavia in November 1944 by the Partisians. I wanted to know if you have any suggestions where to look. My friend and her mother escaped but they never saw Adam again. Any assistance you can provide would be appreciated.
Donna Diaz
USA/Pennsylvania/Philadelphia
276
23. February 2011Subject: Government Children Home
Hello,
My name is Michael Rausch. I am a student at Kutztown University of Pennsylvania. I am researching for my senior thesis, a graphic novel about my father's childhood. He lived in Yugoslavia and was from a German family. My grandparents were sent to labor camps in Russia. My father stayed with my great grandmother. When she died, he went to one of the government children homes that you mentioned in your book. I was wondering if you have any more information on these children homes or any visual references of these children home? Are there any other references that you might recommend?
Thank you for your time. Your book has provided me with more of an understanding of what happened to my father when he was a child in Yugoslavia.
Thank you again,
Michael Rausch
USA/Pennsylvania/DaltonHello Michael -- Thank you for your letter. Unfortunately, I will not be able to help you since I have no information to add to this topic over and above what's in Genocide of the Ethnic Germans in Yugoslavia, which, incidentally, is not written by me. Perhaps one of the many visitors to RAAI will come forward and share his experiences? I am impressed that you, as a young person in college, shows interest in the fate of our people. You certainly are an exception!! I really wish I could provide you with details.
--Erwin
275
15. Februar 2011Betrifft: Glotze aus - alles aus!
Ja, Erwin, aber für die meisten Leute macht das nichts, weil die sowieso fürs Fernsehen bezahlen. Anscheinend wurde Mitte Dezember beschlossen, daß jeder Haushalt GEZ zu zahlen hat ab 2013 - 17.95 Euro monatlich (wenn es bis dahin noch den Euro gibt). Egal, ob man überhaupt einen TV hat. Alles ungerecht, wie mit der Radiogebühr für Internet-Computer - ich höre da gar kein Radio. Wie jemand schrieb, man sollte doch nur zahlen müssen, für Dinge, die man überhaupt entgegen nimmt. Aber da müßte man vor höhere Gerichte ziehn.
Mit dem Fernsehen habe ich das selbst auch viele Jahre mitgemacht, die meisten Nächte vor dem Fernseher, aber weniger Unterhaltung, sondern Irak-Krieg 1, Diskussionen, Dokus, dann ab 2002 sehr viel zum 2.WKrieg, ZDF, Guido Knopp - das war so: die Originalbilder haben fasziniert, bis man merkt, die Kommentare sind falsch, (z.B. besonders schlimm: "G.Knopp:"Die Vertriebenen, Hitlers letzte Opfer") aber das muß man erst im Einzelnen nachlesen, wie es wirklich war.
Hier war noch in einem Kommentar über einen Film, ca.1 Stunde lang von einem Hirnforscher Manfred Spitzer, wie das Fernsehen bes. bei Kindern die Entwicklung schädigt:
http://video.google.com/videoplay?docid=5026271485979559338
na ja, man kann es sich denken, sie versäumen auch die Freude an der wirklichen Welt. Für mich ist das Internet eine Rückkehr zum Lesen und etwas Schreiben. Besonders weil man in Kommentaren lesen kann, wie andere Leute denken, welche Eindrücke und Ideen sie haben.Sei gegrüßt einstweilen,
Klaus Pawel
Deutschland/Pfalz/KaiserslauternHallo Klaus -- Vielen Dank für die schnelle und aufschlußreiche Antwort auf meine Frage bezüglich den monatlichen Fernseh-Gebühren.
-- Erwin
274
10. Februar 2011Betrifft: Glotze aus - alles aus!
Aus dem Volk der Dichter und Denker scheint ein systemkonformes Volk von Fernsehguckern geworden zu seinGuten Tag, Erwin, das ist eine schwierige Sache: man findet kaum jemand, der die Fernsehsucht so benennt und untersucht, obwohl alle aufgeweckten Menschen "1984" von George Orwell kennen. Es wird manchmal etwas beklagt von Linksliberalen, aber mehr nicht. Es ist wie eine dunkle Decke, die über den Menschen liegt, deren Weltbild ersetzt ist von vielen Stücken aus der bunten, virtuellen Show, die sie tagtäglich konsumieren.
Es sind falsche Informationen über Politik, Wirtschaft und Geschichte, aber schlimmer noch, wenn man nur diese Familienserien und Unterhaltung zu sich nimmt, erzeugt es eine künstliche Welt, die Freunde, Familie, wirkliche Menschen und Kultur verdrängt, d.h. daß man diese als genauso unwirklich betrachtet und einfach passiv ist.
Die Meisten sind sich nicht gewahr, daß Unterhaltung von Psycho- und Werbespezialisten konstruiert ist, a la Hollywood. Diese Leute arbeiten wahrscheinlich mit Hypnose-artigen Techniken. Im TV wird gerade für Jugendliche dieses Multikulti ständig eingehämmert - und noch schlimmer ist zu sehen, wie die eigene Kultur dadurch zerstört wird und eingegangen ist.
Gesteuert wird das von wenigen Medienmogulen, die die Menge der Mediensprecher, Schauspieler, Moderatoren, Prominenten dirigieren. In Deutschland ist es schwieriger zu durchschauen, wer das steuert, weil die "öffentlich-rechtlichen" Kanäle von Parteien, Kirchen usw. getragen werden, und daß die mitmachen, zeigt nur wie weit schon alles verkommen ist.
Durch das Internet arbeiten glücklicherweise viele daran etwas Besseres anzubieten, aber bis jetzt hab ich nur zwei Seiten gefunden, die das TV-Konsumieren direkt untersucht haben. Seit einigen Jahren haben die aber nicht Neues.
Weil diese englisch sind, schreib ich noch ein paar Sätze auf Englisch darunter.
http://www.turnoffyourtv.com/
http://www.tv-addiction.blogspot.com/Entertainment and TV are constructed by PR-engineers and scientists to induce a trance-like effect. The shows including politics are directed by only few Media-tycoons and transport false political explanations, multiculturalism, that really are destructive to our culture. The real people, family, friends are replaced by a world of TV-celebrities and negative lead-puppets. The consumers are lead into an addiction although drugs are not recognizable and this is destroying future and human hope especially for kids and adults. They will never learn responsibility and genuine feeling in this virtual world. To get away from that behavior, one has to replace it with real culture, books even digital ones, nature and friends.
Klaus Pawel
Deutschland/Pfalz/KaiserslauternHallo Klaus -- Danke für den treffenden Kommentar, dem ich voll und ganz zustimme. Ich hoffe, daß einige Besucher auch so denken und ihre Meinungen darüber an den Briefkasten schreiben. Stimmt es eigentlich, daß man in der BRD pauschal monatliche Gebühren für den Anschluß zahlen muß, ohne Rücksicht ob ein Fernsehgerät überhaupt in der Wohnung ist ?
--Erwin
273
3 Februar 2011Grussbotschaft
Liebe Freunde! Bin erst seit etwas über einem Jahr am Internet und fand Eure Anschrift zufällig. Was mir besonders gefällt ist die Möglichkeit auch in Englisch zu schreiben, lebe immerhin schon seit 1953 hier in Australien. Habe keine Ahnung ob andere Einwohner von hier mit Euch in Verbindung stehen, um Auskunft wird gebeten.
Bislang habe ich bei "Der Nonkonformist" und "Altermedia Deutschland" etwas mitgemacht und auch sehr viel gelernt, trotz meiner 84 Jahre. Glaube, dass Zeitzeugen immer weniger werden, was wohl ein logischer Fall ist! Werde recht bald wieder von mir hören lassen falls ein interessantes Thema gegeben ist.
Mit freundlichen Grüssen,
Werner Fischer
Australia/South-Australia/AdelaideHallo Werner -- Es freut mich, dass Sie uns gefunden haben. Wir sind immerhin fast 8 Jahre am Netz und haben täglich auch Besucher aus Australien - Ihr Schreiben ist allerdings das erste von "Down Under"
--Erwin
272
17. Januar 2011Kommentar
Lieber Erwin,
Ersteinmal alles Beste wünsche ich fürs Neue Jahr, Glück und Gesundheit, denn es wird kein einfaches Jahr so wie die Zeichen aussehen. Danke für die Visitenkarte, die in meinem e-mail Fach landete, wohlmöglich wegen "ping-backs" von meinem kleinen Blog, den ich in den letzten Monaten mit einigen Artikeln aufgemacht habe. Nun glaube ich schon länger, daß ich ein klein bißchen was zurückgeben sollte, von dem was ich an Gutem bekommen und gelernt habe, und wenn es auch nur wenige lesen. Hauptpunkte sind da Kriegsursachen und Schuldvorwürfe zum Weltkrieg 1 und 2, und ein wenig Volkstum. http://www.einedeutscheweise.wordpress.com
Vielleicht erinnern Sie sich, daß ich schon von über 2 1/2 Jahren mal ein paar Leserbriefe an Sie, raai, geschickt habe.
Seitdem ist die Zeit leider nicht stehengeblieben und neben Allem, was persönlich so der Zeit anheim fällt, hat sich die Lage in unseren Ländern auf einen solchen Weg nach abwärts gemacht, daß man es kaum beschreiben kann. Diese "Finanzkrise" kann inszeniert sein von der Hochfinanz, Greenspan-bubbles, wie 1929/30 aber das droht alles zu ruinieren. Hier haben viele Websites aufgemacht auf deutsch, man ist gut informiert jetzt über die Finanz, Geld, NWO und Immigration. Das war damals nicht so; ich habe es jedenfalls nicht bemerkt und mich auf engl.,amerik., Websites informiert. Aber die Lage ist ja auch viel bedrohlicher heute.
Ihre Presseübersicht ist immer gut, und ich hab ein paar Ihrer Artikel verlinkt und schau auch manchmal ins Archiv hier. Jetzt weiß ich auch welche Mühe und Fleiß darin steckt sowas aufzubauen und möchte mich bedanken. Die Familie meines Vaters war aus Ostpreußen und daher hab ich immer die Vertreibung so im Hintergrund. Auch die Artikel zur Umerziehung werde ich noch lesen jetzt. Hier kenne ich nur Rolf Kosiek: über die 68-er. Das hat mich ja auch mitgezogen und ich hab auch erst spät, sehr spät diesen Irrweg in eine entwurzelte Scheinwelt verlassen und das war nicht mal mein Verdienst. Interessant war auch zu lernen, daß Marcuse auch in den US tätig war und dieser Freudianisch-marxistische Einfluß in alle Ländern der Europäer (auch Amerika und Europa) kam und nunmehr als Multikulti da ist.
Ich kenne wenig Leute, aber es ist traurig zu sehen, wie das wirkliche Deutschtum so von Medien und so weiter mißachtet wird. Aber es kann ja sein, daß sich das Volk einmal wiederbelebt.
Ihnen jedenfalls sende ich einen schönen Gruß
Klaus Pawel
Deutschland/Pfalz/KaiserslauternHallo Klaus -- Danke für Ihre Zuschrift und den Wünschen zum Neuen Jahr. Das gleiche wünsche ich auch Ihnen. Sie haben sicherlich recht - 2011 wird ein turbulentes Jahr. Ihr Blog ist sehr interessant und abwechslungsreich. Ich sehe bereits einige Beiträge die ich in nächster bein RAAI einbauen möchte, fall Sie nichts dagegen haben.
--Erwin
271
15 January 2011Thanks!
Thank you very much for your interesting information. I read several pages with great interest - both in English and German.With great respect,
Svetlana Stefanina
Russia/Orel/Orlowskaja Oblast (Orel Gebiet)Hello Svetlana - Thanks for your note. This is a first for our mailbox - we never before had someone from Russia write! I'm impressed you like our website.
--Erwin
270
31. Dezember 2010Betrifft: Peter Rosegger #269
Hallo Erwin,
Wahrlich grossartige Worte von Peter Rosegger. Wie schön könnte es doch auf dieser Erde sein, wenn sich jeder Mensch nur halbwegs danach richten würde.
Dir Erwin, Deiner Familie und Allen Lesern von RAAI wünsche ich ein Glückliches Neues Jahr 2011.
Freundlichst,
Wolfgang Kuehn
Canada/British Columbia/VancouverHallo Wolfgang - Danke für Deine lieben Wünsche. Auch Dir und Deiner Familie alles Gute für 2011.
--Erwin
269
31. Dezember 2010
Wünsche zum neuen Jahr
Peter RoseggerEin bißchen mehr Friede und weniger Streit,
Ein bißchen mehr Güte und weniger Neid,
Ein bißchen mehr Liebe und weniger Haß,
Ein bißchen mehr Wahrheit - das wäre was.Statt so viel Unrast ein bißchen mehr Ruh,
Statt immer nur Ich ein bißchen mehr Du,
Statt Angst und Hemmung ein bißchen mehr Mut,
Und Kraft zum Handeln - das wäre gut.In Trübsal und Dunkel ein bißchen mehr Licht,
Kein quälend Verlangen, ein bißchen Verzicht,
Und viel mehr Blumen, solange es geht,
Nicht erst an Gräbern - da blühn sie zu spät.RAAI
USA/California/Paso Robles
268
14. Dezember 2010Kommentar zu #267
... Was wäre denn aus uns geworden, wenn sie uns nicht zu anständigen Deutschen erzogen hätten, vielleicht wären wir solche verlorenen Seelen wie der H-J M geworden, die das eigene Volk hassen, aber Gott sei Dank ist es uns besser ergangen. Ich hoffe nur, dass es viele von uns noch im unserem Volk gibt, damit die Deutsche Nation genesen kann ...
Bin Jahrgang 1937 und der Umerziehung entgangen.
Paul Maurer
Canada/Ontario/Toronto
267
21. November 2010Grüsse
Lieber Erwin,
Gott sei Dank, haben Sie sich entschlossen, den Sondermüll, den H-J M schreibt, nicht mehr zu veröffentlichen, Herzlichen Dank dafür! Soll er doch lieber mit seinen Multikulti Mitmenschen glücklich werden. Ich gehöre auch nicht zur der Generation die den Zweiten Weltkrieg erlebt und überlebt haben, bin erst in den sechzigern geboren, aber ich danke von ganzem Herzen meinen Großeltern, haben leider nicht alle die so genannte Befreiung überlebt, ein Teil wurde sogar vom Leben befreit und ich danke auch meinen Eltern, dass sie sich nicht umerziehen ließen und uns Kindern die wunderbare deutsche Kultur vermitteln konnten.
Was wäre den aus uns geworden wenn sie uns nicht zu anständigen Deutschen erzogen hätten, vielleicht wären wir solche verlorenen Seelen wie der H-J M geworden, die das eigene Volk hassen, aber Gott sei Dank ist es uns besser ergangen. Ich hoffe nur, dass es viele von uns noch im unserem Volk gibt, damit die Deutsche Nation genesen kann.
Herzliche Grüße an alle meine Volksgenossen, die über den ganzen Erdball verstreut leben, vergisst die Heimat nicht, tragt sie immer in Euren Herzen!
Mit Herzlichen Grüßen
Peter Paul
Deutschland/NRW/Recklinghausen
266
17. November 2010Das ewig gestrig Braune
Mein Gott, Ihr armen braunen Seelen. Auf den ganzen Mist kann man hier gar nicht eingehen. Nur zu ein paar Punkten: Nach einem Dossier der "New York Times" haben die USA nach dem Krieg viele Nazis aufgenommen, um sich deren Kenntnisse zu bedienen. Ich muss aufgrund des Drecks, der hier abgeladen wird, wirklich annehmen, daß viele dieser Schreiberlinge NSDAP-Mitglieder waren - und im Geiste immer noch sind.
Wenn Erwin, oder wie immer der Brandstifter heissen mag, schreibt, daß in der Bundresrepublik Kinder nach rassistischen Gesichtspunkten ausgesucht, ausgebildet oder erzogen werden, ist das schlichtweg bullshit. Und so könnte ich zu jeder der ns-ideologisierten Zuschriften eine Menge sagen. Weitweg im Ausland wohnen, keine Ahnung haben, Dummdreistes behaupten und dann auch noch davon überzeugt sein, recht zu haben. Wunderbar!!!!
Wie sagte doch der Kölner OB Fritz Schramma wörtlich: "Braunes gehört ins Klo!" Wie Recht er hat. Ich weiss, Hitler, der grösste Verbrecher der Neuzeit, hat die Autobahnen erfunden (was gar nicht zutrifft) und gebaut und die Arbeitslosen von der Strasse geholt usw., usw, usw. Und mit seiner Ideologie sind Millionern und Abermillionen ums Leben gekommen. Und DAS leugnet Ihr auch noch???
Pizzaessen und die Italiener verdammen, Döner futtern und die Türken beleidigen, die Alhambra ( wahrscheinlich wisst Ihr Dummnickel nicht einmal, wo und was das ist) besuchen und die Araber verteufeln und immer so weiter.
Noch eine Frage zum Schluss, ihr braunen Gesellen und Mutterkreuzträger: Warum hat es eigentlich mehrere Monate gedauert, bis der ganze Mist hier zusammengetragen werden konnte? Ich danke dem lieben Gott, dass Ihr Eure geistige Müllkippe hier versteckt im Internet habt und die paar Leser sich an ihrem braunen Gedankengut aufgeilen können. Ihr werdet nie mehr Macht ausüben, Tod und Verderben über die Menschheit bringen können.
In diesem Sinne mit den freundlichsten Grüssen
eines spät nach dem von den Deutschen angezettelten 2. Weltkrieg GeborenenHans-Joachim Messerschmidt
Deutschland/NRW/KölnHans-Joachim - Es freut mich, dass Du nach wie vor ein eifriger und sicherlich täglicher Leser von RAAI bist. Es scheint Du bist wieder umgezogen - vielleicht nicht genügend Multikulti in Hennef? Oder wolltest Du etwa ganz nahe beim "Türken-Schramma" sein? Etwas hast Du uns ja verraten - Du gehörst nicht zur älteren Generation wie erst vermutet, hast keine persönliche Erfahrung wie es "damals" war, sondern bist ein Musterbeispiel der Umerziehung, der sein banales "Wissen" aus den Massenmedien bezieht und einfach alles nachplappert was da aufgetischt wird. Alles klar!
Gleichzeitig möchte ich Dir mitteilen, dass KEINE weiteren Zuschriften von Dir veröffentlicht werden! Deine verächtlichen und beleidigenden Bemerkungen über die Besucher und Korrespondenten von RAAI werden nicht länger toleriert.
--Erwin
265
4. November 2010Zu H.J. Messerschmidt #255
Hallo Erwin - Was zu dem Beitrag von HSM zu sagen wäre, ist von Ihnen und anderen Besuchern der Seite schon bestens ausgedrückt. Leider gehört er zu einer grossen Gruppe von Deutschen, die so denken, vielleicht verständlich, weil durch die Umerziehung seit 1945 "deutsch sein" nicht zu Stolz sondern zu Scham führen muss!
Kann das aus persönlicher Erfahrung mit Verwandtschaft bestätigen, denn ich habe mich in den letzten Jahren recht oft und lange in Deutschland aufgehalten. Ich lebe seit 1953 in Kanada, liebe meine neue Heimat, habe aber meine Wurzeln nie vergessen und wundere mich was geschehen muss, um sich so total von Allem was unseren Vorfahren lieb war, abzuwenden.
Hat Otto von Bismarck es richtig gesehen?
"Der Drang, fremden Interessen zu dienen, selbst wenn dies nur unter Preisgabe der nationalen Interessen möglich ist, ist eine Krankheit, deren geographische Verbreitung auf Deutschland beschränkt ist."Habe aber in der letzten Zeit bemerkt, dass auch in Deutschland so etwas wie ein frischer Wind weht - siehe die Reaktion zu Sarrazin! Hoffen wir auf die Jugend!
Möchte mit einem grossen Danke für die vielen schönen Dinge, die mir Ihre Seite bietet schliessen. Die täglichen Nachrichten kann man überall finden, aber nicht den deutschen Liederschatz und Gedichte, die schon lange nicht mehr im Gedächtnis waren.
Mit freundlichen Grüssen
Irmgard Haas
Canada/Alberta/EdmontonHallo Irmgard - Vielen Dank auch für Ihren Beitrag für den Briefkasten. Ja, die Umerziehung! Der Erfolg der Umerziehung kann auf allen Ebenen beobachtet werden und scheint sich Jahr für Jahr zu intensivieren. Der sogenannte "Kampf gegen Rechts" ist allgegenwärtig, Geld ist immer dafür vorhanden und er schliesst bereits Kleinkinder ein, die nach rassistischen Tendenzen untersucht werden. Näheres über die Umerziehung, die von einem grossen Teil der heutigen Deutschen nicht wahrgenommen wird, ist im Archiv zu finden.
--Erwin
264
21. Oktober 2010Noch mal zu HJ M, #255
Lieber Erwin - ich muss Ihnen Recht geben, nicht alles Schlechte in Deutschland haben wir den Besatzern zu verdanken, aber einen großen Teil. Die heutigen Regierenden gehören zu den 68-ger Anarchisten, die damals gegen alles protestiert haben und alles besser konnten. Immer bereit zur Busse und Erfüllung ausländischen Forderungen und davon gibt es jedes Jahr viele. Selbstverständlich fühlen sie sich sehr geehrt, wenn sie irgendwelche internationale Auszeichnungen bekommen, wie neulich die Bundeskanzlöse wieder einen Orden für Völkerverständigung bekommen hat, Verständigung die daraus besteht, dass das berühmte Land im nahen Osten Forderungen stellt und das andere Land, das sind wir, alles zu erfüllen hat und bis in die Ewigkeit Busse tun soll.
Die 68-ger finden wir heute überall, in allen wichtigen Funktionen, sogar als Lehrer in unseren Schulen was ganz schlimm ist da sie unseren Kindern ihre kranke Gutmenschen-Weltanschauung in die Köpfe setzen.
Es sind auch diejenigen, die ganze Welt bei uns aufnehmen wollen. Gleichzeitig wandern jedes Jahr mehr als 160 000 sehr gut ausgebildete Volksdeutsche aus, weil sie hier keine Zukunft mehr sehen. Es findet also ein Austausch statt: Gut ausgebildete Deutsche gegen Zuwanderer aus Afrika, Asien und Arabien die meistens in ihrer Heimat zu der Unterschicht gehören. Und darauf ist unsere Politische Klasse stolz, es wird sogar von Bereicherung für unsere Kultur gesprochen. Es wir so getan als ob wir ein kulturloses Volk wären. Es ist einfach eine Schande für das Land der Dichter und Denker.
Wir sollten aber die Hoffnung nicht verlieren, da es zur Zeit nicht nur in Deutschland, sondern in ganzen Europa um ein Nationales erwachen geht, die meisten Völker haben die Nase von der EU voll, und fangen an sich gegen diesen Moloch zu wehren, da wollen wir ja hoffen dass endlich dieser Konstrukt bald zusammenbricht und wir alle Europäischen Völker wieder frei werden.
PS. Viele herzlichen Grüße an alle Volksgenossen die im Ausland leben! Und Herzlichen Dank an Erwin für die wunderbare Aufklärungsseite! Und eins noch würde mich interessieren: Was denkt Ihr Auslanddeutschen über das heutige Deutschland und uns Deutsche in der Heimat, bitte vergesst nicht, dass es nicht alle wie HJM sind, die sind in der Minderheit, es gibt noch gesund denkende Deutsche, nur das die meisten sich nicht trauen, das offen zu zeigen.
Hochachtungsvoll
Peter Paul
Deutschland/NRW/RecklinghausenHallo Peter -- Danke für Ihre, wie immer, ausführliche Zuschrift zu den Problemen in der BRD. Mit dem letzten Paragraphen haben Sie ein Thema angeschnitten, welches ganz sicherlich brennend interessant wäre - nämlich die Eindrücke der im Ausland lebenden Deutschen, wenn sie die alte Heimat besuchen. Wenn ich an die spärlichen Zuschriften denke, habe ich das Gefühl, dass den täglichen Nachrichten auf RAAI wenig Glauben geschenkt werden, da diese Zustände entweder gar nicht oder krass abgeschwächt in den deutschsprachigen Zeitungen erwähnt werden. Alle da erscheinenden Nachrichten werden sang- und klanglos von der dpa übernommen, dem Sprachrohr der Regierung, die allen Grund hat, wahre Zustände zu verschweigen. Ein Augenöffner über die dpa: 60 Jahre Deutsche Presse-Agentur
Also liebe Besucher, wie wär's mit einem kurzen Aufsatz über Ihren Aufenthalt in der BRD, Österreich, Schweiz???
--Erwin
263
16. Oktober 2010Immer noch HJ M, #255
Vielen Dank an alle Auslanddeutsche die ihre wahre Heimat nicht vergessen haben und die guten deutschen Werte weiter an ihre Kinder reichen. Leider haben wir in Deutschland von solchen Kulturlosen und eigenes Volk hassenden Subjekten wie der Herr HJ M mehr als genug. Es sind diejenigen die z.B. am Gedenktag des Dresden Bombardements mit Transparenten " Bomber Harris do it again'' stehen und "Deutschland verrecke'' skandieren.
Es sind einfach von den Besatzern umerzogene Dummköpfe, die am liebsten das ganze deutsche Volk umbringen oder aus Deutschland aussiedeln lassen würden. Es sind die Stammwähler der so genannten Sozialdemokratischen, Christlichen, Grünen und Linken Parteien.
Man sollte sich fragen was diese Leute zu so einen Selbsthass treibt? Aber liebe Volksgenossen macht Euch keine Sorgen, nicht alle sind so wie HJ M und seines gleichen, es gibt auch noch politisch gesunde Deutsche und die Jüngere Generationen fangen langsam an aufzuwachen und alles zu hinterfragen, also noch ist Deutschland nicht verloren!
PS. Übrigens ich habe irgendwo so ein Spruch gehört: "Der größter Feind der Deutschen ist der Deutscher selber''
Hochachtungsvoll
Peter Paul
Deutschland/NRW/ RecklinghausenHallo Peter -- Danke für Ihre netten Worte, die an die Deutschen im Ausland gerichtet sind. Wo diese überall zu finden sind ist auf der Tabelle auf der Leitseite von RAAI ersichtlich. Leider ist das anti-deutsche Gutmenschen-Gesindel nicht ein Erscheinen, das ausschliesslich auf die sogenannte Umerziehung der Siegermächte nach dem 2. Weltkrieg zurückzuführen ist. Bereits Napoleon Bonaparte hatte anscheinend seine Erfahrung mit diesem ehrlosen Pack, wenn man seinem nachstehenden Ausspruch Glauben schenken darf.
"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche... Keine Lüge kann grob genug ersonnen sein, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
-- Erwin
262
14. OktoberStellungnahme zu #255
"Trara, trara, die Post ist da!" auf der Hauptseite von RAAI machte mich vor einigen Tagen aufmerksam auf die Leserbriefe und ich war "schockiert-belustigt" was dieser Hans-Joachim denkt, zusammenlügt und sich so hämisch mit seiner "Besserwissensheit" blasieren will! Aber er hat's zu hören bekommen. Ein Dank und Lob möchte ich aussprechen auf die treffenden Antworten von gebildeten, intelligenten Korrespondenten. Wünschte ich könnte mich so gewählt ausdrücken und dann auch oft bei den Lesebriefen teilnehmen. Dem Erwin sage ich auch ein grosses Dankeschön für seine RAAI Publikation, die ich sehr schätze und immer treu lese - und jeweils das Lied zum Wochenende mitsinge!
Monika Hamilton
USA/Oklahoma/TulsaHallo Monika - Es freut mich, daß Sie den Mut für Ihre Zuschrift aufgebracht haben. Niemand erwartet ein wordgewandtes Meisterstück - das einzige was zählt ist Ihre Ansicht, welche Sie mehr als treffend ausdrückten. Im Namen des Briefkastens möchte ich auch gleichzeitig den anderen Schreibern danken, die sich für die Meinungsfreiheit einsetzten und den Hans-Joachims dieser Welt ein blaues Auge verabreichten.
--Erwin
261
12. Oktober 2010Stellungnahme zu #255
Das Einzige, was ich von HJM noch akzeptieren könnte, wäre eine aufrichtige Entschuldigung an Dir, Erwin, und an Regina Wolters. Leider kann man so etwas von einem geistigen Tiefflieger und widerlichen Fiesling wie HJ, der sich mit vulgären Kraftausdrücken interessant machen will und auch noch der Meinung ist, so etwas zeuge von Intelligenz, nicht erwarten.
Jawohl HJ, wir im Ausland sind sehr gut über die Zustände in Deutschland informiert, schliesslich wohnen wir ja nicht auf dem Mond, obwohl es wahrscheinlich dein Wunsch wäre. Deutsch ist man aus dem Herzen - man muss nicht unbedingt da wohnen. Meine drei Kinder, alle in Kanada geboren und jetzt erwachsen, sprechen alle deutsch.
Deinen Wunsch, die deutsche Sprache zu verlernen, werden wir dir nicht erfüllen,
Wolfgang Kuehn
Kanada/British Columbia/Vancouver
260
11. Oktober 2010Guten Morgen,
Dass meine Beurteilung von RAAI eine derart hässliche Zuschrift von diesem Hans-Joachim hervorrufen würde, hätte ich mir nie träumen lassen.
Also hören Sie mal, was erlauben Sie sich eigentlich? Nur weil ich mehr über die Zustände in der BRD, ja, in Ihrem Deutschland, herausfinden will, weil die Medien sie verschweigen - beschimpfen Sie uns mit Ihren niederträchtigen Ausdrücken. Bei Ihnen sind nicht nur die Schrauben locker - die sind bereits alle herausgefallen. Schämen Sie sich!!!Regina Wolters
Canada/Manitoba/Winnipeg
259
11. Oktober 2010Danksagung
Sehr geehrte Damen und Herren,
Vielen Dank für den Artikel über den Kärntner Freiheitskampf 1919/1920!
In den deutschen Medien sucht man vergeblich einen Artikel darüber.
Ich wollte Ihnen auf diese Weise meinen Dank zukommen lassen.Mit freundlichen Grüßen,
Thomas Peschka
Deutschland/Baden-Württemberg/Böblingen
258
10. Oktober 2010Kommentar zum Beitrag von Herrn HJ M #255
Hallo Erwin,
Nach Wortwahl, Satzstellung und spärlich vorhandenem Wissen zu urteilen, befindet sich Herr M auf einer Ebene, die man hierzulande Bildzeitungsniveau nennt.
Zur Erklärung: Die Bildzeitung des Springer-Verlages (von manchen auch Blödzeitung genannt) erscheint in Millionenauflage täglich neu und wird gerne von geistig Unterbelichteten gelesen. Der darin seit Jahrzehnten verbreitete Hass auf alles Deutsche wird von diesen bildungsfernen Lesern gierig aufgesogen und unumkehrbar verinnerlicht. Steter Tropfen höhlt den Stein. Wie man sieht, wird er deshalb von Unterschichtlern auch schon mal holperig reproduziert.
Vermutlich handelt es sich darüber hinaus bei Herrn M um ein älteres Semester bei dem die Gehirnwäsche durch die berüchtigte Frankfurter Schule von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno in Gang gesetzte Umerziehung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg in jetzt sichtbarer und anschaulicher Weise schon sehr früh voll funktioniert haben muß.
Anzufügen sei noch: Die Texte mit der billigen Polemik von Herrn M sind ein gutes Beispiel für genau das Gegenteil, was sich in unserem Land tut. Immer mehr Menschen aus fast allen Schichten wachen auf und besinnen sich auf unsere jahrtausende alten germanischen Wurzeln. Es wird, nicht nur aus Kostengründen, wieder mehr Urlaub im eigenen Land gemacht. Es wird wieder viel mehr gewandert, und es werden wieder alte Lieder gesungen. Kulturelle Veranstaltungen wie klassische Konzerte, Opern, Schauspiel etc. sind oft lange vor Beginn ausgebucht und die Nachfrage steigt. Deutsche Märchen sind bei der Jugend gefragt wie schon seit langem nicht mehr. Unsere uralte Kultur wird von immer mehr Menschen neu entdeckt. Der uns von außen aufoktroyierte eigene Hass auf alles Deutsche wird von vielen hinterfragt und neu bewertet. Die finsteren Absichten der uns beherrschenden Demagogen werden immer sichtbarer und damit verstehbarer. Die Liebe zu Deutschland erwacht.
Ihre Hinweise, auf unser schönes Deutsches Liedgut gehen daher in eine wertvolle richtige Richtung. Dank dafür!
Ihnen Erwin wünsche ich heilsame Zeiten, Kraft und Segen für die Weiterführung Ihrer wunderbaren Seite.Hochachtungsvoll
Manisaola
Deutschland/Rheinland-Pfalz/Saulheim
257
10. Oktober 2010Betrifft: Trara, trara, Die Post ist da #255
Hallo Erwin!
Du hast recht, solche Ergüsse gehören nicht stillschweigend entsorgt, sondern an den Pranger gestellt - schließlich beleidigen sie auch andere Träger des Namens Messerschmidt. Zeigen sie doch auch sehr deutlich, wie die Leute im Schacht gezielt und sehr erfolgreich auf Selbsthaß umprogrammiert wurden. Sie wurden mit Totschlagargumenten ausgestattet, die aber nicht lange mehr greifen werden. Die politische Pornografie ist ihm als besonderes Zuckerl sicher selbst eingefallen, der Mißbrauch hingegen wirkt schon sehr abgenützt, um nicht zu sagen abgelutscht!
Altnazi und Edelkommunist kann man leicht durcheinanderwerfen, weil man von beiden Ideologien keine Ahnung hat und Auffrischungskurse verabsäumt hat! Richtigerweise muss es heute "Terrorist" heißen. Du, Erwin, bist also ein Terrorist, der die Leute mit deutschen Liedern terrorisiert und die Heimat auch nach "Jahrhunderten" nicht vergessen hat.
In Verbundenheit!
Susanne Chirkov
Österreich/Wien
256
9. Oktober 2010Betreff: HJ Messerschmidts Beitrag, #255
Lieber Hans-Joachim, endlich haben Sie sich wieder gemeldet, leider wie gewöhnlich schreiben Sie nur Mist, ich habe schon gehofft Sie würden sich etwas bessern, da Sie ja Erwins Seite anscheinend fleißig lesen.
Ich würde mir auf Ihrer Stelle die Kritik an Erwin verkneifen und sich besser in der freiesten Republik aller Zeiten umschauen, dort nämlich existiert so was wie Meinungsfreiheit schon lange nicht mehr. Jegliche Kritik an Ihren so wunderbaren Gutmensch System wird rigoros unterdrückt, mittlerweile ist es dort sogar schlimmer als in der DDR. Jedes Jahr werden in dem Unterdrückung Konstrukt namens BRD mehr Menschen wegen Meinungsäusserung verurteilt als damals in der DDR.
Aber Sie sind noch nicht verloren, da bekanntlich lesen bildet.Mit freundlichen Gruss
Peter Paul
Deutschland/NRW/Recklinghausen
255
6. Oktober 2010Betrifft: Kommentar zum letzten veröffentlichten Brief
Hallo Erwin, es ist schon erstaunlich, was Sie tun. Briefezensur hatten wir auch unter den Nazis. Und dann wundern Sie sich, dass niemand mehr schreibt. Oder warum ist ihre schmutzige Dreckdose so leer? Warum übrigens gibt es Ihre bewundernswerte Seite nicht mehr unter google.de?
Warum wissen Sie, irgendwo auf der Welt, nur nicht aus Deutschland schreibend, was hier los ist? Ich denke, so gaaaanz langsam setzt sich bei den Besuchern dieser Schundseite das Wissen durch, dass Sie ein Altnazi sind, zusammen mit vielen anderen Schreiberlingen. Oder vielleicht auch ein Edelkommunist. So viel Mist wie bei Ihnen bekommt man wirklich selten zu lesen auf einer Internetseite - und das alles unter dem Deckmäntelchen: Wir sind deutsch.
Sie leben seit Jahrhunderten im Ausland, haben keine Ahnung und offenbar auch kein Geld, wenn ich ihre larmoyanten Zeilen lese, um mal nach Deutschland zu kommen und sich alles anzuschauen. Hoffentlich verlernen Sie und Ihre braunen Gesellen bald ganz die deutsche Sprache. Dann ist endlich Ruhe im Schacht mit diesem geistlosen Schwachsin der ewig gestrigen Verblödeten. Was Sie "schreiben" ist politische Pornografie und Missbrauch.
Hans-Joachim Messerschmidt
Deutschland/NRW/HennefHallo Hans-Joachim -- In einer Hinsicht hast Du ja schon recht - der RAAI Briefkasten erhält fast keine Zuschriften. Vielleicht sind die von Dir erwähnten Gründe tatsächlich schuld an dieser gähnenden Leere. Ich bin wirklich froh, dass wenigstens Du mich nicht vergessen hast. Danke für Deine ermunternden Worte.
-- Erwin
254
25. September 2010Guten Tag,
Seit einiger Zeit bin ich ein regelmässiger Besucher von RAAI geworden und muss gestehen, dass ich die ganze Zusammenstellung einfach toll finde. Die täglichen, unabhängigen Quellen zu den laufenden Neuigkeiten geben einen mehr wahren und glaubhaften Überblick über die Zustände in "good, old Germany", als man diese von den gleichgeschaltenen Massenmedien vorgesetzt bekommt.
"Das Lied zum Wochenende" schätze ich besonders und warte mit Spannung auf nächsten Freitag. Die Lieder sind wirklich gut gewählt und bringen viele nostalgische Erinnerungen an frühere Zeiten zurück.
Vielen Dank für die Mühe und gleichzeitig eine kleine Spende für den Unterhalt.
Regina Wolters
Canada/Manitoba/WinnipegHallo Regina - Vielen Dank für Ihre netten Worte und die Spende. Ihr Interesse für "Das Lied zum Wochende" habe ich sehr zu schätzen gewusst. Ich hätte wirklich erwartet, dass sich der eine oder andere seit dem 11. Juni, dem Beginn dieses Projekts, schon mal darüber geäussert hätte.
Es bewahrheitet sich, dass die Deutschen im Ausland weitaus mehr deutsch geblieben sind, als das politisch korrekte Gutmenschen-Pack in der BRD. Kinder singen keine deutschen Lieder mehr - alles muss in Englisch sein, weil das anscheinend "in" ist, was auch immer das heissen soll. Andere Ansichten darüber werden als "Deutschtümelei" ,"Ewiggestrige", usw.gebrandmarkt. Ich glaube, dass Thilo Sarrazin gar nicht so unrecht hat, wenn er sagt, "Deutschland schafft sich ab".
-- Erwin
253
17. September 2010Betrifft: Liedertext Suche
Hallo,
Kennt jemand den Text zu dem Lied "Mir hat ein kleines Vögelchen gesungen"
Würde mich darüber sehr freuen.
Vielen DankJosef Krüger
USA/Boca Raton/FloridaHallo Josef - Auch mich würde der Text interessieren. Es sind einige gesungene Variationen auf You Tube abrufbar - leider sind die Worte meistens nicht sehr deutlich.
-- Erwin
252
2. September 2010Würde gerne unterstützen, es geht nicht, bin selber in der Klemme. Arbeitslos mit Kind, hier geht alles den Bach herunter - 650 000 Buren, insgesammt 4.4 Millionen Weiße die noch übrig sind - leben bereits unter der Armutsgrenze.
Lesen Sie die Berichte und Verweise:
http://boerboel1.wordpress.com/
http://censorbugbear-reports.blogspot.com/Man ist vorsichtig was man schreibt - Kommunisten sind Teil der Regierung. Südafrika wird aus der Weltpresse weggeschrieben, man hört kaum noch etwas, während wir systematisch abgeschlachtet werden. Auswandern ist schwierig, man ist entweder zu alt oder zu arm dazu, und weltweit herrscht die Arbeitslosigkeit. Es ist eine Katastrophe.
Ansonstens vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Mit freundlichen Grüssen,Ein Deutscher in Süd-Afrika
251
12. Juni 2010Betrifft: Hoch auf dem gelben Wagen
Nur ein schönes Lied aus dem unerschöpflichen deutschen Liederschatz. Leider bin ich nicht überrascht, dass diese Art von Musik in Deutschland ausstirbt. Manchmal habe ich das Gefühl, man schämt sich dort, deutsch zu sein. Auf einer meiner Deutschlandreisen versuchte ich ein paar Tee-schirts mit deutscher Aufschrift für meine Kinder zu erwerben, nichts zu machen, alles nur in Englisch.
Eines kann ich mit Freude berichten, hier bei uns in Vancouver pflegen wir noch mit Liebe das deutsche Lied. Bin Mitglied eines 60 Mann starken deutschen Männerchores, den ich im Jahre 1965 selbst half zu gründen.
Freundlichst,
Wolfgang Kuehn
Canada/British Columbia/VancouverHallo Wolfgang -- Von jetzt an wird jeden Freitag, sozusagen als Auftakt zum Wochenende, ein Lied auf die Leitseite gesetzt. Peter Rosegger, er starb 1918, muß damals bereits eine Vorahnung über die heutigen Zustände gehabt haben, als er schrieb:
"Wer dem deutschen Volke das Volkslied, das entschwindende,wiederbringt, bringt ihm seine Seele wieder!"
-- Erwin
250
27. Mai 2010Betrifft: Zuschrift 244
Solche Kannköpfe wie Sie gibt es leider zu viele im türkischen Kolonialgebiet Deutschland.
Paul Maurer
Canada/Ontario/TorontoHallo Paul -- Endlich wieder mal eine Zuschrift!! Es wäre sicherlich interessant, wenn Sie uns mehr von Ihren Ansichten mitgeteilt hätten. Vor allem der Ausdruck "Kannköpfe" ist mir völlig neu.
--Erwin
249
26 März 2010Betrifft: Grüße von Wolfgang Kuehn
Hallo Erwin und Wolfgang, viele Grüße aus der alten Heimat. Lieber Wolfgang, bei meinem nächsten Besuch in Münster werde ich deine Grüße an den Prinzipalmarkt überbringen und sogar an den Kiepenkerl, leider mußte ich jetzt kurzfristig an einen anderen Ort umziehen, es ist aber nicht weit von Münster.
Erwin und Wolfgang herzliche Grüße an Eure Familien und
Frohe und Besinnliche Ostern wünsche ich Euch.Peter Paul
Deutschland/NRW/RecklinghausenHallo Peter -- Danke für die Ostergrüße. Auch Ihnen und Ihren Lieben recht Frohe Ostern. Falls Sie und Wolfgang vielleicht Kontakt aufnehmen möchten - bitte um kurze Mitteilung. Ich würde dann euch beiden die jeweilige ePost Anschrift übermitteln.
--Erwin
248
25 March 2010Subject: Your webpage
I truly LOVED your webpage!!! I'll be sure to visit often too. I'm a sworn and fervent Germanophile!!!!!!
Tony Alberico
USA/California/Los Angeles
247
16 März 2010Betrifft: Zuschrift 245
Bravo Peter und auch Dir Erwin besten Dank, dass wir hier bei RAAI nicht mehr mit Hans-Joachim's Gutmensch-Kommunismus konfrontiert werden. Ich möchte beinah wetten, dass er immer wieder hier rein schnüffelt und vor Wut kocht, wenn jemand mit seiner verkorksten Weltanschauung nicht überein stimmt.
Übringens Peter, ich kenne Deine Heimatstadt sehr gut, bin nach dem Krieg in Rheine aufgewachsen und habe in Münster das Stukkateurhandwerk erlernt. Grüss mir den Prinzipalmarkt.
Freundlichst,
Wolfgang Kuehn
Canada/British Columbia/Vancouver
246
8. März 2010Betrifft: Der deutsche Liederschatz
Es freut mich, dass man noch so etwas findet, indem man die Lieder wieder lesen und nachsingen kann, die man als Kind gelernt hatte.
Nochmals Danke Schön!Dieter Hoffmann
Canada/Ontario/Kitchener
245
5. März 2010Betrifft: Zuschriften 242, 243, 244
Abschiedsgruss an Hans-Joachim
Lieber Hans-Joachim,
Wir alle intelligenten Menschen sind der Hoffnung, dass Sie verehrter Gutmensch-Kommunist diese wunderbare Seite nicht mehr besuchen werden! Sie sind wohl einer der Ewiggestrigen, die denken, dass es nur sehr wenige sind die so wie wir sich für die wahre Geschichte Deutschlands interessieren.Sie würden sich wundern wenn Sie sehen könnten wie viele wir sind, wir sind nämlich Millionen intelligente, geschichtsinteressierte Menschen, die sich nicht mehr von solchen Subjekten wie Ihnen bevormunden lassen! Seien Sie endlich still und verschwinden Sie für immer!
Lieber Erwin, Ihre Seite ist eine der besten die es im Netz gibt, ich wünsche Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund.
Mit kameradschaftlichen Gruss
Peter Paul
Deutschland/NRW/MünsterPeter -- Vielen Dank für Ihre netten, wohltuenden und ermunternden Worte. Ich schliesse mich Ihrem Wunsch ganz an und hoffe, dass der Hans Joachim, wenn er wieder mal Langweile verspürt, anderweitige Beschäftigung findet. Die paar Genossen, die er vom Besuch von RAAI abzuhalten bemüht ist, werden wir zu verschmerzen wissen.
-- Erwin
244
2. März 2010Betrifft: Zuschrift 243
Mein Gott, leben die Nazis immer noch unter uns. "Herr" Paul aus Münster - sicherlich ein Falschname - glorifiziert diese Verbrecher, diesen braunen Sumpf, von dem OB Schramma/Köln zu recht gesagt hat, so etwas gehört ins Klo. Man kann doch wirklich nicht die Schuld des einen mit der Schuld des anderen entschuldigen. Was für ein Schwachsinn. Und JA: Ich hoffe, dass dieses Gedankentum und ihre Verbreiter schnell das Zeitliche segnen - und das hat nicht immer was mit Tod zu tun. Sondern schlichtweg bedeutet das: So etwas hat in einer aufgeklärten und intelligenten Gesellschaft nichts zu suchen.
Wie blöd, verbrecherisch und menschenverachtend Politik daraus entstehen kann zeigt die dunkelbraune Vergangenheit. Nein, die Deutschen haben keine Schuld, nur und immer die anderen. Würde mich wirklich interessieren, wie die in die Unterarme eintätowierten SS-Nummern lauten. Für mich - und Gott sei Dank nicht nur für mich, sondern für die Mehrheit unseres Volkes - sind diese Un-Menschen schlichtweg Verbrecher.
In diesem Sinne verbreiten Sie weiter Ihre politischen Dreck-Kommentare, ich werde diese Seite nicht mehr besuchen und versuchen, andere davon abzuhalten. Braunes Gesockse hat Gott sei Dank keine annähernde Mehrheit mehr in diesem Lande, das noch nie eine so lange Zeit in Frieden und Wohlstand gelebt hat und - ohne die Braunen - weiterleben wird.
Hans-Joachim Messerschmidt
Deutschland/NRW/KölnHans-Joachim -- Hoffentlich kann ich darauf zählen, dass Du nicht mehr bei RAAI einkehren wirst? Du erwähntest den OB Schramma von Köln. Ein vielsagender Spitzname dieses ehrenwerten Herrn lautet: "Türken Schramma" Alles klar?
Diese Deine heutige Zuschrift ist die letzte, die ich im Briefkasten veröffentliche. Deine hassvollen Ausbrüche, die jeden durch den Dreck ziehen, der nicht Deine widerwärtigen Ansichten teilt, werden sicherlich nicht vermisst werden.
-- Erwin
243
1. März 2010Betrifft: Zuschrift 242
Ach du arme Kreatur Hans-Joachim,
1. Mag sein, das du kein Sozialist bist, aber so wie du dich gibst, bist du was noch viel schlimmeres - ein Gutmensch Kommunist!
2. Woher willst du denn wissen, wie viele Menschen die sehr guten Artikel auf Erwins Seite lesen? Im Gegensatz zu dir finde ich die Seite sehr interessant, die Artikel sind sehr informativ.
3. Selbstverständlich sind materielle Werte nichts im Vergleich mit Verlust der Angehörigen. Jeder von uns hat viele Familienangehörige und Freunde durch den Krieg verloren, aber meine Angehörigen sind wenigstens für eine gute Sache gestorben. Gut, dass du auch die verbrecherische Mitläufer und Täter ansprichst, haben wir ja viele davon auch gehabt, die für die Sowjets, USA, England die Heimat ausspioniert und verraten haben und die die Verteidigung sabotiert haben. Aus denen sind später z.B. Bundeskanzler, Generalsekretär der NATO geworden.
4. Das ist eine Unverschämtheit, dass du den lieben Erwin wünschst dass er nicht mehr lange lebt, ich hoffe, dass solche Kreaturen wie du bald von der Erdoberfläche verschwinden! Was heisst es: habhaft machen? (du meinst wohl den Gutmensch §130) Du würdest den Erwin genauso denunzieren wie du es bestimmt mit anderen auch machst, du abartige Kreatur.
5. Die korrupten Griechen brauchst du hier nicht zu verteidigen, die haben von Anfang an nur gelogen um an deutsches Geld, an Subventionen zu kommen, hoffentlich sind die bald pleite, vielleicht lernen sie was daraus. Und was wichtiger ist vielleicht zerfällt dann endlich der korrupte Moloch EUDSSR, und wir, die Europäischen Völker können endlich frei werden.Peter Paul
Deutschland/NRW/Münster
242
21. Februar 2010Betrifft: Deutsche Vergangenheit
Ach Du arme Kreatur Erwin, 1. bin ich kein Sozialist, noch nie rot und rosa gewesen, 2. gibt es Gott sei Dank nur wenige Menschen, die diesen ganzen verschrobenen Mist und Dreck lesen - ich auch nur, wenn mich die Langeweile an einem Schlechtwettertag treibt - und 3. noch einmal: Was sind - und auch das rufe ich mir immer ins Gedächtnis zurück - verloren gegangene materielle Werte gegen den Verlust von Familienangehörigen und Freunden - gleich welchen Glaubens und welcher Gesinnung - durch verbrecherische Mitläufer und Täter, die anders denkende Menschen einfach umbringen, und darauf auch heute noch - wie Sie - das hehre Lied singen.
Man kann als normal denkender Mensch nur hoffen, dass solche obstruse Gestalten bald das zeitliche segnen. Nach meinen bisherigen Informationen leben Sie nicht in D., sondern in den USA oder Kanada. Schade eigentlich, dass man Ihrer hier nicht habhaft werden kann. Gut ist nur, dass Sie, Herr Erwin, oder wie immer Sie heissen mögen, ganz offensichtlich keine grosse Anhängerschaft haben.
Mein Gott, wenn ich wieder einmal Ihre Kommentare zu Griechenland lesen: Noch dümmer geht's nicht, Unkenntnis aus Übersee macht noch keinen Wissenden aus einem Doofen - und schon keinen Messias. Und nun bin ich auf Ihre Replik gespannt. Wobei ich mich ja gerne bekehren lasse, nur die Beweise fehlen. Lassen Sie den rechten Arm unten und schweigen Sie Menschenverderber.
Hans-Joachim Messerschmidt
Deutschland/NRW/KölnHans-Joachim -- Freut mich, dass Du wieder bei RAAI eingekehrt bist. Ich wundere mich allerdings, wodurch ich Dein einfältiges Geschwätz herausforderte? Anscheinend bist Du der Ansicht (bedauerlicherweise bist Du nicht der einzige) dass ich die Artikel selbst verfasse - soviel Schreibtalent und Wissen besitze ich leider nicht. Würdest Du die Verweise zu den verschiedenen Beiträgen verfolgen und einige vielleicht sogar durchlesen (auf den blauen Titel drücken) dann, lieber Hans-Joachim, würdest Du sehen, dass die Texte nicht im fernen Amerika verfasst sind - sondern bei Dir in der BRD, vielleicht sogar von einem Deiner Nachbarsleute.
--Erwin
241
16. Februar 2010Betrifft: Liedersuche
Sehr geehrte Herrschaften,
Ich suche seit geraumer Zeit und mit grossem Interesse ein uraltes deutsches Volkslied das im Refrain so klingt "wär das Spinnrad nid erfunden, so gäbs scho lang kei Liedle mehr" Es kann, so wie mir ist, auch aus einem Theaterstück sein. Früher konnte man es viel am Rundfunk hören, aber sicherlich seit den letzten dreissig Jahren nicht mehr.
Wenn mir recht ist, so heisst es auch Spinnradliedle. Ich möchte so gerne den Originaltext. Man hat es früher viel im Süddeutschen Raum und in der deutschen Schweiz gesungen. Ich wäre sehr froh, wenn Jemand mir den Originaltext besorgen könnte. Wenn Jemand es gefunden hat, wäre ich froh, wenn man es mir auf die E-Mailadresse kalbi-kloten@bluewin.ch senden könnte.
Im Voraus recht herzlichen Dank.
E.Kalberer
Frankreich/Elsass/Vieux Thann
240
25. Januar 2010Betrifft: Olympias Schattenseite
Hallo Erwin,
Wenn ein rotes Käseblatt "Junge Welt" sich anmasst, meine adoptierte Heimatstadt in den Dreck zu trampeln,werde ich fuchsteufelswild. Als erstes trieft der ganze Artikel nur so von Unwahrheiten. Normalerweise hat Vancouver auch nicht mehr Obdachlose als jede andere Grossstadt, da das Wetter hier an der Westküste während den Wintermonaten viel angenehmer ist als in Ontario oder in den Prärieprovinzen, zieht es jeden Wino, Penner und Druggy in den goldenen Westen. Nun, ich weiss, es gibt viele Leute, die ohne ihr eigenes Verschulden in Schwierigkeiten geraten sind, denen sollte man unbedingt helfen.
Nun zur Olympiade.Wenn man sich die Gesichter der Demonstranten anschaut, weiss man genau, dass diese Typen auch bei jeder anderen Demonstration anwesend sind - allso berufliche Chaoten. Der ehemalige Premierminister von Alberta, Ralph Klein, wollte jeden von denen eine Schaufel geben zum Schnee schaufeln. Das stank denen natürlich zu sehr nach Arbeit, jetzt sind sie alle bei uns und nagen am Körper des Volkes.
Auch mit den Amtszeiten der früheren Bürgermeister unserer Stadt hat sich das Kommunistenblatt komplett verballert. Larry Campbell's Amtszeit war 2002 bis 2005. Hatte eigentlich sehr wenig mit den Vorbereitungen der Olympiade zu tun, sein Nachfolger war nicht Gregor Robertson, wie das Kommiblatt schreibt, sondern Sam Sullivan, ein Mann, der 1979 nach einem Skiunfall zum Quadriplegic wurde. Sam hat nach seinem Unfall für längere Zeit in einem Armenhaus an Wohlfahrt gelebt, war depressiv und hatte Selbstmordgedanken. Eines Tages sah Sam Sullivan ein, dass sein Leben doch noch wertvoll sein kann, er vollendete sein Universitätsstudium und hat es bis zum Bürgermeister einer Millionenstadt gebracht. Im Jahre 2006, bei der Closingceremony in Turin nahm Sam stolz für uns hier in Vancouver die Olympiafahne in Emfang.
So etwas schreibt so ein Blatt natürlich nicht, es könnte ja einen Genossen dazu ermuntern, ein wertvolles Leben zu führen. Momentan ist Gregor Robertson unser Bürgermeister. Das Stadiondach wurde nicht erneuert oder versetzt, sondern nur repariert. Die Vorbereitungen der Olympiade sind ON TIME and on ON BUDGET. Es wird die GRÖSSTE SCHAU DER WELT!
Was die Kommunisten anbetrift: Die halbe Welt jahrzente lang tyrannisiert und 20 Millionen Menschenleben auf dem Gewissen und so etwas will uns erzählen was wir zu tun und zu lassen haben.
Freundlichst
Wolfgang Kuehn
Canada/British Columbia/Vancouver
239
18. Januar 2010Hoffmann von Fallersleben: Lied der Deutschen - Dritte Strophe auf niederdeutsch gedichtet
Vor mehreren Jahren hatte ich gelesen (aber wo?) dass Hoffman von Fallersleben, als er das "Lied der Deutschen" geschrieben hat, die letzte Strophe originell auf niederdeutsch (oder niederländisch) gedichtet hätte. Ich weiss er war auf Helgoland an dieser Zeit und es kann sein. Aber ist es wahr? Oder ist es nur eine schöne romantische Geschichte? Und wo kann ich Quellen finden?
Danke im voraus!
Dominique Simonpierre Delorme
Frankreich/Ile-de-France/Saint-Leger-en-Yvelines
238
6. Januar 2010Aus gegebenen Anlaß möchte ich noch einen Kommentar zu diesem Pamphlet anfügen. Nach dem Vornamen zu urteilen, handelt es sich bei Herrn Marcec möglicherweise um einen jungen Mann. Man sollte der jungen Generation keine Böswilligkeit unterstellen. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges hat eine beispiellose Geschichtsfälschung stattgefunden, die u.a. alle damaligen humanistischen Werte auf den Kopf gestellt hat und durch ununterbrochene Gehirnwäsche der Mainstreammedien brutal in die Köpfe der Menschen gehämmert wurde.
Es kann daher wirklich nicht verwundern, wenn junge Leute die Parolen der Medien nachplappern und so ihr angelerntes Unwissen über "Deutsches Wesen" kundtun.
Als Abschluß möchte ich noch ein Zitat von Christian Morgenstern anfügen:
"Eine Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger für sie reif ist. Nicht an der Wahrheit liegt es daher, wenn die Menschen noch so voller Unwissenheit sind. Alle Geheimnisse liegen in vollkommener Offenheit vor uns. Nur wir stufen uns gegen sie ab, vom Stein bis zum Seher. Es gibt keine Geheimnisse an sich, es gibt nur Uneingeweihte aller Grade."
--Christian Morgenstern 1871-1914Mit freundlichen Grüßen
Manisola
Deutschland/Rheinland-Pfalz/Rheinhessen/Kleinlerchenheim
237
5. Januar 2010Nun heute ist der 5. Januar und damit Du nicht vergeblich wartest - will ich Stellung dazu nehmen.
Ein wenig fragwürdig erscheint mir dieser Brief auch, denn Inhalt und Stil des Schreibens decken sich nicht."Es sei daran erinnert", dass das germanische "Herrenmenschentum" ein friedliches, arbeitsames Volk war, bevor Dekadenz und "Herrenmenschentum" in vielfältiger Ausführung über es hereinbrach!
Die jüngere Geschichte zeigt, dass Deutschland das letzte Land war, das sich dem entgegengestellt hat, was den Untergang des Abendlandes und somit der westlichen Welt eingeläutet hat. In Zusammenhängen denken will auch erlernt sein und das "Einzelschicksal" des Schweizer Herrn wird in 60 Jahren auch niemanden mehr interessieren.
Susanne Chirkov
Österreich/Wien
236
1. Januar 2010Betrifft: Deutsche Verluste
Die Einzelschicksale mögen ja traurig sein, aber im Grossen und Ganzen haben die Deutschen ihre eigene Medizin zu schmecken gekriegt, und sie haben das mehr als verdient, so dass die Deutschen garantiert kein Mitleid verdient haben.
Die Deutschen waren die Aggressoren und gemessen am Leid und Tod, welches sie über Europa brachten, kamen sie eigentlich zu gut weg. Sich jetzt als Opfer darzustellen, ist geradezu unverschämt; wer Wind säht, wird halt Sturm ernten.
Ausserdem sei daran erinnert, dass die jugoslawischen Deutschen erstens dort ein Fremdkörper waren, zweitens die grössten Nazis waren und bereitwillig zur Hand gingen, um die Einheimischen zu terrorisieren. Ostpreussen, Bleiburg, Hamburg, Dresden etc. ist die angemessene Rechnung für germanisches Herrenmenschentum und arische Weltherrschaftsträume.
Sascha Marcec
Schweiz/Aargau/SchwaderlochSascha - Danke für Deinen fragwürdigen eBrief im Neuen Jahr, seit Oktober war bedauerlicherweise Flaute im Briefkasten. Deine Ansichten strotzen nur so von geschichtlicher Unwissenheit und geradezu einfältiger Naivität.
Im Gegensatz zu anderen Zuschriften, die teilweise von mir mit Kommentaren versehen wurden, bin ich diesmal still und will warten, ob jemand unter den vielen täglichen Besuchern Stellung zu Deinen Bemerkungen macht oder ob, wie bisher, große Stille weiterhin herrscht, weil jeder zu faul mit einer treffenden Antwort ist und wartet, daß die anderen das machen!
--Erwin
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20. Oktober 2009Betrifft: Bewältigung der deutschen Geschichte
Sehr geehrte Damen und Herrn,
bin leider - oder lieber: Gott sei Dank - erst heute auf Ihre Seite gestossen. Kurz zur Erklärung: Auch meine Familie hat in zwei Weltkriegen zweimal alles verloren, stammt aus aus Westpreußen und lebt jetzt im Rheinland bzw. in den USA.
Und dennoch: ich habe selten solch einen geschichtlichen Schrott gelesen, wie er hier ständig verzapft und von einem selbsternannten Messias, genannt Erwin, kommentiert wird. Das sind Geschichtsklitterungen, Verunglimpfungen und schlichtweg ideologischer Mist. Dein solcher Mist, der Deutschland verführt, hat 2 Mal einen verheerenden Krieg angestachelt. Da wird behauptet und gelogen, nichts belegt und verfälscht, bis sich die historischen Balken biegen.
Ich danke meiner Familie, die mich als Nachkriegskind dennoch zu Toleranz und liberalem Denken erzogen hat, Werte, die Sie verabscheuen. Ich kenne viele jüdischen Familien die Dutzende von Familienangehörigen verloren haben. Wo? Muss ja wohl nicht erkärt werden. Ich kenne viele Familien, die zahlreiche Angehörige an den Fronten und bei den Bombardements verloren haben.
Aber: Deutschland hat diese Kriege ohne Not vom Zaun gebrochen. Und wenn sich einige Ihrer geneigten Leser heute schämen für das sicherste Land in Europa, das jemals den Namen Deutschland trägt oder trug, dann sind das unwissende, ungebildete, gestrige, dumme Menschen, die der brauen Sauce und ihrer Ideologie noch immer verfallen sind. Ich danke dem Bewusstsein der Mehrheit der Deutschen und der Menschen, die in Deutschland leben, dass Ihre furchtbaren Meinungen und Ihre furchtbare Seite im Dschungel des Internets so versteckt ist, dass wirklich nur jemand mit grossem Gespür sie findet.
Wir leben in einem freien und geordneten Land, dass natürlich auch seine Probleme hat. Und dass es erlaubt aufgrund der Meinungsfreiheit - ist das Grundgesetz Ihnen eigentlich bekannt? - solch einen Schund zu veröffentlichen. Eine Mehrheit Ihrer abstrusen Meinungen werden Sie und Ihre braunen Anhänger unter Garantie nie finden.
In diesem Sinne alles Gute
Jochen Messerschmidt
Deutschland/NRW/KölnJochen - Solchen Mist habe ich schon lange nicht mehr gelesen! Gegenargumente sind sinnlos, da Typen wie Du alles pauschal verurteilen, was gegen ihre beschränkte Geschichtsauffassung geht. Auch Friedrich Schiller muß seine Pappenheimer gekannt haben, denn sein nachstehender Ausspruch - aktueller denn jemals zuvor, ist genau auf Dich und Deine Genossen zugeschnitten: "Gegen die Dummheit kämpften schon die Götter vergebens".
--Erwin
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19. Oktober 2009Betrifft: Weihnachtsrummel
Hallo Erwin,
Ihr Entschluss, die Weihnachtsseite erst Mitte November zu öffnen, teile ich voll und ganz. Kein Christliches Fest liegt uns Deutschstämmigen mehr am Herzen als unsere geliebte Weihnacht.
Nur schade, dass es hier in Nordamerika so vermarkted wird. Hier bei uns in BC ist der Rummel schon voll im Gange.Freundlichst,
Wolfgang Kuehn
Canada/British Columbia/Langley
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11. October 2009Subject: Genocide of the Ethnic Germans in Yugoslavia 1944-1948
Thank you so much for posting the contents of this book. My mother emigrated to the US at age 16. She was Danube Swaben and was born in the former Yugoslavia. I had only very little information of my family's history. This book has been a tremendous help to me.
Sincerely,
Patricia Rice
USA/Maryland/Gaithersburg
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13. August 2009Betrifft: Hallo Ihr Deutsch-Amerikaner!
Also sehen wir uns mal die Deutsch-Amerikaner etwas genauer an:
Wir, die in 1954-55 nach 8 Jahren Wartezeit hier endlich als Familie angekommen sind, stammen von Deutschen aus Böhmen. Wir waren keine Flüchtlinge, sondern Heimatvertriebene. Unser Besitz und die ganze Existenzmöglichkeit für uns und unsere Kinder wurde in einer einzigen Nacht vernichtet, indem man uns im Nachthemd vor die Türe setzte.
Stellen Sie sich mal vor, wenn Sie vor ihrer verschlossenen Türe sitzen müssten, und plötzlich all das, was für Sie Wert hat, nun auf alle Zeiten unerreichbar ist und nicht einmal etwas anzuziehen haben? Wir jedoch waren noch dankbar dafür, dass wir es wenigstens überlebt haben, während viele Andere dabei totgeschlagen wurden.
Haben wir in Deutschland danach eine Heimat gefunden? Was denken Sie, wie das damals war? 14 Millionen deutsche Heimatlose, all die, wo eine jede Seele den grössten Ansturm des Kriegsverlustes und Deutschenhasses vom Mutterland ferngehalten hat und die Schläge absorbierte, und danach drängte man sie in ein Land in dem alles zerbombt war, es kein Essen gab, keine Arbeit und wenig Hoffnung.
Die "Besserung" kam erst mit dem "kalten Krieg" als man Deutschland als Buffer gegen den Osten wieder brauchte.
Aber in 1945-47 sind Flüchtlinge und Heimatvertriebene, Rückkehrer und verzweifelte Sucher nach einer Zuzugsgenehmigung immer wieder abgewiesen worden. Und glauben Sie mir, wir konnten das sogar verstehen, denn es kamen ja immer mehr und mehr; der Lebensraum wurde damals in Kubikmeter per Person vermessen. Ist es da ein Wunder, wenn man sich entschliesst, für die Anderen "Platz" zu machen? Wir mussten uns ja sowieso eine neue Heimat suchen irgendwo in der weiten Welt und da war es wohl egal wo es gerade eine Gelegenheit gab. Einige gingen nach Südamerika, die anderen nach Nordamerika, Australien, und Afrika. Wir hatten das Glück, dass sich ein Platz für uns in Amerika anbot, aber wir hätten damals ganz egal wo einen Platz, der eine Heimat offerierte, angenommen.
Sagen Sie mir, was Sie von ihren Neueinwanderern in Ihrer Mitte erwarten? Dass sie sich in Ihre Lebensweise eingliedern, nicht wahr? Das wurde auch von uns erwartet! Wissen Sie wie man einen Heimatverlust empfindet? Das ist wie "rausgeschmissen und nirgends mehr angekommen!"
Wenn wir aber bedenken, was Ihr "hinter uns" dann noch in Euer Land aufgenommen habt, dann müssen Sie doch selbst zugeben, dass es viel weiser gewesen wäre den stammesdeutschen Leuten eine bessere Aufnahme anzubieten. Wir haben nicht einen Tag in Deutschland verbracht, in dem wir dem Sozialwesen zur Last gefallen sind und haben aus eigener Kraft unsere Auswanderung mit Kind und Kegel nach Amerika finanziert.
Sie wollen wissen, was wir heute sind? Amerikaner natürlich, obwohl wir beide aus dem Egerland stammen und unsere Kinder in Franken geboren worden sind! Was seid Ihr denn? Seid Ihr noch Deutsche oder globale Europäer? Sagen Sie mir doch was der Unterschied zwischen uns und Ihnen ist!
Aida Kraus Baumbusch
USA und Kanada/Washington/BellinghamAida - Herzlichen Dank für Ihren hervorragenden Brief. Sie haben damit nicht nur mir, sondern sicherlich dem Großteil der Heimatvertriebenen, die in anderen Ländern eine neue Heimat fanden, aus dem Herzen gesprochen.
--Erwin
231
9. August 2009Betrifft: Urgroßeltern Bloser aus Jarek
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach meinen Urgroßeltern und deren Spuren, nach der Geschichte meiner Familie. Mein Opa, Michael Bloser wurde 1907 in Jarek geboren. Mein Opa floh 1944/45 vor der Russischen Armee nach Bayern (in die Oberpfalz), wo er seine Familie gründete aus der mein Vater Reinhard Bloser stammt (geb. 1953).
Leider ist auch mein Vater sehr jung und unerwartet verstorben und mit ihm leider alles Wissen über meine Vorfahren. Ich wüßte gerne mehr über meine Urgroßeltern, die Eltern des Michael Bloser aus Jarek. Mußten sie in Jarek bleiben, was sicher ein bitteres und leidvolles Ende bedeutete? Oder konnten sie entkommen und starben auf der Flucht? Gibt es noch Verwandte aus dieser Linie?
Weiss jemand Auskunft über Michael Bloser geboren in Jarek 1907 und dessen Eltern, meine Urgroßeltern? Name, Schicksal?
Ich würde mich sehr über Auskünfte jeglicher Art freuen!Liebe Grüße aus Köln und herzlichen Dank für jede Information oder jeden Hinweis!
Tanja Bloser-Krause
tanja.bloser@web.de
Deutschland/NRW/Köln
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8. August 2009Hallo Ihr Deutsch-Amerikaner!
Was mich schon die ganze Zeit bewegt, ist die Frage, wie sich's so im Lande, dass die eigene Heimat unterworfen, ausgeplündert und bis zu heutigem Tage unterdrückt hält so glücklich leben kann? Habt Ihr alles schon vergessen: den Bombenterror, Dresden, die über eine Million tote kriegsgefangene deutschen Soldaten, die erst nach dem Kriege ermordet wurden, die verhungerten Kinder und Erwachsenen nach dem Krieg, denen die Hilfe verwehrt wurde? Wie könnt Ihr im Land der Täter so glücklich leben? Seid Ihr noch Deutsche oder schon stolze Amerikaner? Tragt Ihr in Euren Gürteln einen Fahnenmast mit amerikanischer Fahne?
Eine Frage hätte ich noch: Wen es rein theoretisch zum Krieg zwischen Deutschland und den USA kommen sollte, würdet Ihr als stolze Amerikaner gegen uns kämpfen oder habt Ihr doch noch so viel Stolz und würdet Ihr die Deutsche Heimat verteidigen?
Mit freundlichen Grüßen,
Peter Paul
Deutschland/NRW/MünsterPeter - Danke für Ihren Kommentar. Ihre Worte, um uns Deutsch-Amerikaner zu beschreiben, hätten vielleicht weniger direkt gewählt werden können. Das Gegenstück zu glücklich ist unglücklich. Ich denke, dass die meisten von uns weder das eine, noch das andere sind.
Bezüglich zu "Deutsche" Heimat: Wo gibt es die denn noch? Ich habe fast den Eindruck, Sie haben Jahrzehnte geschlafen, sind eben erst erwacht und haben noch nicht zur Haustür hinausgeschaut! Multikulti-Heimat wäre der viel mehr geeignetere Ausdruck.
Jährlich wandern Hunderttausende von Deutschen in andere Länder aus, weil sie die verheerenden Zustände in der BRD nicht mehr ertragen wollen. Da Ihnen diese anscheinend nicht bekannt sind - kommen Sie vielleicht öfters bei RAAI vorbei um mehr über diese Zustände zu lernen.
--Erwin
229
17. July 2009Caregiver
Dependable and Trustworthy Caregiver, English and German speaking,
Riverside area in Southern California, Flexible hours,
5 years experience with references.Please contact Ingrid through RAAI for additional information.
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13. Juli 2009Familienforschung
Ich bin Amerikanerin mit deutschen Vorfahren. Mein Vater wurde 1953 in Nürnberg geboren, er wurde aber in den Sechzigerjahren von einem amerikanischen Paar adoptiert und zog in die USA um. Ich suche nach der Familie meiner Großmutter - Rosmarie Nissen.
Meine Großmutter erlebte den Zweiten Weltkrieg in Königsberg. Kann mir jemand vorschlagen, wo ich nähere Personenangaben über Inhaftierte in sowjetischen KZ's erhalten könnte?
Ich wohne im Moment in Tübingen, Baden-Württemberg, und bin immer per E-Mail erreichbar.
Vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe.
Nichole Martinson
Deutschland/Baden-Württemberg/TübingenNicole - Danke für Ihre Suchanzeige. Ich hoffe, daß Sie Erfolg haben. Würde vorschlagen, Sie setzen sich auch mit der Wochenzeitung "Preußische Allgemeine Zeitung" (http://www.ostpreussen.de/paz/startseite.html) in Verbindung. Die haben Kontakte zu Vertriebenenorganisationen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten.
--Erwin
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16. Juni 2009Kommentar zu: Neuere Geschichte
Herr Prof.Dr.Medenbach in Paris,
Es wäre interessant von Ihnen zu hören, was Sie unter "wirklicher Geschichte" verstehen, Herr Medenbach, denn ohne dies zu wissen ist eine Diskussion einfach unmöglich.
Freundliche Grüsse aus dem jetzt "ach so verdammten Amerika"
Anita W.
USA/Arizona/Phoenix
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30. Mai 2009Betrifft: Neuere Geschichte
Die Hälfte dessen, was der Menschheit zur neueren Geschichte, insbesondere des 20. Jahrhunderts, in offizieller Version verkündet wird, ist entweder die halbe Wahrheit oder ganz gelogen. Besonders die deutschen Gutmenschen sind hier Großmeister, wenn es um die Verdrehung von Tatsachen zur eigenen Geschichte geht.
Balzac wußte: Es gibt die Geschichte, wie sie in den Schulen unterrichtet wird, wie wir sie glauben sollen. Und dann gibt es noch die Geschichte, d.h. die wirkliche Geschichte.Wilhelm Medenbach Prof. Dr.
Frankreich/Paris
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11. May 2009Subject: Gruesome Harvest
Discovered your entry regarding the above on the net. It made appalling reading!! If all is true than the allies are as guilty as the Nazis of war crimes. My husband came from Germany, so I do know something of what happened after WWII, but he doesn't remember a lot.
However, growing up watching WWII American movies, and seeing all the present day publicity surrounding the Holocaust, I am surprised that the German government, doesn't produce its own publicity.
Most people here have no understanding of the extent of Germany's suffering, while we do know of Japan's bombing with an experimental atomic weapon.
In today's politically correct world people can be charged for inciting violence or hatred of many ethnic groups, but it seems to me people/media can say almost whatever they like about Germans, Germany as long as they insert the word Nazis, and sometimes they don't.
Think it is time for the German people to feel proud of their country, their culture, their survival through two terrible wars, to become the country it is today.
Maggie S.
Australia/Queensland/Buddina
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30. April 2009Subject: Anti Abortion Article by Anni Mursula
This article is very good. Please contact me. I want to tell you my story - which is horrible. I want to do something against abortion and against Pro familia.
Hope for your message.Claire Kirchhoff
Germany/NRW/CologneClaire - I'm certain our many visitors would very much be interested to hear your story.
--Erwin
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27. März 2009Betrifft Deutschenhaß
Das nenne ich Chuzpe: Nachdem Polen von den Deutschen überfallen und ausgeplündert wurde und Polen massenweise von den netten Nachbarn abgeschlachtet wurden, werfen Sie den Polen Deutschenhaß und Angst vor Deutschland vor? Wobei ich das mit der Angst angesichts der Schandtaten unserer Großeltern ja durchaus verstehen kann.
Ich würde mich an Ihrer Stelle schämen, wenn ich so etwas daherschreiben würde.
Herbert Dietrichstein
Österreich/WienHerbert - Ich vermute, dass Sie sich auf Polens freche Einmischung um Erika Steinbach und das Zentrum zur Vertreibung beziehen? Als Richtigstellung sei erwähnt, dass die Artikel nicht persönlich von mir stammen und jeweils mit Links zu den Originalquellen versehen sind. Was ich allerdings nicht verstehe ist, warum ich mich schämen sollte? Wofür denn? Etwa um Sie mit Tatsachen aufzuklären? Ihr geschichtliches Wissen (und Sie sind leider kein Einzelfall) scheint sich auf die Größe eines Stecknadelkopfes zu beschränken.
--Erwin
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7. März 2009Betrifft: Karavukovo
Hallo!
Seit 1981 bin ich mit einem Donauschwaben aus Karavukovo - geb. 1936 - verheiratet. Er weiß von seiner Heimat so gut wie nichts mehr. Wir haben kein Bild des Ortes, nichts. Sie hatten dort auch ein Haus und mussten alles zuück lassen. Ein älterer Bruder lebt noch. Auf Grund seines Alters sind seine Erinnerungen sehr vage. Die verstorbenen Eltern sprachen auch die Landessprache. Ich möchte so gerne, dass mein Mann seine Heimat kennen lernt, zwar sind wir auch schon 70, doch noch nicht zu alt, um dorthin zu reisen. Welche Möglichkeiten hätten wir?
Diese Seite von Ihnen ist so fantastisch und so erklärend aufgebaut - meine Hochachtung und tausend Dank.
Selbst ich kann jetzt vieles verstehen, was mein Mann mir immer nur durch "das weiß ich doch nicht mehr" kund tat. Sehr viele aus Karavukovo leben in unserer Gegend, diejenigen, die sich noch an etwa erinnern konnten, sind grösstenteils verstorben. Das Tatsächliche fand ich erst heute Abend auf Ihrer Webseite. Nach Ihrer Antwort werde ich mich auch mit einem Obolus erkenntlich zeigen. Danke nochmals.
Ursula Basler
Deutschland/Baden-Württemberg/RangendingenFrau Basler - Danke für Ihre netten Worte. Es freut mich, dass Ihr Besuch auf RAAI aufschlussreich war. Ich persönlich kann Ihnen leider keine Auskunft über eine eventuelle Reise nach dem früheren Jugoslawien vermitteln - ich war nie wieder dort. Möglicherweise könnte eine der donauschwäbischen Landsmannschaften in Deutschland oder Österreich behilflich sein - obwohl ich das bezweifle. Ein Reisebüro wäre wohl das Geeignetste für solche Information.
Allerdings könnte eine solche nostalgische Reise in die Vergangenheit vielleicht nicht den von Ihnen gewünschten Erfolg verzeichnen. Alle Anhaltspunkte an damals sind verwischt und die jetzigen Okkupanten des ehemaligen Familienbesitzes Ihres Gatten, deren Sippe vielleicht aktiv beim Genozid und der Vertreibung der Donauschwaben dabei waren - wären alles andere als erfreut, Sie beide dort zu empfangen.
--Erwin
221
7. März 2009Betrifft: Spende
Hallo Herr Maruna,
würde gerne mehr für die Unterhaltung Ihrer Website beisteuern, aber leider erlauben meine Finanzen das nicht.
Darf ich Ihnen vielen Dank für Ihre Mühe mit dieser sehr interessanten und informativen Seite sagen. Ich gehöre auch zu denen, die immer bei Ihnen zuerst einkehren, weil man in kurzer Zeit über das tägliche Geschehen im Bilde ist.Meinen besonderen Dank für die Gedichte und Liedertexte! Bin schon viele Jahre in Kanada und obwohl ich mich immer bemüht habe so viel wie möglich von der Kultur meiner Heimat beizubehalten, ist doch Vieles in Vergessenheit geraten.
Ich hoffe alle Besucher geben sich jetzt mal einen "Ruck" damit wir noch lange von Ihnen informiert werden können.Mit freundlichen Grüssen,
Irmie Haas
Canada/Alberta/EdmontonIrmie - Es freut mich sehr, dass Sie oft bei RAAI einkehren. Sie sind viel zu bescheiden - mit Ihrer wiederholten Spende haben Sie bereits mehr als genug getan. Nochmals vielen Dank.
--Erwin
220
1. März 2009Betrifft: Spende
Ich finde Ihre Seite sehr gut und wichtig und wünsche, daß Sie die Mittel bekommen um weitermachen zu können. Leider habe ich nur eine kleine Rente plus Hartz4, aber es ist mir ein Anliegen, mich für die gute Sache einzusetzen.
Nennen Sie mir bitte Ihre Postanschrift, damit ich Ihnen per Post einen Brief nebst Inhalt schicken kann.Ganz herzliche Grüße und weiterhin viel Kraft für Ihr Werk wünscht Ihnen
Michaela R.
Deutschland/Hessen/Frankfurt am MainLiebe Frau Michaela - Vielen Dank für Ihre Ermunterung und Bereitwilligkeit für den Unterhalt von RAAI mitzuhelfen. Ich vermute, dass Sie mir wahrscheinlich Euros senden würden. Leider kann meine lokale Bank keine Umrechnungen vornehmen und müsste dergleichen Aufträge weiterleiten. Die anfallenden Spesen wären dadurch enorm hoch, Ihr guter Wille hätte somit nicht den gewünschten Erfolg. Überweisung per Paypal mit Ihrer Kreditkarte ist, meiner Ansicht nach, immer noch der weitaus sicherste und bequemste Weg, vor allem auch dadurch, dass Euros, oder andere Währungen, automatisch in Dollars umgerechnet werden.
--Erwin
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1. Februar 2009Frage
Kann mir jemand mitteilen, von welchem Künstler das nachstehende Gemälde ist???
Vielen DankErwin E. Maruna
USA/California/Paso Robles
Nachtrag, 7. April 2009
Falls es jemand interessieren sollte:
Das Gemälde stammt von dem französischen Künstler Jules A. Muenier (1863 - 1942) und heißt:
Die erste Klavierstunde - The first Piano Lesson
Entstehungsdatum konnte ich leider nich ausfindig machen.
--Erwin
218
26. Dezember 2008Betrifft: Oder-Neiße
Guten Tag,
Das Problem ist wie erhält Deutschland wieder sein Eigentum zurück. Wie wird das Besatzungsthema der völkerrechtswidrig annektierten deutschen Gebiete durch Polen bekannt im Interesse von Deutschland ohne das sofort wieder die Nazikeule geschwungen wird - Interessengruppen werden sofort als Nazis diffamiert und unter die Obhut des Verfassungsschutzes gestellt.
Wie können die Warschauer Verträge offiziell für ungültig erklärt werden, die vom Gegenstand und von der sachlichen Betrachtung her sowieso ungültig sind (völkerrechtswidrige Aneignung der Gebiete mit brutaler Vertreibung der Bevölkerung)
Freundliche Grüße
Malve Schulz
Deutschland/Schleswig-Holstein/Kiel
217
23. Dezember 2008Hallo und Frohe Weihnachten
Zu Manfred Müller's Weihnachtsbericht kamen mir da auch noch einige Verse in den Sinn.
Die andere Seite von Weihnachten
Noch eh die Rosen sind verblüht
Die Avontante vor dir steht,
Fragt ob du dir im Klaren bist
In fünf Monaten schon Weihnachten ist
Und es wird Zeit daran zu denken
Die ganze Sippschaft zu beschenken.Von hier an geht es Schlag auf Schlag
Und es vergeht kein einz'ger Tag,
Dass 's nicht an deiner Türe klopft,
Man dir den Briefeinwurf verstopft
Mit froher Botschaft überall
Bald ist der grosse Weihnachtsknall.Was mühsam du im Jahr gespart,
Wird jezt zur Shopping Mall gekarrt
Für Socken, Schlippse, Sammeltassen,
Handschuh und Latschen, die nicht passen,
Jeder bekommt was, es ist Pflicht,
Ob er 's verdient hat oder nicht.Überall ein Voksgewirre
Die Menschen laufen 'rum wie irre
Die Kreditkarten laufen heiss,
Wie man 's bezahlt? Wer weiss, wer weiss.
Oh liebe, stille, heil'ge Nacht, was hat man nur aus dir gemacht.Wolfgang Kühn
Canada/British Columbia/Langley
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16. Dezember 2008Betrifft: In eigener Sache
Lieber Herr Maruna,
Es wäre sicherlich eine finanzielle Erleichterung für Sie, wenn die ca. 638 Besucher die im Durchschnitt täglich bei RAAI einkehren, wenigstens jeder einen Dollar für den Unterhalt beitragen würden. Man sollte annehmen, dass die Mühe die Sie sich seit Jahren mit Ihrer stets hochinteressanten Website machen, den meisten Besuchern mindestens einen einzigen Dollar wert sein sollte, oder?
Ihnen weiterhin meine Hochachtung, und ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches Neues Jahr.Mark F. Meier
USA/California/DanvilleMark - Recht herzlichen Dank für die abermalige Spende nebst den interessanten Anregungen. Jeder denkt eben der andere soll geben bis kein anderer mehr da ist. Hervorheben möchte allerdings, um etwaigen Kritikern zuvorzukommen, dass die Spenden hauptsächlich für den monatlichen Unterhalt gedacht sind, die ich der Firma (Hosting company) entrichten muss, die RAAI ins Internet setzt. Mein nicht geringer Zeitaufwand für die Zusammenstellung ist völlig ehrenamtlich und ich suche keine persönliche Bereicherung!
Auch Ihnen, lieber Mark, wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
--Erwin
215
14. Dezember 2008Betrifft: In eigener Sache
Sehr geehrter Herr Maruna!
Es ist sehr traurig, dass Sie nicht unterstützt werden von den vielen deutschsprachigen "Users", wie man so sagt. Ich lese gerne die Kommentare und liebe die Musik. Als Jahrgang 1933 kenne ich noch die alten Märsche und auch die vielen Heimatlieder.
Danke dafür .
Ihnen und Ihrer Familie wünschen wir eine FROHE WEIHNACHTEN und alles Gute in 2009.Walter und Susi Merk
Canada/Ontario/ThornhillWalter und Susi - Herzlichen Dank für die abermalige Spende und die netten Worte.
Auch Euch beiden ein gesegnetes Weihnachtsfest und viel Glück im Neuen Jahr.
--Erwin
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12. Dezember 2008In eigener Sache:
Nach 2 Wochen (vom 28. Nov - 12. Dez) habe ich den auf der Eingangseite angeführten Spenden-Appell eingestellt.
Kein einziger unter den 8,931 Besuchern, die während dieser Zeit einkehrten (viele kommen täglich vorbei!) hat mithelfen wollen, meine monatlichen Kosten für den Unterhalt dieser Seiten zu verringern.
--Erwin
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9. Dezember 2008WeihnachtenDer Herbst verlässt nun bald das Land,
gibt seine Macht dem kalten Winter,
durch Wald und Flur zieh'n Hand in Hand,
Eis und Schnee wie schnelle Sprinter.Ein Flockenheer schwebt sanft und sacht,
als weißes Kleid zur Erde nieder,
es kündet an die heil'ge Nacht,
von ferne klingen Weihnachtslieder.In Stadt und Land erleuchten Kerzen,
Lametta ziert die Tannenzweige,
das grße Fest bewegt die Herzen,
nur das Jahr senkt sich zur Neige.© Horst Rehmann, (*1943)
Frohe Weihnachten und ein Gesegnetes Neues Jahr wünsche ich für alle.
Peter Paul
Deutschland/NRW/MünsterVielen Dank für Ihre Wünsche und das schöne Gedicht. Auch Ihnen, lieber Peter, alles Gute und Schöne für Weihnachten und das Neue Jahr, vor allem daß alle Ihre Hoffnungen eintreffen.
--Erwin
212
1. Dezember 2008Betrifft: Brief 211
Lieber Erwin!
Danke für deine Worte, ich weiß es zu schätzen. Ja, es stimmt dass wir riesige Probleme mit vielen ausländischen Schmarotzern haben, aber damit werden wir schon fertig. Es kommt die richtige Zeit da werden wir denen schon zeigen wer hier das Sagen hat. Aber so wie ich das sehe habt ihr's in eurer geliebten USA auch nicht besser. Armut, eine Armee von Illegalen, eure Wirtschaft liegt ziemlich am Boden, es wird langsam Zeit, dass euer Präsident wieder einen "Schurken''-Staat angreifen lässt - wie wäre es mit dem Iran? Eure neue Heimat lebt doch nur von Krieg und Unterdrückung anderer und nicht zu vergessen von der Ausbeute anderer Länder. Ich hoffe, dass es eines Tages genauso am Boden liegen wird wie es schon anderen Supermächten ergangen ist wie z.B: Rom.Jetzt aber zurück zu Deutschland. Unser Volk braucht eben etwas mehr Zeit um zu begreifen, dass es weiter nicht so gehen kann mit dem Gesindel das unsere Regierung in unser Land hereinlässt. Wir haben leider keine vertrauenswürdige Nationale Partei in Deutschland; sobald eine gegründet wird wird sie verfolgt und von Spitzeln des Verfassungsschutzes unterwandert. Was wir wirklich hier brauchen ist eine wahre Deutsche Nationale Partei. Aber so lange wir immer noch keine Souveränität in Deutschland haben, werden wir auch keine gute Partei haben. Leider haben wir vieles zu verdanken unseren amerikanischen Freunden, bzw. bestimmten Kreisen in den USA.
Viele Grüsse aus der alten Heimat!Peter Paul
Deutschland/NRW/Münster
211
27. November 2008American friends - Seid gegrüßt!
Ich finde Eure Home Page schon ganz interessant. Viele gute Artikel und vor allem ziemlich kritisch, was in unserer zionistisch kontrollierten Presse nicht zu finden ist. Ich gehöre zur der Jüngeren Generation, bin geboren in Bergstadt/OS. Meine Großeltern und Eltern haben mir nur Gutes beigebracht wie Heimatliebe, Nationalstolz, Respekt und alles was man bei der heutigen Jugend vergeblich suchen würde. Die meisten sind total materialistisch verseucht, denken nur an sich und alles was schlecht ist ist für sie einfach cool! Was haben "unsere" so genannten "amerikanischen Freunde'' aus unserem Volk durch die Umerziehung bloß gemacht? Wie können so viele von Euch dort in den USA glücklich leben obwohl Ihr das Wissen habt was Eure Regierungen und Militär aus unserem Volk gemacht haben. Fühlt Ihr Euch glücklich dort?
Ich konnte schon öfter lesen, daß es viele deutschstämmige amerikanische Soldaten im Zweiten Weltkrieg gab die gegen die Wehrmacht und Waffen-SS gekämpft haben, das ist doch eine Schande für sie alle, wie kann man gegen eigene Brüder schießen? Wo bleibt der nationale Stolz? Man sollte sie nie wieder nach Deutschland einreisen lassen. Für mich persönlich sind die Amerikaner keine Freunde, sie bleiben für immer Sklaven des Zionismus!
Als der Reichskanzler Adolf Hitler 1941 den Präventivschlag gegen das bolschewistische Rußland befohlen hat statt Deutschland zu helfen den Bolschewismus zu vernichten haben die so genannten zivilisierten Engänder, Franzosen und Amerikaner gegen das Deutsche Reich gehetzt und anschließend gemeinsam, weil sie einzeln zu feige waren, einen Vernichtungskrieg geführt. So feige sind nur die Angelsachsen. Ich bin sehr stolz auf meine Heimat Deutschland und ich bin mir sicher, daß wir auch die Versuche der Zionisten, unser Volk zu vernichten überleben werden und eine Zukunft als Volk des Deutschen Reiches haben werden. Wir sind zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl!
Viele GrüßePeter Paul
Deutschland/NRW/MünsterBravo Peter! Ihre patriotische Einstellung ist bewundernswert und sollte vielen Ihrer Generation als Beispiel dienen. Die Beschuldigungen zum 2. Weltkrieg enthalten sicherlich eine große Portion Wahrheit, darüber besteht kein Zweifel. Unser Archiv enthält viele hunderte von Artikeln über die damalige Zeit.
Doch das war dann - und jetzt ist jetzt.
Finden Sie nicht, daß Deutschland weitaus dringendere Probleme hat, die hausgemacht sind und an denen die von Ihnen erwähnten Länder keine Schuld tragen? Ihre "Kruppstahlhärte" könnte wesentlich besser angewendet werden, indem Sie dem schmarotzenden, ausländischen Gesindel in Deutschland zeigen, wer Herr im Hause ist? Ihr laßt euch ermorden, laßt euch krankenhausreif verprügeln, laßt eure Frauen und Mädchen schänden, laßt eure Städte zu Ghettos verkommen und "hofft" auf eine Zukunft ohne die heutige Verseuchung? Wer soll euch diese Zukunft denn bringen, wenn nicht ihr von der jüngeren Generation?
--Erwin
210
24. November 2008Subject: Not sure where to start
Hello,
Recently I found out my father and 2 of his brothers were survivors of the Gakowa camp. His mother died in the camp in the new year of 1946, his baby sister went missing shortly afterwards. The family is interested in searching for his sister and see if we can find out if she survived the camp. Is there a published listing of all the casualties of the Gakowa camp available on line?
Thank youCrystal Haas
Canada/Alberta/EdmontonCrystal - If you read German perhaps you try to log on here to familiarize yourself with the conditions in the camp. I don't know of any published casualty lists pertaining to Gakowa. However, the chances of finding someone who was a baby a that time might prove more than challenging. In numerous cases babies were snatched from their parents or caretakers by Tito's henchmen, growing up in state run orphanages and indoctrinated into communism. If she is still alive today she might have a totally different name and have no inkling of her roots. Off course - miracles can still happen.
--Erwin
209
31. Oktober 2008Kommentar zu "Sag beim Abschied leise Sieg Heil."
Meiner Ansicht nach ist der Strassenbahnfahrer weder ein Neonazi noch ein Mensch mit besonderer Zivilcourage. Er ist eben eine typischer Wiener.
Wenn man einen Wiener etwas genauer betrachtet so zerfällt er sofort in zwei Teile. Der eine Teil der raunzt, und der andere Teil queruliert mit Humor. Schon zu Kaiser Franz Josefs Zeiten war das so. Für einen Adeligen gab es damals nichts schlimmeres als von der Wiener Bevölkerung lächerlich gemacht zu werden. Nur der Kaiser, der musste respektiert werden! Daher floss vom Adel der "Schmattes" (Trinkgeld) reichlich und die Wiener hatten ihre "guten alten Zeiten", welchen sie heute noch nachweinen.
Während des Naziregimes war es ebenfalls streng verboten, Witze über die regierenden Bonzen weiter zu erzählen. Nun muss ich sagen, dass ich noch nie so viele politische Witze gehört habe wie damals. Sogar Wiener mit dem Parteiabzeichen im Knopfloch haben diese Scherze weitererzählt. 1945 ist sogar ein Buch "Wien wehrt sich mit Witz" über diese Zeit erschienen.
Und Haiders Begräbnis? Ich denke dass die meisten Wiener nur wegen der "Hetz und der Gaudi" dort teilgenommen haben. "Es geht doch nix als über a schöne Leich. Sowas muass ma g'segn hob'm" - so sagt jeder Wiener.
Rudy Weihs
USA/California/Los Angeles
208
7. October 2008Thanks for your articles about Germany, World War II. I appreciate so much your articles about Germany and the truth of that tragic event. My parents were German born, I was raised German and love my heritage.
I just printed out the story of Admiral Dönitz...wonderful. I have a whole binder of these kind of articles that tell of the greatness of our Folk.
Would you consider the story of the Graf Spee and its courageous and noble captain, during World War II, boxed into a port, then the Captain scuttled the ship. We heard it on radio here, and lived every moment of the story and the valiant crew and captain. Thanks
Vilma Schneider-Ralston
USA/California/Auburn
207
2. October 2008Hello everyone,
I was very happy to discover this website. Thank you Mr. Maruna for your excellent work.
I just wanted to share something with you all, namely the Totenbuch der Donauschwaben. Perhaps some of you may already know if it, but I just recently discovered it. Using this searchable database of the German civilian murder victims of the Titoist regime, I was able to finally learn how some of the members of my Opa's family were murdered in Banat in 1945-46 by Yugoslavian partisans.
In our family, this is still being a taboo - grandparents did not want to talk about it, and unfortunately my parents who grew up under Yugoslavian communism did not seem to be much interested in it. I was also able to track down some of my Opa's relatives and family friends (whose names and other data I do still remember from my Opa's tellings). This list may not be 100% complete, but it is certainly a very useful lead. They did a very good job in compiling all the info that was available and making it easy to search. I hope this can also help others.
I was born in Pantschowa (Pancevo in Banat, today Serbia).Eduard Wagner
Canada/British Columbia/Vancouver
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17. September 2008Kommentar zu Christenverfolgung
Die Christen sind an ihrer Misere selber schuld. Seit Mohammetd sind Juden und Moslems erbitterte Feinde. Diese Feindschaft hat sich seit der Gründung Israels verzehnfacht.
Da nun Katholische Priester plus Protestantische Pastoren mit den Juden einen Koalitionsglauben gegründet haben, welcher mit der Lehre von Jesus Christus kaum mehr übereinstimmt, darf es niemand wundern, wenn Moslems den Christen feindlich gegenüberstehen.
Im Koran nimmt nämlich Jesus Christus noch immer den Platz eines Propheten ein!Ich glaube dass sich hier das alte Sprichwort "Mitgegangen, Mitgefangen, Mitgehangen" bewahrheitet.
Es ist natürlich immer tragisch wenn ein Mensch wegen seines Glaubens oder irgend einer anderen Illusion sein Leben verliert.Rudy Weihs
USA/California/Los Angeles
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8. September 2008Thank you for this website. I was born in Odzaci, now Serbia and spent about 10 months in the concentration camp at Gakowa. My own family suffered from these atrocities. My father (Franz Mink) lead a group of his extended family to the Hungarian border to save us all from starvation and disease. We now have lived happily in Canada for the last 55 years.
Thanks againJoe Mink
Canada/Saskatchewan/SaskatoonJoe, it is quite possible that as children we knew each other in Gakowa? My mother, sister and myself, were interned there also, before we escaped with a group of others, lead by a guide who knew all the surrounding areas, during a nighttime treck also to Hungary. Our final destination was Austria.
--Erwin
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6. September 2008I really appreciate the anti-Iraq war material on your site. My husband and I are anti-Bush, anti-war liberals, and we are furious that Americans are not being told and shown the gruesome truth about this horrible, totally unjustified war which is making the world much less safe, not more so. Plus, Bush has ruined our relations with all our former allies. Impeachment and jail would be far too good for him.
Keep up the good work. Those of us who oppose this evil, insane administration must be brave and strong in these hard times.
Yours with thanks,Francis W. Higgins
USA/Fort Wayne/Indiana
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1. September 2008This is one of the most informative sites I've seen in a long time. Please keep it up.
Vielen Dank für Ihre Mühe mit dieser ausserordentlich interessanten und aktuellen Seite. Bitte machen Sie weiter so.Gary F. Herrick
Canada/Manitoba/Winnipeg
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21. Juli 2008Lieber Herr Maruna,
Ich möchte Ihnen hiermit meinen Dank ausrichten. Dafür dass sie seit Ihrer Pensionierung unermüdlich, mit viel Mut und Ausdauer durch RAAI, mir und sicherlich vielen anderen Amerikanern deutscher Herkunft weitgehends die Augen geöffnet haben.
Ihre website wird von mir tagtäglich an erster Stelle gelesen. Sie hat sehr dazu beigetragen meinen beiden erwachsenen Söhnen ihre deutsche Abstammung von einem ganz anderen Gesichtspunkt zu erklären, als von dem der uns seit 63 Jahren von den Medien eingepaukt wird. Ich hoffe dass sie dadurch auf ihre deutsche Herkunft wieder Stolz sein können.
Ihnen meine Hochachtung und herzlichen Dank,
Mark F. Meier
USA/California/DanvilleVielen herzlichen Dank, Herr Meier, für Ihre netten und ermunternden Worte! Es freut mich aufrichtig, dass Sie täglich bei RAAI einkehren. Besten Dank auch für Ihre grosszügige Spende.
--Erwin
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16. Juli 2008Betrifft: Michael Winklers Tageskommentar vom 16. July 2008
Dieser Winkler ist wirklich ein komischer Kauz. Er gibt uns immer nur negative Prognosen, und freut sich nacher wenn dieselben mehr oder weniger eingetroffen sind. Sein Phasenzähler ist bemerkenswert. Aber nehmen wir einmal an, Herr Winkler, Ihre Phase 9 oder 10 ist Tatsache geworden. Amerika ist pleite und musste daher seine Besatzung aus Deutschland zurückziehen, die Knoblauch oder Knobloch plus Merkel und alle anderen Regierungsmitglieder wurden aus dem Lande gejagt. Die Emigranten sind wieder nach Hause gegangen, weil die wirtschaflichen Verhältnisse in Deutschland (siehe Ihre Prognose) so schlecht geworden sind dass sie in ihrer Heimat besser leben können.
Schön; Ihr Deutsche seid wieder frei und unter Euch. Aber was dann, Herr Winkler! Natürlich wird sich dann sofort wieder eine neue Regierung bilden. Denn ich bin sicher dass es unter dem deutschen Volke immer Leute gibt welche ein hohes Gehalt plus Dienstwagen gut gebrauchen können. Die neue Regierung wird dann natürlich keine U-Boote mehr nach Israel liefern denn mit den Juden habt Ihr ja wie alle Völker schlechte Erfahrungen gesammelt.
Aber es sind ja noch andere Länder da, welche eure U-Boote zu schätzen wissen. Zum Beispiel Russland! Was wird Putin tun? - Wird er kommen und sagen: Ihr Deutschen seid nette Jungs. Macht weiter so! Ich werde alles tun damit ihr euch zum Herrscher Europas aufschwingt; denn ihr habt das Zeug dazu?
Oder wird er ganz einfach in Deutschlan einmaschiern damit seine Soldateska wiederum Gelegenheit hat zu plündern und alle deutschen Frauen und Mädchen zu vergewaltigen? Seine politischen Gegner mit Genickschuss erledigen? Wird er dann eine "DDR nummero zwei" errichten? Euch eine nette Mauer bauen, damit kein Deutscher die Gelegenheit hat nach dem Schurkenstaat Amerika zu emigrieren?
Wer kann das sagen? Ich bestimmt nicht, denn nach meiner Erfahrung, kommt immer alles anders, als man denkt.
Rudy Weihs
USA/California/Los Angeles
Briefe/Letters 1-100 Briefe/Letters 101-200
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