Der Briefkasten
The Mailbox 

 Briefe/Letters
1-100

 



100
2. August 2006

Betrifft: Übersetzung ins Englische der Dokumentation "Völkermord der Tito-Partisanen 1944-48"

"Fortschritt" -- ein Jahr später
Ich bin leider gezwungen, den ins Internet im August 2005 gesetzten
Aufruf zur Übersetzungs-Mitarbeit zu widerrufen. Kein Einziger unter den vielen Donauschwaben in den englisch-sprechenden Ländern (USA, Kanada, England, Australien, usw.) hat das geringste Interesse gezeigt, an dem Projekt mithelfen zu wollen!

Meine Zeit als Einzelperson ist zu sehr begrenzt, um mich damit zu beschäftigen, und die Übersetzung von Fachleuten durchführen zu lassen, dazu fehlen mir die finanziellen Mittel.

Ich füge mich somit dieser schweigenden Mehrheit und betrachte diese Angelegenheit als nicht durchführbar.

Erwin



099
31. Juli 2006

Betrifft: Stolz ein Deutscher zu sein, darf man das noch?

Auf sein Vaterland stolz zu sein, ist genau so dumm und falsch, als es dumm und falsch ist, sich für sein Vaterland zu schämen.

Stolz kann man nur auf etwas sein was man selbst geleistet hat. Stolz auf die Taten seiner Vorfahren zu sein ist nichts anderes, als sich mit fremden Federn zu schmücken.

Genau so verhält es sich bei negativen Taten. Es wäre doch saudumm von einem deutschen Bürger, geboren um 1945, sich, für die Greueltaten der Nazis, zu schämen. Er kam doch nackt und ohne Parteibuch der NSDAP zur Welt. Sollte jedoch der Gewissenswurm trotzdem an seiner deutschen Seele nagen, so möge er einen Psychiater aufsuchen, welcher ihn bestimmt von diesen eingebildeten Parasiten befreien wird.

Das deutsche Volk ist nun eimal ein arbeitsames und fähiges Volk. Jeder Bürger kann sich daher ruhig, frei und aufrecht zu seinem Vaterlande bekennen. Aber bitte ohne Stolz und ohne Minderwertigkeits-Komplexe.

Rudy W.
USA, California



098
30. Juli 2006

Antwort auf Brief Nr. 80:

Sehr geehrter Alex R. aus Jugoslawien,

Zu Ihrem Brief fehlen mir die Worte!!!
Bei so viel Unwissenheit und Besserwisserei wird mir schlecht. Sie klopfen Sprüche und beschimpfen die Deutschen wegen der Verbrechen die Juden angetan wurden?? Jedes Land hatte (und hat leider noch heute) viele Spinner und Abartige, die Spaß an der Folterung und Tötung anderer Menschen haben. Die Zeitungen sind jeden Tag davon gefüllt. Schon mal reingeschaut?

Es wurde in den Zeitzeugenaussagen meiner Meinung nach nicht in erster Linie angeklagt sondern versucht, eine Erinnerung an all die Menschen wachzuhalten, die ohne jeden Grund leiden mussten. Noch heute leiden die wenigen restlichen Überlebenden unter dem damals erlebten. Ich glaube um solche Qualen ein Leben lang täglich versuchen zu vergessen oder auch nur zu verarbeiten, bedarf es viel Lebenswille und auch die Gabe zu verzeihen. Wenn diese Menschen nicht gelernt hätten zu verzeihen und wieder positive menschliche Gefühle zu lernen, wären sie alle zu Amokläufern geworden... ebenso wie alle Juden... alle Geschändeten... alle Gefolterten überall auf der Welt.

Sie sollten versuchen die Trauer und das unfassbare Entsetzen zwischen den Zeilen zu verstehen und sich nicht selbst angegriffen fühlen!
Jeder ist "Ausländer" - überall auf der Welt!

Traurige Grüße
Conny K. aus Deutschland

PS: An die Menschen, die sich die Arbeit gemacht haben alle diese Berichte zusammenzutragen, zu veröffentlichen und ins Internet zu stellen ein ganz, ganz großes Dankeschön!!! So konnte ich mehr über den Teil des Lebens erfahren, welchen meine Mutter - geboren 1925 in Heufeld/Jugoslawien - mir nie erzählen wollte. Statt dessen hat sie mir Werte wie Ehrlichkeit, Vertrauen, Offenheit und Liebe vermittelt! Hätte Sie mir alles erzählt würde ich heute vielleicht ebenso hasserfüllt gegen Jugoslawen und Zigeuner reagieren... Sie hatte aber gelernt zu verzeihen und neu anzufangen!



097
28. Juli 2006

Betrifft: Der Briefkasten ohne Briefe!

Dear Erwin,

Ihr Brieflein zeigt mir, daß Sie so richtig sauer sind. Ehrlich gesagt, ich bin es auch. Sauer und hoffnungslos.

Dies ist der Grund warum auch ich zu schreiben aufhörte.

Sehen Sie, dear Erwin, wir leben in einer christlichen Wohlstandsgesellschaft, wo jedes Individuum dieser Gesellschaft die gleichen Wünsche und Abneigungen hat. Alle diese Wohlstands-Christen wollen nehmen, aber geben will keiner. Alle wollen sie genießen, aber leiden will keiner. Alle wollen sie in den Himmel kommen, aber sterben will keiner.

Der Antichrist hat, mit Hilfe von Radio, Fernsehen und Presse, das bißchen Hirn, welches jeder Christ bei der Geburt mitgeliefert bekam, restlos herausgespült. Gott hat dann ordnungshalber jedem Wohlstands-Christen ein Stück Papier mit der Aufschrift "Hirn" in den Hohlraum, wo sich einst das Hirn befand, gestopft. Dies tat er lediglich, um zukünftige Generationen wissen zu lassen wozu dieses Loch einmal da war.

Ehre, Anstand, Ethik, Moral und Nächstenliebe ist auf diesem Papier nicht notiert; daher weiß auch kein Wohlstands-Christ was diese Begriffe bedeuten.

Jeden Sonntag geht unser Wohlstands-Christ brav in die Kirche. Dort verherrlicht er unseren Heiland mit viel Lippenbekenntnis, Beten und Gesang.

Dienen jedoch tut er ausschließlich den Mammon.

Für eine entsprechende Summe ist er jederzeit bereit, seine Hose herunterzuziehen und sein Hinterteil den Antichristen zum Analsex darzubieten.

Das Furchtbarste was so einem Wohlstands-Christen passieren kann, ist vom Antichristen als "Neonazi" oder "Antisemit" gebrandmarkt zu werden. Ja, das ist furchtbar! Das geht gegen die Seligkeit!

Sehen Sie, Erwin, genau das ist der Grund, warum Sie keine Briefe für Ihren Briefkasten bekommen. Jeder schaut in Ihre Seite hinein, aber mit einer kleinen Note zuzugeben, daß er da hineingeguckt hatte, davor scheut sich der Wohlstands-Christ. Was wird denn der Antichrist von ihm denken?

Viele Grüsse!
Rudy W.
USA, California

 

Danke, Rudy, für Ihre Aufmunterung. Ohne Ihre regelmäßigen Beiträge wäre der Briefkasten schon lange abmontiert worden. Nebenbei bemerkt, auch Goethe muß sich mit dem Antichrist befaßt haben - von ihm nämlich stammt das folgende:

"Macht mir den Teufel nur nicht zu klein, ein Kerl, über den man soviel Böses redet, der muß was ganz Besonderes sein"

Erwin



096
25. Juli 2006

Der Briefkasten ohne Briefe!
Seit 18. Mai haben wir keinen einzigen Kommentar erhalten! Wenn in nächster Zeit dieses Forum zu Ihren Ansichten, Meinungen, und Vorschlägen (die anscheinend niemand unter den 500+ täglichen Besuchern hat) für immer verschwindet, dann sollte es nicht als große Überraschung angesehen werden.

Erwin



095
18. Mai 2006

Sehr geehrter Erwin,

ich gestehe: Ich schäme mich! Warum? Well, weil ich mir nie die Zeit genommen habe Ihre Spendenliste anzusehen. Das habe ich heute zum ersten Mal getan - und Ihre Worte SO GUT verstanden!!

Da ich allerdings grundsätzlich eine Überweisung per credit card ablehne, möchte ich Sie bitten, mir eine Adresse zu geben, wohin ich einen Scheck schicken kann.
Von Herzen hoffe ich, dass Sie Verständnis haben?!

Liebe Grüsse
Anita W.
USA, Arizona

 

Liebe Anita,
Herzlichen Dank für Ihre Bereitwilligkeit, den Unterhalt von READ ALL ABOUT IT mit einer Spende zu unterstützen. Sie gehören zu dem winzig kleinen Grüppchen von verständnisvollen Besuchern, die wissen, daß eigentlich nichts im Leben frei ist - alles ist irgendwie mit Kosten verbunden.
Meine Anschrift habe ich Ihnen bereits mit eMail übermittelt.

Erwin



094
4. Mai 2006

Kommentar zu: Deutschlandlied bald Türkenlied

Also, Amerika ist doch immer einen Schritt voraus. Die amerikanische Nationalhymne hat bereits eine spanische Version. Sie wird von den Amerikanern die Hymne der "Wetbacks" (illegalen Einwanderer) genannt.

Da fällt mir übrigens eine Version der österreichischen Nationalhymne ein, welche durch ein Preisausschreiben bekannt wurde. Sie lautete ungefähr so:

Gott erhalte, Gott beschütze unsere liebe ÖVP,
Und mit ihr die treue Stütze unseres Landes die SPÖ,
Völker hört ihr die Signale, es marschiert die KPÖ,
Gott erhalte sie uns alle, alles Andere wissens eh.

Also bitte, Spass beiseite! Ich werde es ja, Gottseidank, nicht mehr erleben. Aber ich denke, wenn alle Völker, nach dem gegenwärtigen Plan, so richtig durcheinander gemischt sind, und die ganze Masse unzufrieden ist, weil niemand mehr weiss, welche Hymne er singen soll, so wird man nach den Schuldigen dieses Tohuwabohu suchen. Ja, und dann wird es einen globalisierten Holokauscht geben welchen unsere Erde noch nie erlebt hat.

Rudy W.
USA, California



093
14. April 2006

Language: Seems to me that this mailbox is only for German speaking people? Or?
Es scheint mir, dass dieser Briefkasten nur für deutschsprachige Leute ist? Oder?

Ariadne
USA, Bellingham, Washington State

Frankly speaking, I'm surprised! The writer insinuates that this Mailbox-Forum is somehow biased towards letters in German. Agreed, most letters are in German - but I, most certainly, have no control over this.
I can assure you, should you or your friends, send letters - they will be published.

Erwin



092
11. April 2006

Hallo,
ich suche Apatiner, die die Familien Hemm oder Rank kennen oder gekannt haben. Würde mich über Nachrichten freuen.
Ciao

Irene Hemm
irene.hemm@arcor.de
Deutschland, Wiesbaden



091
31. März 2006

Kommentar zu: Arbeit wird zum unrettbaren Auslaufmodell

Dieser Artikel ist das Beste was ich je auf dieser Seite gelesen habe. Der Schreiber desselben zeigt uns eine ausgezeichnete Klarsicht in unsere Wirtschaft und sozialen Strukturen. Ich wünschte wir hätten solche Leute an der Spitze unserer Politik und Wirtschaft.

Rudy W.
USA, California



090
28. März 2006

Betrifft: Heimatseiten der Vertriebenen

Albert Schweitzer:
"In schlimmster Weise vergeht man sich gegen das Recht, wenn man Völkerschaften das Recht auf das Land, das sie bewohnen, in der Art nimmt, daß man sie zwingt, sich anderswo anzusiedeln."

Ergänzung (sicher in Schweitzers Sinn):
"In noch schlimmerer Weise vergeht man sich gegen das Recht, wenn man Völkerschaften in dem Land, das sie bewohnen, drangsaliert, unterdrückt und entrechtet und wenn man Völkerschaften das Recht auf das Land, das sie bewohnen, in der Art nimmt, daß man sie deportiert und umbringt."

Die halbe Wahrheit ist nicht die Wahrheit! Einseitigkeit hilft nicht weiter! Ursache und Wirkung nicht verwechseln!

Werner M.
Deutschland, Brandenburg  



089
4. März 2006

Betrifft: In der Batschka

Hallo,

Meine Eltern sind Donauschwaben aus Apatin. Ich wurde 1955 geboren - 3 Tage nach der Ankunft meiner Eltern hier in Hessen. Viele dieser Erzählungen decken sich mit dem "Wenigen" was ich von meinen Eltern und Großeltern erfahren habe.

Irene H.
Deutschland, Wiesbaden in Hessen



088
2. Februar 2006

Dear Erwin,

Jedesmal wenn ich in Ihren Briefkasten hineinschaue, wundere ich mich über die Leere desselben.Ich bin sicher, dass tausende Leser die Beiträge auf Ihrer Seite lesen, sie entweder gut finden oder sich darüber ärgern. Jedoch einen Kommentar dazu abgeben tut keiner.

Ich denke es werden halt wieder Faulheit und Feigheit der Grund sein, warum niemand etwas von sich hören lässt. In unserer viel gepriesenen Demokratie ist die junge Generation eben zu faul ihre Meinung kundzutun, und die ältere Generation ist zu feige dazu.

Nun, der jungen Generation sei gesagt, dass es sich mit unserer begehrten Redefreiheit im Besonderen, und der Freiheit im Allgemeinen, ungefähr so verhält, wie mit der Potenz männlicher Sex Organe, nämlich: Use it, or loose it!

Die ältere Generation müsste eigentlich aus Erfahrung wissen, dass diese Welt nur den Mutigen gehört. Für den Feigen gibt es keine Freiheit. Weder eine Redefreiheit noch irgend eine Andere. Wie hat doch Friedrich Schiller schon vor fast 200 Jahren gesagt?

Die Freiheit auf der Welt verschwunden ist,
Es gibt ja nur Herren und Knechte!
Die Falschheit sieget und die Hinterlist,
Bei dem feigen Menschengeschlechte...

Rudy W.
USA, California

 

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087
28. Januar 2006

Dokumentation "Völkermord der Tito-Partisanen 1944-48"

Hallo, Landsmann Erwin,

Kürzlich erhielt ich das Buch "Tränen statt Brot" der Landsmännin Wilma Filip, die darin ihre schockierenden und traumatischen Erlebnisse aus dem Hungerlager Rudolfsgnad, meinem Heimatort, festhielt. Vermutlich befandest du dich dort gleichzeitig im Lager. Auskunft über Details kann ich dir per E-Mail geben.

Ferner müsste sich zur Übersetzung der Dokumentation doch jemand aus der US-Verwandtschaft der in Deutschland lebenden Banater finden. So gewünscht, würde ich versuchen, hier eine Vermittlung anzubahnen, allerdings ohne jede Garantie.

Freundlicher Gruß
Josef E.
Deutschland, Hallstadt in Bayern

 

Hallo Josef,

Ihr Schreiben ist das erste und einzigste, welches sich zum Übersetzungs-Projekt äussert - das seit August 2005, als ich den Aufruf bereits ins Internet stellte!
Obwohl hunderte von täglichen Besuchern sich die Völkermord-Seiten ansehen, Texte massenweise auf ihre computer runterladen, scheint das Interesse für eine Übersetzung ins englische nicht vorhanden zu sein.
Ich danke jedenfalls für den Versuch Ihrer Vermittlung, glaube allerdings nicht, daß Sie viel Erfolg haben werden.

Erwin



086
12. Januar 2006

Kommentar zum Artikel Jüdischen Kollegen falsch gegrüßt

Wenn man diesem Artikel glauben kann, und warum sollte man dies nicht, so sind in unsere Direktorenetagen und Gerichtshöfe scheinbar die Schildbürger wieder eingezogen; denn kein vernünftiger Mensch des öffentlichen Lebens würde sich mit solchen Lappalien abgeben.

Wegen seiner Entlassung ist Herr Rüssman natürlich selber schuld. Warum hat er seinen Kollegen unstatt mit der RECHTEN Hand, nicht mit der LINKEN Hand gegrüsst? Damit wäre nämlich der Beweis erbracht worden, dass es sich bei diesem Grusse um keinen Nazigruss handeln kann. Denn ein Hitler-Gruss wurde immer mit der RECHTEN Hand geleistet.

Entschieden besser hätte Herr Rüssman natürlich getan, wenn er, anstatt einen seiner Arme, sein rechtes Bein schräg nach hinten erhoben hätte. Niemand wäre dann auf die Idee gekommen, dass dies ein Hitler-Gruss sein könnte. Dieser Gruss hat ausserdem noch den Vorteil, dass man sich beim Grüssen lästiger Verdauungsgase entledigen kann.

Also Spass beiseite! Wenn eine Gesellschaft einen begnadeten Künstler, sei er Jude oder nicht, wegen socher Kickelitzen seines Postens enthebt, so zeigt dies nur, wie tief diese Gesellschaft kulturell und geistig gesunken ist.

Rudy W.
USA, California

 

Danke, Rudy, für einen weiteren, treffenden Kommentar zu den Verhältnissen im politisch-korrekten Deutschland, pardon, wollte sagen Absurdistan.
Ich erinnere mich da an einen Artikel, der vor einiger Zeit in verschieden Publikationen die Runde machte. Ein, ich glaube, Berliner Rentner wurde gerichtlich geahndet, weil er angeblich seinem Schäferhund den Hitler-Gruß beibrachte.
Und für solchen, abgrundtiefen Blödsinn, wird dann der deutsche Steuerzahler zur Kasse gebeten, der für die Kosten dieser "Rechtsprechungen" aufkommt.

Erwin



085
7. Januar 2006

Kommentar zu Brief #084

Ich denke dass Erwin im gewissen Sinne recht hat. Sehen Sie Anita: Eine Zeitung ist da um Geld zu verdienen. Sie wird nie von sich aus gehässig, gut oder böse sein. Sie schreibt lediglich das, was die Leser gerne lesen möchten.

Die Europäer, allen voran die Deutschen, schimpfen nun mal über die Amerikaner. Über die Juden im allgemeinen und Israel im Besondern darf man nicht schimpfen sonst wird man wegen "Volksverhetzung" eingelocht. Den Holocaust oder Holocauscht darf man nicht bezweifeln sonst wandert man ebenfalls nach Kamtschatka; also schimpft man über die Amerikaner und meint damit - na ja - sie wissen schon!

Würde nun eine Zeitung das Gegenteil schreiben so würde ihre Auflage rasant in den Keller fahren. Also heult man mit den Wölfen.

Unsere Jugend ist eine Strafaufgabe für eine Generation welche Pflichtbewusstsein und harte Arbeit noch kennenlernte. Wenn von diesen Grünschnäbeln ein Quentchen Disziplin verlangt wird, so klettern sie sofort auf die Barrikaden. Eine Pausenverschiebung kommt deshalb nicht in Frage, weil der Jüngling gemerkt hat, dass er auf einen Platz steht wo er gebraucht wird. Nur Dummköpfe stellen sich dort hin! Also Pause - und raus aus diesen Joch.

Der ideale Posten für soch einen hoffnungsvollen Jungen oder Mädchen ist der Platz wo man nicht gebraucht wird; wo man irgendwo herumstehen, und aus dem Kopfhörer Krachmusik lauschen kann. (Genau wie in der Schule und beim Studium)

Informationen zu sammeln und aus denselben die Lügen herauszujäten damit man zur Wahrheit kommt, ist harte Arbeit. Genau die Arbeit welche unsere jungen Leute scheuen wie der Hund die Zwiebel.

Nichts für ungut, dear Anita. Ich lese Ihre Briefe gern weil sie mir das Gefühl geben dass ich mit meiner Sorge nicht alleine bin.

Viel Glück im neuen Jahr!

Rudy W.
USA, California



084
27 Dezember 2005

Kommentar zum Artikel "Pausenclown des Tages" in der "Jungen Welt" vom 24.Dezember 2005

Meine Einstellung ist, dass sich diese "Jungen Weltler" erst einmal richtig erkundigen sollten, ob das, was sie da von sich geben, auch der Wahrheit entspricht. Was den Fall in California betrifft muss man wohl annehmen, dass es so war, wie verschiedene Angestellte von dort hervorbrachten. (Keine Mittagspausen, etc.) Es gibt aber auch eine andere Version, nämlich die des Neides and unterschwelligen Hasses, was m.E. hier der Fall ist.

In den vergangenen 10 Jahren arbeite ich bei Walmart, aber NIE ist es vorgekommen, dass mir oder Mitarbeitern je eine Pause verweigert wurde.

Im Gegenteil, die Firma ist sehr generös, und wer das Gegenteil behauptet ist in meinen Augen sehr primitiv. Es wird allergrösster Wert auf die den Angestellten zustehenden Pausen gelegt. Sollte es passieren, dass die Pause nicht zum rechten Zeitpunkt genommen werden kann (wie z.B. nicht um 13 Uhr sondern 10, 20 oder auch mal 30 Minuten später), wird die Zeit entsprechend verlängert.

Diese Verschiebungen kommen häufig im Weihnachtsverkehr oder anderen Feiertagen vor. Niemand ist dann ägerlich darüber, denn dafür ist die Zeit bis zum Nachhausegehen kürzer.

Warum ich das zur Sprache bringe? Well, weil es mich regelrecht "krank" macht zu lesen, wie gehässig die Deutsche Presse im allgemeinen über Vorkommnisse in Amerika schreibt. Es ist egal was es ist, alles, was von hier in deren Zeitungen steht über Amerika, ist verzerrt und im übertriebenen Masse mehr als gehässig.

Und wenn ich von der "Jungen Welt" lese muss ich daran denken, wie einfältig doch diese jungen Menschen sind, die von nichts, aber auch absolut von nichts, Ahnung haben. Wenn, dann nur eine einseitige, nämlich die ihre.

Es ist unglaublich zu vergessen, wie froh und mit welchem Eifer die Amis damals (1945) aufgenommen wurden. Ich war damals noch ein kleines Kind, aber nie habe ich das vergessen.

Sorry, Erwin, ich weiss, dass einige Ihrer Leser anderer Meinung sind als ich, aber man sollte doch vom menschlichen Standpunkt aus etwas vorsichtiger mit Urteilen sein. Urteile, die oft nicht der Wahrheit entsprechen.

Freundliche Grüsse und ein erfolgreiches Neues Jahr 2006 wünscht Ihnen und Ihren Lieben

Anita W. aus Arizona
USA

 

Vielen Dank für Ihre Neujahrswünsche. Auch Ihnen, Anita, ein gutes und schönes Neues Jahr, und ich hoffe, dass Sie noch recht viele Briefe schreiben.

Ihre pauschale Ansicht, dass deutsche Zeitungen "gehässig" über Amerika urteilen, kann ich nicht teilen. Das "Hass"-Wort wird heutzutage leider allzuoft eingesetzt, wenn es darum geht, andere Meinungen im Keim zu ersticken. Denn seien wir mal ganz ehrlich, wer will schon als "Hasser" eingestuft werden?

Sie müssen allerdings unterscheiden, ob die Kritik an das Volk gerichtet ist, oder aber an den alles verschlingenden Moloch der Globalisierung, an internationale Spekulanten und Finanzhaie, und nicht zuletzt deren Regierung.

Der von Ihnen bemängelte Walmart Artikel, z.B., erschien zuerst in den USA, und wurde von deutschen Zeitungen lediglich übersetzt.

Auch würde ich vorschlagen, dass Sie Gruesome Harvest (englisch oder deutsch) lesen. Geschrieben 1947 von einem Amerikaner!!! Da können Sie nachlesen, welche Menschenfreunde die Amis 1945 waren.

Erwin



083
27 November 2005

Kommentar zum Artikel "Siegerjustiz in Bagdad"

Natürlich wird der Prozess gegen Saddam Hussein, wie damals in Nürnberg, ein Schauprozess der Rache werden. Die Furien der Rache haben ihre Dolche bereits geschliffen und erwarten ihr Opfer. Justitia wird bei diesen Prozess wenig, oder überhaupt nichts zu melden haben.

Die Richter, Allah gebe ihnen Weisheit und Güte, müssen diesen Unhold nur scharf bewachen lassen, damit nicht wieder so ein Missgeschick wie anno 1945 mit Hermann Göring passiert.

Wir Christen stehen natürlich, wie immer, unschuldig und betend beiseite.
Praise the Lord!!!

Rudy W.
USA, California  



082
16 November 2005

Kommentar zum Artikel "Was interessiert uns die Folter in Irak"
Quo Vadis Christenheit?

Wir wollen doch den Tatsachen ins Auge sehen. Seit dem Bestehen der Menschheit wurde auf dieser Welt gefoltert und gemartert. Bei den Christen fing das Foltern mit dem Tod Jesus Christus an. Die Christen, klein an der Zahl, waren damals noch unschuldig. Juden verlangten diesen Martertod und Römer führten ihn aus.

Sie blieben unschuldig solange ihre Anzahl klein und ihre Macht gering war. Aber schon 800 Jahre später, unter Karl dem Grossen und Papst Leo III. wurde der christliche Glaube mit 'Feuer und Schwert' bei den Germanen eingeführt. Christen mordeten und brannten Häuser nieder.

Um 1500-1600 waren es wieder Christen welche halb Peru envölkerten um die Goldgier Spaniens zu befriedigen.

Im dreissigjährigen Kriege 1618-1648 murksten sich Christen gegenseitig ab um die Ländergier ihrer Fürsten zu befriedigen. Dass bei diesen Gelegenheiten nicht gefoltert wurde, wird mir niemand erzählen.

Inzwischen wurden dann noch sogenannte Hexenprozesse, zum Gaudium und Jux der Gläubigen, vom Stapel gelassen, wobei unschuldige Frauen solange gefoltert wurden bis sie gestanden mit den Teufel am Blocksberg Unfug getrieben zu haben.

Die nahe Gegenwart sieht kaum besser aus. Aus Versehen (Mistake) überfielen Christen Irak, verwandelten Bagdad zu einem Trümmerhaufen, mordeten unzählige Moslems und richteten dieses Land praktisch zugrunde. Der Wiederaufbau sollte dazu dienen den Moslems unsere christliche Nächstenliebe zu demonstrieren und unsere Lebensweise aufzuzwingen. Weil nun das Ganze nicht so funktionierte wie wir Christen es uns gedacht haben, foltern wir halt ein wenig. Das ist doch unter uns Christen verständlich. Oder nicht?

Das Einzige was wir Christen nicht verstehen können ist, warum Moslems uns Christen, welche doch nur das Gute wollen, als eine scheinheilige Bagage betrachten.

Rudy W.
USA, California



081
29 September 2005

Antwort an Alex aus Jugoslawien

Mit der Frau aus der Schweiz meint er wohl mich und er unterstellt unserem Land auch in ganz hinterhältiger Art und Weise, dass wir durch das den Juden geklaute Geld reich geworden seien. Unvergessen bleibt hierzulande, wie die Gauner und Erpresser beim Jüdischen Weltkongress frech und unverfroren behaupteten, dass wir Milliardenvermögen von Juden gestohlen hätten. Die Abklärungen der Volker-Kommission ergab dann aber genau das Gegenteil.

Dazu noch zwei Geschichten:

Fall Greta Beer
Sie behauptete unter Tränen vor aller Öffentlichkeit, dass die Banken in der Schweiz ihrem Vater das Konto geklaut hätten. Vor einigen Wochen kam das "verschwundene" Konto dann aber zum Vorschein, aber nicht in der Schweiz, sondern bei einer Bank im Schurken-, Gauner-, Terror- und Apartheidstaat namens Israel!!!

Fall Rudy Rosenberg
Der Jude Rudy Rosenberg hatte im Jahre 1997 (auf dem Höhepunkt der Anklagen gegen uns) die Chuzpe (jidisch: unverschämte Frechheit) sich an die Spitze einer Sammelklage gegen die Winterthur-Versicherung zu stellen. Er behauptete, dass diese Gesellschaft seinen Eltern in den 50-er Jahren die Auszahlung einer ihnen zustehenden Versicherungssumme unterschlagen hätte.

Der hinterhältige Jude Rudy Rosenberg spekulierte wohl darauf, dass die Versicherungsgesellschaft nach so langen Jahren keine Unterlagen mehr besitzen würde und aufgrund des medialen Kesseltreibens ein hübsches Sümmchen herausrücken würde, um die Anschuldigungen aus der Welt zu schaffen.

Der hinterhältige und geldgierige Jude hatte aber nicht mit der Sorgfaltspflicht der Versicherung gerechnet. Diese fand in ihrem Archiv die kompletten Akten und konnte einwandfrei belegen, dass man seinerzeit seinen Eltern die Summe auf Dollar und Cent genau und korrekt ausbezahlt hatte.

Nachdem dieser Fall in unserem Land ruchbar wurde kann man sich leicht vorstellen, wie die Bevölkerung über diesen hinterhältigen, geldgierigen und gemeinen Juden dachte.

Meinrad S.
Schweiz, Au-Wädenswil



080
26. September 2005

Mir fehlen die Worte!
So eine versteckte Naziseite habe ich noch nie gesehen!

Zu dem "Völkermord" in Jugoslawien, wenn ihr schon von den Verbrechen gegen Deutsche in Jugoslawien sprecht, dann solltet ihr wenigstens in einem Satz (!) auch die grausamen Verbrechen der Deutschen gegen die Jugoslawen, sämtlicher Ethnien eingehen. Schließlich hat Deutschland Jugoslawien angegriffen und nicht umgekehrt! Ausserdem haben die Donaudeutschen doch fleißig den Hitlergruß geübt, als die Nazis einmarschierten anstatt mit ihren Nachbarn gegen die Besatzer zu kämpfen!! Die SS-Staffeln wurden doch in Jugoslawien mit Donaudeutschen ausgestattet, aber vielleicht war ja die SS in euren Augen ein Gottesgeschenk. Jedenfalls hört sich euer Gerede auf dieser Seite in mehreren Themenbereichen so an, zeigt mal ein bisschen Respekt den Opfern gegenüber! Dann könnt ihr auch über eure Opfer sprechen

Eure Kommentare zum Holocaust und zur Einwanderung in Deutschland sind genau so erschreckend. Ihr räumt ja noch nicht einmal ein, dass die Ausländer am Aufbau Deutschlands mitbeteiligt waren! Wer hat den in den Zechen geschuftet und wer putzt denn in den öffentlichen Gebäuden bis heute, weil viele Deutsche diesen Job nie machen würden! Solange ihr das nicht anerkennt, braucht ihr euch nicht wundern, warum sich die Ausländer nicht anpassen!

Hoffentlich nehmt ihr euch diese Worte mal zu Herzen. Und an die Frau aus der Schweiz: Dein Land ist doch reich geworden durch das geklaute Geld der vertriebenden Juden. Ihr Deutschen dürft nicht ein Wort gegen die Juden sagen, nicht ein Wort.

6.000.000 - Diese Zahl kriegt nur ihr hin mit eurer Pünktlichkeit und eurer Ordentlichkeit! Und jetzt kommt mir nicht mit: Aber die andern haben doch auch...
Jedes Volk ist für seine Verbrechen selber verantwortlich!

Was wäre Deutschland heute ohne den 2. Weltkrieg mit all den großen jüdischen Intelektuellen, denkt mal nach! Und hört auf mit die bösen Zigeuner! Ihr könnt froh sein, dass die Sinti und Roma keine Lobby hinter sich haben!!!!

Ihr seid wahrscheinlich der Meinung eure Meinung liegt im deutschen Interesse, wenn das deutsche Interessen sind dann Gute Nacht!

Alex R.
Jugoslawien



079
21 September 2005

Hilfe!

Ich bin im Jahre 2004 von Partisanen aus Pragwald/Prebold vertrieben worden. Schon als ich 1999 in dieses Land einreiste hatte ich ein komisches Gefühl gehabt. Heute kämpfe ich schon 18 Monate um meine Personalpapiere. Die Vertreibung durch jene Spätpartisanen-Gruppe wurde natürlich nicht strafrechtlich durch die Slowenischen Behörden verfolgt.

Im Bürgermeisteramt von Prebold wurde mir gesagt, das alle Deutschen Lügner sind und man mir nicht hilft. Im April 2004 konnte ich mit einem Zastava aus dem Land flüchten. Die Grenzkontrolle in Spielfeld habe ich nur durch Glück überstanden. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, hat schon ein slowenischer Haftbefehl auf mich gewartet.

Schon in meiner Zeit in Slowenien fiel mir der extreme Nationalismus und Deutschenhass in diesem Volk auf, welchen man nur erfahren kann wenn man dort länger lebt. Tatsächlich war ich Historisch nicht sonderlich interessiert und glaubte die Deutschen würden die Geschichte verfälschen. Es war mir bis Dato zum Beispiel nicht bekannt das bayrische Volksmusik nicht existierte, bis die Slowenen sie einführten ...

Ich habe inszwischen begonnen die Historie dieses Landes zu erforschen und wäre dankbar von Ihnen ein wenig Hilfe zu bekommen, denn es ist wirklich schwer etwas über dieses Land zu erfahren.

Meine Forschungen werde ich publizieren, denn es gibt ohne Frage in Slowenien einen Anteil an Jugend, welcher sich kritisch mit der Partisanenzeit befasst. Wenn auch der überwiegende Teil sich mit Partisanen identifiziert.

Ja es ist mir auch aufgefallen, wahrscheinlich weil ich Deutscher und kein Österreicher bin, wie im Grenzland Kärnten, das Slowenentum propagiert wird. Ja, ich kenne Geschäfte wie Zadruga, wo alles ein bisschen teuerer ist, wenn man nicht slowenisch spricht. Ein guter Slowene kauft dort. Ja, ich kenne die einseitigen Namensschilder auf der Kärtner Seite und ich habe Jahre gebraucht die deutschen Namen slowenischer Städte zu finden. Ja, ich habe feststellen müssen, dass die AVNOJ Gesetze in Slowenien noch immer gültig sind. Sie werden zur Zeit auf mich angewendet.

Ich möchte etwas ändern und stehe auf dem Standpunkt, dass man hier in Deutschland wissen sollte, wer unser lieber Nachbar ist, der 24% seiner Wirtschaft durch deutsche Aufträge finanziert, gerne in der Führung von Europa sein möchte und dafür nichts Positives einbringt.

Ich würde mich freuen auf dieser Seite Kontakte zu finden, welche es mir ermöglichen, solchen Menschen wie einer gewissen Adelsfamilie aus Sachsenfeld mit ihren "Caranthia Wünschen" eine entsprechende Antwort zu geben.

Besten Dank
Klaus Metintas
Germany, Bavaria
Klaus_Metintas@web.de

 

Obiges Schreiben ist äusserst aufschlussreich, da es heutige Zustände beleuchtet und bekräftigt, die in groben Umrissen in der Dokumentation Völkermord der Tito-Partisanen 1944-1948 beleuchtet werden. Vielleicht teilt uns Herr Mentintas mit, was ihn eigentlich bewogen hat, nach Slowenien einzureisen?

Erwin



078
15 August 2005

Betrifft: Oberst Christl

Ich habe den Artikel über die deutschen Kriegsgefangenen in Jugoslawien gelesen. Hier war auch die Rede von Oberst Christl, Geb.Jg.Ers.Rgt. 139, der in der Gefangenschaft hingerichtet wurde. Auch wurde ein Herr P. Graf aus München genannt, angeblich der Neffe von Oberst Christl. Bitte kann mir jemand den vollen Namen dieses Neffen angeben und wo ich ihn kontaktieren kann? (Graf ist nämlich ein häufiger Name und München ist groß).

Ich interessiere mich dafür, weil mein Vater ab 1943 in der 10/GebJgErsRgt 139 war und mit seiner Einheit auch in die Titogefangenschaft gehen musste. Oberst Christl war sein BtlKdr im II/139, zuletzt war Christl RgtKdr. Für mich wäre das womöglich eine Gelegenheit, einige der großen Informationslücken betreffend die Geschichte meines Vaters und des Ersatzregimentes 139 zu schließen, weil hier in Archiven fast nichts zu finden ist.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Stockner, Graz, Österreich, eMail:
weseruebungnord@aon.at
Kameradschaft ehem. Angehöriger des Geb.Jg.Rgt. 139
(Narvik-Regiment)

 



077
8 August 2005

Ich hörte von einem Tagesbefehl Eisenhowers, nach dem 50.000 deutsche Offiziere nach der Gefangennahme zu liquidieren wären. Ich habe dafür keinen Belege.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Helmut B.
Deutschland

 

Ich erlaube mir, das zu bezweifeln. Hätte es diesen Befehl tatsächlich gegeben, wäre er sicherlich, oder wenigstens teilweise, ausgeführt worden. Die Liquidierung von 50,000 deutschen Offizieren wird, meinem Wissen nach, der Konferenz von Teheran (28.Nov - 1.Dez 1943) zugeschrieben, wo diesens Thema anscheinend erörtert wurde.

Erwin



076
1 August 2005

Antwort auf Brief #075

Sehr geehrter Horst in Canada,

Ihren Brief habe ich mit Interesse gelesen, denn bisher war mir NIE klar, ob es Menschen gibt, die genauso denken wie Sie.(Übrigens: Auch ich bin genau der Meinung wie Sie!!)

Sollten es aber mehr sein als ich denke, dann verhalten sie sich ruhig im Hintergrund, denn sie fürchten sich von der anderen Seite angegriffen und daher lächerlich gemacht zu werden.

Es wundert mich immer und immer wieder wie es möglich ist, dass Leute sich über Alles und Jedes gehässig auflehnen, wie sie Kommentare abgeben, die völlig gegen alle guten Ansichten sind, und die auch - dessen bin ich sicher - in persönlichen Diskussionen immer das letzte Wort haben werden, denn sie sind zu sehr von ihren Ansichten eingenommen.

Deshalb nochmals: DANKE für Ihre offene Art und Weise, aber leider ist es ja so, dass die meisten Leute diese Erkenntnis ablehnen und sich entsprechend verhalten.

Im letzten Jahr (kann auch das Jahr davor gewesen sein) hatte ich mal eine Antwort auf einen der Leserbriefe aus Germany gegeben, aber nur eine ablehnende Haltung des Briefschreibers lesen können. Auch hatte der die Nerven mich (versteckt) als dumm und unwissend hinzustellen, was mich eigentlich völlig davon abbrachte, auf einen anderen Kommentar einzugehen. (Ein Herr aus California - Rudy - hatte ein paar nette und beruhigende Worte für mich).*

Nur eben Ihr Artikel hat mich doch veranlasst Ihnen für Ihre Offenheit zu gratulieren, denn mein Denken über die sogenannte christliche und menschliche Verhaltensweise der vergangenen Jahrhunderte ist dem Ihren völlig gleich.

Ich weiss, es ist schwer sich anderen Menschen verständlich zu machen, zumal man von vorherein weiss, dass sie nur ihre eigene Ansicht honorieren und die anderer nie anerkennen werden.

Nochmals Danke
Anita W. aus Arizona
USA

* Es handelt sich hier um die Zuschriften #043, #044, #046, #048, #049



075
26 July 2005

"Who's taking blame for christian violence"

Just ask yourself this question: How many millions of people have died since the crusades in the name of Christianity and the Christian Religion and how many Cultures have been wiped out also in the name of religion, the latest one is Iraq?

In the middleages because of religious persecution, millions were killed in Europe by being accused of witchcraft, or how about the Spanish inquisition. The first whorehouse in Europe was estalished by the Archbishop of Mainz in Germany in the 15th century in order to fill the churches coffers.

The Old Testament on which the Christian Fundamentalists base their teachings is one of the most violent book's ever written, it is full of adultery, incest, animal sacrifices, murder and intolerance, and then somebody is asking the question, "Who's taking the blame for christian violence", well, nobody has in the last 1000 years and nobody ever will so long as they can point the accusing finger to somebody else, in this case Islam and the Muslims, to hide their own misdeeds.

I myself was baptised as a Roman Catholic, however, as soon as I was old enough to realise how corrupt and selfserving the church is I became an atheist because the church in my opinion is a fraud - whether they are borne again Christians, Roman Catholic, Evangelist or whatever. I do believe in a supreme being, whether its name is God, Jawe, Mohammed or Buda is of no interest to me. I believe in justice, but what is going on in the world today is basically religious exploitation.

Horst S.
Canada



074
3 Juli 2005

Das nachstehende, versehentlich an diese Seite gerichtete Schreiben, wurde breits an den Empfänger weitergeleitet. Als Rückblick eines Zeitzeugen wird dessen Kommentar hier eingefügt.

Sehr geehrter Herr Dr. Frey,

ich nehme Bezug auf Ihren Bericht vom 03. Juli 2005 zur Bombardierung ihrer Heimatstadt Cham am 18. April 1944, 5 Tage vor dem Einmarsch der US-Armee. Eine Banater Volksschul-Abschlussklasse aus Karlsdorf (Jugoslawien) geriet damals samt ihrem jungen Lehrer Ludwig Schwan im Bahnhofsgebiet in den Bombenhagel, der den meisten das Leben raubte.

Schwan, einem beliebten Pädagogen aus Karlsdorf, war es zuvor im Herbst trotz Tränen vieler Mütter gelungen, mit den Kindern vor der anrückenden russischen Armee nach Österreich zu flüchten, wo er die Jugendlichen in sicherer Obhut glaubte. Lehrer Schwan stattete um den Jahreswechsel 1944/45 der Lehrerbildungsanstalt in Znaim (Oberösterreich) einen Kurzbesuch ab. Dort befanden sich damals zahlreiche geflüchtete Banater Schüler, darunter auch ich. Als ich nach Jahrzehnten - dann selber Lehrer - in "Schule und wir" von dem tragischen Tod der Kinder und ihres Lehrers las, war ich sehr betroffen. Ihr bebilderter Bericht - Herr Dr. Frey - unterstreicht nun die Tragik des 18. Aprils 1945 in Cham in ganz besonderer Weise. Welch ein schreckliches Ereignis!

Mit freundlichen Grüssen!
Josef Eberhardt
Deutschland



073
15 Juni 2005

Hallo nach California,

Zunächst war ich überrascht von dieser gut gestylten Homepage, der anscheinend hervorragend gebrachten News und dem Hintergrund-Wissen der letzten 60 Jahre.

Dann war ich nochmals überrascht von dem ultra-rechten Gedankengut, dass hier auf ihren Seiten eine Plattform findet.
Ich bin erstaunt, verwirrt und am Ende enttäuscht.
Ist das Heimatdenken, was Sie publizieren?

Ich bin selbst Heimatvertriebener, würde mir jedoch selber die Feder zerbrechen, wenn ich so über Gräueltaten unserer damaligen Feinde schreiben sollte, ohne dabei an die eigene Nase zu fassen und zu rufen: "Mea culpa!"

Vielleicht würde eine Anzeige sich gut machen: TAUSCHE TREBLINKA GEGEN BANATERDEUTSCHE...

Ein Namenloser
Deutschland



072
2 Juni 2005

Hallo, Herr Maruna, werter Landsmann!

Als Banater (Rudolfsgnader, 76 Jahre, seit September 1944 in Deutschland) erfuhr ich nun durch Ihre gut aufbereitete Internet-Dokumentation von den schrecklichen Ereignissen bei der Liquidierung der Volksdeutschen und anderer Menschen in Jugoslawien ab Herbst 1944. Obwohl mein Vater Matz Eberhardt (geb. 1904, früher Fleischhauer in Rudolfsgnad) noch bis 1974 in Titel lebte und ich ihn samt Familie 1968 besuchte, erfuhr ich kaum etwas über die furchtbaren Ereignisse, die er als ehemals internierter Volksdeutscher, vielleicht auch privilegiert durch eine Mischehe, wohl nicht so drastisch und brutal erlebte. Vater brach sich aber beim Brückenbau in Titel bei einem Unfall mehrere Rippen und von da ab hinkte er.

Mich hat die Dokumentation tief beeindruckt, ja sogar schockiert!! Zur rechten Zeit kam sie ins Internet, um die Erinnerung an die vielen, vielen unschuldigen Opfer neu zu beleben. Vielleicht auch bei den Nachkommen der Überlebenden in aller Welt.

Ihnen gebührt Dank für diese tief beeindruckende Dokumentation, bei der viele glaubwürdige Zeugen aussagten. Es könnte mancher meinen, diese Reportage wäre heute nicht mehr "zeitgemäss", denn es sei alles schon sooooo lang her. Doch Sie schüren keinen Hass oder Revanchismus, sondern erwähnen mit Recht, dass Sie sich dem Gedächtnis der liquidierten Landsleute verpflichtet fühlen, den Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, Soldaten und Alten, kurz allen, die so schrecklich viel leiden mussten.

Dem füge ich die christliche Bitte hinzu, der Herrgott möchte sich dieser unschuldigen Opfer in ganz besonderer Weise gnädig erweisen!!!

Josef E.
Deutschland



071
26 Mai 2005

Heil Euch,
Eine gute Seite, sehr interessante Themen und schön übersichtlich. Bin schon gespannt was da noch so kommt und wie es sich weiter entwickelt.

Mit deutschen heimatlichen Gruß,
Ralf M.
Deutschland



070
11 Apr 2005

This is one of the most informative sites I've seen in a long time. Please keep it up.
Vielen Dank für Ihre Mühe mit dieser ausserordentlich interessanten und aktuellen Seite. Bitte machen Sie weiter so.

Gerry F.
USA 



069
5 Apr 2005

Seit Mai 2003 lese ich Ihre angeführten Artikel und finde diese immer faszinierend. Lese vieles, was man anderseits nicht zu Augen bekommt. Alles ist sehr interessant, sei es in englisch oder deutsch.
Please keep it up.

Es grüßt
Gertraud W.
USA, New Jersey



068
23 Mar 2005

In May 1945 German cities were devastated, with the larger percentage of housing destroyed. Part of the Morgenthau Plan was to exterminate civilians (well, there were no longer armed German troops, i.e there existed only civilians!) without having to resort to shooting. What with the influx of refugees, there was a severe housing shortage. By prohibiting all new construction, it was hoped that lots of people, on their "generous" food allowance of 800 calories, would quickly succumb and die.

Germans to some extent disappointed the Allies by bunching up and not dying off. We, for example, shared an appartment with four other families (we were seven children at home) and somehow made it through the winters of 1945/46 and 46/47.

It was not until the Berlin crisis that suddenly the Allies needed the Germans again, and the Morgenthau Plan was put in abeyance. But until then, Bauverbot, naturally enforced by German collaborators, were an integral part of the plan to rid Germany of an urban population. Believe it or not, I lived through it and remember it rather well!

As to Dresden, the figures estimated by Germans were somewhere around 350,000 persons killed in the bombing of Dresden. Inasmuch as Dresden was a special experiment in creating firestorms hitherto not yet tried, i.e. fire bombing, followed by Sprengbomben to open up "flues" to enhance the intensity of the holocaust, the Anglo-Americans knew very well that it would provide a larger butcher's bill than Hamburg or Bremen, Hannover or Würzburg, take your pick. However, once the Nürnberg show trials began, it became essential to minimize Allied mass murder of civilians, hence the new number of persons perished in Dresden.

The Sovies were highly suspicious of the Anglo-Americans. It is extremely doubtful that American teams went in to undertake "body-counts". At any rate, the claim that Dresden was the worst with 35,000 killed makes no sense, since other German cities suffered greater losses. Würzburg was bombed after it had been cleared by German troops and US-Army units waiting in the overlooking hills to enter. It's losses on Pfingsten 1945 were about 49,000, quite a bit more than Dresden.

As to Germans of today: the graves of civilians killed in bombing raids have been obliterated by the town "fathers", while at the same time they spend large sums to beautify the graves of those that bombed them (Wilhelmshaven). This information came to me by several friends from there, as well as my brother who still lives in that city.

Frank Arno.L., Ph.D.
Canada, Sointula in BC



067
14 Feb 2005

Thank you for the great website

Ich bin kein Schreiberling sonst hätte ich schon ewigs lange mich mal bei Ihnen gemeldet und mich bedankt für die Veröffentlichungen auf Ihrer vielseitigen website.

In meiner Wohngegend fühle ich mich wie auf einer munzig kleinen Insel verlassen - meine sonst wirklich lieben Nachbarn sind sture Bushverehrer und Fähnchenschwinger und zu meinem noch grösseren Verdruss sind es ebenfalls hier meine sämtlichen Bekannten aus Deutschland und der Schweiz. - Kaum zu schlucken!

Also nochmals recht herzlichen Dank für Ihre auserwählten Informationen, die mich aufklären und unterstützen, damit ich nicht an meinem Verstand zweifeln muss!

PS: Besonders interessieren mich immer die Beiträge der jungen Frau aus Bagdad - "Baghdad Burning" und den Humor des Herrn Meinrad S. von der kleinen Halbinsel Au!

Alice K.
USA



066
11 Februar 2005

Antwort auf Brief #065

Natürlich sind die Opfer der bolschewistischen Gewaltherrschaft "Opfer zweiter oder sogar dritter Klasse." Lese doch den Artikel Sehr geehrter Herr Bundespräsident auf dieser Seite. Dann weisst du Bescheid.

Rudy W.
USA, California



065
3 Februar 2005

Also die Woche vom 24.- 30. Januar haben wir endlich überstanden:
HOLOCKAUSCHT - HOLOCKAUSCHT - HOLOCKAUSCHT - HOLOCKAUSCHT
von morgens früh bis abends spät.

Kein Wunder hängt dieses immerwährende Klagen den meisten Leuten buchstäblich zum Hals heraus.

Und wann wird endlich den gegen 100 Mio Opfern des Bolschewismus gedacht, sind das etwa Tote und Opfer zweiter Klasse?

Meinrad S.
Schweiz, Au-Wädenswil



064
31 Januar 2005

Eine wunderschöne Seite! Tausend Dank dafür! Ich werde oft wiederkommen. Selbst stamme ich aus dem Sudetenland aus Wischkowa, Kreis Saaz, wo ich am 06.06.1943 geboren wurde.
Meine Homepage lautet:
http://umweltundgesundheit.twoday.net

Helmut G.
Deutschland, Halle(Saale) in Sachsen-Anhalt



063
6 Januar 2005

Kampf als geistige Notwendigkeit

Der Artikel ist gut, sehr gut sogar. Dennoch bin ich der Meinung, dass die kulturelle Höhe eines Volkes mehr auf die Lebensumstände als auf den Charakter eines Volkes zurückzuführen ist. Seit dem 30jährigen Krieg (1618-1648) ist Deutschland unter allen Kulturvölkern fast immer an der wirtschaftlichen Schattenseite gestanden. Der Krieg selbst hat dieses Land fast entvölkert und wirtschaftlich um mindestens hundert Jahre zurückgeworfen. Seit dieser Zeit bis zum Jahre 1950 war Hunger und Entbehrung das Dauerlos der Deutschen.

Hätte England dieses Los getroffen und Deutschland wäre durch Piraterie und Raubzüge immer wohlhabender geworden so, denke ich, würde heute England das Land der Dichter und der Denker sein, und Deutschland das Land der Raubritter.

Dichten und denken dies kann man wohl sagen,
Tut der Mensch am Besten mit hungrigen Magen.
Nur so kann er erst richtig produzieren.
Ist der Wanst voll, denkt niemand mehr ans philosophieren.

Rudy W.
USA, California



062
25 Dezember 2004

Wie der NS-Staat die Wirtschaftskrise überwand
Ein hervorragender Artikel, den die 68er lesen sollten.

Waldemar F.
Canada, Merritt in British-Columbia



061
22 Dezember 2004

Das Jahr 2004 geht nun rascher zur Neige als ich dachte und da möchte ich Ihnen noch schnell meinen herzlichsten Glückwunsch für den Erfolg, welchen Sie mit Ihrer Seite erreicht haben aussprechen. Ihre Seite ist ein Erfolg welcher sich, denke ich, erst im Jahre 2005 so richtig zeigen wird.

Ich werde meinen Einfluss in der Lobby des Weihnachtsmannes geltend machen damit Ihr Wunsch für das Jahr 2005 in Erfüllung geht.

Ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches gesundes Jahr 2005 wünscht Ihnen
Rudy W.
USA, California



060
22 Dezember 2004

In dieser "stillsten Zeit des Jahres" (Karl Heinrich Waggerl) möchte ich Ihnen, lieber Herr Erwin, recht frohe Weihnachten und einen erfolgreichen Beginn des Neuen Jahres wünschen.

Hoffe, daß Sie noch recht lange weitermachen, und uns mit Ihren verschiedenen Themen "up-to-date" bringen. Die Weihnachtsseite ist richtig gut gelungen - viele Erinnerungen an früher werden wach.

Mit freundlichen Grüßen
Walter D.
USA, Louisiana



059
20 Dezember 2004

Besinnliche Festtage und alles Gute zum neuen Jahr
wünscht Ihnen aus dem Schwarzwald

Herbert S.
Deutschland 



058
19 Dezember 2004

In eigener Sache ...

Wieder steht das schönste aller Feste sowie der Jahreswechsel vor uns - ein Grund, um einige Zeilen an meine vielen Besucher aus bereits 97 Ländern zu richten. Bedanken möchte ich mich ganz besonders bei den mutigen Schreibern der hier veröffentlichen Zuschriften.

Ich hoffe, daß die Anzahl der täglichen Gäste zu Read All About It weiterhin anhält und sich, wie bisher, immer mehr erweitert. Ein sicherlich sehr erfreuliches Ergebnis. Hätte nie gedacht, daß diese Internetpräsenz, die anfangs nur für die Deutschen in Amerika konzipiert war, so viele in anderen Ländern anspricht - werde mich jedenfalls weiterhin bemühen, recht viel Interessantes in Zukunft zu bringen. Als Gegenleistung bitte ich, Ihren Bekanntenkreis auf diese Seite aufmerksam zu machen.

Mein ganz persönlicher Wunsch an den Weihnachtsmann ist, daß weitaus mehr Kommentare über Meinungen, Ansichten, usw. hier zur Sprache kommen! Es gehört doch wahrlich nicht allzu viel Mut dazu, auch von Ihnen was zu hören! Warum also noch zögern? Hier einfach klicken und los gehts!

Ich wünsche nun Allen ein recht besinnliches Weihnachtsfest und ein friedlicheres Neues Jahr, das noch nie so nötig war wie jetzt!

Erwin
USA, Paso Robles in Kalifornien



057
17 Dezember 2004

In 1959 wanderte ich nach Kanada aus und seither bin ich nicht mehr in Deutschland gewesen. Nachdem was ich so über Deutschland lese, besonders den Fischer und Kolbe Artikel, kann ich nur sagen, dass ich über Deutschland trauere, was ist aus Deutschland geworden?

Horst S.
Kanada, Brantford in Ontario



056
11 December 2004

Secrets By The Thousands
It is unfortunate that the value of all the German research accomplishments in all the fields described in the article don't see daylight, kept in the shadow by our disfunctional news media.

Siegfried R.
USA, Michigan



055
9 Dezember 2004

"Das Ende einer Lebenslüge"
Da ist also in Deutschland, wie in anderen europäischen Ländern auch, eine Seifenblase, eine stinkende Eiterbeule - nämlich die von der hochgelobten Multi-Kulti - geplatzt. Diejenigen aber, die die Multi-Kulti jahrelang über den grünen Klee lobten und der Bevölkerung aufzwangen, halten still und finden keine Worte für ihr falsches, unehrliches und schändliches Verhalten.

Nun warten in Deutschland viele Leute darauf, wann denn die zweite Eiterbeule platzen wird. Wenn die dann hochgeht, müssen sich die Leute in den Nachbarländern sogar die Nase ob dem Gestank zuhalten.

Meinrad S.
Schweiz, Au-Wädenswil



054
8 Dezember 2004

Der Beitrag "Es gibt keinen Fortschritt" von Breythen Breythenbach, war das Beste was ich auf Ihrer Seite je gelesen habe. Der Schreiber dieses Artikels beweist grosse Einsicht in unser Weltgeschehen.

Ein wirklicher Fortschritt unserer Menschheit kann nur dann erzielt werden wenn wir Moral, Ethik, Wissenschaft und Technik gleichzeitig kultivieren. Kultivieren wir nur Moral und Ethik so werden wir bei dieser Kultiviererei höchstwahrscheinlich verhungern. Kultivieren wir einseitig Wissenschaft und Technik, so wird diese Wissenschaft und diese Technik alles Aufgebaute wieder zerstören.

Rudy W.
USA, California



053
6 Dezember 2004

Der Iran "Schurkenstaat" oder Frontstaat gegen US-Hegemonie?
Es schmerzt langsam in den Ohren, das von USrael und dem Schurken-, Gauner-, Terror- und Apartheidstaat Nr. 1 im Nahen Osten (wer es noch nicht weiss: Der Judenstaat wird weltweit damit bezeichnet) inszenierte und orchestrierte Kesseltreiben gegen den souveränen Iran wegen seiner angeblichen Bemühungen Atomwaffen zu produzieren.

Und die Gutmenschen und an beiden Augen blinde Politiker in Europa äffen wie Papageien dieses Geschrei nach und rufen: Irans mögliche Atomwaffen seien eine Gefahr für Europa.

Wir sollten dem Iran mehr als dankbar dafür sein, wenn er sich gegen die A, B und C-Waffen des Judenstaates wappnet und diesen in die Schranken weist - SPÄTESTENS DANN, WENN EUROPA SEINERSEITS VOM SCHURKEN-, GAUNER-, TERROR- UND APARTHEIDSTAAT A T O M A R ERPRESST WIRD!!!

Meinrad S.
Schweiz, Au-Wädenswil



052
28 November 2004

Ich habe wieder Ihre Internet-Zeitung durchgelesen und kann Ihnen nur mein Lob aussprechen für Ihre Mühe.
Da wir nun wieder in der Weihnachtszeit sind, will ich Ihnen 'Happy Holidays' wünschen.

Alles Gute
Helga H.
USA  


051
24 November 2004

Antwort auf Brief #050

Die Zuschrift von Hans Joachim ist insoweit beachtenswert, weil sie in wenigen Zeilen das Scheitern seiner linken Gesinnungsbrüder in Deutschland andeutet. Man ist am Ende und weiss nicht wie's weitergehen soll. Anstatt das Versagen in den eigenen Reihen zu suchen, muss ein Sündenbock her - und wem wird der Schwarze Peter zugeschoben? Natürlich Hitler - er, nur er, ist an allem schuld!

Ein Rückblick ist hier angebracht. Nach dem verlorenen, katastrophalen Krieg war es die heutzutage verachtete deutsche Kriegsgeneration, die das Land wieder hochbrachte, denen das Wirtschaftswunder durch typisch deutschen Fleiss gelang.

Uns was wurde daraus? Es sind ausschliesslich die linken Machthaber, die in allen Führungsetagen sitzen und einzig und allein die Verantwortung dafür zu tragen haben, dass der Karren in den Sand gefahren wurde und darin steckt. Keine konstruktiven Alternativen sind weit und breit erkennbar. Diese Probleme sind hausgemacht - Hitler hat damit aber auch gar nichts zu tun!

Darüber könnte sich der gute Herr aus Deutschland weitaus eher schämen! Und würde er vielleicht den "rechten Mist aus Kalifornien" etwas näher unter die Lupe nehmen - wer weiss, vielleicht könnte auch er etwas daraus lernen.

Walter D.
USA, Louisiana


050
20 November 2004

Bitte lassen Sie mich mit Ihrem ziemlich rechten Mist aus Kalifornien in Ruhe! Sind nicht schon genug Menschen getötet worden durch Hetzer, Lügner und machthungrigen Monster, die überall auf der Welt zu finden sind!

Machen Sie lieber eine vernünftige Homepage bei der man sich als Deutscher nicht schämen muss! Wir sind ein großes Volk aber nicht mehr so blöd wie 33, auch wenn es bei einigen der Schreiber auf Ihrer HP so zu sein scheint.
Denn ein Hitler reicht! Auch wenn es einige immer noch nicht begriffen haben.

Mit besten Grüßen aus Deutschland
Hans Joachim C.
Deutschland


049
19 November 2004

Antwort auf Brief #048

Ihr Brief von gestern...
Danke, Rudy, für Ihre Worte, - sie haben mir sehr gut getan.

Herzliche Grüsse
Anita W.
USA, Arizona


048
18 November 2004

Antwort auf Brief #044

Dieser Brief ist das langweiligste Geschreibsel welches ich je gelesen habe. Ein typisches Produkt von Stammtisch-Weisheit deutscher Normalverbraucher. Kein frischer Gedanke, keine neue Idee, und keinerlei Anleitung wie man es eigentlich besser machen könnte. Dafür jedoch versorgt uns der Schreiber massenhaft mit abgegriffenen Redewendungen, Phrasen, Wort- und Satz-Schablonen. Er belehrt uns über Dinge, welche jedermann, wenn er nicht zufällig in Hinterindien aufgewachsen ist, bis zum Überdruss bereits verzapft bekam.

Soweit ich es beurteilen kann, war der Zweck seines Briefes lediglich um Anita W. aus Arizona mit seinen ausgeborgten Phrasen, wie eine Niete, genussvoll breit zu dreschen. Typisch deutsche Lebensart!

Rudy W.
USA, California


047
16 November 2004

May I ask how you obtained my e-mail address? I looked at your site, but find that it is one of the usual German sites which explore and exploit the dark side of the German nature.

Lets get off this "victimization" kick and conspiracy theory kick. Besides, I really care little about what happens in Germany. The Germans are stuck in a rut, don't want to change, and are still as xenophobic and as rude as they have been for centuries.

Thanks anyway
Alide K.
Canada, Ontario


046
15 November 2004

Antwort auf Brief #044

Nein, Herr Walter, ich möchte nur feststellen, dass ich keine "Super-Patriotin", sondern eine, wie Sie richtig festgestellt haben, "naive" Frau bin. Ob Sie es glauben oder nicht, aber ich kann heute noch nicht die Unterschiede zwischen den Parteien herausfinden, denn dazu bin ich - wie von Ihnen richtig formuliert - zu naiv!

Mir ist nur eines klar: Einen Krieg im Fernen Osten anzufangen war in meinen Augen das Schlimmste, was in der Welt geschehen konnte. Die Konsequenzen, die daraus entstanden und noch entstehen werden, sind unvorstellbar, aber leider gibt es kein Zurück mehr.

Was einst Bismarck sagte, oder Roosevelt, - - bitte Herr Walter, das hat doch heute keinen Wert mehr, denn wie auch Sie wissen, ist man im Grossen und Ganzen gegen alles, was gewisse Leute vor langer Zeit festgestellt hatten. Bismarck sagte auch u.a., den Satz "Hütet Euch vor der Gelben Gefahr", - so, tut man das heute wirklich noch? Lesen Sie doch in der Frankfurter Rundschau alles, was neuderdings im Zusammenhang mit China gedruckt wurde!!

Eigentlich hatte ich von mir angenommen, dass ich dem Ganzen ziemlich aufgeschlossen gegenüber stehe, aber wie Sie sagten, stellten Sie das Gegenteilige fest. Um richtig zu stellen: Ja, ich bin in gewisser Weise naiv, denn ich lehne grundsätzlich alles ab, was mit einem Krieg und anderen Feindseligkeiten zu tun hat. Ich hasse es täglich zu lesen, dass junge, unschuldige Menschen ihr Leben lassen mussten für eine Sache, die ihnen nicht einmal klar war. Es wird von Loyalität und Vaterlandsliebe gesprochen, aber ist das nun Gefasel oder Wirklichkeit?

Ich bin KEIN "eifriger Befürworter der Republikaner" - oh nein, Herr Walter, ich bin völlig neutral und verurteile alles, was fanatisch dargestellt wird. Man muss auch nicht fanatisch sein, um alles, was heutzutage passiert, abzulehnen. Sie sind der Meinung, dass der Krieg unter falschen Voraussetzungen angefangen wurde (Iraq), - ganz meine Ansicht, aber da ich nur ein kleiner Mitläufer in der grossen Masse bin, ist es doch wohl sinnlos überhaupt darüber zu diskutieren, was ich (Ihrer Meinung nach) wahrscheinlich hätte tun sollen?!!

Dass Sie kein enttäuschter oder verärgerter Demokrat sind glaube ich Ihnen gern, denn im Grunde geht es mir absolut nicht anders, im Gegenteil, ich lehne jede Partei ab. Dass ich nun eine eigene, naive Vorstellung von all' dem habe, kommt eigentlich nur daher, dass ich gegen alles, was mit Gewalt zu tun hat, bin.

Als Kleinkind habe ich in einer Grosstadt in Deutschland den Bombenkrieg mitgemacht, dann die schrecklichen Nachkriegsjahre, die mit Hunger und vielen anderen Entbehrungen zu tun hatten, - - - vielleicht steckt immer noch das Grauen in mir, was diese Jahre aus mir gemacht haben?

Politisch gesehen bin ich nicht kompetent, nicht ein bisschen, und alles, was ich sagte, kommt aus ehrlichem Herzen und Überzeugung, dass es auch anders gehen könnte. Ob Sie mich nun verstehen oder nicht, spielt keine Rolle für mich, denn aus Ihrem Schreiben kann ich ersehen, dass Sie einen grossen Anteil an Politik nehmen, und daher ist es Ihr Recht mich zu kritisieren.

Anita W.
USA, Arizona


045
15 November 2004

Hallo Erwin,
Danke!
Wunderbar was du tutst!

Herzlichen Gruß
Daniela F.H
Deutschland


044
14 November 2004

Antwort auf Brief #043

Es ist höchst deprimierend, den Brief von Anita in seiner Naivität zu erfassen. Da will man wieder mal den Wald vor lauter Bäumen nicht wahrhaben.

Sie will einesteils hervorheben, dass die gewählten Berichte für sie aufschlussreich sind - andernteils scheint sie absolut nichts daraus gelernt zu haben. Ihre Kritik an Deutschland und Frankreich scheint sich daran zu stoßen, weil die beiden nicht den lügnerischen Ausführungen glaubten, mit denen ein Land angegriffen wurde, das absolut keine Gefahr weder für Amerika, noch für seine Nachbarn darstellte.

Es ist eindeutig gegen die Verfassung Amerikas, Angriffskriege zu führen! Das scheint Anita, und ihre Gesinnungsbrüder, stillschweigend zu vergessen. Auch muss hervorgehoben werden, dass jedes Land auf der einen Seite das Volk hat und auf der anderen die Regierung, die es verdient. Das sollte man sich immer vor Augen halten, und dass es eine sogenannte Freundschaft zwischen Ländern nicht gibt! Bismarck hat das so formuliert: "Die Politik hat sich unter allen Umständen einzig und alleine zu fragen: Was ist hierbei der Vorteil meines Landes, und wie nehme ich diesen Vorteil am besten und fruchtbarsten wahr?"

Ich kann mir Anita so richtig als Superpatriotin vorstellen - mit der in China gemachten Fahne am Auto, dem prominent angebrachten Bush/Cheney Sticker - und exklusiv den Schwätzereien von Limbaugh, Hannity, O'Reilly, usw. - andächtig lauschend - alles verhöhnen, bespötteln und bekritteln, was sich nicht mit dem Lügnereien ihres Dubaya und dessen Drahtzieher im Hintergrund, deckt.

Als eine Deutsche in Amerika würde man etwas mehr Aufgeschlossenheit, vor allem in Bezug zu Kriegen, erwarten! Leider muss ich immer wieder feststellen, dass gerade meine Landsleute, die es doch wirklich besser wissen sollten, die eifrigsten Befürworter der republikanischen Linie sind. Um ein etwaiges Missverständnis vorweg aus dem Weg zu räumen - ich bin kein enttäuschter, bez. verärgerter Demokrat! Ich sehe nur keinen Unterschied zwischen den beiden Parteien.

Auch ich schaue bei Read All About It öfters rein, und muss dem Herrn Erwin für seine Arbeit meinen Dank und Kompliment ausdrücken. Meistens trifft er mit den angeführten Berichten den Nagel auf den Kopf. Ich hoffe sehr, dass er meinen etwas langen Brief einsetzt.

Um Anita, und möglicherweise einigen anderen Deutschen, denen ich mit dem Vorgehenden auf die Füße getreten bin, die mich als Nichtpatrioten zum Teufel wünschen, und mir mit der gleichen, abgedroschenen Phrase raten, doch wegzuziehen, wenn es mir hier nicht gefällt - all diesen möchte ich mit einem Ausspruch von einem der hervorragenden Präsidenten, nämlich Teddy Roosevelt, aufwarten:
"To announce that there must be no criticism of the president or that we are to stand by the president right or wrong is not only unpatriotic and servile, but is morally treasonable to the American public."

Leider geht das bei Anita sicherlich bei einem Ohr rein und beim anderen wieder hinaus.

Walter D.
USA, Louisiana


043
10 November 2004

Täglich lese ich Ihre Read All About It Seite, und täglich frage ich mich, wie Sie in der Lage sind alle Berichte, die Sie drucken, zu bekommen?
Meines Erachtens müssen Sie doch 24/7 dasitzen, um alle informativen Berichte für uns Leser herauszugeben? Hut ab für Sie!!

Die meisten der Berichte sind mehr als aufklärungsreich - jedenfalls für mich -, aber einige sind auch gegen mein gerechtes Empfinden.

Macht aber nichts, denn alles, was es da zu lesen gibt, entspricht mehr oder weniger der Wahrheit. Die deutsche Presse im allgemeinen könnte sich ein Beispiel an Ihrer Offenheit nehmen; - Ihrer Offen- und Gerechtigkeit. Ich lese nämlich auch jeden Tag die "Frankfurter Rundschau", und es wundert mich immer wieder, wie es möglich ist, dass eine so bekannte Zeitung soviel Hetze gegen die Amerikaner im allgemeinen aufbringt.

Die Ansicht der meisten Deutschen gegen die Amerikaner ist haarsträubend, und ich frage mich: Warum das so ist?
Etwa gegen Bush und dessen Ansichten und Taten?

Drüben wird sehr viel gegen Schröder gewettert und doch vergessen, was er für ein armseliger und geistloser Repräsentant für das Volk der Deutschen ist.

Er versteckt sich hinter dem Franzosen (habe nichts persönliches gegen Frankreich), und denkt, er kann mit dem Politik machen, die das neue Europa lenken wird. Dass Chirac mit 1/4 (25%) am Öl im Iraq beteiligt war, wird kaum oder nie erwähnt, und es der Hauptgrund ist, dass er sich aus militärischen Beteiligungen im Iraq heraushält.

Oh well, whatever, but everything what is going on in the world is sickening and nothing - absolutely nothing - will change this.

Herzliche Grüsse
Anita W.
USA, Arizona


042
10 November 2004

Wieder mal ein paar Idioten, die vergangenen Zeiten nachtrauern...
Sucht die Lösung der Probleme zuerst mal bei Euch selbst, ehe Ihr anderen die Schuld gebt. Nicht Religionsgruppen, sondern "GELD" regiert die Welt. Das war so, und wird auch immer so bleiben.

Ach ja, in Ost-Belgien leben "auch" Leute mit deutschem Personalausweis, aber hauptsächlich deutschsprachige Belgier!
Und glaubt ja nicht, die wollen zurück nach Deutschland, auch wenn Vereinzelte das behaupten.
Noch viel Spass bei euren "Heim in's Reich" Plaudereien.
(das setzt Ihr bestimmt nicht auf eure Homepage, so wie ich Euch einschätze...!!!)

Ein Namenloser
Belgien


041
25 Oktober 2004

Staatsanwalt ermittelt wegen Betrugs
Immer dieser Rummel vor und nach den Wahlen. Der Sieger triumphiert, der Verlierer schreit "Betrug". Dabei ist es für den amerikanischen Bürger vollkommen unwichtig, ob Bush oder Kerry das Rennen macht. Der aussen- und innenpolitische Kurs des Schiffes, mit dem Namen USA, wurde schon lange vor dem Jahre 2000 festgelegt. Weder Kapitän Bush noch Kapitän Kerry dürfen das Ruder da herumwerfen. Es gäbe zwar Kapitäne, welche dies tun würden; aber diese werden, Betrug oder nicht, von der strengen Hafenpolizei nicht an Bord gelassen.
Wozu also die ganze Aufregung?

Rudy W.
USA, California


040
18 Oktober 2004

Weltweite Überwachung des Antisemitismus
Den Medien von heute konnte man entnehmen, dass USrael-Präsident Bush ein Gesetz unterzeichnet hat, das eine weltweite Überwachung antisemitischer Tendenzen durch das USraelische Aussenministerium vorsieht. Einmal jährlich sollen die Länder durch das USrael-Aussenministerium in ihrem Verhalten gegenüber Juden bewertet werden.

Ich möchte mir ein für allemal solche Anmassungen durch USrael verbeten haben. Wenn ich über das Verhalten der Zionistenregierung und der rassistischen Siedler (für viele ist bekanntlich ein Araber weniger Wert als der Dreck unter seinem Fingernagel!!!) gegenüber dem seit mehr als 50 Jahren leidgeprüften palästinensischen Volk ENTSETZT bin und den Judenstaat für die grösste Gefahr für den Weltfrieden halte (wie 2/3 oder mehr aller Leute in Europa auch) lasse ich mir nicht verbieten, dies auch kundzutun. Man höre mit dem verdammten Geschwafel von wegen "Antisemitismus" auf, das Wort sollte man eigentlich zum Unwort des Jahres küren.

Meinrad S.
Schweiz, Au-Wädenswil


039
14 Oktober 2004

George W Bush nahm öffentlich als Anlass für seinen privaten Kriegszug:
"Nahöstlicher Schurkenstaat, der im Besitz von Atom- und Bio-Waffen ist, der Menschenrechte nicht garantiert und der Entschliessungen der UNO nicht akzeptiert!"
OK...so weit - so gut! Aber warum hat er dann den Iraq überfallen?

Günter L.
Deutschland, Frankfurt/M


038
13 Oktober 2004

Nobelpreis für eine Nestbeschmutzerin
Der Ausdruck ist noch viel zu milde für diese Jüdin, die vom Vatikan in einem Kommentar als DER Inbegriff der Schweinereien, der Verkörperung der Perversion in der schlimmsten Form bezeichnet wurde.

Und was fiel den gesteuerten und gelenkten Medien zu dieser "Auszeichnung" ein? Sie klatschen zu den Schweinereien, die diese Frau laufend produziert noch Beifall. Perverser gehts wohl nicht mehr.

Meinrad S.
Schweiz, Au-Wädenswil


037
25 September 2004

"Innenminister Schily verbietet Kritik an Sharon und Bush"
Ist doch ganz klar: Der Schily war doch noch nicht vor allzulanger Zeit im Schurken- und Apartheidstaat Nr.1 im Nahen Osten zu Gast. Dort hat er brav und in devoter Art und Weise die Kipa aufgesetzt und die Befehle vom Massenmörder Sharon entgegengenommen. Alles klar Leute?

Meinrad S.
Schweiz, Au-Wädenswil


036
24 September 2004

Referring to the article "If America were Iraq"
I have an additional question: Suppose if Osama Bin Laden were a Christian with a 5 million Dollar ransom on his head; what chance would he have, in our Christian money greedy society, to stay more than 15 days in hiding?
Jesus Christ was betrayed for lousy 30 silver coins!

Rudy W.
USA, California


035
16 September 2004

Beitrag "Den Kindern zuliebe: Rechtschreibreform abschaffen"
Immer dieser Diskurs über unsere Rechtschreibung! Eine Sprache ist ein lebendiges Gebilde welches, wie eine Pflanze oder Baum, frei nach seiner Art und gemäss äusserlichen Einflüssen wachsen muss. Unsere Sprachgärtner mögen zwar unsere Sprache zurechtbiegen und zurechtstutzen wie ein Bonsai-Bäumchen um nachher ihre Freude daran zu haben. In den Augen der Natur jedoch ist dieses Bäumchen ein Krüppel.

Rudy W.
USA, California


034
10 September 2004

Ihre gute Seite ist sehr nützlich in Deutschland, denn hier gibt es keine so aktuelle Zusammenfassung von Informationen, die von deutschen Medien möglichst verschwiegen werden.

Nochmals freundliche Grüsse
Ihr Herbert S.
Deutschland


033
6 September 2004

Lieber Herr Erwin! Heute will ich Ihnen viele liebe Grüße senden. Meine Reise ins Königsberger Gebiet war schön, doch auch sehr anstrengend. Ich war wieder auf vielen Dörfern und habe mich mehrere Tage mit Rußlanddeutschen getroffen und auch Besuche gemacht.

Ich denke, daß die Kluft zwischen Königsberg und dem Lande jedes Jahr größer wird. Die Menschen haben auf den Dörfern keine Arbeit. Es geht ihnen finanziell sehr schlecht. Wohin wird das führen? Was wird aus der immer ärmer werdenden ländlichen Bevölkerung? Sie gehört mit aller Wahrscheinlichkeit zu den Verlierern der jüngsten Geschichte, denn die sozialen Probleme auf dem Lande sind katastrophal.

Königsberg ist die einzige Stadt, wo es etwas Arbeit gibt, denn BMW oder ist es Mercedes? haben dort eine kleine Fabrik. Alles (besonders Männer) strömen dahin um irgend eine kleine Arbeit zu erhaschen. Mehr als die Hälfte von der ganzen Bevölkerung vom Land Königsberg - wohnt jetzt in der Stadt.

Hohe Mieten, viel Verkehr (meistens alte deutsche Autos) und auch schon viel Geschäfte. Aber wer dort einkaufen kann, weiß ich auch nicht.

Ich habe vor, in einigen Wochen einen Reisebericht zu schreiben, und sende Ihnen denselben sofort zu. Nochmals innigsten Dank, lieber Herr Maruna, Sie brachten mit Ihrer Hilfe etwas Sonnenschein in die Herzen dieser armen Leute.

Auch von mir herzlichen Dank,
Anni Beidash
Hilfsaktion für die Rußlanddeutschen in Nord-Ostpreußen
USA, Nokomis in Florida


032
1 September 2004

Stamme aus dem Adlergebirge, Ort Rokitnitz, und suche ein Lied welches im Dialekt gesungen wird.Der Anfang lautet "Tief eim Toale zwescha Barcha leit mei schiene Heemt". Der Autor soll Pausewang heißen.
Ich würde mich sehr darüber freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Rudolf K.
Deutschland


031
30 August 2004

Die Auswahl der Themen finde ich interessant, ich werde sicherlich öfter hereinschauen.

Dr. Viktoria T.
Deutschland, Halle in Sachsen-Anhalt


030
26 August 2004

Der Beitrag Morning in Which America? von Pat Buchanan, hat mir einige Fragen gestellt. Wenn alle Jobs ins Ausland exportiert sind; Wer wird dann alle mit billiger Arbeitskraft hergestellten Produkte kaufen? Der, mit einen Hungerlohn arbeitende, Chinese bzw. Inder? Oder der arbeitslose Amerikaner? Die Bosse in der Führungsetage scheinen vergessen zu haben, dass man einen Profit erst dann einstreichen kann, wenn die Ware verkauft ist.

Rudy W.
USA, California


029
25 August 2004

Die Geisel der Menschheit: War früher im Mittelalter die PEST die Geisel der Menschheit, so ist es heute die sogenannte "einzige Weltmacht", sie nennt sich USrael.

Meinrad S.
Schweiz, Au-Wädenswil

 



Erwin's Kommentar ...

Möchte mich bei Anita und Rudy für deren Fürsprache bedanken (Briefe #024, #025, #028). Dazu möchte ich allerdings erwähnen, dass ich mich nicht im geringsten durch Herrn Tobias S. Brief irgendwie beleidigt fühlte!
Ganz im Gegenteil. Ich begrüsse es, gegensätzliche Ansichten zur Aussprache zu bringen.
Wie das gesagt wird, soll jedem selbst überlassen sein, solange keine ausgesprochen obszönen Schimpfwörter benützt werden.
Weitaus wichtiger scheint mir die Entgegnung zu dem, was gesagt wird!


028
25 August 2004

Antwort auf Brief #025

Danke für Ihre Aufmerksamkeit, werter Rudy aus California, - - ach wissen Sie, ich will auf keinen Fall irgendeinen Beifall erhaschen, wenn ich den Mut habe jemanden zu kritisieren, aber was dieser Leser (Brief #018 von Tobias, S.) schrieb ging mir halt ein bisschen zu weit.

Mir tat vor allem Erwin leid, denn wie wir alle wissen, schrieb er KEINEN dieser Artikel, und ihn in dieser beschämenden Weise hinzustellen war etwas zu weit hergeholt.

Da ich für viele Jahre Kundin bei Erwin und seiner Frau war, - hier und da mal persönliche Worte austauschte - kenne ich ihn nur als sehr höflichen und respektvollen Mann, auch seine Frau. Daher konnte ich diese Unverschämtheit dieses "Herrn Tobias" einem Dritten gegenüber ohne Gegenkritik nicht hinnehmen.

Nochmals vielen Dank für Ihr Worte...

Anita
USA, Arizona


027
25 August 2004

Mit Überraschung sah ich auf Ihrer Eingangseite den Ferienvorschlag für Österreich (Bad Mitterndorf, Bad Aussee). Ich war vor Jahren dort und schwärme immer noch von dieser bezaubernden Gegend. Werde den Tip vormerken!

Ich besuche Ihre Seite öfters und bin immer wieder erstaunt, wieviel Neuigkeiten Sie von drüben bringen, die ich nie in meiner deutschen Zeitung finden kann.

Gruss
Inge F.
USA, Colorado


026
24 August 2004

Zum Beitrag USA schiessen sich auf österreichisches Postgeheimnis ein möchte ich nur folgendes bemerken:Postsprecher Michael Homola sträubt sich nicht gegen das Ansinnen der USA wegen moralischer, ethischer oder rechtlicher Gründe sondern lediglich weil er die Mehrarbeit fürchtet.

In Österreich herrscht nämlich noch immer die Parole:
"Wer die Arbeit sieht - und sich net druckt - der ist verruckt"
Unsere Bush-Administration hat wirklich ein besonderes Talent, sich auf der ganzen Welt unbeliebt zu machen

Viele Grüsse
Rudy W.
USA, California


025
22 August 2004

Antwort auf Brief #023

Bravo Anita. Ihre Antwort auf Brief #018 hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Es steht jedermann frei diese Seite zu kritisieren, solange er dies in höflicher, korrekter und sachlicher Weise tut. Ärgern Sie sich nicht allzuviel darüber! Unhöfliche Leute sind nun mal eine Strafaufgabe für Leute mit Kinderstube.

Rudy W.
USA, California


024
22 August 2004

Antwort auf Brief #020

Werter Herr Ulrich, L.
Ihr Englisch ist schwer zu verstehen, daher finde ich Ihre Kritik und Äusserungen sehr "zweischneidig".
Ihre Aufenthalte in Amerika müssen sehr kurz gewesen sein, um Ihnen die Möglichkeit zu gewissen Urteilen geben zu können.

Hier ist NICHTS anders als dort in Germany, nur eben dass die Menschen hier noch einen gewissen Gerechtigkeitssinn haben für Dinge ausserhalb ihrer Leben. Wer diesen Sinn nicht hat, ist m.E. mehr als stupide, und dies gilt für beide Länder. Fanatiker - egal in welchem Bereich - gibt es überall.

Sollten Sie an meiner "Kritik" über Ihre Zeilen interessiert sein, so schreiben Sie BITTE in deutsch. (Which probably would make more sense to me).

Anita W.
Arizona, 200 miles north of Phoenix


023
22 August 2004

So, dieser Herr Tobias S. (Brief #018) hatte sich sehr unhöflich und unüberlegt über Sie geäussert; - - well, warum liest dieser Mann überhaupt Ihre webside? Nur um zu kritisieren, oder was? Sicher, ohne diese Berichte zu lesen ist er nicht in der Lage sich entsprechend zu äussern. Ist halt nur nicht sehr höflich, wenn er Sie fragt "ob Sie sich nicht schämen".
U.a. fragte er, was für übles neo-nazistisches Machwerk auf Ihrer homepage ist; - - und nochmal!! "Schämen Sie sich gar nicht".

Was soll das Ganze? Seine Ansichten zu Papier zu bringen hätte er auch in einer anderen (höflicheren) Form können!

Bitte, bitte, nehmen Sie sich das, was dieser Herr schrieb, nicht zu Herzen, denn ich bin mehr als überzeugt, dass es mehr Leute gibt (nicht nur ich), die Ihre side gern lesen. Es sind Artikel, von denen man ansonsten nie etwas (oder kaum) hören würde.

Weiter so . . .

Herzliche Grüsse
Anita W.
Arizona, 200 miles north of Phoenix


022
22 August 2004

Eure Seite ist gut. Man muß zwei Seiten von einer Sache sehen, in Deutschland wird nur einseitig in den Medien dargestellt. Unsere Politiker sind ja keine Staatsmänner, sonst würden sie an kommende Generationen denken, sondern nur zweit- und drittklassige Provinzpolitiker, wie Bush.

Horst P.
Deutschland, Gernsheim in Hessen


021
19 August 2004

Zum Beitrag "The Star Chamber is back"
Ja, Ja, Der Kampf gegen die Terroristen! Im Auge unseres Präsidenten und der Polizei ist jeder Amerikaner nun als Terrorist verdächtig geworden, und muß entsprechend kontrolliert werden! Wie hat doch Walter Ulbrich gesagt? "Es muss alles demokratisch aussehen; Nur wir müssen alles in der Hand haben". Dies gilt für den Irak und auch für uns.

Viele Grüsse
Rudy W.
USA, California


020
17 August 2004 

A number of items in "Read All About It" are quite reasonable, mentioning facts of Germany and its history that are typically lost under the category of "political correctness" (or in other words: communist ideology). I appreciate that.

On the other hand a lot of articles are pure nonsense. I am in particular referring to the articles that can more or less be categorized as "Anti-American" oder "Anti-Bush". I am German, I was living in North America and I know both continents quite well, including their strengths and weaknesses. Living in Germany again I have to enjoy the European chaos and German socialism every day. I can compare and I cleary state: all Americans should be glad to have Bush as a president. He might not be perfect, however, he was (and he is) the best choice. I hope that the American influence in the world will grow and that the influence of the Europeans (Rumsfeld called them "old Europe") will decrease. It will be for the benefit of mankind.

Ulrich L.
Deutschland


019
16 August 2004

Der Beitrag "An Open Letter to Peace-Loving Americans" ist ausgezeichnet. Leider hat der Durchschnitts-Amerikaner nicht die genügende Allgemeinbildung um denselben zu verstehen.
Er kennt zwar die Bibel, sieht jedoch nicht die Parallelen zwischen der Einnahme des gelobten Landes, und den heutigen Krieg in Irak. Ganze Völker wurden damals unter Gottes Schutz und Leitung ausgerottet. Ich frage mich nur eines: "Was ist das eigentlich für ein Gott, welchen diese Leute damals und heute haben?"

Machen Sie bitte weiter so!
Rudy W.
USA


018
14 August 2004

Was haben Sie denn da für übles neonazistisches Machwerk auf Ihrer Homepage???? Schämen Sie sich gar nicht?
Und dann noch ein Artikel über
Adorno:
..."Im August 1969 starb Theodor W. Adorno auch an den tiefen Kränkungen und maßlosen Enttäuschungen, die ihm die linksradikale Studentenbewegung zufügte, die er zusammen mit den meist jüdischen Großhirnen der "Frankfurter Schule" selbst herangezüchtet hatte. ..."
Und dann noch ein Link zur NPD???
O Gott... Ist man in den USA immer noch so ein Freund von solch einem braunen Mist???
Bitte schicken Sie mir keinen politischen SPAM mehr!
Ist schon genug die ganze Viagra-Werbung aus USA - Ihre politische Werbung ist nicht besser...
Wann gibt es die blauen Pillen endlich mal fürs Gehirn?

MfG
Tobias S.


017
31 Jul 2004

Ich lese fast täglich Ihre Seite. Für mich ist sie eine Ergänzung zu CNN. Sie bringt nämlich ausgerechnet das, was CNN zu verschweigen sucht. Ihre Seite ist das was man heutzutage "cool" nennt.

Rudy W.
USA, California


016
31 Jul 2004

Wenn immer ich kann wird Deine Web-Side aufmerksam gelesen, jeder der die Wahrheit erfahren möchte, weder Vergangenheit oder Gegenwart, sollte Deine Berichte lesen. Vielen Dank für Deine gute Arbeit.

Herzliche Grüsse
Waldemar F.
Canada, Merritt in British-Columbia


015
28 Jul 2004

Ein ganz dickes danke schön für diese Liedseite. Unser Chor hatte sich vor einem Jahr neu gegründet. Als wir vor kurzen einen Ausflug unternahmen stellten wir ganz entsetzt fest das wir zwar sehr viele Lieder kennen, aber immmer nur die Erste Strophe, deswegen haben wir uns entschlossen unser eigenes Buch "Wunschliederbuch zum Singen aus Spaß an der Freud" zu entwerfen. Deine Seite war uns, vor allem mir persöhnlich,  eine sehr große Hilfe dabei.

Vielen Dank
Jutta K.


014
27 Jul 2004

Werde hier öfters lesen und diese Seiten weiterempfehlen.

Peter R.


 

013
27 Jul 2004

War zunächst überrascht über den unerwarteten Gruss aus Kalifornien. Da ich aber Bücher schreibe (u.a. "Zu Hause ist anderswo" - ein sehr umstrittenes zum Thema Vertreibung) und Sie und Ihre Frau Buchhändler waren, will ich Ihren Gruss erwidern.

Leider konnte ich die Seiten der Heimatvertrieben nicht öffnen. Mein PC ist schon etwas betagt. Dennoch finde ich die Themen sehr interessant. Werde mich bestimmt öfter mal hier umschauen.

Beste Grüsse
Monika K.


012
21 Jul 2004 

Ihre Seite beweist mir immer wieder dass man jeder Nachricht oder Kommentar gleichgültig von welcher Seite die- oder dasselbe kommt, höchstens 50% glauben darf. Machen Sie bitte weiter so! Mit Ihrer Seite verhindern Sie, das wir von gewissen Machthabern wie eine Herde Vieh ins Schlachthaus getrieben werden.

Rudolf W.


011
21 Jul 2004

Mit Interesse lese ich oft Ihre webside (die ich übrigens von einem amerikanischen Freund bekommen hatte), konnte mich aber bisher noch zu keinem Kommentar bringen, denn im Grunde gehöre ich zu den Menschen, die in einem Ihrer Artikel als "naiv" hingestellt werden. (siehe: "Mut zur Naivität" vom 9.July ds.Jrs.).

Nachdem ich den eben erwähnten Artikel gelesen hatte wurde mir erst so richtig bewusst wie naiv ich im Grunde bin, und es ist eine Bestätigung meiner Einstellung "warum lebe ich in dieser Zeit?".

Unfortunatelly habe ich nicht die Gabe die richtigen Worte für eine Darstellung zu finden, die mich (persönlich!) besser verstehen könnte. Aus diesem Grunde lehne ich auch eine Diskussion -doesn't matter which one - ab, denn neben meiner sogenannten Naivität habe ich auch noch das Gefühl nicht kompetent zu sein. Ist das nun naiv oder grenzt das mehr an Dummheit?

Allerdings habe ich den Bericht der Heimatschutz Organisation mit einer gewissen Genugtuung gelesen. Danke für's Drucken!!

Herzlichst
Anita W.


010
11 Jul 2004

I like it!
Danke

Karin


009
7 Juli 2004

Tolle Web-site, danke habe ich schon seit langen in meinen Favorites.

Jürgen H.


008
28 Mai 2004

Danke für den Hinweis auf die Nachrichtenseite.
Es ist einfach interessant, auch einmal eine andere Richtung als das bundesdeutsche Nachrichteneinerlei zu kennen. Die eigene Meinungsbildung bleibt davon ja unberührt.

Hans G.


007
10 May 2004

Your year-old German-American information site, which I first visited today at your suggestion, is brilliantly informed and handsomely organized.
'Read All About It' listens to the best of its friends and skewers the Enemy (while not explicitly naming him) at every turn.

The energy of the enterprise is admirable and one prays you will be able to maintain it, because the difficult struggle for concrete Freedom (as explained by the great Hegel in his 'Philosophy of History') is the defining motivation of all the mournfully bloody events that it is your duty to chronicle. It is the highest human aspiration and the goal of all true politics.

Speaking of Hegel, whose name is mentioned on your Home Page, his name is best given as G.W.F. Hegel (Georg Wilhelm Friedrich). No one who knows calls him "Friedrich." He was simply Hegel, or Professor Hegel, to his friends--and of the rank of Aristotle, by the way.

With friendly greetings,
R. S.


006
20 Apr 2004

This is fantastic, Erwin! I can barely believe how much information you have already gathered. I have added this website to my Favorites, and I have forwarded your message to my friends and relatives who are at least somewhat familiar with German.

Best wishes to you,
Luzie M.


005
19 Apr 2004

I really appreciate the anti-Iraq war material on your site. My husband and I are anti-Bush, anti-war liberals, and we are furious that Americans are not being told and shown the gruesome truth about this horrible, totally unjustified war which is making the world much less safe, not more so. Plus, Bush has ruined our relations with all our former allies. Impeachment and jail would be far too good for him.

Keep up the good work. Those of us who oppose this evil, insane administration must be brave and strong in these hard times. And then we have to try to elect John Kerry in Nov.

Yours with thanks,
Leonore D.


004
18 Apr 2004

Ihre Web-site ist einsame Klasse. Ich besuche sie täglich. Thank you for the first class submissions.

Waldemar F.


003
26 Mar 2004

Weird site you have here, Erwin. The German half is right wing. The English half is democratic party left wing. Explain, please.

Charles McA.


002
24 Feb 2004

I have been visiting your website on a nearly daily basis since its inception,furthermore I made friends and relatives here and in Germany aware of the site.

Best Regards
Siegfried R.


001
2 Feb 2004

Very informative. Yes, I like to site the firebombing of Dresden as the
greatest war crime in the history of mankind. It has no equal. Keep up the good work!
Thanks.

Perry C.

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