Die
deutschen Verluste
The German Losses
Die
Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben;
die Welt weiß nichts von dem, was den Deutschen
angetan wurde.
-- Patrick J.
Buchanan
Dr. Claus Nordbruch
Alliierte
Pläne zur Ausrottung des deutschen
Volkes
Lange vor Ausbruch des
Zweiten Weltkrieges, und erst recht lange bevor der Ausgang
dieses europäischen Brudermordes absehbar war, hatten
die späteren Sieger und ihre Komparsen bereits
Pläne für eine künftige Behandlung
Deutschlands entworfen, die allesamt Verstöße
gegen geltendes Völkerrecht beinhalteten. Neben der
beabsichtigten Entmilitarisierung und Entnazifizierung waren
vor allem Pläne zur Vernichtung bzw. Austreibung der
Deutschen aus vielen angestammten Gebieten vorgesehen.
Ralph Franklin Keeling
Schreckliche
Ernte . . .
Der teure Versuch, das deutsche Volk auszurotten.
Geschrieben 1947 von einem mutigen Amerikaner, als die
Dezimierung der deutschen Rasse offizielles Ziel der
U.S.-Alliierten Politik war. (Übersetzung des
amerikanischen Originals Gruesome
Harvest)
Der
Bombenterror gegen Deutschland
Über die Zahl der
Deutschen, die diesem alliierten
Massenvernichtungsunternehmen zum Opfer fielen, gibt es
keine historisch einwandfreie Angabe. Zehntausende Familien
wurden buchstäblich mit Urahne, Ahne, Mutter und Kind
ausgerottet, so daß niemand mehr Nachforschungen nach
ihrem Verbleib anstellen konnte.
Schicksale im Bombenkrieg
1940-1945
Der
Tod fiel vom Himmel
Über eine Million
Tonnen Bomben wurden im Zweiten Weltkrieg auf mehr als 1000
Städte und Ortschaften in Deutschland abgeworfen.
Zwischen Mai 1940 und 1945 kostete der Terror aus der Luft
etwa 500.000 Menschen, überwiegend Frauen, Kinder und
Alte, das Leben. Amtlichen Schätzungen zufolge kamen
allein in der letzten Kriegsphase von Januar bis Mai 1945
rund 130.000 Menschen bei
Luftangriffen um. Seit dem Mittelalter gewachsene
Städte verbrannten in einem Feuersturm, der mit dem
Abwurf von Stabbrandbomben auf die Zentren gezielt entfacht
wurde. Hamburg und Dresden gingen als Fanale ins nationale
Gedächtnis ein. Doch auch weitere 160 Städte wie
Pforzheim, Dortmund, Darmstadt, Krefeld, Kassel oder
Halberstadt wurden regelrecht eingeäschert.
Tod
im Bombenkrieg
Britische und amerikanische Bomber haben während des
letzten Weltkrieges die meisten unserer Städte durch
Flächenbombardierungen zerstört. Wir kennen
die Ruinenbilder. Wir haben die gesichtslose
Nachkriegsarchitektur täglich vor Augen. Die Bilder der
Toten, die unter den Bomben starben, kennen wir
nicht.
7000
KZ-Häftlinge durch britische Bomber
getötet
Es ist anzunehmen, daß auch diese Toten dem Konto
der 'bösen Deutschen' zugerechnet werden, obwohl
dokumentiert ist, daß sie dem sinnlosen Angriff der
britischen Royal Air Force zum Opfer fielen.
Margit Alm
Der
Tod kam vom Himmel - Hamburg, Juli
1943
Aus der Sicht eines Kindes
The
Blitz - Who Really Started It?
Between 1940 and 1945,
nearly one-hundred German cities with a total population of
25 million souls were destroyed or devastated in a bombing
campaign initiated by the British government.
Verbrechen
an den Deutschen
Als die deutsche
Wehrmacht am 8. Mai 1945 kapitulierte, atmeten viele
Deutsche erleichtert auf. Es hatte endlich ein Ende mit den
verbrecherischen Angriffen der alliierten Bomber und
blutigen Kämpfen an den Fronten. Millionen von
Deutschen aber brachte das Kriegsende nicht die ersehnte
Erlösung. Vor allem im Osten musste das deutsche Volk
unter Zurücklassung aller Habe, panikartig vor dem
drohenden Tod, vor Vergewaltigung und Folter flüchten.
Wer Zuhause blieb, oder wem die Flucht misslang, wurde wie
Vieh in Lagern zusammengetrieben, grausam misshandelt, nach
Sibirien verschleppt oder einfach umgebracht.
Der
Genozid am deutschen Volk
Mehr als 15 Millionen
wurden ermordet
The
war of "extermination" of the German
people
As an apparent 'Thank
You' gesture Germany hung one of their highest
decorations, "the Karlspreis", around the neck of their
butcher, Winston Churchill in 1955, rendered for
"outstanding services to peace and freedom".
James Bacque
Did
the Allies Starve Millions of
Germans?
As soon as the Second World War ended in 1945, Canada
and the United States began shipping food to the hundreds of
millions of people who were facing starvation as a result of
the war. Only Germany was left out.
Theodore J. O'Keefe
Liberation
of the Camps: Facts vs.
Lies
Nothing has been more effective in establishing the
authenticity of the Holocaust story in the minds of
Americans than the terrible scenes US troops discovered when
they entered German concentration camps at the close of
World War II.
US-Historiker über
GI-Verbrechen:
"Befreit"
durch Vergewaltigung
Daß die
"Befreiung" durch die Sieger des Zweiten Weltkrieges
für weibliche "Befreite" oft mit Tod und Erniedrigung
einherging, weiß man spätestens seit Anfang der
neunziger Jahre, als Barbara Johr und Helke Sander in ihrem
Buch "Befreier und Befreite" an ein bundesdeutsches Tabu
rührten und daran erinnerten, daß in der
Schlußphase des Zweiten Weltkrieges mindestens eine
Million ost- und mitteldeutscher Frauen von Rotarmisten
vergewaltigt wurden; allein in Berlin kam es im
Frühjahr 1945 zu rund 100.000 Fällen von
Schändung.
Historys
Greatest Mass Rape
One of this century's greatest crimes, and probably one
of the greatest crimes against women in history, was the
mass rape of the conquered women of Europe after the
Judeo-Communist victory there in 1945.
Der
Kaufman-Plan: Die Endlösung der Deutschen-Frage!
Können Menschen
überhaupt etwas so teuflisches wie einen
Ausrottungsplan für ein ganzes Volk entwerfen? Die
Antwort lautet JA. So etwas gab es tatsächlich. Es
handelte sich um den Plan des jüdischen Beraters von
US-Präsident Roosevelt, Theodore N. Kaufman. Kaufman,
nicht Adolf Hitler, erfand den Mordbegriff "Endlösung"
unter welchem das gesamte deutsche Volk ausgerottet werden
sollte.
Directive
to Commander-in-Chief of United States Forces of Occupation
Regarding the Military Government of Germany; April 1945
(JCS 1067)
This directive laid
out the main features of American occupation policy in the
postwar period. Its numerous tough regulations remained
officially in force until the middle of 1947. It was,
however, not abondoned at that time, but merely replaced
with a slightly modified version.
Tribunal
der Sieger in Nürnberg
Was ist von
"Nürnberg" geblieben? Gibt es seitdem weniger Kriege
und weniger Verbrechen? Leider nicht. Denn natürlich
wissen alle, daß es bei militärischen Konflikten
zwischen Staaten in erster Linie darauf ankommt, wer am Ende
die Oberhand behält. Kriege darf man führen, nur
nicht verlieren. Das ist die Botschaft aus Nürnberg.
Eine Abrechnung mit den
sogenannten
"Siegermächten"
Alliierte
Umerziehung
Die Sieger des 2.
Weltkrieges - voran die Amis - spannten um den Besiegten
nach dem einleitenden Stadium der ungehemmten Ausbeutung und
Rachewillkür ein Netz aus tausend Fäden, so
raffiniert gewoben, daß der politisch Ungebildete das
Ausmaß der Sklaverei, in die wir alle geraten waren,
kaum noch wahrnahm. Die Ausschaltung des großdeutschen
Reiches als militärische Macht war nur die
Ausgangsbasis zur Erreichung des eigentlichen Zieles unserer
Feinde: Die Zerschlagung der deutschen Wirtschaftskonkurrenz
sowie die Auslöschung oder zumindest "Neutralisierung"
des deutschen Volkes als das vitalste Bollwerk gegen die
Weltherrschaftspläne des Kommunismus in Osten und der
internationalen Hochfinanz im Westen.
Dresden
- Aktionsbündnis gegen das
Vergessen
Zum Gedenken an eines der grausamsten Kriegsverbrechen des
Zweiten Weltkriegs: Die Bombardierung der Kulturstadt
Dresden mit unzähligen zivilen Todesopfern am 13. und
14. Februar 1945 durch anglo-amerikanische
Bomberverbände. Waren es 150.000
oder 250.000 Ermordete? Niemand mehr konnte sie in den
rußgeschwärzten Trümmern zählen. Es
gibt keine Begründung für diesen grausamen
Massenmord, es gibt kein Vergeben für die eiskalte
Planung, es gibt kein Verständnis für die willige
Durchführung.
Werner Hanitzsch
Dresden
13. Februar 1945: Es war die
Hölle
Augenzeugenbericht:
Viele Menschen hatten sich während des Luftangriffes an
die Elbwiesen gerettet. Dort sind sie am nächsten Tag
von Tieffliegern wie die Hasen gejagt und abgeschossen
worden. Ich konnte es nicht fassen. Das hatte nichts mehr
mit Krieg zu tun. Das war ein Abschlachten unschuldiger
Menschen.
Henry Mawai, Sydney
Der
Untergang Dresdens
Am 13./14. Februar 1945 flogen die anglo-amerikanischen
Luftstreitkräfte, obwohl der Krieg für die
Alliierten militärisch bereits entschieden war, 3
Luftangriffe innerhalb von 15 Stunden auf die deutsche Stadt
Dresden und ermordeten innerhalb kürzester Zeit
über 200.000 Menschen auf bestialische
Weise.
Kevin Alfred Strom
The
Destruction of Dresden
The night of February 13th, and February 14th, Valentine's
Day, mark an ominous anniversary in the history of Western
Civilization. For beginning on the night of February 13th,
1945, occurred the destruction of Dresden.
The
Fire-bombing of Dresden - An Eyewitness
Account
By Lothar Metzger
... We saw terrible things: cremated adults shrunk to the
size of small children, pieces of arms and legs, dead
people, whole families burnt to death, burning people ran to
and fro, burnt coaches filled with civilian refugees, dead
rescuers and soldiers, many were calling and looking for
their children and families, and fire everywhere, everywhere
fire, and all the time the hot wind of the firestorm threw
people back into the burning houses they were trying to
escape from.
I cannot forget these terrible details. I can never forget
them.
The
Dresden Bombing - An Eyewitness
Account
By Edda West,
Canada
... My grandmother saw the remains of masses of people who
had desperately tried to escape the incinerating firestorm
by jumping head first into the lakes and ponds. The parts of
their bodies that were submerged in the water were still
intact, while the parts that protruded above water were
charred beyond human recognition. What she witnessed was a
hell beyond human imagination, a holocaust of destruction
that defies description. ...
Hamburg
In der Nacht zum 25.
Juli 1943 griffen 700 britische Bomber den Westen der
Hansestadt an, zwei Tagespäter erfolgte der zweite
Großangriff, der die Stadtteile Hamm und Hammerbrook
fast zur Gänze auslöschte und in einem
verheerenden, durch Brandbomben verursachten Feuer-Orkan
über 40.000 Menschen qualvoll verbrennen oder ersticken
ließ. Der "Feuersturm", der als Begriff in einem
Dienstbuch der Luftschutzleitung in dieser Nacht erstmals
eingeführt wird, macht Hamburg zum Fanal, nimmt doch
das Schicksal dieser Stadt in unfaßbar konzentrierter
Form das unzähliger anderer deutscher Städte
vorweg.
Der
Untergang der "Wilhelm Gustloff"
Am 30. Januar 1945
geschah die größte Schiffskatastrophe der
Geschichte - 9343 Menschen riß die "Gustloff" in den
Tod.
Vor 60 Jahren wurde die
"Wilhelm Gustloff" versenkt:
9000
Tote auf einen Schlag
von Petra
Wernicke
Was das Fernsehen
unterschlagen hat:
"Gustloff"-Katastrophe:
Die Wahrheit
So sinnvoll es ist, auch einmal Sieger-Verbrechen zu
thematisieren, so dreist ist es, mit solchen Streifen den
Eindruck zu propagieren, die Deutschen trügen an Flucht
und Vertreibung, an der Auslöschung unserer
Städte, an zahlreichen Kriegsverbrechen oder eben auch
an dem Angriff auf die "Wilhelm Gustloff" selbst Schuld.
The
Sinking of the Wilhelm Gustloff
... They clawed their
way upward, pushing and shoving mercilessly. Those who fell
were lost. Children that slipped from their mothers arms
were trampled to death. No one was able to assist the most
helpless of the passengers: pregnant wifes and severely
wounded
soldiers. The surging mass of people attempted to storm the
lifeboats, hardly anyone hearing the command: "women and
children first" No one obeyed: he that was stronger, took
advantage. Many of the ice-covered lifeboat could not be
lowered into the water. I saw boats full of people snag and
hang by the bowline, spilling the screaming people into the
waves. The Gustloff continued listing, the forecastle
railings already underwater. The launching of the lifeboats
became increasingly more difficult. ...
A
Memorial to the Wilhelm Gustloff
By Jason
Pipes
Fragwürdige
Kriegerehrung
Versenker der "Wilhelm
Gustloff" erhielt in Königsberg ein Denkmal
Erlebnisbericht einer
Ostpreußin:
1945
bis 1948 in russischer Gefangenschaft
von Ilse
Brodersen, USA
Kein
Erinnerungsort nirgends
Vor sechzig Jahren
verheerte die Rote Armee das ostpreußische
Nemmersdorf
Ein
Storchennest als Mahnmal
Ostpreußen: Ein
Augenzeuge erinnert sich an das Massaker von
Nemmersdorf
Flucht
vor den Russen
Die Flucht aus
Romitten im Kreis Pr. Eylau in Ostpreußen vom 26. 1.
1945 bis 29. 3. 1945
Zusammengestellt von Helmut Ramm, nach Aufzeichnungen meiner
Tante Frau Helene Krause geb. Liedtke. Sie hat diese
Aufzeichnungen in einem kleinen Heft während der Flucht
und kurz danach gemacht.
Die
Rheinwiesenlager
Am 17. März 1945
überqueren die Alliierten den Rhein. Sogleich
beginnen die Amerikaner, westlich des Rheins für die
deutschen Gefangenen
Lager anzulegen. Weiträumige Flächen werden
beschlagnahmt, mit Stacheldraht umzäunt und die
Gefangenen in täglich wachsender Zahl
hineingetrieben. Schon damals zählen zu den Gefangenen
Verwundete, Amputierte, Frauen, Kinder und alte
Menschen.
Den meisten Gefangenen wird der Status der Kriegsgefangenen
genommen und damit der Anspruch auf Einhaltung der
Genfer Konventionen. Die Lagerinsassen werden als DEFs
geführt, Disarmed Enemy Forces, entwaffnete
Feindmächte, denen keine Rechte auf Fürsorge
zustehen
Die ie Gefangenen hausen trotz Kälte, Regen, der z. T.
in Schneeregen übergeht, ohne Obdach auf nacktem Boden,
der sich mit der Zeit in eine unergründliche
Schlammwüste verwandelt. Unterkünfte zu errichten,
ist verboten. Zelte, die in den von den Amerikanern
erbeuteten Depots der deutschen Wehrmacht und in denen der
US-Armee in reichlichem Maß vorhanden sind,
werden nicht ausgegeben. Die Gefangenen graben sich
Erdlöcher, um vor der schlimmsten Kälte
geschützt zu sein. Auch das wird immer wieder
untersagt, so daß die Gefangenen oft
gezwungen sind, die Erdlöcher
zuzuschütten.
Eisenhower's
Culpability in the Slaughter of 1.7 Million
Germans
An essay alleging "Ike" was not selected as Allied
Supreme Commander for his military capabilities but rather
for his immense hatred toward the Germans.
Lt. Col. Gordon "Jack"
Mohr, AUS Ret.
War
Crimes: USA
The despicable treatment of German POW's under General
Eisenhowers command in the "Rhine Meadows Camps"
(Rheinwiesenlager)
Die
deutschen Kriegsgefangenen des zweiten
Weltkrieges
Das Schicksal der
deutschen Kriegsgefangenen im 2. Weltkrieg ist in der
Weltgeschichte einmalig. Mehr als 11 Millionen Menschen
waren rund um den Erdball und ausländischem Gewahrsam
verteilt. Diese gigantischen Ausmaße des 2.
Weltkrieges, das Verschwinden rechtlicher Elemente, das
Gefühl völliger Unsicherheit, das Bewußtsein
des totalen Ausgeliefertseins, die zumeist lange und nicht
absehbare Dauer führten zu einer unerträglichen
Steigerung in der Belastung der Kriegsgefangenen. Die
strategischen Formen der Einkesselungs- und
Vernichtungsschlachten und der völlige Zusammenbruch
Deutschlands führten zu den bis dahin unbekannten
Ausmaßen in der Organisation des
Kriegsgefangenenwesens.
Das
Schicksal der deutsche Kriegsgefangenen in
Jugoslawien
Die Niedertracht der
Engländer, die Heeresgruppe Löhr, unter
Oberbefehlshaber Südost, Generalleutnant Alexander
Löhr, der, unter anderen, auch die Division "Prinz
Eugen" angegliedert war, entgegen vorher ausgehandelten
Bestimmungen, an die Partisanen auszuliefern - ist nur eine
der unzähligen Schandtaten der Sieger. Diese Ablehnung
der Briten kostete mindestens 50,000 deutschen Soldaten das
Leben in jugoslawischer Gefangenschaft.
Gen.-Major Otto Kumm
Die
"Kriegs"gefangenschaft in Tito's
Jugoslawien
Das Verhalten der Partisanen von 1941 bis viele Jahre
nach Kriegsende war eine nicht abreißende Kette von
Verstößen gegen das Völkerrecht.
Britisches Folterzentrum
für deutsche Gefangene:
Der
"Londoner Käfig"
Insgesamt 3573
deutsche Soldaten und Offiziere wurden in der Einrichtung
"systematischer Mißhandlung" ausgesetzt. Nach dem
Krieg waren auch Zivilisten unter den Opfern. Zu den
Methoden, die bei der Erpressung von Informationen oder
"Geständnissen" angewandt wurden, gehörten
Schläge und Tritte, Hunger, Schlafentzug,
Elektroschocks und die Drohung mit Exekution oder
"unnötigen Operationen". Gefangene mußten
teilweise 26 Stunden hintereinander strammstehen, andere
mußten neben einem glühend heißen Ofen
stehen und wurden danach mit eiskaltem Wasser
übergossen.
Deutsche Zwangsarbeiter:
Von 1945 bis 1955 wurden Millionen von Landsleuten zur
alliierten Handelsware
Ein
verdrängtes Kapitel
Zeitgeschichte
Allgemein bekannt ist heute, daß bei den
Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen Deportation und
Zwangsarbeit als Kriegsverbrechen bzw. Verbrechen gegen die
Menschlichkeit verfolgt wurden; Bormann, Hans Frank,
Göring, Rosenberg, Sauckel und Seyss-Inquart wurden
u.a. wegen dieser Delikte zum Tod durch den Strang
verurteilt. Kaum bekannt ist dagegen, daß Millionen
deutscher Zwangsarbeiter zur gleichen Zeit in Osteuropa,
aber auch in Frankreich, unter Bedingungen gehalten wurden,
die man als Sklavenarbeit charakterisieren
muß.
Moderne
Sklaverei für Deutsche
Mehrere hunderttausend
Zivilisten wurden 1945 von den Sowjets verschleppt - Ihr
Schicksal hat in der Erinnerung nur einen marginalen Platz.
Genaue Zahlen über die Verschleppten gibt es bis heute
nicht. Schätzungen schwanken zwischen 400.000 und
650.000. Nur in einem sind sich Fachleute einig: Mehr als
die Hälfte dieser Menschen hat die anschließende
Zwangsarbeit nicht überlebt.
Zum
Tod des "Schlächters von
Belgrad"
Verspäteter
Nachruf auf Milosevic, aus dem die Verbrechen an deutschen
Kriegsgefangenen aufgehellt werden. Ein Tabu-Thema der
westlichen Geschichtsschreibung.
Vergessene
Opfer
In vielen Ländern
der Welt kümmert sich der Volksbund deutsche
Kriegsgräberfürsorge um Soldaten der Weltkriege,
die oftmals nur notdürftig verscharrt und nicht
identifiziert in fremder Erde ruhen, um ihren sterblichen
Überresten eine würdige Bestattung zu
ermöglichen und Angehörige über ihr Schicksal
aufzuklären. Besonders in Rußland hat der
Volksbund noch ungeheure Arbeit zu leisten, nachdem der Fall
des Eisernen Vorhangs seine Arbeit dort erst richtig
möglich gemacht hat. Trotzdem hört man öfter
Klagen über russische "Provinzfürsten", die mit
bürokratischen Mitteln die Arbeit des Volksbundes
behindern. Leider hilft in diesen Fällen oftmals nur
viel Geduld und gutes Zureden, zu erzwingen ist dort
wenig.
Um so erstaunlicher ist es jedoch, wenn das Forschen nach
vermißten deutschen Soldaten in der Bundesrepublik
durch bürokratische Stricke verhindert wird. So werden
im Gebiet der ehemaligen "Rheinwiesenlager" in
Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz noch viele Tote
vermutet. Trotzdem verbieten es deutsche Behörden, nach
diesen Toten zu suchen.
Verein
zur Klärung von Schicksalen Vermisster und Gefallener
e.V.
Der "Verein zur
Klärung von Schicksalen Vermisster und Gefallener e.V."
wurde am 03.08.2002 gegründet und beschäftigt
sich mit der Suche und Bergung von vermissten und gefallenen
Angehörigen der ehemaligen Deutschen Wehrmacht auf
allen Kriegsschauplätzen des II. Weltkrieges.
Der
deutsche Osten
Der Deutsche Osten ist
ein Teil Deutschlands. Die Länder des Deutschen Ostens
sind: Ost-Brandenburg, Pommern, Westpreußen,
Ostpreußen, Schlesien, Sudetenland. Während und
nach dem letzten Krieg wurden die Bewohner dieser
Länder, insgesamt ca. 15 Millionen Deutsche, verjagt.
Über drei Millionen fanden dabei den Tod. Viele starben
durch Kälte, Hunger und Entkräftung. Viele wurden
planmäßig und nach ausgesuchten Quälereien
ermordet. Diese Verbrechen gegen das Menschenrecht und gegen
das Völkerrecht sind bisher ungesühnt
geblieben. Die Frage des Deutschen Ostens ist weiterhin
offen.
Der
deutsche Osten - Informationen über ein deutsches Land
...
Informationen, Bilder,
geschichtliche Ereignisse und Wappen der ehemals
preußischen Provinzen östlich der Oder und
Neiße.
Dokumente
zur Austreibung der Sudetendeutschen
Nach Beendigung der
Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten
Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die
Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen. Das Wissen
um diesen Holocaust und eine Unzahl Dokumente, die ihn
belegen, werden von der deutschen Bundesregierung geheim
gehalten, mit anderen Worten, dieser Abschnitt der
Geschichte soll in den
hintersten Winkeln der Bundesarchive dem Vergessen
anheimfallen.
Ein Bekanntwerden ist nicht
erwünscht!
Das
Ende des Zweiten Weltkriegs und die Vertreibung der
Sudetendeutschen
Von den 3,5 Millionen
Sudetendeutschen sind mehr als 3 Millionen vertrieben
worden, etwa 200,000 blieben in der CSR zurück.
Darunter befanden sich solche, die von sogenannten
Volksgerichten als Kriegsverbrecher verurteilt wurden
(über 60,000) und ferner zu Zwangsarbeit Eingesetzte,
z.B. im Uranbergbau; etwa 1,000 von ihnen wurden
gehängt. Außerdem wurden Facharbeiter und
Spezialisten zurückgehalten, die von der Industrie
dringend zur Fortführung der Betriebe benötigt
wurden.
Vom Statistischen Bundesarchiv in Wiesbaden sind 241,000
Sudetendeutsche als Opfer der Vertreibung aus der
Tschechoslowakei registriert, nach anderen Quellen sollen es
272,000 Menschen sein. Das gesamte enteignete private und
öffentliche Volksvermögen der Sudetendeutschen
wird mit 265 Milliarden DM (Stand 1981)
angegeben.
Der
Brünner Todesmarsch
... In Brünn
entstanden einige Konzentrationslager, in die Deutsche, nur
mit dem, was sie in der Hand tragen konnten, gejagt wurden.
Dort wurden sie geschlagen, gefoltert und die Frauen
vergewaltigt. Selbsternannte Aufseher sollen eine so
unglaubliche Brutalität ausgeübt haben, daß
häufig nicht nur Tschechen, sondern auch russische
Soldaten zur Verteidigung der Deutschen eingriffen.
...
Rolf-Josef Eibicht
Die
Leistungen der Deutschen Wehrmacht, einschließlich der
Waffen-SS, zur Rettung deutscher Flüchtlinge und
Heimatvertriebener
Spätestens seit Nemmersdorf wußte der deutsche
Soldat aber auch, weshalb er im Osten auch dann noch
kämpfte, wenn er den Krieg verloren gab. Es mußte
aus seiner Sicht alles getan werden, um die Flucht der
deutschen Bevölkerung aus den vom sowjetischen
Einmarsch bedrohten Gebieten zu ermöglichen oder
Brückenköpfe an der Ostsee zu verteidigen, um die
dort von einer Landverbindung zum Westen abgeschnittenen
Zivilisten soweit wie möglich über See zu
evakuieren.
Frank
Rennicke
Heimatvertriebenenlied
Die junge Frau begrub ihr kleines Kind,
eines von den vielen, die verhungert sind,
am Fluchtweg aus dem Heimatland
wer sah dieses Leid dort am Straßenrand?
Donauschwaben
Die Donauschwaben
stammen von jenen Siedlern, die die habsburgischen Kaiser
nach der Befreiung Ungarns von der Türkenherrschaft im
pannonischen Becken ansiedelten. Es gelang ihnen, aus den
abgeödeten Gebieten die Kornkammer der Donaumonarchie
zu schaffen. Nach dem 1. Weltkrieg wurde die rund 1,5
Millionen Seelen zählende Volksgruppe zu etwa je einem
Drittel auf die Nachfolgestaaten Ungarn, Rumänien und
Jugoslawien aufgeteilt.
Gegen Ende des 2. Weltkrieges befanden sich von den 510.000
Donauschwaben Jugoslawiens ein Teil beim Militär, ein
großer Teil war vor der herannahenden Front
geflüchtet oder evakuiert worden. Rund 195.000 blieben
zu Hause und fielen unter das Partisanenregime. Durch
Erschießungen, Deportation in die Sowjetunion sowie
Lagerinternierung kamen rund 60.000 Zivilpersonen ums Leben.
130.000 fanden in Österreich eine neue
Heimat.
Völkermord
der Tito-Partisanen 1944 -
1948
Die Vernichtung der deutschen Volksgruppe in Jugoslawien und
die Massaker an Kroaten und Slowenen
Tomislav Sunic
The
Destruction of Ethnic Germans and German Prisoners of War in
Yugoslavia, 1945-1953.
The treatment of
civilian ethnic Germans- or Volksdeutsche - in Yugoslavia
may be regarded as a classic case of "ethnic cleansing" on a
grand scale. Why are the sufferings and victimhood of some
nations or ethnic groups ignored, while the sufferings of
other nations and groups receive fulsome and sympathetic
attention from the media and politicians?
Frank Schmidt
The
Swabians - Southeastern Europes's Forgotten
Victims
This is the largely unknown story of the peaceful
settlement of German pioneers on the crown lands of Hapsburg
Hungary from 1683 to 1790, their incalculable contribution
to the development of the region, the dismemberment of their
settlement areas after World War I and their expulsion and
genocide in the years 1945 to 1948.
Andreas
Pfuhl
Das
zentrale Internierungslager in Jarek im Jahre
1945
Völkermord an den
Deutschen in Jugoslawien
Bestialisch ermordet in
Slowenien:
Tausende
von Volksdeutschen wurden einfach
verscharrt
... So wird
verschleiert, ja, verborgen, daß in den
Massengräbern nahezu ausnahmslos jene ruhen, die von
den Tito-Partisanen - teilweise auf bestialische Weise -
umgebracht worden sind. Die Gesamtzahl der in diesem kleinen
Land ruhenden Mordopfer soll zwischen 200.000 und 600.000
liegen. Nachgewiesen sind bereits 4.100 Massengräber
mit insgesamt zirka 118.000 Toten. Weiter sind aktenkundig
196 verdächtige Stellen, die noch erforscht werden
müßten, meist in Höhlen und stillgelegten
Steinbrüchen...
Das
"Massaker von Bleiburg"
Das Massaker von Bleiburg - auch Tragödie von Bleiburg
genannt - war ein Massenmord von jugoslawischen
Tito-Partisanen an Zivilisten und entwaffneten Soldaten, der
unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, am 15.
Mai 1945, in der Nähe der Stadt Bleiburg in
Kärnten an der Grenze zu Slowenien begann und von Titos
Partisanenhorden in erster Linie an deren weltanschaulichen,
aber insbesondere auch ethnischen Feinden verübt wurde.
Aus letzterem Grunde erfüllt dies auch durchaus den
Tatbestand des Völkermordes.
Katherine Flotz
The
Extermination Camp Gakowa
Wholesale liquidation
of the Germans in Yugoslavia by Tito and his
henchmen
Unschuldige
Opfer des Krieges
Unmittelbar nachdem
die Rote Armee in Ost- und Westpreußen, Schlesien und
Pommern eingedrungen war, begann sie mit der Verschleppung
zehntausender junger Frauen und Mädchen. Viele von
ihnen wurden vergewaltigt und anschließend auf
bestialische Weise umgebracht. Das Los der anderen bestand
in jahrelanger Zwangsarbeit jenseits des Urals. Hunger,
Kälte, Krankheit und Entkräftung dezimierten Monat
für Monat ihre Zahl. Jene, die überlebten und
zurückkehrten, hatten oftmals ein Trauma erlitten, das
sie nie wieder loswurden.
Die
unaussprechlichen Verbrechen an deutschen Kindern
und Frauen durch die Sieger in ihren
Todeslagern!
Wer das
unaussprechliche Leid der verschleppten deutschen Kinder und
Frauen in die östlichen Todes-Lager als
Zwangsarbeiterinnen mit dem Dasein ausländischer
Zwangsarbeiter vergleicht, hat nach Auffassung von
Kanzler Schröder "eine falsche
Geschichtsauffassung". Für diesen Zynismus
gegenüber dem grauenhaften Schicksal der deutschen
Überlebenden der kommunistischen Todeslager sollte
Schröder für alle Zeiten verachtet
werden!
Verluste
im 2. Weltkrieg
Schätzungen
zufolge kostete der Zweite Weltkrieg etwa 64 Millionen
Menschen das Leben, 24 Millionen Soldaten und 40 Millionen
Zivilisten.
Written in 1946!
Secrets
By The Thousands
The not so widely known revelations about the wholesale
theft by the US of German patents after World War
II.
Michael Winkler
Versailles
Versailles steht nicht nur für ein Lustschloß
eines verschwenderischen Räuberkönigs, sondern
auch für einen Friedensvertrag mit bis dato in den
letzten 2.000 Jahren einmaliger Gemeinheit.
Arthur D. Jacobs
The
internment of German-American civilians during World War
II
During World War II,
the U.S. government and many Americans viewed
German-Americans and others of "enemy ancestry" as
potentially dangerous, particularly immigrants. By the end
of the war, 11,000 persons of German ancestry, including
many American-born children, were interned.
Dr. Gerhard Frey
10 entscheidende Fehler als Ursachen des Untergangs
Warum
Deutschland den Krieg
verlor
Je länger der Zweite Weltkrieg zurückliegt,
desto intensiver ist die Medienwelt bemüht, die Sieger
des großen Krieges zu verherrlichen und die Verlierer
kollektiv zu verteufeln. Letztlich läuft die Propaganda
darauf hinaus, die Kapitulation der deutschen Wehrmacht am
8. bzw. 9. Mai 1945 als die gerechte Strafe für den
erfundenen "Griff nach der Weltherrschaft" darzustellen.
Dass andere die Weltherrschaft erfolgreich angestrebt und
ausgeübt hatten - zuletzt Großbritannien und die
USA - wird ignoriert. Die Deutschen werden generell als
"Tätervolk" herabgewürdigt, das die Verantwortung
für einen, ja beide Weltkriege trage, die so vielen
Millionen Menschen das Leben kosteten.
Fred Blahut
The
Allied Attempt To Starve Germany in
1919
While some 900,000 German men, women and children were
starving to death, the American and British public knew
nothing about the reason for this holocaust, deliberately
caused by the continuation of a wartime British naval
blockade after the armistice.
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