Der Briefkasten
The Mailbox 

 Briefe/Letters
101-200

 



200
6. Juli 2008

Zu verkaufen: Märklin Magazine, gebunden, mehrere Jahrgänge.

Durch Auflösung meiner Märklin Sammlung habe ich noch viele Märklin Magazine zu verkaufen. Jedes Magazin kostet US $4.00 plus Versand. Die Binder sind im Preis eingeschlossen, so wie die Stäbe zum Einbinden.

I do have a fair amount of Märklin Train Magazines for sale. Price per Mag. is US $4.00 plus S+H. The binders are included as well as the rods for mounting.

Walter Merk
Canada/Ontario/Thornhill



199
29. Juni 2008

Kriegsgefangenenlazarett Jabuka/Pancevo

Hallo,

Durch Zufall bin ich auf diese höchst interessante Internetseite gestoßen. Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit dem Schicksal meines im Krieg verschollenen Großvaters Kurt Walter (164. Infanteriedivision, Infanterieregiment 440, Landesschützenbataillon 834) aus Berlin. Er soll zuletzt im Februar 1946 im Kriegsgefangenenlazarett Jabuka bei Pancevo gesehen worden sein.
Interessiert wäre ich nun an allen Informationen über dieses Kriegsgefangenenlazarett bzw. über Kontakte zu Personen die zu dieser Zeit auch dort waren. Vielleicht kennt ja auch jemand eine Möglichkeit zu dort noch lebenden Deutschen Kontakt aufzunehmen? Also, ich bin für jeden Tipp und Hinweis dankbar.

Gustav Stadler
Deutschland/Berlin



198
29. Juni 2008

Kommentar zu: Polizei Bremen: Multikulti schön geredet

Nach der Lektüre des Beitrages "Multikulti schöngeredet" plus Kommentare, muss ich sagen, dass ihr Deutschen keine Phantasie habt. Ich wohne in Kalifornien, also sehr weit weg vom Schuss. Aber würde ich in Deutschland wohnen so wären ein oder zwei Schäferhündchen in meinem Besitz, ausgezeichnet trainiert um genau dort zuzubeissen wo sich das Zentrum der Intelligenz dieser Randalierer befindet, nämlich ihren Fortplanzungsorganen.

Rudy Weihs
USA/California/Los Angeles



197
14. Juni 2008

Kommentar zu: Die "multikulturelle" Gesellschaft frisst ihre Kinder

Den Tag möchte ich noch erleben, wo die Musels in Berlin ganz gezielt Jagd machen auf einen Grünen namens V.B. und ihm so richtig seine Fresse polieren. Aber noch heftiger als damals in Moskau als er meinte, er könnte sich über ein Demonstrationsverbot einfach hinwegsetzen.
Lieber Gott, lass uns alle diesen Tag erleben!

Meinrad Stöckli
Schweiz/Zürich/Au-Wädenswil



196
4. Juni 2008

Antwort zum Nachsatz im Brief 195

Ehrlich gesagt tut es mir ein wenig leid, diesen Jungen so saugrob angefasst zu haben. Aber irgend etwas muss doch geschehen um diese Jugend aus ihrer Kolektiv-Lethargie zu entreissen. Damit sie endlich anfangen selbst zu denken und selbst zu handeln.
Sehen Sie Erwin, im Grunde hat der Junge ja recht. Der deutsche Wohlstandsbürger hat kein Rückgrat mehr. Die Syphilis des Wohlstandes hat ihn zu einem Wurm degradiert welcher jederzeit zertren werden kann.

Die Neonazis und Winkler-Nationalisten haben zwar Rückgrat aber sie wollen die Uhr unserer Zeitgeschicht bis anno 1870 zurückdrehen. - (Mit Kaiser Wilhelm, Bismarck und Goldmark.)

Diese Leute werden nie lernen, dass man aus der Vergangenheit zwar lernen aber dieselbe nicht reproduzieren kann. Die Zeiten der territorialen oder landbegrenzten Nationalisten sind eben für immer vorbei. Die freiwillige und erzwungene Völkervermischung wird dafür sorgen das niemand mehr sagen kann, welchem Volke ein gewisser Landstrich gehört.

Die einzige Überlebensmöglichkeit welche ich für die Deutschen- bzw. germanischen Völker sehe, ist sich von der Vergangenheit loszureissen, um sich zu einer globalen Volksgemeinschaft zusammen zu schliessen. Jeder Germane ganz gleich wo er auf unserem Globus wohnt, arbeitet oder wirkt, muss Mitglied dieser Gemeinschaft sein, und dieser Gemeinschaft dienen. Dazu gehören naturgemäss grosse Opfer. Aber diese Opfer müssen eben dargebracht werden.

Ihr Deutschen habt der Welt gezeigt wie man ein Wirtschaftswunder zustande bringt. Ihr könnt dies auch in politischer Hinsicht schaffen.

Rudy Weihs
USA/California/Los Angeles


195
2. Juni 2008

Kommentar zu: Brief 194

Wenn einer etwas sagt, wovon er nichts versteht,
Da wäre es doch besser, wenn er's Maul halten tät.

Sag mal, mein süsser Bazi,
Bist du ein Türk, ein Jud oder bist du ein Nazi?

Denn andere Leute gibt es in Deutschland scheinbar nicht mehr,
Das Land der Dichter und Denker ist von Gehirnen leer.

1945 war das Tausenjährige Reich im Eimer.
Wo bist du denn da gewesen, mein Kleiner?

Bist du mit Braunhemd durch die Strasse stolziert?
Oder hast vor dem Feinde dein Gewehr repetiert?

Hast du mit deinen Kameraden Not und Hunger gelitten?
Gegen einen übermächtigen Feind gestritten?

Nein, du warst irgendwo im Weltall verloren
Nicht einmal gezeugt, geschweige geboren.

Jetzt willst du uns sagen, du kleiner Wicht,
Mit deinem grossen Kirchenlicht.

Unsere Grossväter,
Waren alle Verräter.

Deine Lebensweisheit besteht aus essen und trinken,
Und doch willst du mit deiner Intelligenz hier blinken.

Lerne erst das wahre Leben kennen!
Und Dinge beim richtigen Namen zu nennen!

Während dessen geniesse deinen Drogenrausch zur Neige!
Hast du etwas zu sagen, dann trete vor und schweige!

Rudy Weihs
USA/California/Los Angeles

Hallo Rudy, Irgendwie ahnte ich, dass eine Antwort Ihrerseits eintreffen wird. Und noch dazu als Gedicht - ich staune wie vielseitig Sie sind! Ich befürchte jedoch, dass Sie den jungen Mann aus München damit leider vertrieben haben und er sich nun nicht mehr wagen wird, uns noch mehr von seinen Ansichten anzuvertrauen. Ich hoffe, dass ich mich täusche. Wir wissen nicht, wie alt er ist und müssen vermuten, dass er ein Produkt des BRD-Schulsystems ist. Sein geschichtliches Unwissen kann unter diesen Umständen sogar entschuldigt werden.
Was mich an dem Schreiben ganz besonders erschütterte, ist die Resignation und völlige Trostlosigkeit eines jungen Menschen, der absolut nichts Positives in seiner Zukunft und der seines Landes sieht.
--Erwin



194
29. Mai 2008

Zu spät!

Guten Tag, ich als Deutscher gebildeter junger Mann kann nur vielen Ihren Ausführungen recht geben. In ein paar Punkten liegen Sie zwar daneben, aber im großen und ganzen schaut es bei uns so aus und sah früher anders aus. Leider ist es so, daß "Die Deutschen" nur noch ein kläcklicher Rest ohne Chance und Zukunft sind. Unsere Straßen gehören in den Städten schon lange den Migranten. Die eigene Bevölkerung glaubt alle Lügen der Sieger und besitzt null Patriotismus. Unsere Medien und Politiker kämpfen gegen das eigene Volk, ja selbst die Schule macht das. Hier ist leider alles zu spät - die einzigen, die noch gegen diese Ungerechtigkeit stehen sind allesamt nicht ernstzunehmende Neonazis mit schlechter Bildung und noch weniger Ahnung über irgendetwas.

Ich wünsche euch Amerikanern mehr Glück, so das die USA nicht irgendwann nur noch Afrospanisch ist. Deutschland ist TOT - gewöhnt euch daran - bedankt euch bei euren Großvätern, diesen Verrätern. Wir haben euch gegen die Engländer geholfen und ihr? Ihr habt uns dafür vernichtet.

Harry Seldon
Deutschland/Bayern/München



193
26. Mai 2008

Gedenkveranstaltung

Gestern feierte man zu tausenden den Dan Mladosti in Kumrovec. Auch in Belgrad, dem Haus der Blumen, fand ein Gedenkveranstaltung für den größten Sohn Kroatiens und des ganzen Balkans statt.
Druze TITO mi se kunemo. Smrt Faszisam.
Auch in eurem Namen wurden Kerzen entzündet, und nur Vergebung ist der Schlüssel zum Frieden im Herzen.

Nitko Tuj
Kroatien/Slavonien/Zagreb

Na endlich mal wieder eine Zuschrift! Was seid ihr doch für schreibfaule Nieten!
Da ich weder serbisch, noch kroatisch verstehe, nehme ich an, dass es sich bei dieser "Gedenkveranstaltung" für Tito, den "Schlächter" der Jugoslawien-Deutschen handelt. Ach wie schön, sogar eine Kerze hat man für uns angezündet und heuchelt um Vergebung. Ich bin so gerührt, dass mir weitere Worte fehlen.
--Erwin



192
19. April 2008

Betrifft: Michael Winkler's Tageskommentare

Winkler's Tageskommentare sind, denke ich, eine wirklich positive Bereicherung von RAAI. Ich lese seine Kommentare schon einige Monate. Seine Feder ist die reinste Wahrheitsschleuder. Er besitzt ein ziemlich grosses Informationsgut, gepaart mit gesunden Hausverstand. Obwohl ich nicht immer seiner Meinung bin, muss ich dennoch sagen, dass seine Kommentare sehr spritzig abgefasst sind. Die Lektüre derselben sind für mich immer ein fesselndes Vergnügen.

Rudy Weihs
USA/California/Los Angeles



191
6. April 2008

Betrifft: Britische Luftlandetruppen in Frankreich 1944

Wer weiß mehr über die Aktivitäten britischer Luftlandetruppen im Herbst 1944 in Frankreich, insbesondere im Elsass oder in den Vogesen? Suche nach Spuren. Insbesondere in Saales.

Mark Ranstädt
Deutschland/Bremen/Bremen



190
19. March 2008

Cool Site!

Pat Williams
USA/Massachusetts/Newton Centre



189
16. March 2008

Subject: Starving Germans after WW1 and 2

I will never believe all the negative things that are put in the history books, written by the victor...I am German-American and very proud of my Heritage...and the propaganda about the Germans and their 'deeds' is just that 'propaganda'....If any nation abided by international law and humane action, the Germans (MY Germans) did.
I would like to re-write the history books and tell the truth!

Warren & Vilma Ralston
USA/California/Folsom



188
14. März 2008

Betrifft: Vertriebene; generell der Umgang der Medien mit dem Thema Deutsche und der 2. Weltkrieg

Von dieser Art Seiten müsste es mehr geben! Dies ist ein Thema, was aber leider - so kommt es mir manchmal vor- viel zu wenig Menschen interessiert. Entweder aus Desinteresse oder einfach aus Unwissen über die Geschehnisse, die permanent totgeschwiegen werden. Niemand setzt sich mehr mit der Geschichte - insbesondere der deutschen Geschichte - auseinander. Das eintönige Gefasel im "Geschichtsunterricht" der Schulen trägt sicher eine Menge dazu bei. Wenn man dem Inhalt der absolut subjektiven und unwahren Geschichtsschulbücher etwas entgegenzusetzen hat - und sei es durch Fachbücher widerlegbar - hagelt es schlechte Noten, denn man darf doch nicht eigenständig denken! Man muss doch kritiklos wiedergeben was vordiktiert wird! Traurig genug, dass, wer sich für die Geschichte seines Landes, seines Volkes, letztendlich seiner Herkunft und Ursprünge interessiert, in Deutschland nur schief angesehen und direkt in die rechte Schublade gesteckt wird. Von den Nachkriegsgenerationen weiss niemand mehr, wo und wie vielfältige deutsche Siedlungsgebiete es bis 1945 noch gegeben hat. Ich komme aus Siebenbürgen; ursprünglich eine deutsche Siedlung, später zu Österreich-Ungarn gehörig und jetzt in Rumänien.

Sie sprechen hier eine Vielzahl Themen an, an denen ich selbst forsche . Ich habe mich sehr gefreut, als ich Ihre Seite gefunden habe. Auch wenn ich vieles schon kannte, es ist ebenso viel dabei, wovon ich nichts wusste und entsetzt bin. Die Mühe und Arbeit die Sie hierfür aufgebracht haben hat sich in jedem Fall gelohnt! Weiter so!

Marietta Schneider
Deutschland/NRW/Köln



187
12. März 2008

Betrifft: Der deutsche Liederschatz

Hallo, diese Lieder sind doch wunderbar und ich kann mich noch an alle erinnern obwohl ich schon lange in Maine wohne. Ein Lied aber hab ich nicht gefunden, denn ich kenne den genauen Titel nicht. Ich kann mich nur ans Folgende erinnern: ...sagt der Spatz zum kleinen Spätzchen ... mein Schätzchen ... 
Können Sie helfen?
Vielen Dank

Lotte Page
USA/Maine/Dexter

Lotte,
Den Text konnte ich leider nirgends finden, vermute aber, daß es sich um den Schlager der 50er Jahre "Spatz und Spätzchen" handelt, gesungen von Leila Negra.
--Erwin



186
4. März 2008

Your Reporting

I have just finished reading the Pannwitz Report on "Alliierte Umerziehung" ... Yawn, Yawn, Yawn.
This is all old stuff.

Why don't you write something about Ernst Zündel, Germar Rudolf, Sylvia Stolz, Siegfried Verbecke und alle anderen Revisionisten, die von der gegenwärtigen (illegalen) deutschen? Regierung verfolgt werden?

Oder wie ein Leser in der Jerusalem Zeitung "Haaretz" vorschlug, daß die Bosse der 700 Geschäfte im Iran alle ermordet werden müssen, wenn Deutschland nicht bei dem kommenden Krieg gegen Iran mitmachen will?

Wolfgang G. Mueller
Canada/Ontario/Mississauga

Wolfgang,
Die Folgen der Umerziehung, auch wenn es Ihrer Meinung nach 'old stuff' ist, sind bis heute noch überall ersichtlich und schließen, bedauerlicherweise, auch die Revisionisten mit ein, die Sie erwähnen. RAAI hat schon öfters Beiträge über das Los dieser Inhaftierten angeführt.
--Erwin



185
24. Februar 2008

Kommentar zu: Wird Deutschland zweite Türkei?

Dies alles ist sehr schlau geplant, und gut eingefädelt. Es ist die Vorbereitung zum Hahnenkampf. Moslems und Christen sollen sich richtig gegeneinander frustrieren. Hat dann die Frustration ihren Siedepunkt erreicht, so lässt man beide Hähne gegeneinander los, und sie zerfleischen sich gegenseitig.

Ich überlasse es dem Leser, zu raten wer diesen Plan entworfen hat, und wer den Nutzen am Ende dieses Kampfes ziehen wird.

Rudy Weihs
USA/California/Los Angeles



184
8. Februar 2008

Kommentar zu: Demokratie ist, wenn das Volk nichts zu sagen hat

Ich denke der Autor dieses Schreibens hat den Begriff Demokratie falsch verstanden. Für mich ist das Wort Demokratie ein Sammelname. Genau wie wir für Wanzen, Läuse, Flöhe und Zecken den Sammelnamen "Ungeziefer" gebrauchen, so ist für Bonzokratie, Plutokratie und Lobbykratie der Sammelname "Demokratie" verbreitet.

Eine Demokratie wo das Volk das Sagen hat, müsste daher Volks-Demokratie genannt werden. Eine Volks-Demokratie ist meines Erachtens lediglich eine theoretische Illusion der Menschen. Praktisch hat es eine solche Staatsform bis heute noch nie gegeben.

Rudy Weihs
USA/California/Los Angeles



183
21. Januar 2008

Betrifft: 7. SS-Freiwilligen-Division "Prinz Eugen"

Habe eine Frage an die vielen Besucher aus aller Welt, die hier einkehren:
Kann mir jemand mitteilen, ob es Archive, Unterlagen, usw. gibt, wo Angehörige der oben genannten Division mit Namen aufgeführt sind und in welcher Kapazität sie tätig waren?
Für diesbezügliche Zuschriften wäre ich sehr dankbar.

Erwin E. Maruna
USA/California/Paso Robles



182
10. Januar 2008

Betrifft: Völkermassenvernichtung

Hallo,

Mein Name ist Christine Rinn, geb. Hinterheiser. Durch meine Ahnenforschung die ich im Moment betreibe, bin ich durch meine Oma auf die Donauschwaben aufmerksam geworden.

Meine Oma kommt aus Karawukowo und ist eine geb. März (Anton März). Ich habe mich immer gewundert, daß mir meine Oma so wenig erzählt, aber nach dem ich einige Berichte unter anderem auch Deinen gelesen habe, wundert mich nichts mehr.

Ich kann nur sagen ich bin schockiert und genauso wie Du empört, daß dieses Thema totgeschwiegen wird. Deinen Bericht (In eigener Sache: Warum ich diese Dokumentation ins Internet stellte) fand ich übrigens sehr gut.

Tschüss
Christine Rinn
Deutschland/Hessen/Gießen



181
9. Januar 2008

Kommentar zu Nachtrag auf Brief 180

Sehen Sie, lieber Erwin, Pessimisten haben allen anderen Leuten Eines voraus. Sie können nur freudig überrascht werden. Deshalb kann ich jetzt sagen, dass ich das Neue Jahr besser überstanden habe als ich dachte.

Eiferüchtig sind des Schicksals Mächte
Vorzeitig jauchzen greift in ihre Rechte
Den Samen legen wir in ihre Hände
Ob Glück oder Unglück aufgeht zeigt das Ende

--Friedrich Schiller

Rudy Weihs
USA/California/Los Angeles



180
7. Januar 2008

Kommentar zu: "Ein US-Soldat sagt wie es wirklich ist"

Also ich werde bestimmt nicht für Ron Paul wählen. Warum nicht? - Ron Paul zuliebe. - Denn, angenommen er wird trotz Mogelei während der Wahlen zum Präsidenten gewählt, und tut was er verspricht. Wie lange hätte er dann noch zu leben? Drei Stunden? drei Tage? drei Wochen? drei Monate?...

Rudy Weihs
USA/California/Los Angeles

Rudy,
Wie ich sehe, haben Sie den Übergang vom alten ins neue Jahr g... (oops, fast hätte ich hier 'gut' eingesetzt) überstanden, sondern auch Ihren Pessimismus wieder mitgebracht.
--Erwin



179
25. December 2007

I just love your website...am with you l00%
So happy to have found you...and to note that you seek truth as so many of us German and German/Americans do as well!
Bravo...keep up the good work...we need you!

Helen Schneider
USA/California/Folsom



178
13. Dezember 2007

Belobigung

Schöne Seite mit wunderbarer Musiksammlung. Großes Lob aus dem Rheinland!

Denis Schmolz
Deutschland/Nordrhein-Westfalen/Brühl



177
5. Dezember 2007

Kommentar zu: Angela Merkel und der Schandfleck

Die Merkel

Die Merkel, die Merkel,
Ist immerzu am werkeln.
Möchtegern und schlau,
Die typische Karrierefrau.

An weiblichen Scharm,
Ist sie zwar ein wenig arm,
Doch zeigt sie jedermann,
Was eine Frau mit Macht so alles kann.

Wie sie mit List,
So alles löst,
Und Dir schafft mehr Steuerlast,
Damit Du was zu meckern hast.

Alles gibt sie, was der Jud bestellt,
Und bezahlt's mit Deinem Steuergeld.
Das Vaterland verteidigt sie mit Bush,
Irgendwo am Hindokusch.

Auch zeigt sie unserer Regierungsbrut,
Wie man billig reisen tut.

Viele Leute hört man klagen,
Kinder, Frauen und Männer sagen,
Ihr Hosenanzug ist nicht schick,
Im Hurenhaus der Politik.

Sie sieht drin aus wie eine Murke,
Eine pro-isrealitische Gurke.
Das sieht in Deutschland jedermann.
Auch der Blinde, der nicht sehen kann.

Drum Merklin sei ein bischen schlau!
Und kleide dich wie eine Frau!
Eines musst du doch verstehen!
Die Türken wollen deine Beine sehen!

Ahmadinedschad der Präsident von Iran,
Hat ihr es besonders angetan.
"Krieg gegen Iran", ruft sie in alle Richtung,
"Schutz für Israel ist deutsche Verpflichtung!"

Wer kann ihren Eifer dämpfen?
Wer ein rasend Weib bekämpfen?
Es mag schon kommen wie es wolle,
Israel und Holokaust ist ihre Parole.

Rudy Weihs
USA/California/Los Angeles



176
26. November 2007

Gruss an alle!

Saddam und die Juden

Ein israelischer Politiker hat mal gesagt, wir werden es noch bedauern, das Saddam nicht mehr da ist. Der Mann hat recht gehabt, denn jetzt ist im Nahen Osten der Teufel los - der Mann hat den Irak im Griff gehabt und mit Al Quaida wollte er nichts zu tun haben.

Aber ein USA-Präsident, dem vom Himmel befohlen wird, einen Angriffskrieg zu führen, der gehört nach Nürnberg. Wenn Bush den Iran angreift, dann bekommt er es mit China und Rußland zu tun. Die Chinesen sind auf das iranische Öl angewiesen und brauchen nur ihre Dollarbestände auf den Weltmarkt werfen. Dann kann man nur sagen, servus Amerika. Es ist eine beliebte Masche, mit aussenpolitischen Abenteuern von innenpolitischen Problemen abzulenken.

Die Neocons sind in dieser Beziehung keine Ausnahme - wenn in Amerika wegen Energiemangel die Lichter ausgehehen, vielleicht kommt das amerikanische Volk zur Besinnung und veranstaltet mit diesen Genossen eine kleine Lynch und Federpartie.

Horst Polakowski
Deutschland/Hessen/Gernsheim



175
18. November 2007

Das Fehlen von aktuellen Meinungen hier im Briefkasten über die verschiedenen, jeden einzelnen von uns zu bestimmten Zeitpunkten ansprechenden Themen, die fast täglich auf der Hauptseite von Read All About It angeführt werden, kann mit dem nachstehenden Zitat am treffendsten beschrieben werden:

Nichts kann mehr zu einer Seelenruhe beitragen, als wenn man gar keine Meinung hat.
-- Georg Christoph Lichtenberg

Erwin E. Maruna
USA/California/Paso Robles



174
2. November 2007

I would be very much interested in corresponding with anyone regarding the folk costume, folk music, and folk dance of the Banat Bulgarians.

Mark Doering
USA/Wisconsin/Milwaukee



173
20. Oktober 2007

Vorfahrenforschung

Mein Mädchenname war Ingrid Breunig, geboren 1941 in Frankfurt/Main. Meine Vorfahren stammten aus Nieder Brombach/Odenwald. Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand nähere Angaben zukommen lassen könnte. Vielen Dank im Vorhinein.

Ingrid Maria Breunig/Pocernich
USA/Wisconsin/Washburn



172
19. Oktober 2007

Kommentar zu: Brief 171

Seien wir uns doch ehrlich!
Das einzige Kriegsverbrechen der Deutschen war, dass sie 1945 den Krieg verloren haben.

Hätten die Deutschen diesen Krieg gewonnen, dann wären alle Anschuldigungen, von welchen ich seit 60 Jahren bis zum Überdruss lese, Schall und Rauch. Die Germanen würden heute als das Auserlesene Volk Gottes gelten, die Geschichte würde dann von den Nazis gefälscht werden und die Juden wären das Tätervolk.

Dabei war es durchaus möglich, diesen Krieg zu gewinnen. Deutschland hatte zu dieser Zeit die besten Soldaten der Welt, und auch die fähigsten Generäle. - Dann jedoch, kam ein Gefreiter und übernahm den Oberbefehl...

Rudy Weihs
USA/California/Los Angeles



171
15. Oktober 2007

Kommentar zu: Brief 170

Getreu nach dem Motto, dass Deutsche keine Opfer sondern nur Täter sein dürfen, ist aus dem Schreiben des Serben? und noch dazu aus Berlin, ersichtlich. "Losflennen", also irgendwie lächerlich soll der Versuch gemacht werden, wenn das Schicksal der Donauschwaben beleuchtet wird. Von 1,2 Millionen hingerichteten Jugoslawen ist die Rede, alle unschuldig, versteht sich!

Abgesehen nun mal davon, dass sich diese Zahl schwer beweisen läßt, sei hier bemerkt, dass es sich bei den "Jugoslawen" höchtwahrscheinlich um Partisanen und deren Handlanger handelte, die, massiv von Roosevelt und Churchill mit Geld und Waffen unterstützt, den deutschen Besatzern hauptsächlich aus dem Hinterhalt, empfindliche Verluste beifügten - um sich dann unter der Zivilbevölkerung zu verstecken. Die unausbleibenden Repressalien waren demnach eher verständlich und wurden laut den Bestimmungen der Genfer Landkriegsordnung durchgeführt.

Es ist mir nicht bekannt, dass man von deutscher Seite ein Genozid an apolitischen Serben vornahm! Die von Nitko erwähnten "Konsequenzen", mit anderen Worten "was du mir getan hast habe ich mit gleicher Münze heimgezahlt", hat mit dem realen Geschehen an der Ausrottung und Vertreibung der Donauschwaben absolut nichts gemein.

Harald Cross
USA/Hawaii/Honolulu



170
12. Oktober 2007

Vertreibung der Donauschwaben

Bevor man losflennt über die Vertreibung der Schwaben, hätte man über Ursache und Wirkung nachdenken sollen.
Man kann nicht 1,2 Millionen Jugoslawen hinrichten und erwarten, dass es keine Konsequenzen gibt.

Nitko Tuj
Deutschland/Berlin



169
10. Oktober 2007

Kommentar zu: Völkermord der Tito Partisanen

Mit viel Interesse habe ich über verschiedene Dinge der Vertreibung (muss sagen der Vernichtung) der Donauschwaben gelesen. Leid tut es mir unendlich, dass wir Donauschwaben eben nicht mehr agressiv sind und unsere Rechte behaupten, wie es in anderen Fällen langsam aber sicher heraufbeschworen wird.

Philip Stumpfhauser
USA/California/Mission Viejo



168
2. Oktober 2007

Hallo Erwin,

Das sind teilweise doch etwas verbitterte Menschen, die auf Deinen Webseiten ihren Unmut, oft mit Halbwahrheiten und nicht immer besonders gut informiert, kund tun - zumindest was ich da teilweise zu lesen bekommen habe.
Natürlich kann jeder seine Meinung auf dem Internet verbreiten, aber man braucht auch nicht jeden Quatsch zu lesen, weil es reine Zeitverschwendung ist.
Tut mir leid, dass ich zu dieser Feststellung gekommen bin.

Liebe Grüße und alles Gute aus Arkansas.
Karl-Heinz Ecke
USA/Arkansas/Rogers

Obiges Schreiben erhielten wir auf eine zur Zeit laufende ePost Aktion, die eine ausgewählte Gruppe von Leuten in USA und Kanada anspricht. Darin wird lediglich gefragt, ob der Empfänger noch deutsch spricht. Bei Bejahung wird er eingeladen, doch mal bei Read All About It einzukehren.
--Erwin



167
29. September 2007

Kommentar zu: Das Reich von 1871

Es tat mir aufrichtig wohl, den Artikel über Bismarck zu lesen. Es sollte jeden Deutschen mit nostalgischem Stolz erfüllen, so ein staatsmännisches Genie hervorgebracht zu haben.
Wir waren also nicht immer ein Volk von Verbrechern!

Auch möchte ich gleichzeitig der Internetseite Read All About It meinen Dank aussprechen, uns Deutsche in Amerika mit den Zuständen in der BRD bekannt zu machen, Zustände über die man selten etwas hört. Nur weiter so! Anbei meine Spende von $20.

Helga Huber
USA/Pennsylvania/Philadelphia

Liebe Frau Huber:
Vielen Dank für Ihre grosszügige Spende. Es freut uns, dass Ihnen unsere Seite Wissenswertes übermittelt und hoffen, dass Sie uns auch weiterhin besuchen.

--Erwin



166
23. September 2007

Ob ich noch Deutsch spreche?

Obwohl ich seit 1959 jetzt in Kanada bin, spreche ich noch deutsch. Ich bin Deutscher und ich bleibe Deutscher, Deutscher von der alten Schule, nicht was die jetzt da drüben haben, umerzogen a la Morgenthau und Kaufman und es ist jetzt meine Überzeugung, daß das Deutsche Volk am Ende ist vorausgesetzt da ist ein Retter.

Freundlichen Gruß
Horst Stanzlik
Canada/Ontario/Brantford

Obiges Schreiben erhielten wir auf eine zur Zeit laufende ePost Aktion, die eine ausgewählte Gruppe von Leuten in USA und Kanada anspricht. Darin wird lediglich gefragt, ob der Empfänger noch deutsch spricht. Bei Bejahung wird er eingeladen, doch mal bei Read All About It einzukehren.
--Erwin



165
19. September 2007

Bin aus Hanau und wohne nun in USA seit 1949. Würde mich freuen von Landsmännern oder Frauen zu hören. Gisela aus Las Vegas.

Gisela Lent
USA/Nevada/Las Vegas



164
19. September 2007

Kommentar zu: Die Vandalenlüge

Warum, frage ich, gründen die Völker germanischer Abstammung keinen "Globalen Zentralrat der Arier" oder eine "Globale Arische Kultusgemeinde"?

Die Juden, eine sehr kleine Minderheit auf unserem Globus, haben, indem sie sich richtig organisierten, eine Macht erreicht welche selbst Amerika, das einst freie, mächtige Land, vollkommen beherrscht. Was die Juden vollbrachten, könnten die Arier doch ebenfalls tun. Oder nicht?

Ihr Deutschen seid dauernd am meckern; aber Ideen, um Abhilfe zu schaffen, habt ihr keine.

Rudy Weihs
USA/California/Los Angeles



163
17. September 2007

Liedsuche

Ich suche ein Lied, das die Melodie des Deutschlandliedes hatte und zu früheren DDR-Zeiten (60er Jahre) bei Familienfeiern mit dem Namen so ungefähr "Oh du schönes Gartenhaus" gesungen wurde.
Danke

Frank Wäsche
Deutschland/Brandenburg/Peitz

Frank,
Meine Nachforschungen sind leider im Sand verlaufen. Vielleicht kann jemand aus dem Besucherkreis helfen?
--Erwin



162
15 September 2007

Wenn der Teufel ein Land verderben will, dann lässt er dasselbe Krieg führen. Er gibt diesem Lande die besten Soldaten, die fähigsten Generäle und -- einen Gefreiten als Oberbefehlshaber.
Will der Teufel ein Land richtig bändigen, dann erfindet er drei Begriffe: Holokaust, Antisemitismus und Neonazi.
Will der Teufel ein Land verführen, dann garantiert er jedem Bürger vollkommene Redefreiheit. Nur EINES darf der Bürger nicht sagen: -- Nämlich, die Wahrheit.

Rudy Weihs
USA/California/Los Angeles

Hallo Rudi:
Ich will Sie auch wieder mal grüssen und im Namen des Briefkastens für Ihren unermüdlichen Einsatz danken! Ihre treffenden Kommentare werden zwar immer wieder gelesen - Ansichten von anderen Besuchern lassen leider zu wünschen übrig. Der Briefkasten kann nun auch für Ahnenforschung, Suche nach verschollenen Familienmitgliedern und Freunden, Bekanntschaften, Partnersuche, usw., benützt werden.
Doch zurück zu Ihrem heutigen Beitrag. Wenn wir schon beim Teufel sind, nachstehend ein Goethe Ausspruch zum Thema:
"Ich kann mich nicht bereden lassen, macht mir den Teufel nur nicht klein: Ein Kerl, den alle Menschen hassen, der muß was sein!"
--Erwin



161
9. September 2007

Ahnenforschung

Ich suche seit 2002 sämtliche Paxman(n) Ahnen und Nachkommen und will feststellen, ob alle Paxman, bzw. Paxmann-Leute verwandt sind. Ich habe zur Zeit Daten über mehr als 10 000 Paxman-Leute - Vorfahren sowohl als auch Nachkommen - die mit mir verwandt sind. Dazu kommen noch mehr als 7 000 Paxman(n)-Leute, wo noch keine nachweisbare Verbindung fest steht. Emailen Sie mir bitte, wenn Sie Infos haben. Teile auch gern das mit, was ich habe.

Craig W. Paxman
USA/Utah/Cottonwood Heights



160
31. August 2007

Kommentar zu: Der Bürgermeister von Mügeln muss weg!

Mügeln, Mügeln und wieder Mügeln! Wenn das so weitergeht, wird dieses Nest, mit seiner Wirtshauskeilerei, noch in die Weltgeschichte eingehen. Es fehlt nur noch, dass der Präsident der Vereinigten Staaten 10,000 seiner Marines dort hinschickt um zu sehen ob da nicht einige Terroristen am Werke waren. Die Inder sollen sich übrigens beschwert haben, dass sie auf der Polizeihaltestelle wie Hunde behandelt wurden.

Nun ja, es ist ja durchaus möglich, dass diese Leute einige Flöhe von Indien nach Deutschland gebracht haben. So wurde ihnen möglicherweise ein sogenanntes Halsband für Flöhe angelegt. Grund zur Beschwerde war meineserachtens keiner vorhanden; denn soviel ich weiss werden die Hunde in Deutschland besser behandelt als die Menschen in Indien.

Rudy Weihs
USA/California/Los Angeles



159
26. August 2007

Ahnenforschung

Looking for any information on John Peternell, born in Austria 1869, came to USA in 1889 to Kemmerer, Wyoming, where he married my grandmother Virginia Blasig, born in Gorizia in 1881. She had 2 sisters who were teachers at the University of Triest. Heard that John was born in Tirol/Austria but not sure. I sure hope someone can help. Thank You

Lloyd Peternell
USA/California/Big Bear City



158
22. August 2007

Ahnenforschung

I would like to communicate with persons whose family came from HATZFELD (now Jimbolia) and any members or friends of KRAUSHAAR (or KRAUSHAR) family either in Hatzfeld or Cincinnati or Kraushaar's from anywhere else for that matter. My grandfather Peter Kraushaar came to Cincinnati from Hatzfeld in 1911. My father Joseph "Peter" Kraushar visited Hatzfeld for three months in the summer of 1938 and made many friends there, including a friend named Stephen Swan (or Schwan) who I am told died in WWII.

Peter Kraushaar
USA/Washington/Vancouver



157
15. August 2007

Hallo, ich heiße Rita und suche Babenhäuser (Hessen), die in den USA leben. Ich bin 54 und wohne in Charleston, South Carolina.
Bitte meldet Euch.

Rita Pigott
USA/South Carolina/Charleston



156
8. August 2007

Ihre Website ist sehr informativ und zugleich hochaktuell.
Mein Vorschlag: Vielleicht könnten Sie unter den Vertriebenadressen auch die folgende unter Schlesien aufnehmen:
Glogauer Heimatbund

Danke und freundliche Grüße
Horst Wache
Deutschland/Berlin

Schon gemacht. Alle weiteren Adressen sind hier auffindbar: Heimatseiten der Vertriebenen
Erwin



155
31. Juli 2007

Kommentar zu Wo ist das Geld nur geblieben?

Gemeinsame Kassen haben den grossen Nachteil, dass immer Geld verschwindet und keiner weiss warum und wieso. Je grösser die Kasse desto grösser die Verschwindsucht.

Rudy W.
USA, California



154
25. Juli 2007

Herzliche Grüße an alle Lesergäste dieses sehr schönen Gästebuches kommen aus dem weitentfernten Kanada.

Es ist schade, daß man sehr wenig in der heutigen Zeit von deutschen Dichtern aus unserer Zeit etwas zum lesen bekommt Nur immer aus vergangener Zeit kann man einige deutsche Gedichte lesen! Auch patriotische deutsche Gedichte, welche Hoffmann von Fallersleben vor 150 Jahre schrieb, gibt es beinahe nirgends zu lesen! Es gibt eine einzige Seite, zu seinen Gedichten, die ich durch Google search ausfindig machen konnte.
Vielleicht sollte ich hier das URL zu meiner Gedichtsseite nicht angeben, doch die Eingabe bei Google search "Hartmut Reinsch Vaterlandsdichter" wird Euch zu meinen Heimat- und Vaterlandsgedichte führen!

 

Ein Gruß an alle Deutschen
Hartmut Reinsch

Seid mir gegrüßt, Ihr Deutschen fern,
Wo immer Ihr auch geht!
Zerstreut wie ferner Himmelstern'
Und wie vom Wind verweht.

Ich grüße Euch mit Herz und Hand,
Das ist die deutsche Art,
Kehrt einst mein Schiff zur Heimat hin
Nach dieser langen Fahrt.

Es ist nicht immer leicht für uns
Im Ausland deutsch zu sein,
Doch über Grenzen, Land und Meer
Und weit weg von daheim,

Grüß ich Euch alle in der Welt
Im brüderlichen Sinn!
Wenn noch so weit vom Vaterland:
Die deutsche Sprache führt uns hin.

 

Ich wurde in Magdeburg 1943 geboren und 1949 mit meiner Familie nach Berlin W. geflüchtet. Dann wanderten wir aus nach dem freien Kanada im Jahre 1957-58. Seit dieser Zeit war ich "nie" wieder in meiner Heimatstadt oder in meinem restlichen Vaterland. Meine deutsche Sprache habe ich aber trotzdem einigermaßen erhalten können in allen Jahren, zu Ehren meiner lieben Eltern und meiner Ahnen in der Heimaterde.

Besucht einmal meine Seite hier in Kanada, mit über 102 meiner Heimat-und Vaterlandsgedichte und alles andere ist auch in deutscher Sprache. Auch meine englischen Gedichte und Sprüche zieren meine Seite! Mein Gästebuch wartet auf euren Eintrag aus weiter Ferne!...

Tschüss,
Hartmut Reinsch
Kanada, Toronto



153
24. Juli 2007

Kommentar zu Weltweite Christenverfolgung durch den Islam

An all dem sind die Christen selber schuld. Wenn man sich mit des Teufels Großmutter verschwägert, darf man nicht erwarten daß man sauber, mit weißem Hemdchen und Heiligenschein in den Himmel kommt. Es waren doch Christenhhände welche über Irak Bomben und Granaten auslösten welche moslemische Frauen und Kinder zerfetzten. Einige der Christen werden eben mit abgeschnittener Gurgel vor unserem Herrn erscheinen müssen. Was kann man da machen?

Übrigens, der ganze Beitrag riecht für mich nach "Volksverhetzung".

Rudy W.
USA, California



152
12. June 2007

Hello Mr. Maruna,

Thank you so much for the web page. I will forward it to all my family and friends. I am sorry that I had not found it before this time. It is wonderful.

I am one of those Banater ladies that still gets very homesick and love reading about our lost Heimat and Landsleute, plus any news pertaining to our culture.

Many thanks,  
Kathe M.
USA



151
1. June 2007

Deutsche Geschichte des Zweiten Weltkriegs

I am very interested in acquiring any and all information about the history of Germany and Germans during this era. I grew up in a subdued Germany of the 1950s and 60s, where the Germans were all Nazis, according to the world press and print. It took many years of study to understand why Germans were so quiet during the postwar years, and why there was no ripple of emotion or even memory when the Oder-Neisse line was finalized in 1971. I still see the maps printed before that year as Germany, including Ostpreussen, Pommern and Schlesien, as the real German borders.
Please keep the information coming!

James R.
USA, Missouri



150
13. Mai 2007

Kommentar zu Baladen und Gedichte

Hallo Erwin,

Also, ich bin im wahrsten Sinne des Wortes begeistert von dieser Erweiterung Ihrer Seite! Obwohl ich viele Baladen und Gedichte von meiner Schulzeit noch kenne, lese ich sie immer wieder gerne. Als geistigen Urlaub, sozusagen, wenn ich unseren gegenwärtigen Hexensabbat von geistloser Sinnlichkeit, Gewalt, Raubsucht und Idiotie für einige Minuten oder Stunden entfliehen will.

Ich denke viele Deutsche unseres Jahrganges werden da hineinschauen.

Rudy W.
USA, California



149
6. Mai 2007

Kommentar zu Brief 148

Genau wie Osama Bin Laden, Josef Stalin, Adolf Hitler, Winston Churchill, Saddam Hussein und viele andere, ist Tito eine Figur in der Reihe dessen Ruhm sehr zweifelhaft ist.
Ich habe in Südamerika mit einer Dame gesprochen, welche von Titos Horde mehrfach vergewaltigt wurde. Sie hatte von den Jugoslawen im allgemeinen, und von den "Helden" Tito im besonderen, eine ganz andere Meinung.

Es kommt eben darauf an, wer wem klassifiziert.

Zünde also dein Kerzchen an, lieber Jovo Dangova, und gedenke deines Helden! Niemand wird dich bei dieser Tätigkeit stören.

Rudy W.
USA, California

Hallo Rudy! Danke für Ihr Schreiben. Ich habe mich absichtlich mit einem Kommentar zurückgehalten. Wollte abwarten, ob einige meiner donauschwäbischen Landsleute eventuell Stellung zu dem "größten Europäer" nehmen! Die Schandtaten dieses Schurken und seiner Henkersknechte, der Partisanen, sind sehr ausführlich, in deutsch und englisch, auf meiner Internetseite dokumentiert. Hunderte von Besuchern machen da wöchentlich Einzug - doch man ist viel zu faul oder zu feige, um dem Jovo eine Antwort zu erteilen. Ich bin eben ein unverbesserlicher Optimist und warte immer noch auf Wunder - obwohl ich meine Pappenheimer bestens kenne.

Erwin



148
4. Mai 2007

Gedenken
Heute vor 27 Jahren starb einer der größten Europäer: Josip Broz Tito.
Gedenken wir des Helden des 20 Jahrhunderts.

Jovo Dangova
Austria, Wien



147
31. März 2007

Kommentar zu Gegen die Verseuchung unserer Sprache

Ich glaube man macht sich über die deutsche Sprache ganz unnütze Sorgen. Im 17., 18. und 19. Jahrhundert hat der geistig immer mehr verkommene Adel französisch gesprochen. Der Mann auf der Strasse hat seinen Heimatdialekt gebraucht und die Wissenschaft hat sich des Lateins bedient.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass in Europa, in naher oder ferner Zukunft, der Mann auf der Strasse, Juden und unsere geistig verkommenen Politiker denglisch quasseln werden. Die Intelligenz jedoch wird in Europa deutsch sprechen!

Der Osten gibt uns derzeitig den besten Wegweiser. Ich habe auf meinen Reisen einige russische und polnische Staatsbürger mit Hochschulbildung kennengelernt. Fast alle sprachen deutsch; und dies meist besser als englisch oder spanisch.

Wenn Deutschland ihre geistigen Wissenschaften und Kunst pflegt, so wird sich die deutsche Sprache von ganz alleine erhalten und verbreiten.

Das Einzige was Politiker in dieser Richtung tun können, ist deutsch als "Amtssprache" zu erklären.

Rudy W.
USA, California



146
12. März 2007

Klasse! Gut zu lesen und Beiträge dass man mit der Zunge schnalzt.

Joachim
USA



145
26. Februar 2007

Kommentar zu Brief 144

Lieber Meinrad,

Wie ich schon einmal an anderer Stelle getan, will ich zu deinem Kommentar das Reiterlied von Friedrich Schiller zitieren:

Die Freiheit auf der Welt verschwunden ist,
Es gibt ja nur Herren und Knechte.
Die Falschheit sieget und die Hinterlist,
bei dem feigen Menschengeschlechte.
Nur wer den Tod ins Angesicht schauen kann,
der alleine ist der freie Mann.

Wenn ich dir raten darf, dann rühre dich nicht fort aus deinem Lande! Denn irgendwo anders auf dieser Welt, musst du zuerst ein Terrorist werden um wirklich frei zu sein.

Rudy W.
USA, California



144
26. Februar 2007

Kommentar zu Braucht Europa neue Gesetze gegen "Antisemitismus" und "Holocaustleugnung"?

Eine ganz eigenartige Kaste ist das...
...die Kaste der Politiker und Politikerinnen, gleich welcher Farbe (die einzige löbliche Ausnahme sind die national denkenden) in unserem nördlichen Nachbarland, dem angeblich "freiesten Rechtsstaat, den es je in Deutschland gab". Der ehemaligen lettische Staatspräsident bezeichnete dieses Land einmal verächtlich als "Canossarepublik".

Geht es um die Fragen des Fluglärms oder unserer souveränen Steuerhoheit, dann reissen sie das Maul sperrangelweit auf und spucken grosse Töne gegen ein kleines Land wie unseres.

Da braucht aber ein Vertreter eines Zentralrates zu einer politischen Frage nur zu hüsteln, sofort stehen die Maulaufreisser und grosse Töne Spuckenden stramm, schlagen erschauernd die Hacken zusammen, werfen sich vor dem Zionistenvertreter in den Staub und beklagen sich unaufgefordert der grössten Untaten aller Zeiten, für die die heutigen Generationen nicht verantwortlich sind oder verantwortlich gemacht werden können

Ein ganz abschreckendes Beispiel solch devoter und freiwilliger Unterwürfigkeit lieferte der heutige Bundesminister für Verkehr, Wolfgang Tiefensee, vorher Oberbürgermeister in Leipzig:

Anlässlich der Eröffnung der Leipziger Buchmesse im März 2004 hielt Sandra Kalniete, ehemalige Aussenministerin von Lettland, die Eröffnungsrede. Sie bezeichnete in ihrer Rede die Terrorsysteme des Nationalsozialismus und Kommunismus als g l e i c h. Dieser absolut korrekte Vergleich und die Tatsache, dass Kalniete den Terror des Nationalsozialismus nicht als EINZIGARTIG bezeichnete, brachte den im Publikum anwesenden Vertreter des Zentralrates, Salomon Korn, derart in Rage, dass er unter lautem Protest den Saal verliess.

Flugs lief Tiefensee zu Korn und glaubte, sich in devotester und unterwürfigster Art und Weise bei Korn für den völlig korrekten Vergleich von Kalniete entschuldigen zu müssen.

Meinrad S.
Schweiz



143
24. Februar 2007

Kommentar zu Antifaschistischer Schildbürgerstreich

Ja, wenn einer viel Geld hat und ist recht dumm,
kauft er ein altes Haus und baut's nachher um.

Rudy W.
USA, California



142
22. Februar 2007

Kommentar zu Höchststrafe für Ernst Zündel

Als Pontius Pilatus Jesus Christus kreuzigen liess, weil er Dinge sagte welche den damaligen Machthabern nicht passten, schrieb er nach Rom dass mit diesen Schritt der Fall wohl erledigt sei. Man wird von diesem Volksverhetzer kaum mehr etwas hören. Nun, wie wir heute wissen, war dieser Fall für die nächsten 2000 Jahre nicht erledigt.

Genau wie Pontius Pilatus, glaubt Richter Ulrich Meinerzhagen, dass dieser Fall jetzt erledigt sei.

Also wenn man mich fragt, - so denke ich, dass dieser Richter nicht nur ungerecht sondern auch abergläubisch ist.

Rudy W.
USA, California

Rudy, wie lange glauben Sie, wäre dieser Richter noch im Amt, hätte er ein gerechtes Urteil gefällt? Das ohrenbetäubende Aufheulen der Gutmenschen im Einklang mit einer verachtenswerten Journaille und vor Wut schnaubenden Politikern, hätte wahrscheinlich ihn auf die Anklagebank gebracht. Die Binsenwahrheit, dass eben jeder sich selbst der Nächste ist, hat sich auch hier wieder mal bestätigt.

Erwin



141
17. February 2007

Comment to Your webpage

Dear friends,

It is a real pleasure going thru your pages, good subjects and very pointing conclusions. I shall recommend your page to all my family and friends.

Kind regards,
Heinz M.
USA



140
13. Februar 2007

Kein Kommentar von der Deutschen Welle über den Untergang Dresdens!
Es ist doch sehr bedauerlich, dass die D-W nicht mit einer Silbe den Untergang Dresdens und das Morden der Alliierten an der deutschen Bevölkerung erwähnt hat. Die D-W sollte aussgeschaltet werden. Sind die doch die grössten Nestbeschmutzer sowie der Jürgen und Joschka von den Grünen und der die Wehrmachts-Ausstellung ingang gebracht hat so auch die Lea Rosh. Solch ein Ungeziefer braucht Deutschland nicht. Deutschland muss leben auch wenn wir sterben müssen. Deutsch sein heisst treu sein.

Waldemar F.
Kanada, Merritt/British Columbia



139
11. Februar 2007

Kommentar zu Auf Friedensmission

Die Merkel gleicht einem Reiter welcher verkehrt (mit dem Gesicht nach hinten) auf dem falschen Pferd sitzt. Der Name des Pferdes auf welchem sie hockt, ist nicht Deutschland sondern Israel. Durch ihre Position kann sie weder sehen wohin sie reitet, noch hat sie die Zügel in der Hand. Es bleibt abzuwarten, was unsere Reiterin tun wird wenn dieser Gaul über einen der vielen ausgestreuten Stolpersteine strauchelt.

Rudy W.
USA, California



138
28. Januar 2007

Kommentar zu Das Ende der Geschichte

Erstmal ein gutes Neues Jahr, Erwin, und Rudi natürlich, ganz der allgemeinen Stimmung zum Trotz! Und auch Zustimmung zu Rudi's Briefen!

Die Informationen hier auf der Seite sind immer wichtig. Jedenfalls in Deutschland ist ja mit der Presse nichts mehr los. Anscheinend haben sich alle mit ihrem Schicksal abgefunden, als Rindviecher muhen zu dürfen.

Die Spatzseite fragt: Ende der Geschichte? Wenn alles so bliebe, wie jetzt, nach Prof. Fukujama..Aber schon hier täuschen die Medien: Die Katastrophe im Irak wird als ganz erträglich dargestellt. "Unsere" Politiker erwähnen kaum was davon. Nur, wie man die Lage finanzieren kann. Es ist nicht zu begreifen: Mit der Kriegskasse hätte man schöne Solarenergieanlagen im Westen bauen können. Energie gibt die Natur im Überfluß. Und die 650,000 im Irak nach der Invasion Getöteten würden noch leben. Es steht doch fest: Saddam wollte das Öl verkaufen.

Ich glaube, es ist nicht übertrieben, festzustellen, wie es mit den Gesellschaften abwärts geht: finanziell und Freiheitsrechte.

Die Amerikaner sind mittlerweile in der Welt verhaßt, was ich ihnen nicht wünsche. Wenn sie auch zu abgestumpft sind um zu merken, was läuft. Heute war in Berlin eine "Großdemonstration" mit allen jüdischen Gemeinden und Vereinen unter dem Motto:"Ahmadinejad will den atomaren Holocaust!", die war allerdings wohl so klein, daß die Nachrichten nichts berichteten. Es ist ja Wahnsinn, daß es erlaubt wird gegen Iran zu Haß und Krieg aufzurufen, wenn dieser objektiv niemanden bedroht. Aber Zündel, den Pazifisten einzusperren. Dann Howard Dean:"Wir müssen uns ganz klar gegen Iran erheben!"

Da kann man nur sagen, das Ende der Geschichte wird erreicht sein, wenn alles am Boden liegt. Wir Deutsche können das wissen, wollen aber nicht, die Amerikaner wissen noch nicht, was das bedeuted.

Trotzdem, Erwin, wünsche ich ein gutes Neues Jahr.
Möge der Herrgott Sie beschützen!

Klaus P.
Deutschland, Kaiserslautern



137
5. Januar 2007

Nachruf für Saddam Hussein

Also Saddam Hussein ist tot. Mausetot. Da ist nichts mehr daran zu ändern.

Nun, ich denke dass ein Mensch, welcher das Leben seiner Mitmenschen nicht respektiert, kaum erwarten kann dass sein eigenes Leben respektiert wird. Rache ist süss, sagt der Volksmund. Nun ich kann nicht sagen ob diese Rache süss oder sauer war. Aber teuer war diese Rache bestimmt. Denn, Saddam's Kopf hat uns Amerikanern bisher mehr als 354 Billionen Dollars gekostet.

Um uns diesen riesigen Betrag zu vergegenwärtigen, wollen wir einem Mann oder einer Frau nur eine Billion Dollarscheine geben, um ihn oder ihr dieselben zählen zu lassen. Nehmen wir also an, diese Person sei fähig, tausen Dollar in einer Minute zu zählen, so würde dieselbe 1,000,000 (eine Million) Minuten benötigen, bis sie mit ihrer Zählerei zu Ende kommt. Eine Million Minuten das sind 16,666 Stunden oder 694 Tage bzw. 1.9 Jahre. Also müsste diese Person fast zwei Jahre lang 24 Stunden täglich, ohne zu essen, ohne zu trinken, ohne zu schlafen, intensiv arbeiten, um nur eine Billion Dollar durchzuzählen. Für Saddam Hussein's Kopf haben wir jedoch 354 Billionen Dollar ausgegeben. Um diesen Betrag zu zählen würde unser(e) Mann oder Frau 673 Jahre benötigen.

Ich denke man sollte Saddam Hussein einbalsamieren und als Mumie in irgend einem Museum ausstellen. Diese Mumie wäre dann das teuerste Exemlar welches unser globalisierter Globus besitzt.

Rudy W.
USA, California

 

Bitte zur Kenntnisnahme, dass es sich bei den erwähnten Billionen um Milliarden handelt, da im amerikanischen Sprachgebrauch die Milliarde mit Billion ersetzt wird.

Erwin



136
4. January 2007

Voice your opinion!!

Hello, I would just like to let you know about our discussion forum where we debate the other side of WW2 history. If you have something that you feel we should know about further Allied lies and cover-ups - we dearly want to hear from you! Log on to http://groups.yahoo.com/group/WW2-TRUTH

Karl Kallstrommer



135
1. Januar 2007

Neujahrsgrüsse

Eure Seite ist sehr gut, da erfährt man so manches was in den Medien nicht gebracht wird, auch in englischer Sprache. Den Saddam hat man gehängt, wann macht man es mit den Kriegsverbrechern Bush und seinem Pudel Blair, siehe Nürnberg 1947. Die Briten haben bis 1966 geträumt sie wären ein Imperium, dabei waren sie schon damals ein kleines eropäisches Land. Träume sind Schäume und so wird es eines Tages auch den USA gehen, aber vorher werden sie noch viel zerstören und sich den Hass der ganzen Welt zuziehen.

Horst P.
Deutschland



134
29. Dezember 2006

In eigener Sache

Liebe Besucher,

Wieder geht ein Jahr zu Ende - sie scheinen mit Riesenschritten zu entschwinden, je älter man wird.
Im Mai wird das Forum "Read All About It" bereits 4 Jahre alt. Immer mehr Besucher halten Einkehr, die meisten aus dem deutschsprechenden Europa. Das ist bei weitem die größte Überraschung! Waren doch diese Seiten ursprünglich für die Deutschen in Amerika konzipiert, die uns für 32 Jahre in unserem Versandgeschäft unterstützten, ehe es anfangs 2003 in andere Hände wechselte.

Allen die hier eintreten, möchte ich ein Ihren Erwartungen entsprechendes Neues Jahr wünschen und lasse den unvergeßlichen Heimatdichter aus Österreich die nachstehenden Worte sagen. Obwohl er bereits 1918 von uns ging, ist seine Botschaft heute genau so aktuell wie damals - und wird es sicherlich bis in alle Ewigkeit bleiben.

Erwin

 
Wünsche zum neuen Jahr
Peter Rosegger (1843-1918)

Ein bißchen mehr Friede und weniger Streit
Ein bißchen mehr Güte und weniger Neid
Ein bißchen mehr Liebe und weniger Haß
Ein bißchen mehr Wahrheit - das wäre was

Statt so viel Unrast ein bißchen mehr Ruh'
Statt immer nur Ich ein bißchen mehr Du
Statt Angst und Hemmung ein bißchen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln - das wäre gut

In Trübsal und Dunkel ein bißchen mehr Licht
Kein quälend Verlangen, ein bißchen Verzicht
Und viel mehr Blumen, solange es geht
Nicht erst an Gräbern - da blüh'n sie zu spät.



133
26. Dezember 2006

Brief an Erwin Maruna

Dear Erwin,

Das Jahr 2006 neigt sich nun dem Ende zu, und da will ich nach alt-österreichischen Bauernbrauch alle meine Schulden begleichen um blank und frei ins neue Jahr hinüber zu rutschen. Also schreibe ich Ihnen diese Zeilen um Ihnen meine Dankes-Schuld abzustatten.

Ihre Seite hat mir bei meiner Suche nach Wahrheit sehr viel geholfen. Ich konnte dort Informationen und Gedanken einholen welche ich weder bei CNN noch bei irgend welchen anderen Medien fand. Meine Ausdauer, Leserbriefe an Ihre Mailbox zu senden hatten den eigennützigen Grund weil ich Angst hatte, dass Sie Ihre Seite vielleicht einstellen könnten, und mir eine wichtige Informationsquelle verloren gehen würde. Also sage ich noch einmal 'Danke schön'

Beim Einsammeln aller Information (CNN eingeschlossen) und bei Beobachtung des Zeitgeschehens bin ich zur Überzeugung gelangt, dass ein teuflisch-intelligenter Plan besteht eine neue globale Weltordnung nach alt-römischen Muster rücksichtslos einzuführen. In dieser neuen Ordnung wird es genau wie im alten Rom zwei Klassen von Menschen geben. Die Patrizier und die Plebejer. Die Patrizier werden sämtlich Rechte innehaben und den Plebejern werden alle Pflichten aufgehalst. Plebejer, zum grössten Teil aus Christen bestehend, werden von den Patriziern als eine Art zweibeinige Nutztiere betrachtet und behandelt werden. Sie dürfen zwar Jesus Christus als Gott verehren, beim Beten jedoch muss ihr Antlitz nach Israel gerichtet sein. Pastoren und Priester, welche sich selbst, als Patrizier betrachten, werden den wahren Patriziern mit allen Kräften dabei helfen.

Genauso die Politiker. Sie betrachten sich selbst als Patrizier und werden dafür sorgen, dass das Nutzvieh, die Plebejer, im vorgesehenen Gehege bleibt. Sollten zuviele der Nutztiere aus diesen Gehege ausbrechen, dann wird eben dieser Polit-Plebejer entfernt und durch einen anderen Möchtegern-Patrizier ersetzt.

Der Staat Israel wurde nämlich nicht geschaffen, um den Juden eine Heimat zu geben, sonder um ein Macht- und Glaubenszentrum zu errichten. Ich glaube man muss kein Cagliostro zu sein um solches zu erkennen und vorrauszusehen.

Für mein Buch mit dem Titel "Die Kapitalsozialistische Adelsdemokratie" von welchen ich Ihnen vor einiger Zeit schrieb, habe ich noch keinerlei Schritte unternommen um dasselbe zu veröffentlichen. Ehrlich gesagt, ich weiss nicht ob ich dies überhaupt tun soll. Sehen Sie, lieber Erwin, dieses Buch ist, genau wie Karl Marx's Werk, das Manifest einer neuen Weltanschauung. Für Karl Marx's Idee ist seienerzeit in Russland sehr viel Blut geflossen!

Ihnen und Ihren Lieben ein glückliches, und Ihrer Seite ein erfolgreiches Jahr 2007 wünschend, verbleibe ich mit den besten Grüssen

Ihr Rudy W.
USA, California

 

Es freut mich, lieber Rudy, daß ich beitragen konnte, den Horizont Ihres Wissens ein wenig zu erweitern, vor allem mit gegensätzlichen Themen, die von den Medien unter den Teppich gekehrt werden. Gleichzeitig möchte auch ich mich bei Ihnen für die vielen Zuschriften bedanken, die den Briefkasten mit Ihren interessanten Analysen zum Tagesgeschehen sehr bereichern. Versichern kann ich Ihnen, daß täglich Besucher darin Einschau halten - der Mut zum Beisteuern fehlt leider. Wie kann man auch, wenn man keine eigene Meinung hat?

Auch ich möchte Ihnen alles Gute für 2007 wünschen und sehe noch vielen Zuschriften entgegen.

Erwin



132
23. Dezember 2006

Kommentar zu David Irving seit heute wieder frei

Also ich finde wirklich nichts Übles an diesen Mann. Er hat getan was zu diesen Zeitpunkt richtig war. David Irving ist ja schliesslich kein Soldat welcher geschworen hat, sich für sein Vaterland totschiessen zu lassen. Er ist eben Wissenschaftler und hat seine Forschungsergebnisse kundgetan.

Dass ihn die österreichische Justiz deswegen einsperren liess, ist, meines Erachtens, eine Willkürhandlung. Warum sollte sich der gute Mann nicht nach bester Möglichkeit aus der Affäre ziehen und sich statt für 20 Jahre nur drei Jahre einsperren lassen? Wo sind denn alle Rechtsradikalen, Haider-Anhänger usf. gewesen als der arme Schelm verurteilt wurde? Über eine Protestkundgebung vor dem Justizpalast in Wien habe ich damals weder etwas gesehen noch gehört!

Die österreichische Justiz hat Irving nicht aus Grossmut laufen lassen sondern aus Vorkehrung. Sollte nämlich bei der Konferenz in Iran das Zünglein der Waage gegen den Holokaust weisen, so würde der Gefangene David Irving ein Art Stolperstein für die österreichische Justiz sein. So holte man diesen unbequemen Menschen aus dem Gefängnis, und verwies ihn des Landes. Damit hatte man sich diese leidige Angelegenheit vom Halse geschafft.

Rudy W.
USA, California



131
14. December 2006

Comment to Tom Tancredo vs. Third World Miami, "Capital of Latin America"

Guten Tag Erwin,

Tom Tancredo criticising mass-immigration, globalization and multiculturalism, has been accused of racism and xenophobia and couldn't speak in the Miami Rotary Club because of bomb threads. Patronizing, Jeb Bush called him a "nut", Ileana Ros-Lethinen and the Miami-Mayor: "outrageous".

Now this is very interesting, because in Germany we now have a similar situation, but this land is not so big. Here too, all politicians utter the same opinion, that immigration was necessary and multiculture a good thing, despite massive real problems. There is not one opposing voice, isn't this suspicious? It simply depends on the number of immigrants, if there are too many, the deutsche Kultur will not stay. In many schools half of the children or more are already immigrants, many speak no German. Officially, there have 15 Million immigrated. We have about 5 Million unemployed or more and no money for the social system. If this is democracy, the people have never been asked about immigration. But the media have only one opinion, that this is a good thing.

Today, the "Zeit" published a study, that about half of the population are displaying "xenophobia"; and this is the case, when someone is agreeing to following sentences: "In Germany are too many Immigrants." and "When there are not enough jobs, then they should return home." This is enough, to be called by this liberal paper: "fremdenfeindlich" (xenophob), a word that is new, not yet in my dictionary and is used similar to "radical-rightwing". This is blackmailing people who dare to think about their country.
Hope this was readable.

Incidentally - the letter from Rudy Die Neue Kirche is really well written.

Gruß und eine schöne Weihnachtszeit
Klaus P.
Deutschland, Kaiserslautern

 

Hello Klaus,
Finally a letter in English, and all the way from Germany! As you perhaps remember - this website has from it's inception - been highly critical of the unchecked invasion from Mexico and beyond, especially since all coming here have no skills, commit a high percentage of crimes and are dependent on public welfare.

It's ironic that we are globally engaged to protect borders in Irak, Afghanistan, etc. and are unwilling to do this for our own country.

A very Merry Christmas to you also.

Erwin



130
14. Dezember 2006

Kommentar zu Merkel ist phantastisch

Dass Ehud Olmert und Angelika Merkel ein Liebespaar sind ist ja bekannt. Merkel will scheinbar ganz Deutschland als Mitgift in die Ehe mitbringen. Ob jedoch Olmert als Jude die Merkel heiraten kann, ist jedoch fraglich.

Rudy W.
USA, California



129
6. Dezember 2006

Kommentar zu: Die neue Kirche

Das hat uns noch gefehlt! - Zuerst eine neue Bibel und jetzt eine neue Kirche. Als ob es nicht schon genügend Kirchen gäbe um die Köpfe der Gläubigen zu verwirren.

Was werden denn die Priester oder Pastoren in dieser neuen Kirche predigen?

Werden sie uns sagen, dass das Heil nur von Israel kommen kann, denn Israel ist das auserwählte Volk Gottes? Das ist nicht neu - denn das predigen einige Pastoren der alten Kirchen schon jahrelang. Oder werden sie predigen, dass der Holokaust jetzt eine Erbsünde für alle Menschen sei, da ja niemand etwas getan hat um denselben zu verhindern? Damit alle Völker zur Kasse gebeten werden, nicht nur die Deutschen?

Bestimmt wird die neue Kirche Geld benötigen. Der Gläubige wird daher Gelegenheit haben, seine Ohrenbeichte per Telefon zu absolvieren. Nur wird er für jede Beichtminute eben bezahlen müssen. Ausserdem wird jede Kirche ein Versandhaus für Hostien und den heiligen Wein haben. Hostien und der heilige Wein sind gratis. Aber Verpackung und Postgebühr werden dem Empfänger mit einer Pauschalgebühr von, sagen wir, $6.50 verrechnet.

Natürlich werden sich Priester oder Pastoren unter die Armen mischen, um mit ihrer Erfahrung, denselben Ratgeber zu sein. Sie wissen ja seit Jahrhunderten, dass der Schlaue vom Dummen, und der Dumme von seiner Arbeit lebt. Also werden sie jeden Armen welcher an allergischer Arbeitsscheue leidet, zu seinem Sozialhilfe-Einkommen verhelfen. Ausserdem werden sie bei den massgebenden Stellen genügend Druck ausüben, damit dieses Einkommen so hoch wie möglich sei; denn schliesslich fliessen ja zehn Prozent dieses Einkommens in ihre eigene Tasche. ---

Also jetzt Spass beiseite! Es stimmt; die Menschheit braucht eine neue Kirche.

Aber eine Kirche wo tiefe Liebe zur Wahrheit, Hass gegen die Lüge, Verständnis für seinen ehrlichen Nächsten und Verachtung für den Lügner fanatisch gepredigt wird.

Rudy W.
USA, California



128
3. Dezember 2006

Kommentar zu: Lizenz zum Betrügen

Schönen Tag Erwin,

Das sind schlimme Aussichten, wenn man solche Nachrichten aus der Wirtschaft liest. Kann sein, daß die verantwortungslose Tätigkeit der Finanzspekulanten nur noch kurz davor ist vor aller Welt aufzufliegen.(siehe auch: Plunging dollar will set world markets reeling).

Auch hier in Deutschland sagt praktisch jeder, daß das Geld "immer weniger" wird. Da die Politiker die Gebühren ständig erhöhen, wie jetzt die Mehrwertsteuer um 3%, (Müll über 50% in der Stadt), aber kein Konzept haben, glauben ihnen immer weniger Leute. Und daß auch die US-Industrie, wie die hiesige, so abgebaut wird, müsste eigentlich die Bürger alarmieren.

Es ist schwer zu verstehen, daß man eine Bank hat, die FED, mit der Lizenz zum geheimen Dollardrucken. In Deutschland besuchen die Politiker hauptsächlich Talkshows, wo sie erklären, daß sie nichts ändern können am Lauf der Dinge. Dabei sind sie nur dazu angestellt, die wirklichen Verhältnisse zu vertuschen. Viele, wie ich auch, verstehen halt zuwenig davon, aber doch soviel, daß sich niemand darauf verlassen kann, nicht in Kürze völlig ausgeraubt zu sein.

Schönen Gruß
Klaus P.
Deutschland, Kaiserslautern



127
24. November 2006

Kommentar zu Gott Mutter im Himmel

Solange unsere Theologen am alten Testament herumpfuschen habe ich bestimmt nichts dagegen. Dieses Werk ist so widerspruchsvoll, dass ein denkender Mensch dasselbe kaum mehr als ein schlechtes Märchenbuch betrachten wird. Das Neue Testament hingegen sollten diese Gewerbetreibenden in Religion gefälligst in Ruhe lassen.

Gott ist für diese Theologen lediglich eine Ware welche sich immer schlechter verkaufen lässt.

Also dann zum Werke meine Damen und Herren! Sie können dem gemeinen Volk ruhig erzählen, dass am Anfang Gott das Weib erschaffen hat, um dasselbe nachher in einer Sexorgie, wo alle Englein sangen, zu befruchten. Himmel und Erde sind dann aus dem Mutterleibe dieses Weibes von selbst herausgekrochen. Sehr zeitgemäss und obendrein auch pikant.

Ich bin sicher dass sich so eine Bibel besser verkaufen lässt, als der alte Schmöker wo Gott die Welt erschuf und niemanden sagte wie er es machte.

Rudy W.
USA, California



126
21. November 2006

Ergänzung zu Brief 124

Ja, zum Volkstrauertag gab es gestern Veranstaltungen, was in den Medien nur am Rande erwähnt ist; auch die Gefallenen sind fast Nebensache neben vielen anderen Opfern.

Kanzlerin Merkel: Daß sich die BRD an internationalen Friedenseinsätzen beteiligt, ist auch Vermächtnis der Kriegstoten. SPD-Beck: Überfall Hitlers auf Polen, der den Zweiten Weltkrieg entfesselt hat. Plichtgemäße Erinnerung, aber man erhält einen schalen Eindruck, daß es mehr um das geht, was Jörg Friedrich (Der Brand) einmal anläßlich Dresden nannte: Buchhalterische Aufrechnung. z.B. ein SPD-Ortsbürgermeister: Er erinnert an die Millionen von Toten brutaler Gewaltherrschaft und Rassismus und an die Opfer von Verbrechen, die in beiden Weltkriegen in deutschem Namen begangen wurden ... (Kann sein, daß die Medien solche Sätze gern herausstellen und damit das Geschichtsbild vorzeichnen, in das sich Politiker wiederum einpassen)

Der Volksbund hat ein neues Buch auf seiner Website: Nachkriegsjahre-Friedenserziehung.. darin meint ein Prof.Wipperman (FU-Berlin) (S.11): Viele aus den Eliten des 3.Reichs hätten ihre Karrieren fortgesetzt ... und: "Der 2.Weltkrieg und sein Ausgang wird heute in Deutschland auch nicht mehr in erster Linie als Katastrophe für das eigene Land gesehen, wie es noch in der Nachkriegszeit der Fall war. Trotz eigener Verluste, Qualen, Vertreibung und moralischer Diskreditierung sei die eigentliche Katastrophe die Shoa gewesen, das Verbrechen, das am Volk der Juden begangen wurde." ... (Das ist die Tendenz, die auch die Medien verfolgen. Aber ob es so ist?). Und (S.11) BRD-Präsident Köhler betonte im Mai, daß die Deutschen mit Schrecken und Scham auf den von Deutschland entwickelten 2.Weltkrieg und den "Zivilisationsbruch Holocaust" zurückblickten.." usw. wird die Litanei ständig abgespult.

Der Volksbund tut viel - sehr viele Freiwillige - (Kowalke vielleicht hier der einzige Umbetter?)- dieses Jahr 35000 Gefallene in Russland gefunden, aber längst nich alle; Rheinwiesenlager erwähnt er kaum, Vertriebenenschicksal wenig, die Todeslager von 1945 Polen bis Donau und Vogesen und anderes Schreckliches sind wohl nicht bekannt (Wenn man Nawratil: Schwarzbuch, James Bacque, A.Suworow und John Keeling auch nur teilweise kennt, müßte man ein ganz anderes Bild haben.)

Grüsse
Klaus P.
Deutschland, Kaiserslautern



125
21. November 2006

Kommentar zu Pfeffer und Rosinen aus Österreich

Der ewig alte Trick der Sozialisten ist doch, denen "Die haben" zu nehmen, und denen "Die nicht haben" zu geben. Dass man selbst bei diesen Operationen nicht zu kurz kommt, versteht sich doch von selbst. Also wozu die Aufregung?

Rudy W.
USA, California



124
18. November 2006

Kommentar zu Gräber sind Erinnerung und Unfähigkeit zur Volkstrauer

Guten Tag,

Zu danken ist dem Volksbund für Kriegsgräber, den vielen Freiwilligen und Spendern, daß es Friedhöfe der Toten der Kriege gibt, leider nicht für alle. Die Deutschen gedenken ihrer im Stillen. Paulwitz schreibt in der 'Jungen Freiheit': "...dem steht eine offizielle Gedenkkultur gegenüber,.. die noch über den Tod hinaus zwanghaft Täter und Opfer sortieren will.."

Durch fremden Zwang wäre hinzuzufügen, denn Volkes Stimme kommt in den Medien dazu nicht zu Wort. Das geht aus dem Interview mit Erwin Kowalke hervor,(Gräber sind Erinnerung), der schon in der DDR Kriegstote begrub, als das quasi verboten war (Faschisten); auf die Frage: "Wie erklären Sie sich die Mediendebatte seit 2003 über die Frage, ob Deutsche, wie Bombenkriegsopfer und Vertriebene überhaupt als Opfer betrachtet werden dürfen?" antwortet Kowalke: "Das steht vielleicht in den Zeitungen so, von den normalen Bürgern haben wir immer nur gehört: Gott sei dank, daß sich jemand um die Toten kümmert!"

Und statt irgendetwas sachlich aufzuklären nach 60 Jahren, wie es auch im Fall Germar Rudolf (Holocaust-"Leugnung") oder der Kriegsschuld angebracht wäre, üben sich die schäbigen Medien täglich in Beschuldigung und Verdrehung, wie Guido Knopp (Die Vertriebenen - Hitlers letzte Opfer). Dem Zelebrieren der "Schuld" folgt die ganze politische Klasse, deren Ansehen schon tief gesunken ist.

Also "Unfähigkeit zur Trauer" möchte man nicht sagen, eher: Da ist einem Gedenken in Stille lieber.

Grüsse
Klaus P.
Deutschland, Kaiserslautern

 

Danke, Klaus, für Ihren Beitrag. Sicherlich haben Sie recht mit Ihrer Einschätzung zum Trauern - Sie können sozusagen vor Ort die Verhältnisse besser beurteilen. Was mich mit dem Interview von Erwin Kowalke etwas befremdet ist die Tatsache, dass er der Einzige ist, der sich um die Bestattung von deutschen Soldaten in der BRD kümmert, und noch dazu ehrenamtlich!

Ein Artikel in der 'Jungen Freiheit' von 2002 lüftet den Schleier. Nicht nur Medien schüren gegen ein respektvolles Andenken, auch die Niedertracht von staatlichen Organen darf nicht übersehen werden. So heisst es da: " ...Um so erstaunlicher ist es jedoch, wenn das Forschen nach vermißten deutschen Soldaten in der Bundesrepublik durch bürokratische Stricke verhindert wird. So werden im Gebiet der ehemaligen "Rheinwiesenlager" in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz noch viele Tote vermutet. Trotzdem verbieten es deutsche Behörden, nach diesen Toten zu suchen ... "

Erwin



123
8. November 2006

Kommentar zu: Kreistag beschließt Stolpersteinomania für Ostvorpommern

Zu meiner Zeit, als ich noch ein kleiner Junge war, herrschte in Österreich der Aberglaube, dass, wenn jemand stolperte, an dieser Stelle ein Jude begraben war, welcher den Finger herausstreckte damit ein ehrlicher Christenmensch darüber stolpern sollte.
Damals schrieb man das Jahr 1936 als es doch noch keine Naziopfer gab???

Rudy W.
USA, California



122
6. November 2006

Kommentar zu: Das System der antideutschen Fälschungen

Echt Klasse dieser Beitrag. Er spricht aus was viele von uns Nachkriegskindern empfinden und zeigt gleichzeitig auf, woher dieser künstlich auferlegte Selbsthass kommt.

A. Hakes
Deutschland



121
4. November 2006

Kommentar zu: Das System der antideutschen Fälschungen

Guten Tag,

Der Artikel ist gut, die 2 Bücher von Dr. Rolf Kosiek und Dr. Rose: 'Der Große Wendig', werden bestimmt Standard (habe sie aber noch nicht). Sonst ist das eine gute Beschreibung der heutigen Zustände in Deutschland: nicht zu übersehen, täglich Drittes Reich im Fernsehen. Und wie, gesteigert bis zur Hysterie. Wie Drogensüchtige verlangen die Medien nach immer mehr Beschuldigungen.

Selbst wenn das alles so gewesen wäre, ist das nach dieser Zeit maßlos übertrieben, sodaß man zu dem Schluß kommen muß, daß Beschuldigung auf Beschuldigung getürmt wird, schneller als der Haufen umstürzt. Besonders raffiniert sind die oberflächlichen Halbwahrheiten der Firma Guido Knopp.

Dazu kommt, daß es keine andere Periode in der Geschichte gibt, die per Strafgesetz (Leugnung,Volksverhetzung) der wissenschaftlichen Untersuchung entzogen wird. So hat das der Historiker Ernst Nolte beschrieben (Historikerstreit 1986 - Exil in Neapel): damit bekommen die Anschuldigungen wegen "Verbrechen der Deutschen" religiösen Charakter von Dogmen.

Auch in Frankreich werden die Gesetze verschärft. Zumindest die Wissenschaftler könnten sich für die Freiheit der Wissenschaft einsetzen, oder ist heute Freiheit und Denken überhaupt wertlos? Vielleicht könnte Präsident Bush gerade mal einen Psychiater nach Europe schicken - ach so, der ist gerade anderswo beschäftigt.

Schönen Gruß
Klaus P.
Deutschland, Kaiserslautern



120
30. Oktober 2006

Kommentar zu: Eva Herman -- Politisch unkorrect

Wenn man der Bibel Glauben schenkt, so hatt Gott den Mann über das Weib gesetzt. "Er soll dein Herr sein!" soll Gott damals gesagt haben. Er tat dies aus Zorn darüber, weil Eva einen gewissen Apfel nicht in Ruhe lassen konnte. Der Leser kann diese Geschichte in jeder evangelischen oder katholischen Bibel, im dritten Kapitel des ersten Buches Mose, Absatz 16 nachlesen.

Laut dem Spruch Gottes hatte der Mann im Schweisse seines Angesichtes das Brot für Weib und Kinder herbeizuschaffen, und das Weib hatte unter Schmerzen Kinder zu gebähren und die Plackerei mit denselben zu übernehmen. Der Mann war das stärkste Element in der Familie; Weib und Kinder hatten sich daher seinen Anordnungen zu fügen.

In unserem modernen Zeitalter hat nun die Frau dem Manne den Krieg erklärt. Sie will sich den Anordnungen des Mannes nicht mehr fügen. Sie will selbst über ihr Wohl und das Wohl ihrer Kinder entscheiden. Sie will gleichberechtigt sein. Dafür ist sie auf die Barrikaden geklettert, und dafür ist sie bereit weiter zu kämpfen.

Alles recht schön und gut. Es gibt einen alten Spruch welcher sagt: "Wenn sich zwei streiten freut sich der Dritte!" In einer Familie ist das leider nicht so. Wenn sich Papi und Mami streiten dann weinen die Kinder. Sie weinen, weil das schöne Konzert der Liebe nicht mehr stattfinden kann; denn keiner der Musiker ist bereit die zweite Geige zu spielen.

Es gibt jedoch noch einen Dritten der sich, so ganz im Hintergrunde, über diese Gleichberechtigung freut, und das ist der Arbeitgeber. Juristische Personen, das heisst nationale und globale Aktien- und andere Gesellschaften haben unseren Damen den Floh der Emanzipation ins Ohr gesetzt, und freuen sich nun diebisch über den profitablen Erfolg.

Der Preis jeder Ware und jeder Dienstleistung richtet sich bekanntlich nach Angebot und Nachfrage. Dieses unbarmherzige Gesetz ist auch für die Arbeitsleistung eines jeden Bürgers gültig. Je mehr Angestellte zur Verfügung stehen, desto niedriger wird der Lohn dieser Angestellten sein.

Die emanzipierte Frau ist nun berufstätig geworden und hat mit den Eintritt in das Berufsleben das Angebot an Arbeitnehmern um eine Person erhöht. Wenn nun Tausend oder Millionen von Frauen dasselbe tun so erhöht sich, bei gleicher Nachfrage, das Angebot von Tausend oder Millionen Arbeitskräften. Das Resultat dieses Geschehens werden dann naturgemäss niedrigere Löhne sein.

Praktisch sieht die Sache nun so aus, dass früher eine Frau nur dann eine Nebenbeschäftigung ergriff, wenn ein Spezialwunsch für sich oder für die Familie zu erfüllen war. Heutzutage müssen Mann und Frau täglich acht Stunden arbeiten, nur um die Familie über Wasser zu halten.

Das Gotteswort "Er soll dein Herr sein" haben unsere Damen mit den Erfolgen ihres Gleichberechtigungskampfes nur ummodelieren, jedoch nicht ausradieren können. Früher war "der Herr" der Ehemann; heute ist es der Boss. Mit anderen Worten, Sie tragen dasselbe alte Kleid, meine Damen, nur etwas umgeschneidert.

Rudy W.
USA, California



119
23. Oktober 2006

Kommentar zu:
Polish boat opens fire on German cruiser
Polen schießen auf deutschen Ausflugsdampfer

Guten Tag,

Obwohl das noch "normales" Gangstertum ist, allerdings von polnischen Zollbeamten, sollte der Vorfall doch ein wenig an das Verhalten der Polen zwischen 1918 und 1939 erinnern, weil das so wenig bekannt ist:

Das neue Polen hatte mit allen Nachbarn Krieg angefangen, Minderheiten, wie Litauer, Deutsche, Ukrainer und Juden grausam behandelt, bedrohte mit seinem 750 000 Mann-Heer das Weimarer Heer von 100 000; militärische Annexion der größten Teile Posens und Westpreußens nach 1918 ohne Abstimmung, drei "Aufstände" und Besetzung Ost-Oberschlesiens 1921 trotz Abstimmungsmehrheit der unterdrückten Deutschen für Deutschland, bis 1924 bereits eine von zwei Millionen "Polendeutschen" aus dem Land verdrängt, wirtschaftliche Auszehrung Danzigs und mehrmalige Kriegsdrohungen gegen die Weimarer Republik.

Vor September 1939 wurde es immer schlimmer: brennende deutsche Höfe, Schießen auf Flüchtlinge, Flakbeschuß auf Lufthansamaschinen über der Ostsee ...

Das erwähnt heute niemand und wir bekommen im Fernsehen laufend mit Selbstverständlichkeit von heutigen Polen "ihre polnischen" Städte vorgeführt. Da wird kaum noch selbst an die grausige Vertreibung der Deutschen aus unserer Heimat erinnert. Ohne Erinnerung ist das ein irreales Verhältnis.

Schöne Grüße
Klaus P.
Deutschland, Kaiserslautern

 

Zu erwähnen wäre hier auch der heulende Protest Polens gegen das geplante "Zentrum der Vertreibung". Deren freche Einmischung in eine interne deutsche Angelegenheit und das rückgratlose Einknicken der BRD "Volksvertreter" spricht Bände. Interessenten können etliche Artikel zu diesem Thema im Archiv unter Vertreibung nachlesen.

Erwin



118
22. Oktober 2006

Kommentar zu Brief 117

Da haben wir wieder die beiden F-Worte welche ich in meinen Kommentar Nr. 088 erwähnte: Feigheit und Faulheit, wobei Faulheit, denke ich, im Vordergrund steht.

Um eine eigene Meinung zu haben muss man sich eben eine solche bilden. Der Weg dazu ist, ein bischen nachzudenken. Ja, und dazu ist unser deutscher Wohlstand-Sklave viel zu faul.

"Ein Sklave, welchem es gut geht, kann auch ohne eigener Meinung leben" denkt er.
Es ist doch so schön, andere Leute für sich denken zu lassen.

Bei den Auslandsdeutschen, glaube ich, kommt noch eine gute Dosis Feigheit dazu. Ich bin auf dieser Welt ein bischen herumgekommen und habe Deutsche getroffen welche Angst hatten unter sich ihre Muttersprache zu gebrauchen, um ja kein Ärgernis zu erregen.

Rudy W.
USA, California



117
17. Oktober 2006

Guten Tag aus Deutschland!

Sie fordern, wie mir scheint mit leicht resignativem Unterton, auf Ihrer Weltnetzseite die Besucher/Leser zu Reaktionen, Kommentaren oder Meinungsäußerungen zu den von Ihnen angebotenen Informationen auf.
(Zitat: "...leider haben 99,9% der Besucher keine eigene, oder überhaupt keine Meinung. Schade!")

So verständlich Ihre Enttäuschung ist, so gibt es jedoch einen recht plausiblen Grund für das Verhalten so vieler Ihrer Seitenbesucher: Sie trauen sich nicht. Sie wagen es nicht, ihre Meinung frei und offen zu äußern, weil sie Angst haben. Angst vor öffentlicher Stigmatisierung, sozialer Ausgrenzung, politischer Ächtung und juristischer Verfolgung.

Ich nehme an, daß Sie sowohl über die politische als auch über die juristische Situation hier in Deutschland unterrichtet sind.
Worüber wundern Sie sich da noch?

Mit besorgten Grüßen aus Deutschland

Axel P.W.
Deutschland

 

Axel,
Nehmen wir an, daß Ihre erwähnten Gründe daran schuld sind, daß sozusagen keiner der Besucher aus Deutschland seine eigene Meinung zu sagen wagt - dann aber bleibt die Frage offen, warum auch die Deutschen in den USA, Canada, und die Besucher aus über hundert anderen Ländern, die hier regelmäßig hereinschauen - mit ein oder zwei Ausnahmen - nichts zu sagen haben?

Bei den angeführten Artikeln handelt es sich fast immer um solche, die in deutschen Publikationen (mit Quellenangaben) in der BRD erscheinen. Daß man darüber keinen Kommentar abgibt, weil möglicherweise Konsequenzen für den Briefschreiber entstehen könnten, leuchtet mir beim besten Willen nicht ein. Ich erwarte kein laufendes "Auf-die-Schulter-klopfen" und Schöntun, auch gegenseitige Antworten werden angenommen und könnten so einen Dialog zwischen verschiedenen Ansichten fördern. Themen müssen nicht immer über Politik sein.

Das war von Anfang an das Konzept des Briefkastens, und wird es auch weiter bleiben. Unter diesen Voraussetzungen sollte obiges "Zitat" betrachtet werden.

Erwin



116
12. Oktober 2006

Kommentar zum Nachsatz meines Briefes 115

Dear Erwin,

Sie haben natürlich recht. Ein Volk mit hoher Pietät und Ethik würde diese Grabplatten nicht antasten. Selbst wenn dieselben aus Silber oder Gold gefertigt wären.

Ihr Vergleich des GI's mit dem deutschen Soldaten hinkt, meines Erachtens, jedoch ein wenig.

Der GI in Irak und anderswo ist ein Söldner. Er hat sich gegen Geld oder anderwertigen Versprechungen von der Regierung der Vereinigten Staaten anwerben lassen. Genau wie der Landsknecht im dreissigjährigen Kriege ist er ein Berufsoldat. Wenn er nun in Irak zu Schaden kommt, so ist dies eben sein Berufsrisiko.

Der deutsche Soldat hingegen war kein Berufsoldat. Er wurde einberufen. Er musste seinem Vaterlande dienen. Ob er dies mit oder ohne Begeisterung tat, darüber wurde er nicht gefragt. Geld oder persönliche Vorteile wurde ihm weder versprochen noch gegeben.

Obwohl es immer eine tragische Angelegenheit ist wenn ein Mensch sein Leben verliert, so denke ich dennoch dass da ein kleiner Unterschied vorhanden ist!

Was ich mit meinen Zeilen sagen wollte war, dass es das Wichtigste ist, unsere gefallenen Soldaten nicht zu vergessen. Sterben sie nämlich das zweite mal, dann stirbt Deutschland mit ihnen.

Ein Wörterbuch mit 250,000 Eintragungen umfasst ungefähr 1500 Seiten. Wieviele Bände wären da eigentlich nötig um alle gefallenen deutschen Krieger, nur des zweiten Weltkrieges, zu erfassen?

Rudy W.
USA, California



115
9. Oktober 2006

Kommentar zu: Deutsche Kriegsgräber auf Stralsunder Friedhof geschändet

Warum musste man denn ausgerechnet Kupferplatten für die Gedenktafeln verwenden? Kupfer welches sich so schön versilbern lässt. In unserer Gesellschaft wo Geld alles bedeutet, darf man sich über eine solche Tat doch nicht wundern. Sinnvoller, denke ich, wäre es gewesen wenn sich alle Kriegsgräberversorgler zusammengetan hätten, um ein ledergebundenes Adressbuch herauszugegeben in welchem alle gefallenen deutschen und österreichischen Soldaten des ersten und zweiten Weltkrieges verzeichnet sind.

Der Mensch stirbt bekanntlich zweimal. Das erste mal wenn sein Körper alle physischen Funktionen einstellt, und das zweite mal wenn niemand mehr von ihm spricht.

Hätte jeder deutsche Haushalt solch ein Buch in seinem Bücherschrank aufbewahrt, so würde der gefallene Soldat mehr geehrt sein, als mit einer Kupferplatte auf seinem Grabe.

Rudy W.
USA, California

 

Ich bin der Ansicht, dass wir uns, soviele Jahrzehnte später, keine Gedanken darüber machen sollten, unter welchen Kriterien man sich für Kupferplatten entschied. Man konnte eben die Folgen der Umerziehung nicht vorausahnen!

Die Tat der Grabschändung ist für mich ausschlaggebend! Die Pietätlosigkeit deutschen Toten gegenüber, die genau so wenig sterben wollten wie die jungen GI's im heutigen Irak und Afghanistan zeigt, wie bodenlos tief bestimmte Elemente in der BRD gesunken sind.

Erwin



114
5. Oktober 2006

Kommentar zu: Vertriebene und Brief 111

Guten Tag,

Wir haben ja einmal gelernt, daß man um Meinungen mit Argumenten streitet und da der "Rechtsstaat" Leute und Historiker, die zu abweichenden Ergebnissen kommen, sogar inhaftiert, d.h. Gewalt ausübt gegen Dissidenten, ist Deutschland zu einem Regime geworden, wie weiland die DDR. Das ist mir aber auch erst in letzter Zeit klargeworden.

Wo bleiben die Proteste für die Freiheit? Das ist die Wirkung der täglichen Filme über die "Verbrechen der Nazis". Der Deutsche ist als gewissenhaft bekannt und so bleibt die angebliche Schuld leicht hängen. Auch haben die Pfarrer leider immer Schuld und Sünde gepredigt. Aber ich weiß auch, daß unsere Eltern und Großeltern, wie die meisten rechtschaffene Leute waren; daß die heute Vertriebenen bis weit nach Osten mit ihrem Fleiß Landschaften kultivierten, Städte und Dörfer bauten und mit ihren Nachbarn Jahrhunderte meist friedlich beieinander lebten.

Erst nach dem Diktat von Versailles 1919, waren sie vom aufkommenden Nationalismus ihrer Nachbarn bedroht und hatten deshalb oft Sympathie für Adolf Hitler. Und der Bolschewismus, das grauenhafte Menschheitsexperiment, war die größte Bedrohung. Hitler hat sich als der Retter des Alten Europa verstanden und wurde auch so gesehen, was selbst Joachim Fest zugegeben hat, der übrigens Kollektivschuld ablehnte.

Der philosophische Historiker Ernst Nolte, der den Nationalsozialismus als Gegenbewegung zum Bolschewismus beschrieben hat, wurde nach 1986 (Historikerstreit) von sog."Antifaschisten" angegriffen, verleumdet, Auto angezündet und nach Neapel vertrieben.

Es ist wohl Methode dahinter, daß Deutsche die historischen Zusammenhänge nicht verstehen sollen. Daß da etwas nicht stimmt, davon hat mich erst die Schilderung des Bombenkrieges von Jörg Friedrich überzeugt. Der war bisher wenig dargestellt. So sind auch die Schilderungen der Vertriebenen besonders wertvoll. Das Fernsehen besitzt sogar die Unverschämtheit diesen Film über die Titopartisanen immer wieder auszustrahlen, worin diese als "Freiheitskämpfer" dargestellt werden. Aber wie sagt man: Lügen haben kurze Beine!

Gruß
Klaus P.
Deutschland, Kaiserslautern



113
3. Oktober 2006

Kommentar zu: Lauter geplante Karrieren

Das ist doch auf der ganzen Welt so. Nicht nur in Deutschland. Sonst wäre es doch nicht möglich, dass der Grossteil aller Staaten der Welt von ausländischen Interressen kontrolliert wird. In Amerika werden Schauspieler Präsidenten, Muskelprotze Gouverneure und die Gegenwart zeigt uns, dass ein Staatspräsident es kaum nötig hat irgend ein Buch zu lesen.

Wozu denn auch? Hat es in der Weltgeschichte nicht Länder mit einem geistesschwachen oder geistesgestörten König oder Kaiser an der Spitze gegeben?

Was ein Gewerbetreibender in Politik heutzutage perfekt können muss, ist Eindruck schinden und lügen. Kann er das, dann ist eine Karriere in jeder Richtung gesichert.

Rudy W.
USA, California



112
27. September 2006

Guten Tag,

Dank für die aufmunternde Antwort von Rudy auf meinen Leserbrief.
Habe gerade Vorwort und Schlußkapitel von Keeling,
Schreckliche Ernte, gelesen. Äußerst verblüffend, wie scharfsichtig der damals war - und vieles, das ich nicht wußte, bzw. erst in dem Buch von Gerd Schultze-Rhonhof: "1939, der Krieg, der viele Väter hatte", gelesen habe. Ich habe noch ein Buch zu dem Thema: Hugo Wellems, "Das Jahrhundert der Lüge", mit Zitaten, aber ich glaube, beide kennen das Buch von Keeling nicht - aber doch wohl den James Bacque (das aber ohne Kriegsschuld-Frage und Lügenpresse). Noch ein übersichtliches Buch: Nawratil: "Schwarzbuch der Vertreibung" - aber Sie haben ja schon soviel gesammelt.

Soweit mal im Augenblick - es wird kühl hier nachts - herbstlich - demnächst schreibe ich mal was vernünftiges für den Briefkasten.

Gruß
Klaus P.
Deutschland, Kaiserslautern

 

Hallo Klaus,
Danke für Ihre Briefkasten-Beiträge und die Erwähnung der Bücher. Für eventuelle Beschaffung können sich Interessenten an den Verlag
Nation & Europa wenden.

Erwin



111
26. September 2006

Kommentar zu Brief 110

Bravo Klaus! Endlich einmal ein Deutscher welcher klar zu denken anfängt!

Ein Rechtsstaat ist eben eine Diktatur und keine Demokratie. Das Recht diktiert! Aus!
In einem Staate wo Menschen wegen ihrer freien Meinung, sei sie noch so abwegig oder falsch, eingesperrt werden, ist eine Diktatur und wird von den Gefängniswärtern eben Rechtsstaat genannt.

Wegen der Geschichtsfälschung brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Geschichte wurde gefälscht seit sie geschrieben wird. Spätere Generationen haben dann in harter Forschungsarbeit die Wahrheit ans Licht gebracht.

Es hat 1933 bestimmt Deutsche gegeben welche Hitler nicht wählten. Die Bomben in Dresden haben jeoch da keinen Unterschied gemacht. Die Christen in Amerika überliessen es dann Gott, die Unschuldigen auszusortieren.

Wie ich schon einmal sagte, alle Deutschen nach 1940 geboren, können ihre Hände frei zum Himmel heben. Sie sind nicht schuldig was ihre Väter getan, oder nicht getan haben. Da mögen Schulmeister lehren was sie wollen.

Rudy W.
USA, California



110
23. September 2006

Kommentar zu: BRD in Panik: Lüge um Lüge bricht

Guten Tag,

Lüge um Lüge ... Lie after lie ... The massgraves in the Ukraine. Die Massengräber in der Ukraine (200-300 tausend Tote) sind auch in Deutschland nicht bekannt, wie die anderen Verbrechen der Bolschewiken: z.B. "Holodomor", der Hungermord an 6-8 Millionen Bauern (Kulaken) um 1932/33 - die kaum erwähnt werden - genauso die Millionen ermordeten Deutschen nach 1945.

Daran, so wird uns gesagt, war Hitler schuld, also wir selbst. Yes, we are told daily on TV that Hitler is guilty of all the deaths of Russians before and of millions of Germans after 1945 - and so are we ourselves by electing him 1933, who was clearly going to attack the peace loving UDSSR. - Lie after lie: Not the British people wanted to destroy Germany, but certain people around Churchill; not the Americans hated Germans, but certain people around Roosevelt, like Henry Morgenthau, Kaufman, Baruch ... wanted war. Their papers, by Jewish domination of the press (so Henry Ford), created fear of monsters and drove the people - Völker - into war like now the Americans with Irak and Iran ... and it can take years to uncover their lies!

Alles Gute für Ihr Werk und Grüße von
Klaus P.
Deutschland, Kaiserslautern



109
23. September 2006

Kommentar zu: Deutsches Erwachen?

Congratulations to a fine article!
Der Vergleich der 1. und 3. Strophe des Deutschlandliedes ist sehr angebracht und leicht zu verstehen. Wo bleibt das Recht?? Wie ich so über die Jahre feststelle ist Deutschland keine Demokratie - sondern ein Rechtsstaat, der genau vorschreibt was erlaubt ist und was nicht. Da werden nicht nur die Freiheitsflügel so gestutzt, daß ein Fliegen unmöglich ist, sondern auch die Geschichte nach Belieben - (sprich politically correct) neu verfaßt, die sich überhaupt nicht an die Wahrheit knüpft.

Jammerschade daß die politische Führung in den letzten 50-60 Jahren fast nie das ehrliche Deutschtum hervorgehoben hat - und immer kniefällig 'mea culpa' verkündet - bis schließlich wohl die neue Generation selbst nichs anderes mehr weiß.

Sic Transit Gloria Mundi!
(So vergeht die Herrlichkeit der Welt)

Freundlichst
Walter K.
USA, Cincinnati, Ohio



108
18. September 2006

Kommentar zu: Papst legt Lunte ans multikulturelle Pulverfass

Um Christi Willen! Was ist dem Heiligen Vater da eingefallen? Weiss er denn nicht, dass in verschiedenen Ländern, Moslems und Christen eng beisammen, ja oft Tür an Tür, miteinander wohnen und leben?

Ein Mensch, welcher auf Petri's Stuhl sitzt muss gewahr sein, dass er von aller Welt beobachtet wird! Er kann keinen Finger rühren, keinen Schritt tun, kein Wort sagen welches nicht von aller Welt freundlich oder feindlich geprüft, abgewogen und ausgelegt wird. Wie konnte er nur eine Religion kritisieren, für welche Gläubige jederzeit bereit sind ihr Leben hinzugeben?

Was ist eigentlich der Sinn und Zweck einer solchen Aussage? Warum stellt er sich, mit all seinem Tun, auf die Seite Israels? Hat er vielleicht die Absicht, seinen Vorgänger Papst Leo III. (800 n.Ch.) nachzuahmen, indem er einen Bund mit den dort herrschenden Zionisten schliesst, um 'mit Feuer und Schwert' den christlichen Glauben in allen mohamedanischen Ländern einzuführen?

Will er vielleicht einen der Mächtigsten in Israel die Kaiserkrone des zukünftigen 'Heiligen Römisch-Katholischen Global-Reiches Zionistischer Nation' auf den Scheitel drücken? Vorsicht sei da geboten! Diese Leute haben die Tendenz sich die Krone, genau wie Napoleon, selbst aufzusetzen.

Rudy W.
USA, California

 

Danke Rudy für Ihre, wie immer, interessante Zuschrift. Ich glaube man war sich sehr wohl bewusst, warum ein deutscher Papst gewählt wurde! Der Ausdruck 'zum Kreuze kriechen' hat unter Benedikt neue Bedeutung erreicht.

Erwin



107
11. September 2006

Kommentar zu: Merkel auf Kriegskurs

Wie war das denn damals in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts? Hat da nicht der "Landesvater" von Hessen dem englischen König deutsche Soldaten für den Kampf gegen die Rebellen unter General George Washington verschachert? Nun, was ein Landesvater kann, kann eine Landesmutter, im Zuge der Gleichberechtigung, doch ebenfalls. Oder nicht?

Warum also diese Aufregung? Der Deutsche muss eben sein Blut für irgend eine Sache verspritzen. Ob es gegen Rebellen oder Terroristen geht ist doch unwichtig.
Nur wenn er sein Blut für seine eigene Sache vergiesst - ja, dann wird er zum Kriegsverbrecher ernannt.

Rudy W.
USA, California



106
2. September 2006

Kommentar zu: Vertreibung!

Ja, leider besteht Ostpreußen nur noch zwischen den Buchdeckeln ... oder; ethnic cleansing depends on who it is that does the cleansing ...?

Werner L.
USA, Rhode Island



105
1. September 2006

Kommentar zu: So werden die Steuerzahler ausgepresst

Zum Auspressen gehören, meines Erachtens, immr zwei -- Einer der auspresst, und ein Zweiter der sich auspressen lässt. Der Deutsche ist ein fähiger, arbeitsamer Mensch; daran ist nichts zu ändern. Aber was Schlauheit anbelangt, steht er auf der Stufe eines Regenwurms. Ein Volk, welches sechzig Jahre lang die Holokauscht-Geißel schwingt, hat wirklich keine andere Wahl als nach dem Motto "Schaffe, erwirb, zahl deine Steuern, und stirb" zu leben.

Rudy W.
USA, California



104

27. August 2006

Kommentar zu: Wehe den Besiegten ...

Guten Tag, Erwin

Nun habe ich erstmals einiges auf der Seite gelesen und geladen, und bin erstaunt mit welchem Fleiß Sie (u.a) soviel zusammengetragen haben. Das Thema Bomben und Vertreibung ist durch immer neue Kriegsverbrechen in der Welt immer aktuell. Aber auch für Deutsche längst nicht vorbei. So hat man sich im II.Weltkrieg vermutlich (kollektiv) an die Erfahrungen der Vorfahren im 30-jährigen Krieg erinnert.

Und nun sind auch in Deutschland neue Bücher erschienen, die die Schuld am Ausbruch des Krieges objektiv anders darstellen, als die Medien durchweg behaupten. (Gerd Schultze Rhonhof, W.Maser, Suworow, S.Scheill, uva.), sodaß doch das ganze übliche Geschichtsbild neu betrachtet werden kann ... und eben ausgefüllt mit Erlebnisberichten.

Dank für Ihre Leistung. Das ist in der Geschichte eine einmalige Situation: Dieser Vorwurf der "Schuld" an Deutsche, nachdem sie soviel erlitten hatten. Es werden sich auch einmal die Russen fragen, wer hinter dem Mordsystem des Bolshewismus steckte .. siehe Solschenizyn.

Ihre Seite ist bestimmt für Californien eine wichtige Aufklärung
Mit schönem Gruß

Klaus P.
Deutschland, Kaiserslautern



103
12. August 2006

Antwort auf Brief #102

Dear Anita W. aus Arizona

Ich glaube kaum dass Erwin, hätte er die Antwort auf Ihre Frage, den Friedensnobelpreis erhalten würde. Ich denke eher, dass man ihn ans Kreuz nageln würde. Menschen mit Weisheit, oder lediglich mit Vernunft scheut unsere gegenwärtige Völker-Gemeinschaft wie der Teufel das Weihwasser.

Wer den Friedensnobelpreis erringen will, muss schon etwas erfinden, oder entdecken, was den globalen Mächtigen unserer Erde taugt.

Um Ihre Fragen, dear Anita, zu beantworten müsste man, denke ich, ein ganzes Buch schreiben. Ich kann Ihnen daher in dieser Angelegenheit lediglich meine Meinung mitteilen.

Nämlich: Die Menschheit wird erst dann vernünftiger und friedfertiger werden, wenn das Alte Testament unserer Bibel in jeder Buchhandlung im Regal der Märchenbücher zu finden ist.

Viele Grüsse,
Rudy W.
USA, California



102
9. August 2006

Lieber Erwin, nach vielen Wochen habe ich heute mal wieder Ihre Seite gelesen -- aber was ich da sah (Briefkasten) nacht mich mehr als traurig.Sicher, auch ich habe seit Juni nichts mehr von mir hören lassen, aber meine Entschuldigung, krank gewesen zu sein, sollte als eine gelten.

Erwin, ich nehme mir mal die Freiheit, Sie (und auch Herrn Rudy, dessen Beiträge ich sehr schätze!) zu fragen: Was ist mit der Menschheit nur geschehen?

Dass es auf der Welt nur noch Mord, Gewalttätigkeiten und alle Arten von Gehässigkeiten gibt, lesen oder hören wir täglich -- aber nichts, was dem ein Ende bereiten könnte. Media und die dazu gehörenden Reporter sind dermassen hinter allem hinterher, dass einem vom Zusehen regelrecht schlecht werden kann.(Bald wird mal einer auf einer Kanone sitzen!!)

Vor Wochen hörte ich, dass ca. 80 Reporter ihre Leben lassen mussten, um uns die Geschehen in den angehenden Kriegen mitzuteilen. Sicher sind es jetzt mehr.

Warum wohl? Ist es Sensationslust -- unbewusste Gier nach Schrecklichem? Der Erste zu sein, der seiner Zeitung oder seinem Sender die ersten "live" Nachrichten bringt?

Sehen Sie, Erwin, dies und so manches andere haben mich soweit gebracht, dass ich kaum noch Nachrichten höre oder sehe. Es macht mich regelrecht krank, worüber sicherlich viele Ihrer Leser schmunzeln werden und sagen, dass das typisch "Frau" ist. Sicher, kann sein, aber es gibt sicher auch eine andere Erklärung, nämlich: Es ist - auf gut deutsch gesagt - zum Kotzen!!

Seit vielen Jahren war und bin ich der Ansicht, dass der Untergang der Menschen von Mutter Natur abhängig werden kann. Mutter Natur lässt sich nicht betrügen, und wir Menschen haben seit einer Ewigkeit dafür gesorgt, dass dieser Untergang schneller vor sich gehen wird als von Wissenschaftlern angenommen, liegt doch wohl klar auf der Hand, oder? (Kriege gehören sicher dazu, dass der Vorgang schneller vor sich geht).

Wer sich mit dieser Sache ein bisschen befasst, weiss wie ich das meine.

Man sollte auch annehmen, dass die Menschen mit zunehmendem "Welt"-Alter schlauer geworden sind, aber leider ist dem nicht so. Wir gehen mehr und mehr ins Steinzeitalter zurück. Ich weiss, viele Leser werden darüber lachen, denn es würde ja gegen ihre Auffassung des Ganzen gehen. Der Hass zwischen den Menschen, die grundsätzliche Ablehnung aller Anders-Denkenden gegenüber, wird grösser und grösser und ist nicht mehr aufzuhalten.

Sehen Sie, lieber Erwin, und das ist meine Frage: Warum das alles so geworden ist?

An sich scheue ich davor zurück, meine Meinung öffentlich klarzulegen, aber diesmal - nach dem Lesen Ihrer Seite - konnte ich es nicht lassen. Ist zwar nichts Neues (Hetzerei, etc.), aber es wird schlimmer!!!!!1

Herzliche Grüsse
Anita W.
USA, Arizona

 

Anita, vielen Dank für Ihren Beitrag. Würde ich die Antwort auf Ihre Frage wissen, bekäme ich möglicherweise den Friedensnobelpreis.

Ich denke, dass es Kriege und deren Folgen gibt, seit die Menschheit besteht. Allerdings mit dem Unterschied, dass man kein CNN hatte, und somit nicht alles sofort auf dem Bildschirm sehen konnte.
Was allerdings die Brutalität anbetrifft, vor allem gegen unschuldige Zivilisten, das hat seit dem Zweiten Weltkrieg radikal zugenommen, weil fast ausschliesslich von Flugzeugen bombardiert wird.

Ihre Frage, Anita, wäre ein Thema über welches Leser dieser Seite sicherlich weitaus treffendere Kommentare abgeben könnten.
Ich drücke jedenfalls den Daumen!

Erwin

Der Klang, der am nachhaltigsten durch die Geschichte der Menschheit hallt,
ist der von Kriegstrommeln.
-- Arthur Koestler



101
3. August 2006

Bei der Lektüre des Artikels "Mel Gibson wieder im Fadenkreuz des auserwählten Volkes" ist mir ein österreichisches Sprichwort eingefallen, welches besagt, daß Kinder und Betrunkene immer die Wahrheit sagen.

Ist dies vielleicht der Grund warum, in unserer chistlichen Wohlstandsgesellschaft, Alkohol so verpönt ist?

Rudy W.
USA, California

 

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