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Ralph Franklin Keeling SCHRECKLICHE ERNTE Der teure Versuch, das deutsche Volk auszurotten (Die Übersetzung von Gruesome Harvest durch die Zündelseite) Die Eroberer haben sich nicht nur vorgenommen,
durch die Niederreißung der drei
Produktionssäulen Deutschland wirtschaftlich
zu vernichten, sondern durch einen Angriff auf
seine Mütter haben sie einen Angriff auf die
deutsche Rasse selbst in die Wege geleitet. Den
Dokumentationen nach zu urteilen, scheinen die
Männer, die sich auf Jalta trafen,
bewußt ein teuflisches Programm der
Rassenverfälschung ausgearbeitet zu haben, das
sie als angemessene Antwort auf die Behauptung
einer rassischen Überlegenheit ansahen. Ein russischer General erzählte General Ira
Eaker, Kommandeur der Luftstreitkräfte am
Mittelmeer: "Wir haben beschlossen, nur die
deutschen Männer zu töten und 17.000.000
deutsche Frauen zu nehmen; das wird die Sache
regeln." Etwas in dieser Richtung war
offensichtlich die Absicht. Die Millionen deutscher
Männer im heiratsfähigen Alter, die nicht
im Krieg getötet oder körperlich
behindert waren, mußten in die Sklaverei
marschieren, wo sie ihre Frauen, Liebsten,
Töchter und Schwestern nicht beschützen
konnten. Und dann begann der Angriff. Aus dem Osten kamen die bolschewisierten
mongolischen und slawischen Horden, die alle
gefangenen Frauen und Mädchen wiederholt
vergewaltigten, mit Geschlechtskrankheiten
ansteckten und mit der zukünftigen Rasse
russisch-deutscher Bastarde schwängerten. Im
Westen die von den Briten benutzten
Kolonialtruppen, die französischen Senegalesen
und Marokkaner, die Amerikaner mit einer
überaus hohen Prozentzahl von Schwarzen.
Unsere eigene Methode war nicht so direkt wie die
russische: Anstatt physische Kraft zu benutzen,
veranlaßten wir die deutschen Frauen, ihre
Tugend zu überantworten um zu leben - um
Nahrungsmittel zum essen zu bekommen, Betten zum
schlafen, Seife, um sich damit zu waschen,
Dächer über dem Kopf, um sie vor der
Witterung zu schützen. Nach einer Beobachtungstour durch Europa,
erzählte Senator Eastland von Mississippi
seinen Kollegen im Senat Anfang Dezember 1945: "Die
Tugend der Frauen und der Wert menschlichen Lebens,
sind die heiligsten Besitztümer des
zivilisierten Menschen, doch sie sind das Billigste
im heute russisch-besetzten Deutschland." Er hatte über Ereignisse wie dem folgenden,
aus erster Hand gehört, das von einem
Geistlichen in einem Brief beschrieben wurde, der
am 3. September 1945 aus Breslau, Deutschland,
herausgeschmuggelt worden war: Währenddessen versicherten uns die
Zeitungsüberschriften, daß "Iwan und Joe
Brüder unter der Haut seien." Im Januar 1945 hatte Churchill den Deutschen,
kurz bevor sie bedingungslos kapitulierten,
gesagt: Als unsere russischen Alliierten Danzig
"befreiten", befreiten sie sofort alle Frauen von
ihrer Tugend und Unberührtheit - indem sie
alle, vom kleinen Mädchen bis zu 83 Jahre
alten Frauen, vergewaltigten. Eine 50 Jahre alte
Lehrerin sagte, daß ihre 15jährige
Nichte, am Tag nach der Ankunft der Russen,
siebenmal und ihre andere, 22jährige Nichte,
15 Mal am selben Tag vergewaltigt wurden. Als
Frauen der Stadt um Schutz baten, sagte ein
russischer Offizier zu ihnen, sie sollten Schutz in
der katholischen Kirche suchen. Nachdem Hunderte
von Frauen und Mädchen sicher in der Kirche
waren, kamen die tapferen Söhne von
Mütterchen Rußland und "spielten die
Orgel und läuteten die Glocken, hielten die
Nacht hindurch eine unbeschreibliche Orgie und
vergewaltigten alle Frauen, einige mehr als
dreißig Mal.[3] Ein katholischer Geistlicher aus Danzig
erklärte: "Sie vergewaltigten sogar
achtjährige Mädchen, und erschossen
Jungen, die versuchten, ihre Mütter zu
schützen." In allen Regionen, die von den Kommunisten
überrannt wurden, war es das gleiche. Als
Berlin fiel, sagte der Kommandeur zu seinen
russischen Soldaten, daß die Frauen in der
Stadt ihnen gehörten und sie sich bedienen
könnten. Was sie auch taten! Der einzige
Ausweg für die Frauen war Selbstmord. Folgendes ist ein Augenzeugenbericht dessen, was
die Russen in Ostdeutschland taten, der von einem
amerikanischen Zeitungsveteranen geschrieben wurde,
der von den Deutschen in Paris gefangengenommen und
später von den Russen befreit wurde und drei
Monate lang bei ihnen war, als sie über
Ostdeutschland hinwegfegten und nach Berlin und
weiter westwärts gingen: Als General MacArthur Yamashitas Bitte um Milde
ablehnte, verdammte er den japanischen Führer
wegen seiner schlechten Behandlung der Wehrlosen
mit folgenden Worten: Es waren aber nicht nur die Russen, die diese
Prinzipien verletzten. Polizeiberichte von
Stuttgart zeigen, daß während der
französischen Besatzung 1.198 Frauen und acht
Männer von französischen Truppen -
zumeist Marokkaner - vergewaltigt wurden. Dr. Karl
Hartenstein, Prälat der Evangelischen Kirche
der Stadt, schätzt die Zahl auf 5.000. Frau
Schumacher, Sekretärin der Sektion der
Polizistinnen, die einen dokumentierten Bericht
über zahlreiche Vergewaltigungen erstellte,
sagte, daß in der Nacht, als die Franzosen
die Stadt räumten, ein Kind von 9 Jahren
vergewaltigt und getötet, seine Mutter
ebenfalls vergewaltigt und erschossen und der Vater
von marokkanischen Truppen getötet wurde. In
der Stadt Vaihingen, mit einer
Bevölkerungszahl von 12.000, wurden z.B. 500
Fälle von Vergewaltigung angegeben.[6]
So ging es zu in Gebieten, die von den Franzosen
besetzt wurden. Während eine gute Anzahl amerikanischer
Truppen widerstanden haben, dem Beispiel anderer zu
folgen und sich auf eine Art und Weise verhielten,
die ihrem christlichen Hintergrund entsprach, ist
das Verhalten unserer Besatzungstruppen im ganzen
gesehen dunkel. Ein Telegramm der Associated Press aus
Nürnberg, Deutschland, zitiert einen Brief,
der in STARS AND STRIPES erschien und von Hauptmann
Frederick B. Eutsler, Kaplan des 478. United States
Port Bataillons, geschrieben wurde, worin er
behauptet, daß das Verhalten der
amerikanischen Truppen inzwischen beklagenswert
sei. Er ersuchte die Zeitung dringend, "einen
Kreuzzug gegen das skandalöse Benehmen
durchzuführen, das unserer Armee einen
schlechten Namen einbringt," und fügte hinzu,
"Ich beziehe mich insbesondere auf die Annahme
vieler GIs, daß jede deutsche Frau
unmoralisch und es ihr Privileg sei, diesen Frauen
ihre Aufmerksamkeit aufzudrängen und sie durch
unanständige Vorschläge zu
beleidigen.[7] Im April 1946 fanden es die Militärbeamten
für nötig, "hart durchzugreifen" und
befahlen strikteres Verhalten nach den soldatischen
Richtlinien, um nicht die "gute Aufführung
unserer Truppen allgemein zu
diskreditieren."[8] Im selben Monat beklagte ein anonymer
Oberfeldwebel in STARS AND STRIPES, daß
verheiratete Männer in der Armee sich davor
fürchteten, ihre Frauen mit nach Deutschland
zu bringen, weil viele amerikanische Soldaten sich
Frauen in der Öffentlichkeit gegenüber
wie "aufgeladene Wölfe" benähmen. Er
schrieb: "Wacht auf, Männer. Der schlimmste
Teil des Krieges wird jetzt gekämpft, nicht
mit Maschinenpistolen, sondern mit
Persönlichkeiten. Wir wollen den Deutschen
zeigen, daß wir Männer sind und keine
Schweine." Als er über den Brief berichtete, schrieb
Edward P. Morgan von der Chicago Daily News: Als Ehefrauen von Männern unserer
Besatzungsmacht in Deutschland ankamen, wurde es
aus Gründen ihres Schutzes gegen
unanständige Annäherungen notwendig, zur
Unterscheidung von deutschen Frauen, besondere
Abzeichen am Arm zu tragen. Eine der Konsequenzen der Unmoral heulender
GI-Wolfsrudel, ist die Zunahme von
Geschlechtskrankheiten, die inzwischen epidemische
Ausmaße angenommen hat. Bevor wir ankamen,
war die Rate, obwohl sie sich durch die aus
Frankreich und Nordafrika zurückkehrenden
deutschen Soldaten erhöht hatte, immer noch
gemäßigt und gut unter Kontrolle - nach
unserer Ankunft stieg die Seuche an. Im Dezember
1945 waren nur 7 Prozent der deutschen Zivilisten,
die wegen Geschlechtskrankheiten behandelt wurden,
Männer, im August 1946 waren es jedoch 41
Prozent.[10] Mit anderen Worten, die Seuche
hatte sich von unseren Truppen auf die deutschen
Frauen übertragen und schließlich auf
die deutschen Männer. Ein großer Teil der Seuche kam von den
farbigen amerikanischen Truppen, die wir in
großer Anzahl in Deutschland stationiert
haben und unter denen die Rate von
Geschlechtskrankheiten um vieles größer
ist als unter weißen Truppen. Im Juli 1946
war die Rate unter weißen Soldaten 190 per
1.000 Männer pro Jahr, was bedeutet, daß
etwas weniger als einer in fünf sich im
Verlauf eines Jahres angesteckt hatte. Im Gegensatz
dazu war die Rate unter den Neger Soldaten, die in
der amerikanischen Zone Deutschlands stationiert
waren, 771 per 1.000![11] Lee Hills,
Auslandskorrespondent der Chicago Daily News,
schreibt über dieses generelle Problem
folgendes: Daß die deutschen Frauen die
Annäherungen amerikanischer Truppen nicht aus
freiem Willen akzeptieren, sondern aus
äußerster Notwendigkeit heraus, zeigt
sich in der engen Verbindung zwischen den
Geschlechtskrankheiten und der Verfügbarkeit
von Lebensmitteln. Ein Korrespondent schreibt: Die deutsche Presse brach ihr Schweigen
über das Thema Geschlechtskrankheiten mit
einem Leitartikel auf der Titelseite der Neue Zeit,
einer Berliner Zeitung, die eine sowjetische
Genehmigung hatte. Die Autorin, eine junge Frau
namens Renate Lengnick, deren Ehemann noch nicht
aus der amerikanischen Besatzungszone
zurückgekehrt war, wo er Kriegsgefangener war,
griff den Zusammenbruch der moralischen Grundlagen
sexueller Beziehungen auf. Sie schrieb: Der Hauptunterschied zwischen amerikanischen und
russischen Methoden der Schändung der Frauen
von Deutschland nach der bedingungslosen
Kapitulation, ist die amerikanische,
kapitalistische, freie wirtschaftliche Note. Die
Zeitung Christian Century vom 5. Dezember 1945
berichtet: Dr. George N. Schuster, Präsident des
Hunter College, stellte nach einem Besuch der
amerikanischen Zone fest: L.F. Filewood schrieb am 5. Oktober 1945 in der
Weekly Review: Bezeichnenderweise erklärt die Potsdamer
Deklaration: Sie vergißt zu erklären, daß
die Verbrechen, die von den alliierten
Besatzungsarmeen begangen wurden, diejenigen, die
den Nazi-Armeen zur Last gelegt werden, in den
Schatten stellen würden. Nachdem der Krieg
jetzt vorbei ist und die Hitze des Kampfes soweit
nachgelassen hat, daß wir in der Lage sind,
die kalten Tatsachen zu betrachten, muß es
dem amerikanischen Volk klargemacht werden,
daß vieles von dem, was man es glauben
gemacht hat, Propaganda war. Daß sich, zum
Beispiel, die deutsche Armee den Menschen in
besetzten Gebieten gegenüber, deren
Regierungen die Konventionen von den Haag und Genf
unterzeichnet hatten, sehr korrekt verhalten hatte.
Die Tatsachen sind bestens bekannt und stehen
außer Frage, trotz des gegenteiligen Bildes,
das früher als Teil des schrecklichen
Kriegsgeschäftes in der Presse gezeichnet
wurde. William L. Shirer beschreibt am 17. Juni 1940 in
seinem Berliner Tagebuch (S. 412), wie viele
französische Frauen bei der ersten deutschen
Besatzungswelle, aus Furcht davor, was die
deutschen Armeen mit ihnen machen würden, aus
Paris geflohen waren. Und ihr Verhalten änderte sich nie. Nachdem Frederick C. Crawford, Präsident
der Thompson Products, eine Inspektionstour
unternommen hatte, bei der er zusammen mit anderen
aus dem Kriegsministerium Gebiete besucht hatte,
die während der Dauer von vier Jahren von
Deutschen besetzt gewesen waren, sagte in seinem
"Bericht von der Kriegsfront": Anmerkungen |