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Heidewinter
Erika
Lichte
In weichen Flocken
rieselt's leise nieder,
In tiefen Träumen liegt mein Heideland.
Und ich - ich find auch heut den Frieden wieder,
Den ich nach Kampf und Not schon oft hier fand.
Auf weißen
Märchenwegen durch die Heide
Geht sacht mein Fuß, die Schritte hört man kaum;
Die Heide träumt so tief, fernab vom Leide -
Gewiß, es ist ein Sommerblütentraum!
Ein feiner Zauber ist der
Heide eigen.
Trotz Winter zog's mich heut zu ihr hinaus;
Ich geh versonnen durch das große Schweigen,
Ein stilles Leuchten nehm ich mit nach Haus.
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